Sandra Eipper schafft den Sprung nach oben

Erstellt am 11. August 2010

Sandra Eipper (Mitte) rückt von der zweiten in die erste Mannschaft der SG auf GB-Foto: Eibner

Sowohl die Zweitliga-Männer als auch die Drittliga-Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen sind nach einer Pause in die nächste Phase der Saisonvorbereitung eingestiegen.

Wieder in der Halle - Am Montag haben die Kuties nach einer Pause den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Der Schwerpunkt liegt nun vor allen Dingen im Angriff, aber auch an der neuen 3:2:1-Abwehr wird Trainer Heiko Fleisch noch feilen. “Es fehlen noch Spielerinnen urlaubsbedingt, das ließ sich nicht anders regeln”, berichtet der Sportliche Leiter Ingo Janoch. Julia Bühner trainiert nach ihrem vollständig auskurierten Kreuzbandriss nun voll mit. Anders sieht das bei Kathleen Wiese aus. Bei ihr geht es in der Reha nach einer schweren Knöchelverletzung nicht wie erwartet voran. -ros-

Sprung nach oben - In Sandra Eipper, Laureen Kappus und Sonja Hippich haben drei Spielerinnen der zweiten Frauenmannschaft der SG die bisherige Vorbereitung im Drittliga-Kader absolviert. Jetzt steht fest: Sandra Eipper hat den Sprung nach oben geschafft. Kappus und Hippich werden versuchen, sich über starke Leistungen in der Württembergliga-Mannschaft erneut anzubieten. “Beide haben sich hervorragend und engagiert eingebracht. Es ist aber so, dass eben noch ein Tick fehlt”, sagt Ingo Janoch. Das hätten die beiden Spielerinnen auch so beurteilt.

Sandra Eipper dagegen hat beweisen können, dass sie der Mannschaft auch in der dritten Liga weiterhelfen kann. “Wenn sie Handball spielt, dann immer mit Haut und Haaren. Sie will immer das Maximale herausholen”, attestiert Janoch der 21-Jährigen. “Das hat uns schon schwer beeindruckt.” Die Kreisläuferin hat in den bisherigen Einsätzen vor allen Dingen ihr großes Potenzial bei Gegenstößen präsentiert und sich auf Linksaußen gut in den Deckungsverbund eingegliedert. “Sie hat eine wahnsinnige Schnelligkeit und antizipiert sehr gut, wohin der Ball kommen könnte”, lobt Janoch. -ros-

Aus drei mach zwei - Auf der Torhüterposition im Drittligateam der Frauen ist aus dem Drei- ein Zweikampf geworden. Constanze Wagner hat das Ringen um einen der Plätze zwischen den Pfosten aufgeben müssen. Sie hat nach längerer Krankheit einen derart gravierenden physischen Rückstand, dass sie sich über die zweite Mannschaft wieder an die erste Garnitur heranarbeiten möchte. Nach jetzigem Stand ist Anja Nicksch die Nummer zwei hinter Monika Marquart. -ros-

“Quelle: Gäubote vom 11.August 2010″

Category: Frauen 1

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