SG-Frauen: Kein Schaulaufen

Erstellt am 24. Juli 2010

Seit sechs Wochen stecken die Regionalliga-Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen in der Vorbereitung. Vor einer zweiwöchigen Pause wird am morgigen Sonntag in Echterdingen noch an einem hochkarätig besetzten Turnier teilgenommen.

Von Andreas Gauss

Beim 33. Erna-Feinauer-Gedächtnisturnier trifft die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen am morgigen Sonntag auf TV Möglingen (9.25 Uhr), ESV Regensburg (10.40), TV Echterdingen (11.55), TV Pflugfelden (12.45) und TSG Ketsch II (14). Ein Feld mit lauter Drittligisten oder Baden-Württemberg-Oberligisten, SG-Trainer Heiko Fleisch: “Also von dahergelaufenen Teams kann man da nicht sprechen.” In einer zweiten Gruppe sind Zweitliga-Aufsteiger HSG Albstadt und das Juniorteam des Zweitliga-Absteigers TSG Ketsch vertreten. Von einem Schaulaufen geht Fleisch da für sein Team auch nicht aus. So soll die erst neu einstudierte, offensiv gespielte 3:2:1-Abwehr in Echterdingen noch nicht zur Anwendung kommen: “So weit sind wir noch nicht.”

Vielmehr will Heiko Fleisch Tempohandball spielen lassen und “vorne soll viel in Kleingruppen agiert werden”. Er selber wird das allerdings gar nicht mitbekommen, da der SG-Trainer gestern Abend noch zu einem Südfrankreich-Urlaub an die Atlantikküste aufgebrochen ist. Vertreten wird er in Echterdingen von Co-Trainer Claus Wilke und Frauen-Spielleiter Ingo Janoch. Noch nicht ganz belastbar nach Verletzungspausen sind die Neuzugänge Kathleen Wiese und Julia Bühner. Umso mehr freut sich Fleisch darüber, dass die von der Zweiten hochgerückten Sandra Eipper und Sonja Hippich sowie die Noch-A-Jugendliche Laureen Kappus den Kampf angenommen und sich schon “sichtlich verbessert” (Fleisch) haben. Auch Caroline Dinkelacker hat ihn auf der Kreisposition in den bisherigen Spielen “sehr positiv überrascht”.

“Gäubote vom 24.Juli 2010″

Category: F1: Berichte, Frauen 1

Kommentare (1)

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  1. Heiko sagt:

    Na dann einen schönen Urlaub meinem Namensvetter! …wie kann man sein team nur allein lassen?