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	<title>SG H2Kuties &#187; Cute News</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Gäu-Spielgemeinschaft firmiert ab sofort unter einem neuen Namen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Handball-Spielgemeinschaft des TV Haslach, des HSV Oberjesingen/Kuppingen und des VfL Herrenberg firmiert ab sofort nicht mehr unter dem Namen SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Der neue Name: SG H2Ku Herrenberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Handball-Spielgemeinschaft des TV Haslach, des HSV  Oberjesingen/Kuppingen und des VfL Herrenberg firmiert ab sofort nicht  mehr unter dem Namen SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Der neue Name: <strong>SG H2Ku Herrenberg.</strong></strong></p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen? Das ist Geschichte. Ab sofort heißt die Spielgemeinschaft aus dem Gäu SG H2Ku Herrenberg. Die Überlegungen, dem Zusammenschluss der drei Vereine TV Haslach, HSV Oberjesingen/Kuppingen und VfL Herrenberg einen neuen Namen zu verpassen, laufen bereits seit geraumer Zeit (wir berichteten). Nun hat man sich innerhalb der SG nicht nur geeinigt, sondern den neuen Namen auch offiziell beim Verband genehmigt bekommen. &#8220;Wir hoffen, dass der Name jetzt in allen Publikationen auch voll ausgeschrieben wird&#8221;, sagt SG-Leiter Peter Kiener. Das war mit der Langform des alten Namens in den seltensten Fällen möglich. Aber nicht nur Kiener waren die Kurzformen und Abkürzungen wie SG H2Ku oder SG Hasl./Hbg./Kupp. ein Dorn im Auge. Bei beiden Versionen war letztlich für nicht Eingeweihte nicht klar, wo der Verein angesiedelt ist. Deshalb wird jetzt Herrenberg als Stadt hervorgehoben. &#8220;Das war uns wichtig. Wir sehen uns als Repräsentanten der Stadt&#8221;, sagt Kiener. Er hofft, dass sich der neue Name auch über den Nahbereich hinaus als Marke etabliert. Im Gäu und im württembergischen Handball freilich musste man kaum jemandem erklären, wofür die Formel H2Ku steht. Im Nahbereich hat sich diese Kurzform längst zur Marke verfestigt. Deshalb ist sie auch Bestandteil des neuen Namens.</p>
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		<title>Die Kuties im Höhentrainingslager in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 18:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 14.30 starteten wir unsere Reise ins 360 Kilometer entfernte Savognin. Mit einem Kleinbus und zwei PKWs gings vollgepackt in Richtung unseres Nachbarlandes. Die Ankunft und das Einchecken im stylischen Cube musste dann sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 14.30 starteten wir unsere Reise ins 360 Kilometer entfernte Savognin. Mit einem Kleinbus und zwei PKWs gings vollgepackt in Richtung unseres Nachbarlandes. Die Ankunft und das Einchecken im stylischen Cube musste dann sehr schnell verlaufen, da Heiko um 19.00 Uhr zu ersten Trainingseinheit geladen hatte. Danach ließen wir den Abend gemütlich bei Pasta und Cordon Bleu ausklingeln. Ganz geschafft hatten wir es dann jedoch noch nicht, denn da stand auch schon die erste Teambuildingmaße mit Andi und Kay auf dem Programm. Nach vier Versuchen und vollkommener Dunkelheit überwanden wir voller Stolz das knifflige Spinnennetz und konnten zufrieden in unsere Betten schlüpfen.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/team_ch_590.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6827" title="team_ch_590" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/team_ch_590.jpg" alt="" width="590" height="428" /></a></p>
<p>Heute morgen ging es nach vollwertigem Frühtsück an die ersten Laufeinheiten des Tages. Die kurzen Sprints wurden von allen noch gut gemeistert, sodass die anschließende Teambuildingeinheit frohen Mutes von statten ging.</p>
<p>Nach dem Mittagessen trauten wir dann unseren Ohren nicht: 10 x einen 300 Lauf in einem zügigen Tempo! Spinnt denn der Heiko?? Fertig mit der Welt ging es schnell zurück ins Hotel um sich der nächsten spannenden Aufgabe von Andi und Kay zu stellen. In bester Jack Sparrow Manier wurde der Floßbau perfektioniert um anschließend im seichten Wasser der Savogninbucht zu stranden. Fazit: Arsch abgefroren, Ziel erreicht, die Stimmung könnte nur besser werden!</p>
<p>Beim folgenden Abendessenund erfolgreicher Aussprache mit den Erfindern der Floßbauaction ging es in der Lounge vor unseren Hotelzimmern feucht fröhlich und es wurden noch einige Anekdoten zum Besten gegeben. Gute Nacht und mehr von uns erfahrt ihr morgen!</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/schweiz1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6818" title="schweiz1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/schweiz1.jpg" alt="" width="554" height="391" /></a></p>
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		<title>&#8220;Die Mannschaft muss sich neu finden!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[SG-Frauen-Coach Heiko Fleisch sieht den großen Umbruch als Chance zur Neuausrichtung an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong><strong> </strong></strong></div>
<div><strong> SG-Frauen-Coach Heiko Fleisch sieht den großen Umbruch als Chance zur Neuausrichtung an.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>In ihrer Premierensaison in der dritten Liga sind die Handballfrauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen auf Rang drei gelandet. Dann kam der große personelle Aderlass. Im Interview mit dem &#8220;Gäubote&#8221; blickt Trainer Heiko Fleisch (40) auf die schwierige Anfangsphase der Saison zurück, spricht über die sportlichen Perspektiven, die Auswirkungen der Personalpolitik und die Chancen, die sich daraus ergeben.</strong></div>
<div>Sven Gruber</div>
<p>&#8220;Gäubote&#8221;: <strong>Guten Tag, Herr Fleisch. Sind die Reisekoffer schon gepackt?</strong></p>
<p>Heiko Fleisch: &#8220;Leider noch nicht. Die Hochzeit unserer Torhüterin Monika Lide in Kroatien steigt erst am 11. Juni. Bis dahin sind es noch knapp anderthalb Wochen. Aber die Vorfreude auf unseren gemeinsamen Saisonabschluss ist da. Vor dem Abflug steht allerdings noch ein bisschen Arbeit an.&#8221;</p>
<p><strong>Inwiefern?</strong></p>
<p>&#8220;Zwar fällt der Alltag in der Trainingshalle gerade weg, weil der Übungsbetrieb ruht. Aber die neue Runde muss ich vorbereiten. Da gibt es immer Schreibtischaufgaben zu erledigen: Etwa Trainingspläne erstellen oder das Trainingslager organisieren. Und nachher steht noch eine Beobachtung an. Ich fahre zum Relegationsrückspiel zur Zweiten Bundesliga zwischen Ketsch und Allensbach. Der Verlierer (Allensbach, Anm. d. Red.) ist unser neuer Gegner in der kommenden Drittliga-Runde.&#8221;</p>
<div id="attachment_6567" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/heiko.jpg"><img class="size-full wp-image-6567" title="heiko" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/heiko.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">SG-Coach Heiko Fleisch: &quot;Unser dritter Abschlussplatz sollte ziemlich hoch eingeordnet werden&quot; GB-Foto (Archiv): Schmidt </p></div>
<p><strong>Lassen Sie uns zunächst über die abgelaufene Runde sprechen: Sind Sie enttäuscht oder zufrieden, am Ende &#8220;nur&#8221; die drittstärkste Kraft geworden zu sein?</strong></p>
<p>&#8220;Mehr als zufrieden. In dieser starken Liga mit ihrem verschärften Abstieg oben mitgespielt zu haben und gleichzeitig alles auf soliden Fundamenten zu wissen, ist ein Riesenerfolg und sollte daher ziemlich hoch eingeordnet werden.&#8221;</p>
<p><strong>Wäre mit diesem Kader trotzdem mehr dringewesen?</strong></p>
<p>&#8220;Nein, Ketsch und Sulzbach-Leidersbach hatten zweitligareife Teams. Auch wenn wir in der Rückrunde mit neun Siegen in Serie eine verdammt starke Phase hingelegt haben. Eines muss man sich immer vor Augen führen: Wir sind stellenweise trotz großer Verletzungssorgen über uns hinausgewachsen. Beispielsweise bei den Siegen über Sulzbach-Leidersbach oder Neunkirchen. Das waren Highlights, die man nicht so schnell vergisst.&#8221;</p>
<p><strong>Gibt es trotzdem Dinge, an die Sie besser nicht zurückdenken wollen?</strong></p>
<p>&#8220;Klar, unseren schlechten Saisonstart etwa und die Folgen&#8221;</p>
<p><strong>Die da waren?</strong></p>
<p>&#8220;Die 24:34-Auftaktniederlage und die derbe 25:40-Auswärtsklatsche am dritten Spieltag gegen den Ligafavoriten Ketsch haben am Selbstvertrauen genagt. Daraufhin hat ein Drittel der Spielerinnen angefangen, an unserer Wettbewerbsfähigkeit zu zweifeln. Da war viel Motivationsarbeit gefragt. Aber mit jedem nachfolgenden Sieg lief es besser. Wir haben gemerkt: Mensch, so schlecht sind wir ja doch nicht! Trotzdem wünsche ich mir mal eine Spielzeit ohne Anlaufschwierigkeiten.&#8221;</p>
<p>Eine solche wird allerdings durch die vielen Abgänge &#8211; sechs an der Zahl &#8211; nicht gerade wahrscheinlicher. Bei der ein oder anderen Spielerin schienen Sie trotz bestem Draht zur Mannschaft überrascht.</p>
<p><strong>Gab es im Vorfeld wirklich keine Anzeichen für solch einen Umbruch?</strong></p>
<p>&#8220;Teilweise. Bei Eli Kipp stand seit einem Jahr fest, dass sie ihre Sportschuhe an den Nagel hängen wird. Anja Glogers Wunsch, es noch einmal höherklassig zu probieren, kannten wir. Und Berna Ulucans verletzungsbedingter Rückzug hat sich seit langem angedeutet.&#8221;</p>
<p><strong>Bleiben noch Kathrin Zang, Kathrin Mäurle und Nathalie Eisenmann</strong></p>
<p>&#8220;Kathrin Zang hat überraschend ein Angebot der Lufthansa in Hamburg für ein Referendariat bekommen, das sie nicht ausschlagen konnte. Nur bei Kathrin Mäurle und Nathalie Eisenmann war die Entscheidung nicht vorhersehbar. Erstere wurde nach ihrer schweren Kreuzbandverletzung von ihrem Arbeitgeber gebeten, sich auf den Schuldienst zu konzentrieren. Lediglich Nathalies Wunsch, motivationsbedingt zu pausieren, kam für uns aus heiterem Himmel.&#8221;</p>
<p><strong>Menschlich enttäuscht?</strong></p>
<p>&#8220;Keineswegs. Ich kann sie ein Stück weit aus eigener Erfahrung sogar verstehen. Glücklicherweise hat sie uns früh genug Bescheid gegeben, bevor die Planungen für die neue Saison abgeschlossen waren.&#8221;</p>
<p>In denen spielen die jungen Neuzugänge Lisa Gebhard, die beiden Frey-Schwestern Vanessa und Rebecca sowie die beiden Juniorennationalspielerinnen Freya Stonawski und Alisa Berger eine große Rolle.</p>
<p><strong>Allesamt hoffnungsvolle Talente mit großem Potenzial. Darf man daraus gestiegene Ambitionen ableiten?</strong></p>
<p>&#8220;Moment Nicht so schnell! In einer eingleisigen Zweiten Bundesliga könnten wir selbst mit diesen Neuverpflichtungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht mithalten. Trotz ihrer großen Qualität und ihren individuellen Fähigkeiten: Wir sind jetzt zwar schwerer ausrechenbar, insgesamt fehlt es uns aber noch an der Wettkampferfahrung und Reife für die zweite Liga. Zudem müssten wir uns in der Breite noch verstärken. Das braucht Zeit.&#8221;</p>
<p><strong>Und die Ambitionen für die dritte Liga?</strong></p>
<p>&#8220;Hier gehören wir derzeit hin. Einen Platz im vorderen Mittelfeld traue ich uns in der starken Liga zu. Wenn es sportlich und strukturell passt, würden wir auch aufsteigen. Eine Zielvorgabe dafür gibt es aber nicht. Gerade arbeiten wir daran, den Jugend- und Aktivenbereich noch stärker miteinander zu verzahnen und hoffnungsvolle Talente einzubauen.&#8221;</p>
<p><strong>Kann das neu zusammengewürfelte Team in der neuen Runde erfolgreich sein?</strong></p>
<p>&#8220;Das hängt davon ab, wie schnell und gut wir in der knappen Vorbereitungszeit die Mannschaft zu einer Einheit formen können. Deshalb nehmen wir in Andreas Feil einen externen Coach ins Trainingslager mit, der sich speziell darum kümmern wird. Daneben muss sich zeigen, wie zügig wir auf dem Feld die selbstverständlichen Automatismen wiedererlangen, die für unseren Tempohandball unablässig sind. Sprich: Absprachen und Laufwege gilt es neu zu lernen und aufeinander abzustimmen. Doch die große Veränderung der Mannschaft hat auch einen entscheidenden Vorteil&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Welchen?</strong></p>
<p>&#8221; sie muss sich neu finden! In den Jahren zuvor war einfach klar, wer wo wann wie spielt und wie die erste Sechs auszusehen hat. Diese verkrusteten Strukturen werden nun aufgebrochen, die Mannschaft neu gemischt. Das erzeugt einen positiven Konkurrenzkampf, der jede Spielerin von sich aus ein Stückchen mehr motiviert.&#8221;</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten eröffnet Ihnen so ein Neuaufbau im Hinblick auf das Spielsystem?</strong></p>
<p>&#8220;In der Abwehr haben wir jetzt die personellen Voraussetzungen, noch flexibler und offensiver zu agieren. Zur gewohnten 6:0-Deckung und der bereits sporadisch praktizierten 3:2:1-Variante kann ich mir gut eine 5:1-Formation vorstellen. Am grundlegenden Prinzip hat sich jedoch nichts geändert: Gut verschieben, Ball erobern und mit Tempo ab nach vorne. Das wird jedoch Zeit brauchen, bis alles reibungslos funktioniert. Generell müssen wir in der Abwehr noch beweglicher und aufmerksamer werden &#8211; und das konstanter.&#8221;</p>
<p>Und im Angriff? Schließlich hat sich in Rechtsaußen Anja Gloger, ihrer zuverlässigen Passgeberin Eli Kipp und Allrounderin Nathalie Eisenmann die komplette rechte Seite verabschiedet.</p>
<p><strong>Und dadurch die Torgarantie gleich mit.</strong></p>
<p>&#8220;Obwohl man die Treffer von Anja erst einmal erzielen muss: Der Weggang ermöglicht es uns, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und die starke Konzentration auf die rechte Seite zu korrigieren, indem wir die individuellen Stärken aller besser ausschöpfen. In Alisa Berger haben wir eine Spielerin auf halblinks, die wir mehr in Eins-gegen-eins-Situationen bringen wollen, um ihren starken Wurf ausnutzen zu können. Dafür brauchen wir die nötigen Spielverlagerungen. Freya Stonawski auf der Außenposition springt sehr gut. Sie benötigt also mehr Pässe. Und Rebecca Frey ist von jeder Abwehr nur schwer zu halten.&#8221;</p>
<p><strong>Hand aufs Herz: Haben Sie personell noch Wünsche übrig? Schließlich ist die Position auf halbrechts im Vergleich zu allen anderen nur einfach besetzt.</strong></p>
<p>&#8220;Ja, die habe ich. Obwohl ich fest davon überzeugt bin: Lena Krone auf der Halb- und Lisa Gebhard auf der Außenposition können dieses Manko kompensieren. Aber es stimmt: Im rechten Rückraum hätte ich gerne noch jemanden geholt. Allerdings gibt der Markt derzeit nichts Passendes her. Wir werden trotzdem weiterhin die Augen offen halten.&#8221;</p>
<p><em><strong>Quelle &#8220;Gäubote vom 01.06.2011&#8243;</strong></em></p>
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		<title>Formkurve zeigt steil nach oben</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/5174</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 20:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt sieht die Welt gleich ganz anders aus: Nach der 24:35-Auftaktpleite in Großbottwar zeigt die Formkurve der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen in der 3. Liga der Handballfrauen beim 32:21 (16:11) über die HSG Freiburg steil nach oben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_5176" class="wp-caption alignright" style="width: 219px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/cinja-09.jpg"><img class="size-medium wp-image-5176" title="cinja-09" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/cinja-09-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Cinja Wehe, gegen Freiburg sowohl im Angriff als auch in der Abwehr erfolgreich</p></div>
<p>Jetzt sieht die Welt gleich ganz anders aus: Nach der 24:35-Auftaktpleite in Großbottwar zeigt die Formkurve der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen in der 3. Liga der Handballfrauen beim 32:21 (16:11) über die HSG Freiburg steil nach oben.</p>
<p></strong></p>
<p>&#8220;Der Gewinner war die Abwehr&#8221;, nahm SG-Trainer Heiko Fleisch die erheblich reduzierte Anzahl an Gegentreffern wohlwollend zur Kenntnis. Stellvertretend für die Defensive sei die Jüngste im Team, Cinja Wehe, genannt. Mit ihrer cleveren Spielweise sorgte die 19-Jährige für viele Ballgewinne. Doch egal, wen der Trainer in diesem Spiel brachte, alle fügten sich nahtlos ein. &#8220;Durch unsere frischen Leute haben wir den Gegner mürbe gespielt&#8221;, so der SG-Coach, &#8220;diese Ausgeglichenheit zeichnet uns aus.&#8221; Nicht ganz einverstanden war er dafür mit der Angriffsleistung.</p>
<p>&#8220;Bei den Würfen hat man gesehen, dass die Niederlage aus der Vorwoche noch in den Köpfen steckte.&#8221;</p>
<p>Zu Beginn führte die SG ruck, zuck 5:1 und 8:3. Mit ein Verdienst der angeschlagen ins Spiel gegangenen Claudia Janoch (Achillessehne) und Anja Gloger (Knie). Doch nach gut einer Viertelstunde zog Heiko Fleisch beim 9:7 die Reißleine, nahm eine Auszeit. Seine Spielerinnen rappelten sich wieder auf, führten 13:8. Die Lockerheit war damit noch nicht zurück &#8211; nur noch 13:11. das 16:11-Polster zur Pause gab den SG-Spielerinnen dann die nötige Sicherheit für die zweite Hälfte, in der sie Ball und Gegner immer besser in den Griff bekamen. Auch wenn sie in nur fünf Minuten vier Mal den Pfosten trafen, führten sie nach knapp 40 Minuten mit 20:14, erhöhten auf 26:17. &#8220;Nur sechs Gegentore in 22 Minuten, nicht übel&#8221;, nickte Heiko Fleisch anerkennend. Und freute sich, dass immer wieder eine andere Spielerin die Verantwortung übernahm. Wie Lena Krone, die in der Endphase mächtig aufdrehte und einige Treffer zum 32:21-Endstand beisteuerte. &#8220;Wir sind auf dem richtigen Weg&#8221;, so der SG-Trainer, &#8220;auch wenn noch die Konstanz fehlt.&#8221;</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Lide, Niksch; A. Gloger (9/davon 4 Siebenmeter), M. Gloger (2), Krone (5), Mäurle (1), Bühner (3), Wehe (1), Eipper (1), Zang (1), Kipp, Janoch (6/3), Dinkelacker, Eisenmann (3).</p>
<p><strong><em>Quelle &#8220;Böblinger Kreiszeitung vom 20.09.2010&#8243;</em></strong></p>
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		<title>Julia Bühner hält schon über 45 Minuten durch</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/4989</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Starker Kader - Drei Wochen vor Rundenbeginn sieht Heiko Fleisch, Trainer der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, seine Mannschaft für die dritte Liga gut gerüstet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als sichtlich gereift im Mannschaftsverbund stellt sich das Drittligateam der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen dar. Zumindest, wenn es nach Trainer Heiko Fleisch geht.</strong></p>
<p>Von MICHA PFITZER</p>
<p><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/jule_2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5006" title="jule_2010" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/jule_2010.jpg" alt="" width="184" height="240" /></a>Starker Kader</strong> &#8211; Drei Wochen vor Rundenbeginn sieht Heiko Fleisch, Trainer der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, seine Mannschaft für die dritte Liga gut gerüstet. Grund dafür ist vor allem der ausgeglichen besetzte Rückraum. Neuzugang Julia Bühner (GB-Foto: gb) absolvierte am Sonntag gegen die SG Schenkenzell/Schiltach (29:21) ihr erstes Handballspiel nach achtmonatiger Verletzungspause (Kreuzbandriss) und hinterließ gleich einen guten Eindruck beim Trainer: &#8220;Mich hat nicht nur überrascht, dass sie 45 Minuten schon durchhält, sondern dass auch das Zusammenspiel mit dem Rest des Teams bereits klappt.&#8221; Seit drei Wochen trainiert Bühner wieder unter voller Belastung und bewarb sich nicht erst am Sonntag als echte Alternative zu Claudia Janoch auf Rückraummitte. Da parallel zur Neuverpflichtung der 23-Jährigen keine Rückraumspielerin den Club verlassen hat, ist die SG auf dieser Position gut aufgestellt. Heiko Fleisch versetzt diese Ausgangslage ins Schwärmen. &#8220;Insgesamt verfügen wir über den bisher stärksten Kader&#8221;, ist er überzeugt, schiebt aber nach, dass &#8220;das auch nötig ist, da die dritte Liga bedeutend stärker ist als die bisherige Regionalliga.&#8221;</p>
<p><strong>Lernwillige Mannschaft</strong> &#8211; Dass die SG-Frauen im Vergleich zu den letzten Jahren weiter gereift sind, zeigt die &#8220;kooperative Atmosphäre&#8221;, wie es Heiko Fleisch formuliert. Gut war die Stimmung innerhalb der Mannschaft schon immer. Neuerdings diskutieren die Spielerinnen aber auch über inhaltliche Dinge miteinander und mit den Trainern, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Fleisch: &#8220;Das Team zeigt, dass es ständig etwas dazulernen möchte. Jede Einzelne macht sich ihre Gedanken über die Taktik.&#8221; Der Grund für diese Verbesserung ist schnell gefunden. Da die SG-Sieben seit Jahren eine eingespielte Truppe ist, muss inzwischen kaum noch Zeit für den Findungsprozess investiert werden. Auch Neuzugängen wie Julia Bühner wird der Einstieg dadurch erleichtert. &#8220;Die Entwicklung der Mannschaft ist sehr positiv&#8221;, lobt Fleisch seine Schützlinge, &#8220;dass die Mannschaft inzwischen auch taktische Fragen reflektiert, könnte für uns in dieser Saison ein großer Vorteil werden.&#8221;</p>
<p><strong>Die Halle soll kochen</strong> &#8211; Lange ist es nicht mehr hin, dann beginnt für die SG-Männer das Abenteuer Zweite Bundesliga. Die SG-Frauen lässt dies nicht kalt. &#8220;Wir freuen uns wirklich sehr für die Männer, dass sie in der Bundesliga spielen können&#8221;, meint Heiko Fleisch. Allerdings hat jede Medaille auch zwei Seiten. Zwar machen die Männer mit ihrem Bundesligaaufstieg für den gesamten Verein beste Werbung, doch vor allem im Bereich der Zuschauerzahlen müssen die SG-Frauen wohl mit Rückschlägen rechnen. Nur noch fünf Heimspiele trägt die Drittligamannschaft direkt vor den SG-Männern aus. Oftmals sorgte diese Konstellation wenigstens in der zweiten Halbzeit für volle Ränge beim Spiel der SG-Frauen. &#8220;Wir müssen unser Profil eben weiter schärfen, um eigene Fans in die Halle zu locken&#8221;, bleibt Heiko Fleisch optimistisch und vertraut auf den Erfindungsgeist von SG-Frauenchef Ingo Janoch. Der hat in der Tat wieder einige Marketingstrategien im Köcher. &#8220;Wir sehen beim Nachwuchs das größte Potenzial&#8221;, erklärt Janoch. &#8220;Es ist eminent wichtig, dass die Spielerinnen aus der Jugend schon früh eine enge Beziehung zur Aktivenmannschaft haben.&#8221; Wie sehr sich bereits Teenager für die Belange der ersten Frauenmannschaft interessieren, würden Lena Krone und Kathrin Zang als C-Jugendtrainerinnen immer wieder im Training berichten. Um diese Fans regelmäßig in die Markweghalle zu Heimspielen der SG-Frauen zu lotsen, ist ein neu eingeführter Jugendspielertarif geplant.</p>
<p>Auch am Außenauftritt, zum Beispiel durch Spielankündigungen in Form von Plakaten oder Flugblättern, wollen die SG-Frauen weiter feilen. Janoch: &#8220;Auch hier ist vieles noch verbesserungswürdig.&#8221; Die Frauenabteilung macht sich intensive Gedanken über die Mobilisierung eigener Zuschauer.</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">&#8220;Quelle:Gäubote vom 25.August 2010&#8243;</span></span></em></strong></p>
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		<title>Vorbereitung läuft auf Hochtouren</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Michaela Heer und ihr Team holten in Renningen den zweiten Platz (Foto: Alexander Weidland) Bereits die ersten schweißtreibenden Einheiten in der siebenwöchigen Vorbereitungsphase sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_4508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/Kuties2_Beach_Gruppenbild.jpg"><img class="size-full wp-image-4508" title="Kuties2_Beach_Gruppenbild" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/Kuties2_Beach_Gruppenbild.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Der Spaß stand beim Abschlussturnier in Renningen im Vordergrund! (Foto: Alexander Weidland)</p></div>
<dl id="attachment_4509" class="wp-caption alignright" style="width: 334px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/Kuties2_Beach_Michi_Heer.jpg"><img class="size-full wp-image-4509   " title="Kuties2_Beach_Michi_Heer" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/Kuties2_Beach_Michi_Heer.jpg" alt="" width="324" height="486" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Michaela Heer und ihr Team holten in Renningen den zweiten Platz (Foto: Alexander Weidland)</dd>
</dl>
</div>
<p>Bereits die ersten schweißtreibenden Einheiten in der siebenwöchigen Vorbereitungsphase sind geschafft. Neben unzähligen Trainingseinheiten, unter anderem einmal wöchentlich im Kraft- und Ausdauerbereich mit Andrea Eipper, folgten diverse Trainingsspiele. Abgeschlossen wurde die erste Phase der Vorbereitung mit dem Beachturnier in Renningen, bevor es in die eineinhalbwöchige Pause ging.</p>
<p style="text-align: left;">Mit zwei Frauenteams (Frauen 2 und die weibliche A-Jugend) traten die SG-Mädels auf dem Renninger Beachturnier an. Während das aus Frauen 2 Spielerinnen bestehende Team 1 die Vorrunde verlustpunktfrei überstand, musste die weibliche A-Jugend als Team 2 im letzten Vorrundenspiel gegen den späteren Turniersieger Federn lassen. Am zweiten Tag in der Hauptrunde mussten die SG Frauen mit einem dezimiert Team antreten. Während das erste spiel noch im Penalty gewonnen werden konnte, gab es im zweiten und letzten Zwischenrundenspiel nichts zu holen. Am Ende reichte es leider nicht mehr unter die ersten vier.<br />
Das zweite Team dagegen konnte beide Spiele der Zwischenrunde für sich entscheiden und verlor dann schließlich das letzte Spiel im Finale.</p>
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		<title>SG verpasst die Titelverteidigung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den erneuten Sprung nach ganz oben hat es in diesem Jahr für die SG beim 33. Erna-Feinauer-Gedächtnisturnier des TV Echterdingen nicht gereicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für den erneuten Sprung nach ganz oben hat es in diesem Jahr für die SG beim 33. Erna-Feinauer-Gedächtnisturnier des TV Echterdingen nicht gereicht. Im Halbfinale war für den Titelverteidiger Endstation. Die TSG Ketsch verwandelte einen Siebenmeter in allerletzter Sekunde zum 9:8. Die SG wurde am Ende Dritter.</strong></p>
<p>Von Micha Pfitzer</p>
<div id="attachment_4211" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/showpics1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4211" title="showpics" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/showpics1-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Da kann sie so stark beißen, wie sie will: Hier kommt SG-Spielerin Sandra Eipper nicht durch </p></div>
<p>Morgenstund hatte für Fleischs Frauen am Sonntag Gold im Mund. Gegen Regionalligaabsteiger TV Möglingen startete der Titelverteidiger, bei dem Routinier Elisabeth Kipp nach überstandener Fingerverletzung wieder einsatzfähig war, sehr konzentriert ins Erna-Feinauer-Gedächtnisturnier des TV Echterdingen und feierte nach 20-minütiger Spielzeit einen 7:3-Erfolg. Frauenchef Ingo Janoch und Co-Trainer Claus Wilke, die Heiko Fleisch (Urlaub) als Cheftrainer vertraten, konnten an der Seitenlinie entspannt das Spielgeschehen verfolgen. Denn ihre Mannschaft setzte die von Fleisch vor dem Start in den Urlaub vorgegebene Richtlinie gut um: Aus einer sicheren Abwehr heraus suchte das SG-Team immer wieder erfolgreich den Weg zum gegnerischen Tor. &#8220;Das Tempospiel funktioniert bereits jetzt schon sehr gut&#8221;, lobte ein zufriedener Ingo Janoch seine Mannschaft.</p>
<p>Der Start in ein langes Turnier war gelungen, doch wirklich Zeit zum Entspannen blieb nicht. Denn eine Stunde später ging es gegen Ligakonkurrent ESV Regensburg wieder um die Wurst. Die Drittligisten trennten sich 9:9. Die gute Ausgangssituation konnte weiter ausgebaut werden. Gegen Gastgeber TV Echterdingen folgte ein klarer 11:5-Sieg, ehe sich die zuvor zufriedenen Mienen von Janoch und Wilke gegen den TV Pflugfelden zunehmend verfinsterten. &#8220;Die fehlende Einstellung hat uns das Genick gebrochen. Den schwachen Start konnten wir nicht mehr wettmachen&#8221;, meinte Janoch zähneknirschend. &#8220;Wirklich alle im Team haben schlecht gespielt.&#8221; Folglich ging die vierte Begegnung deutlich mit 10:15 verloren. Die Mannschaft stand nun in der Pflicht.</p>
<p>Mit einer extra Portion Wut im Bauch ging der Vorjahressieger in das letzte Vorrundenspiel gegen die bis dato unbesiegte TSG Ketsch II. Wie verwandelt präsentierten sich nun die SG-Frauen und fertigten den Gegner in der kurzen Spielzeit mit 17:7 ab. Nicht nur das Trainerduo war wieder versöhnt. Janoch: &#8220;Das Team hat eine tolle Reaktion gezeigt.&#8221;</p>
<p>Mit bangen Blicken verfolgte der Gäuverein anschließend die letzte Vorrundenbegegnung des TV Möglingen gegen die TSG Ketsch II. Denn wegen dreier Minuspunkte war die SG-Sieben auf Schützenhilfe von einer der beiden Mannschaften &#8211; beide bis dahin mit zwei Minuspunkten &#8211; angewiesen, um den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen. Möglingen hatte schließlich ein Einsehen mit dem Nachbarn aus dem Gäu und schickte die Ketscher Bären vorzeitig nach Hause.</p>
<p>Im Halbfinale folgte aber dann die Rache der Badener. Zweitligaabsteiger TSG Ketsch I besiegte die SG knapp mit 9:8 und rächte sich für das Ausscheiden seiner Reserve. Die Frauen von Janoch und Wilke waren zwar optisch überlegen, die vielen erspielten Chancen nutzte man aber zu selten. Großes Pech hatte die SG in den letzten Sekunden der Partie. Den Badenern wurde ein Siebenmeter zugesprochen, der die Entscheidung brachte. Janoch: &#8220;Wir waren auf Augenhöhe mit ihnen und hätten den Sieg eigentlich verdient gehabt.&#8221;</p>
<p>Als Titelverteidiger musste sich die SG in diesem Jahr mit dem kleinen Finale trösten, in dem der Gegner erneut TV Möglingen hieß, der das gesamte Turnier mit nur einer Auswechselspielerin bestritten hatte. Gegen müde Möglinger fuhren Claudia Janoch und Co einen 11:7-Erfolg ein und durften über Platz drei jubeln. &#8220;Wir sind auf einem guten Weg&#8221;, meinte Ingo Janoch nach dem Turnierende positiv gestimmt, &#8220;haben uns gut präsentiert und das Finale nur knapp verpasst.&#8221; Turniersieger wurde Ketsch mit einem 13:9-Erfolg gegen die HSG Albstadt.</p>
<p>Der erste Teil der Vorbereitung ist damit abgeschlossen. Kondition und Kraft wurden zur Genüge getankt. Nach einer zweiwöchigen Pause arbeiten Fleischs Frauen ab dem 9. August größtenteils im spielerischen Bereich. Besonders die Feinabstimmung im Angriff ist dem Trainerduo Fleisch/Wilke dann ein Anliegen.</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Marquart, Nicksch (beide im Tor), Janoch, Dinkelacker, Miriam Gloger, Kappus, Hippich, Wehe, Mäurle, Eipper, Eisenmann, Zang, Krone, Kipp, Anja Gloger</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">&#8220;Quelle:Gäubote vom 26.Juli 2010&#8243;</span></span></em></strong></p>
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		<title>Frisch verheiratet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Nagold – Eine waschechte Handballer-Hochzeit gab es Ende vergangener Woche auf der Burg Hohennagold. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nagold &#8211; Eine waschechte Handballer-Hochzeit gab es Ende vergangener Woche auf der Burg Hohennagold. Sind doch Regionalliga-Torfrau Monika Marquart und Denis Lide von der zweiten Männermannschaft der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen zwei Eigengewächse der Herrenberger Spielgemeinschaft. Die Trauung wurde von Nagolds Oberbürgermeister Jürgen Großmann vorgenommen. Die beiden Teams standen nach der Zeremonie Spalier und feierten noch eine gute Stunde auf dem Burggelände. Auch Töchterchen Sophy, bald zwei Jahre alt, durfte nicht fehlen. Die kirchliche Trauung ist für das nächste Jahr geplant.</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">&#8220;Quelle: Gäubote vom 20.Juli 2010&#8243;</span></span></em></strong></p>
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		<title>Fleisch: &#8220;So kann es weitergehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 07:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[SG Frauen halten im Testspiel eine Halbzeit lang mit Erstligist mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die richtig heiße Phase der Vorbereitung auf die Saison 2010/2011 steht bei der Frauenmannschaft SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen noch aus. Doch im ersten Testspiel gegen Erst liga-Aufsteiger SG BBM Bietigheim präsentierte sich die Sieben von Trainer Heiko Fleisch am Donnerstagabend bereits in ansprechender Frühform.</strong></p>
<p>Von Micha Pfitzer</p>
<p>Die Stimmungslage bei den ungleichen Kontrahenten hätte zur Halbzeitpause in der Herrenberger Längenholzhalle unterschiedlicher nicht sein können. Während die Spielerinnen der Gäu-SG gelöst und entspannt auf den Wiederanpfiff des Testspiels gegen den klaren Favoriten SG BBM Bietigheim warteten, hatten ihre Gegnerinnen indes nichts zu lachen. Bietigheims Trainer Hagen Gunzenhauser machte seinem Unmut deutlich Luft und rüffelte seine Sieben für den schwachen Auftritt in der ersten Halbzeit. &#8220;Wir haben nur zugeschaut und abgewartet&#8221;, schimpfte der Erfolgscoach des Erstliga-Aufsteigers und forderte für die zweite Halbzeit mehr Tempo, mehr Leidenschaft und vor allem mehr Einsatz.</p>
<p>Zur Überraschung aller war die Gäu-SG mit einer 13:12-Führung in die Halbzeitpause gegangen. Offensiv fehlte den Frauen von Heiko Fleisch zwar noch oft die Zielgenauigkeit, doch insgesamt ließ sich die Leistung der ersten 30 Minuten schon ganz gut an. Zeitweise war der Drittligist bis auf drei Tore enteilt, was Fleisch mit einem &#8220;Gut so, Mädels&#8221; goutierte. Dabei sind die personellen Voraussetzungen derzeit nicht optimal. Elisabeth Kipp fällt für die nächsten zwei Wochen wegen einer Fingerverletzung aus. Kathleen Wiese und Neuzugang Julia Bühner können verletzungsbedingt wohl erst Anfang August in die Vorbereitung einsteigen. Als Ersatz streiften Sandra Eipper, Laureen Kappus und Sonja Hippich aus der zweiten Mannschaft am Donnerstag das SG-Trikot über.</p>
<p><strong>&#8220;Gute Defensivleistung&#8221;</strong></p>
<p>Folglich stellte SG-Trainer Fleisch für das Testspiel bescheidene Ansprüche: Die Frauen um Spielmacherin Claudia Janoch sollten versuchen, mit dem ehemaligen Ligakonkurrenten vor allem in Sachen Tempo mitzuhalten. &#8220;Das hat das Team dann überraschenderweise sehr gut umgesetzt&#8221;, zollte Fleisch nach dem Spiel Respekt, &#8220;auch die Defensivleistung in der ersten Halbzeit hat mir sehr gut gefallen.&#8221;</p>
<p>Dort zog die &#8220;kleine&#8221; SG aus dem Gäu der &#8220;großen&#8221; SG aus Bietigheim im ersten Durchgang auch den Zahn. Aktiv suchte der Abwehrverbund immer wieder die Zweikämpfe gegen die anstürmenden Favoritinnen und zwang sie so zu Ballverlusten. Lediglich zwölf Tore fabrizierten die Gäste in Abschnitt eins.</p>
<p>Nach der Pause änderte sich dann aber das Bild. Die Ansprache von Trainer Hagen Gunzenhauser zeigte bei den Bietigheimern Wirkung. Spielmacherin Jurgita Markeviciute bekam nun mehr Einsatzzeit und kurbelte das Spiel des Erstligaaufsteigers kräftig an. Nach 45 Minuten lagen die Gäste standesgemäß mit 23:16 vorne. Bis zum Spielende enteilte die Gunzenhauser-Sieben bis auf zehn Tore. Nach dem 35:25-Testspielsieg schien die Welt des Erstligisten wieder in Ordnung. Angesichts der ersten Halbzeit konnten sich aber auch die Gastgeber gegenseitig auf die Schultern klopfen. Und auch Heiko Fleisch fasste ein positives Fazit: &#8220;Das intensive Training der letzten vier Wochen hat sich vor allem in der ersten Hälfte gezeigt. Jede Spielerin hat Akzente gesetzt. So kann es weitergehen.&#8221;</p>
<p>Die nächste Gelegenheit für einen Formtest hat die SG bereits am heutigen Samstag. Beim Turnier in Altbach trifft man in der Vorrunde auf die beiden Zweitligisten SV Allensbach und TV Nellingen und auf einen Qualifikanten.</p>
<p>SG Haslach/Hbg./Kupp.: Marquart, Nicksch (beide im Tor), Janoch (7/1), Dinkelacker (1), Miriam Gloger, Kappus, Wehe (1), Mäurle (2), Eipper, Eisenmann (3), Zang (2), Krone, Anja Gloger (9/3), Hippich</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #3366ff;">&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,10.Juli 2010&#8243;</span></span></em></strong></p>
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		<title>Auftaktprogramm steht</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/4118</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cute News]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Trainingslager im schweizerischen Savognin (Graubünden) am Wochenende zeigte die Mannschaft, dass sie nun wieder bereit ist für mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Schweiz-06.101.JPG"><strong> </strong></a></p>
<p><strong>Stimmung wird besser</strong>- Eine wirklich lange Pause hatte die Frauen-Mannschaft von Trainer Heiko Fleisch nach einer erfolgreichen, aber langen Saison in der Regionalliga nicht. Schon Anfang Juni stieg man wieder in die Vorbereitung zur kommenden Saison ein, nachdem die SG noch Mitte Mai das HVW-Pokalfinale bestritten hatte. Die Folgen der kurzen Pause machten sich anfangs bemerkbar. &#8220;Zu Vorbereitungsbeginn waren die Nachwehen der letzten Saison deutlich zu spüren&#8221;, gesteht Ingo Janoch. Aber spätestens während des Trainingslagers im schweizerischen Savognin (Graubünden) am Wochenende zeigte die Mannschaft, dass sie nun wieder bereit ist für mehr. Und das, obwohl einzig und allein Kondition gebolzt wurde. &#8220;Die Spielerinnen haben sich gegenseitig angefeuert und gepusht. Das Gemeinschaftsgefühl ist schon jetzt sehr groß&#8221;, schwärmt Janoch von seiner Mannschaft. -mnp-</p>
<p><strong>Auftaktprogramm steht</strong>- Seit einigen Tagen wissen die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, was sie zu Beginn der kommenden Drittligarunde erwartet. Der Spielplan für die Süd-Staffel steht so gut wie fest. Am 11. September beginnen die SG-Frauen mit einem Auswärtsspiel beim TV Großbottwar. Zum ersten Heimspiel kommt eine Woche später die HSG Freiburg in die Markweghalle. Am dritten Spieltag muss die SG dann bei Zweitliga-Absteiger TSG Ketsch antreten. Ein Auftaktprogramm nach Maß? Ingo Janoch, Sportlicher Leiter der SG, mag noch keine echte Prognose abgeben: &#8220;Wir können kaum beurteilen, ob wir ein gutes Auftaktprogramm erwischt haben. Schließlich hat sich auch bei unseren Gegnern einiges getan. Bis September ist es noch lange hin.&#8221; In der derzeitigen Vorbereitungsphase wird die SG einen ersten Eindruck über ihre aktuelle Form am 18. Juli gewinnen. Dann kommt Erstliga-Aufsteiger SG BBM Bietigheim nach Herrenberg. Eines steht für Ingo Janoch aber jetzt schon fest: &#8220;Wir müssen noch richtig hart arbeiten.&#8221; -mnp-</p>
<div>
<p><span style="color: #3366ff;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>&#8220;Quelle:Gäubote vom 30.Juni 2010&#8243;</strong></span></em></span></p>
</div>
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