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	<title>SG H2Kuties &#187; Frauen 2</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Frauen 2:Tabellenführer gegen Schlusslicht</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorzeichen für das Spiel des Landesliga-Tabellenführers SG H2Ku Herrenberg II gegen den Tabellenletzten HSG Schönbuch am Sonntag (15 Uhr) sind klar. Doch für SG-Trainerin Melanie Schittenhelm ist dies ein schweres Spiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vorzeichen für das Spiel des Landesliga-Tabellenführers SG H2Ku Herrenberg II gegen den Tabellenletzten HSG Schönbuch am Sonntag (15 Uhr) sind klar. Doch für SG-Trainerin Melanie Schittenhelm ist dies ein schweres Spiel und sie warnt deutlich davor, die Aufgabe auf die leichte Schulter zu nehmen. <a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4717.jpg"><img title="IMG_4717" width="600" class="aligncenter size-full wp-image-8187" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4717.jpg" alt="" height="358" /></a></strong></p>
<p>&#8220;Wir haben in der letzten Woche eine überzeugende Leistung gezeigt, diese ist aber nur etwas wert, wenn wir auch gegen die HSG Schönbuch zwei Punkte holen.&#8221; Personell kann das Team nicht aus dem Vollen schöpfen, Sarah Kayser ist mit der B-Jugend unterwegs, Sarah Wolf und Natalia Narmatow sind beruflich verhindert und hinter Maren Jüngling steht ein Fragezeichen. Sie klagt über Schmerzen in der Hüfte. &#8220;Sollte Maren ausfallen, müssen wir auf der rechten Angriffsseite improvisieren, da ansonsten noch Sarah Kayser für diese Position vorgesehen ist.&#8221; Geschlossen werden könnte diese Lücke von Nora Arold die in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln soll. Die Abwehr wird auch in diesem Spiel der Schlüssel zum Erfolg sein, vor allem die Achse Rückraum &#8211; Kreis funktioniert bei der HSG gut, diese gilt es, in den Griff zu bekommen. Die HSG kann verschiedene Abwehrformationen spielen, wichtig für das SG-Team ist es, sich darauf schnell einzustellen und im Positionsangriff früh mit viel Druck zu spielen. &#8220;Wenn wir mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen, müssen wir das Spiel gewinnen&#8221;, so Melanie Schittenhelm. -gb-</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,4.Februar 2012&#8243;</em></span></span></p>
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		<title>SG-Frauen lassen nichts anbrennen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch beim Tabellenzweiten PTA Bregenz ließen die Landesliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg nichts anbrennen und gewannen klar mit 31:22. Hellwach und hoch konzentriert präsentierte sich das Team von Trainerin Melanie Schittenhelm: &#8220;Von der ersten Minute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch beim Tabellenzweiten PTA Bregenz ließen die Landesliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg nichts anbrennen und gewannen klar mit 31:22.</p>
<div id="attachment_8156" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4669.jpg"><img class="size-medium wp-image-8156" title="HannaH Rack (E.O.)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4669-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Hannah Rack </p></div>
<p></strong></p>
<p>Hellwach und hoch konzentriert präsentierte sich das Team von Trainerin Melanie Schittenhelm: &#8220;Von der ersten Minute an wurde in der Abwehr gut gearbeitet, so dass Bregenz im Positionsspiel kaum eine Lücke fand.&#8221; Was dann noch auf das Tor kam, war eine sichere Beute der starken Torfrau Jessica Abele, die die Bregenzerinnen phasenweise zur Verzweiflung brachte. Bereits zur Halbzeit hatte die SG vor allem über Gegenstöße eine komfortable 15:5-Führung herausgespielt.</p>
<p>Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit überzeugte die SG und konnte den Vorsprung beim 24:9 sogar auf 15 Tore ausbauen. &#8220;Meine Mannschaft hat heute eine erstklassige Leistung gezeigt und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen, bei den Ballgewinnen haben wir dann wieder einmal von unserer Schnelligkeit profitiert&#8221;, war Melanie Schittenhelm sehr zufrieden. -gb-</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg II: Wagner, Abele, Natalia Narmatow (alle im Tor), Kuhn, Wolf, Kappus (3), Hippich, Keipert (2), Rack (10), Jüngling (3), Weinhardt (10), Kayser, Bihr (3/1), Stegmüller</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,30.Januar 2012&#8243;</em></span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="color: #000000;">_________________________________________________________________________________________________________</span></em></span></span></p>
<h2>Hochkonzentriert und hellwach &#8211; 31:22</h2>
<p><strong>HERRENBERG (red). Hellwach und hoch konzentriert präsentierten sich die Landesliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg II am Samstag beim Spitzenspiel in Bregenz. Mit 31:22 behielt die Mannschaft von Trainerin Melanie Schittenhelm die Oberhand. </strong></p>
<p>Von der ersten Minute arbeitete die SG in der Abwehr gut, so dass Bregenz im Positionsspiel kaum eine Lücke fand. Was dann doch auf das Tor kam, war sichere Beute der starken Torfrau Jessica Abele, die die Bregenzer Werferinnen phasenweise zur Verzweiflung brachte. Bereits zur Halbzeit hatte die SG vor allem über Gegenstöße eine komfortable 15:5-Führung herausgespielt. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit überzeugte die SG und baute den Vorsprung beim 24:9 auf 15 Tore aus. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel entschieden, Bregenz mühte sich weiter und konnte zum Ende hin etwas Ergebniskosmetik betreiben. &#8220;Meine Mannschaft hat heute eine erstklassige Leistung gezeigt und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen, bei den Ballgewinnen haben wir wieder von unserer Schnelligkeit profitiert&#8221;, sagte eine zufriedene Melanie Schittenhelm.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg II: Wagner, Abele; Narmatow, Kuhn, Wolf, Kappus (3), Hippich, Keipert (2), Rack (10), Jüngling (3), Weinhardt (10), Kayser, Bihr (3/davon 1 Siebenmeter), Stegmüller.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote vom Montag,30.Januar 2012&#8243;</em></span></span></p>
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		<title>Gastgeber ist leicht angefressen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spitzenspiel in der Frauen-Landesliga zwischen PTA Bregenz und der SG H2Ku Herrenberg II heute Abend um 18 Uhr steht unter besonderen Vorzeichen. Denn zuletzt musste der Tabellenzweite aus Österreich die Punkte kampflos abgeben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Spitzenspiel in der Frauen-Landesliga zwischen PTA Bregenz und der SG H2Ku Herrenberg II heute Abend um 18 Uhr steht unter besonderen Vorzeichen. Denn zuletzt musste der Tabellenzweite aus Österreich die Punkte kampflos abgeben. </strong></p>
<p>Die HSG Schönbuch war nicht bereit, die Partie zu verlegen, da die Bregenzer aufgrund einer Vereinsveranstaltung, einem Faschingsball, zu spät anklopften. Roland Frühstück, sportlicher Leiter der Bregenzer: &#8220;Die HSG war nur auf die Punkte aus.&#8221; Deshalb sei die Mannschaft nun &#8220;umso mehr motiviert&#8221; (Frühstück), wenn es gegen den Spitzenreiter gehe. Die körperlich starken Gastgeber spielen eine defensive 6:0 Abwehr, die nur schwer zu knacken ist, dies soll über das schnelle Spiel der SG gelingen. SG-Coach Melanie Schittenhelm: &#8220;Wir wollen dem Gegner gar nicht die Möglichkeit geben, sich in Ruhe zu stellen, sondern bereits in der Rückwärtsbewegung unter Druck setzen.&#8221; Bis auf Kathrin Zang fährt das SG-Team komplett nach Bregenz. -asg/gb-</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,28.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
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		<title>29:22-Sieg für die SG-Frauen II</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen deutlichen 29:22-Sieg feierten die Frauen der SG H2Ku Herrenberg II gegen die TG Schwenningen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Einen deutlichen 29:22-Sieg feierten die Frauen der SG H2Ku Herrenberg II gegen die TG Schwenningen. Bereits nach vier Minuten stand es 4:1 für die Heimmannschaft.</strong></div>
<div>
<div id="attachment_8071" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4965.jpg"><img title="Jessica" class="size-full wp-image-8071" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4965.jpg" alt="" width="600" height="365" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Im Tor eine sichere Bank:Jessica Abele (E.O.)</p></div>
</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div>Schwenningen steigerte sich und konnte zum 7:7 (15.) ausgleichen. Immer wieder gelang es den Gästen, das schnelle Spiel der SG zu unterbinden. Dann konnte sich die SG wieder steigern, Jessica Abele im Tor konnte zwei Siebenmeter parieren, im Angriff wurde überlegt abgeschlossen und auch eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Anja Weinhardt überstand die Mannschaft schadlos. Mit einer knappen Zwei-Tore-Führung ging es in die Pause. Die Vorgabe von Trainerin Melanie Schittenhelm lautete für die zweite Halbzeit, das Tempo weiter hochzuhalten und die Torchancen konsequenter zu nutzen. Schnell baute die SG die Führung auf vier Tore aus. Einzig beim 17:15 konnte Schwenningen noch einmal auf zwei Tore verkürzen. In dieser entscheidenden Phase parierte Constanze Wagner einen Siebenmeter und im Angriff kam man immer wieder über die Außen zum Erfolg. In der 54. Minute betrug der Vorsprung beim 26:20 erstmals sechs Tore. -gb-</div>
<div>SG H2Ku Herrenberg II: Wagner, Abele, Narmatow, Elbert, Wolf (1), Kappus (7/2), Hippich (1), Keipert (4), Rack (1), Jüngling (4), Weinhardt (5/2), Kayser (2), Bihr (3), Zang (1)</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,23.Januar 2012&#8243;</em></span></div>
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		<title>Frauen 2: Schittenhelm glaubt an ihr Team</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Heimspiel am Sonntag (15 Uhr/Markweghalle) steht den Landesliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg II in der TG Schwenningen eine Mannschaft der Spitzengruppe gegenüber, mit der die SG noch eine Rechnung offen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Heimspiel am Sonntag (15 Uhr/Markweghalle) steht den Landesliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg II in der TG Schwenningen eine Mannschaft der Spitzengruppe gegenüber, mit der die SG noch eine Rechnung offen hat. Im ersten Auswärtsspiel der Saison unterlag das SG-Team von Melanie Schittenhelm der in Schwenningen mit 24:26. Diese Scharte soll nun beim Heimspiel ausgewetzt werden.<a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4717.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8056" title="IMG_4717" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4717-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></strong></p>
<p>Gleichzeitig haben die Gastgeberinnen die Möglichkeit, den Gegner erst einmal aus dem Rennen um die vorderen Plätze zu werfen. Doch nach dem schwer erkämpften Sieg in Trossingen muss die SG eine bessere Leistung zeigen als am vergangenen Wochenende. &#8220;Vor allem im Angriff müssen die Abschlüsse konsequenter gesucht werden&#8221;, fordert Trainerin Melanie Schittenhelm. Nach dem letzten Training steht hinter Spielmacherin Lisa Bihr, die über Schmerzen in der Hüfte klagt, noch ein Fragezeichen. Ebenfalls angeschlagen ist Julia Keipert, sie wird aber auf jeden Fall mit auf der Bank sitzen. Schwenningen verfügt über schnelle Außenspielerinnen, deshalb ist ein gutes Rückzugsverhalten notwendig, gleichzeitig möchte die SG selbst wieder mehr einfache Tore über den Gegenstoß und die zweite Welle erzielen. Vor allem das schnelle Spiel war in der Vorrunde das Plus des jungen SG-Teams. &#8220;Meine Mannschaft hat das Potenzial und hat dies in dieser Runde auch schon unter Beweis gestellt, deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung am Wochenende gewinnen werden&#8221;, so Melanie Schittenhelm. -gb-</p>
<p>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,21.Januar 2012&#8243;</p>
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		<title>Holpriger Start in die Rückrunde</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8006</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit hat die SG H2Ku Herrenberg II in der Frauen-Landesliga bei der TG Trossingen knapp mit 28:27 gewonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit hat die SG H2Ku Herrenberg II in der Frauen-Landesliga bei der TG Trossingen knapp mit 28:27 gewonnen. Die ersten Minuten des Spiels verliefen nach Wunsch, der Ball wurde schnell nach vorne gespielt, so dass bis zur siebten Minute eine Drei-Tore-Führung herausgespielt werden konnte.</p>
<div id="attachment_8009" class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Lauren-Kappus.jpg"><img class="size-full wp-image-8009" title="Lauren Kappus (E.O.)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Lauren-Kappus.jpg" alt="" width="700" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Lauren Kappus: Die SG tat sich im Angriff schwer (E.O.)</p></div>
<p></strong></p>
<p>Die hatte jedoch nicht lange Bestand, immer wieder kam Trossingen nach einfachen Kreuzbewegungen aus dem Rückraum zum Erfolg. Die SG tat sich im Angriff gegen die 5:1-Abwehr schwer. Zur Pause stand es 14:14. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit fand man zu selten eine Lücke in der Abwehr. Dann konnte sich Torfrau Jessica Abele mit vier gehaltenen Siebenmetern auszeichnen und in Unterzahl erzielte die SG zwei Treffer. Angetrieben von Maren Jüngling konnte bis zur 52. Minute ein 28:22-Vorsprung herausgespielt werden. Doch dann gelang der SG kein Tor mehr und Trossingen konnte bis auf 27:28 herankommen. Im letzten Angriff unterlief Trossingen ein technischer Fehler und die SG kam 17 Sekunden vor Schluss in Ballbesitz und verteidigte das knappe Ergebnis bis zum Ende. -gb-</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg II: Wagner (1.- 45.), Abele (45 &#8211; 60.), Pfeffer, Kappus (1), Hippich, Keipert (3), Rack (3), Jüngling (6), Weinhardt (7/2), Kayser (1), Bihr (6/4), Stegmüller (1)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,16.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>_______________________________________________________________________________________________________________________________________</em></span></p>
<h2>Holpriger Start bringt zwei Punkte</h2>
<p><strong>HERRENBERG (red). Etwas holprig verlief der Rückrunden-Start für die Landesliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg II in Trossingen, doch dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit gewann der Spitzenreiter der Landesliga am Ende knapp mit 28:27. </strong></p>
<p>Die ersten Minuten verliefen für die Herrenbergerinnen ganz nach Wunsch, nach sieben Minuten führte die SG mit drei Toren Vorsprung. Doch Trossingen wurde stärker. Zur Halbzeit stand ein 14:14-Unentschieden auf der Anzeigetafel. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen. Dann schlug die Stunde von Torfrau Jessica Abele, die vier Siebenmeter hielt. Angetrieben von Maren Jüngling, die fünf ihrer sechs Tore in der zweiten Halbzeit erzielte, spielte die SG bis zur 52. Minute einen eigentlich beruhigenden 28:22-Vorsprung heraus. Doch Trossingen kam in der 59. Minute auf 27:29 heran. Im letzten Angriff unterlief Trossingen ein technischer Fehler, die SG kam 17 Sekunden vor Schluss in Ballbesitz und verteidigte das knappe Ergebnis bis zum Schlusspfiff.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg II: Wagner, Abele; Pfeffer, Kappus (1), Hippich, Keipert (3), Rack (3), Jüngling (6), Weinhardt (7/davon 2 Siebenmeter), Kayser (1), Bihr (6/4), Stegmüller (1).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeizung Böblinger Bote vom Montag,16.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
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		</item>
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		<title>Die SG-II-Frauen landen Kantersieg</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/7827</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesliga-Spitzenreiter SG H2Ku Herrenberg II verabschiedete sich mit einem überzeugenden 42:26-Heimsieg über den TSV Lindau in die kurze Weihnachtspause. Über die gesamte Spielzeit konnten die SG-Frauen das Tempo hochhalten und über einfache Gegenstoßtore zum Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Landesliga-Spitzenreiter SG H2Ku Herrenberg II verabschiedete sich mit einem überzeugenden 42:26-Heimsieg über den TSV Lindau in die kurze Weihnachtspause. </strong></div>
<div>
<div id="attachment_7828" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hannah-Rack.jpg"><img title="Hannah Rack (E.O.)" class="size-full wp-image-7828" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hannah-Rack.jpg" alt="" width="600" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">Hannah Rack: Die SG-II-Frauen waren nicht aufzuhalten (E.O.)</p></div>
</div>
<div>Über die gesamte Spielzeit konnten die SG-Frauen das Tempo hochhalten und über einfache Gegenstoßtore zum Erfolg kommen. Bis zum Stande von 6:5 konnte der Gast aus Lindau mithalten. Auch beim Stand von 10:7 für die SG in der ersten Halbzeit waren es immer wieder einfache Rückraumtore, über welche die Gäste zum Erfolg kamen. Nach einer Auszeit von SG-Trainerin Melanie Schittenhelm fand die Abwehr dann aber die notwendige Sicherheit und bereits zum Ende der ersten 30 Minuten stand bereits ein deutlicher 21:12-Vorsprung auf der Anzeigetafel.</div>
<div>Trotz einiger vergebener Chancen der SG H2Ku zu Beginn der zweiten Halbzeit war Lindau nicht in der Lage, die Mannschaft entscheidend unter Druck zu setzen. So wuchs der Vorsprung der Heimsieben stetig an. Ab der 40. Minute wurde der Gegner förmlich überrannt. Vor allem Hannah Rack, die im Hinspiel in Lindau noch gefehlt hatte, zeigte ein starkes Spiel und war mit zehn Toren die erfolgreichste Werferin. &#8220;Wir haben eine sehr gute erste Saisonhälfte gespielt. Für uns ist es jetzt wichtig, konzentriert weiterzuarbeiten und in der kurzen Pause Kraft zu tanken&#8221;, so das Fazit von Schittenhelm. -gb-</div>
<div>SG H2Ku Herrenberg II: Abele, Dirr (beide im Tor), Kappus (1), Rack (10), Bihr (9/4), Hippich (2), Keipert (2), Jüngling (7), Weinhardt (3), Zang, Kayser (3), Stegmüller (2), Wolf (3), Reetz</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,12.Dezember 2011&#8243;</em></span></div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>__________________________________________________________________________________________</em></span></div>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegeners Sicht</span></h1>
<h2>TSV-Damen kassieren Schlappe</h2>
<div><strong>Handball-Landesligateam unterliegt 26:42 </strong></div>
<div>Lindau / lz Nichts zu holen hat es für die TSV-Damen am Samstagabend gegen den Tabellenersten SG H2Ku Herrenberg II gegeben. Die Partie ging klar mit 26:42 (12:21) verloren. Zehn gute Minuten zu Beginn der beiden Halbzeit waren letztendlich zu wenig, um gegen die spielerisch überlegenen Favoriten aus Herrenberg etwas Zählbares zu holen.</div>
<div>Ähnlich wie beim Hinspiel in der Vorwoche war das Spiel von Anfang an sehr temporeich. Aus der Abwehr heraus über die zweite Welle wurden auf beiden Seiten erste Tore erzielt. Die Gastgeberinnen aus Herrenberg gingen gleich in der ersten Spielminute mit 2:0 in Führung, danach glichen die Lindauerinnen zum 3:3 aus(5.). Im Angriff gelang es den Gästen vom Bodensee immer wieder, durch schöne Zusammenspiele Treffer zu erzielen. Ebenso in der Abwehr, wo man den einen oder anderen Ball erobern und diesen mittels Tempogegenstoß im gegnerischen Tor unterbringen konnte. Kleine Fehler oder falsche Absprachen im TSV-Spiel wurden allerdings gnadenlos durch das schnelle Umschalten von der Abwehr in den Angriff der Herrenbergerinnen bestraft – und so geriet Lindau über 6:8: (15.), 9:13 (20.) und 10:16 (25.) immer mehr in Rückstand. Auch in den letzten fünf Minuten in der ersten Halbzeit ließen die Gastgeberinnen keine Möglichkeit aus, zu zeigen, dass sie die bessere Mannschaft auf dem Spielfeld waren. Mit neun Toren Rückstand (12:21) ging es dann in die Halbzeitspause.</div>
<div>In seiner Pausenansprache fand TSV-Trainer Florian Staudacher die richtigen Worte: Die Lindauerinnen gingen nun konzentrierter zu Werke. Durch schnelles, flüssiges Spiel gelang es, die gegnerische Abwehr ein ums andere Mal zu überwinden. Auch die Absprache in der Abwehr passte besser. So konnte man immer wieder den Ball für sich gewinnen. Aber die konstant spielenden Herrenbergerinnen ließen kein Herankommen zu und bauten ihren Vorsprung weiter auf 28:18 (38. Minute) aus. Trotz schöner Aktionen im Angriff war es den Lindauerinnen in der Abwehr nicht möglich, die schnelle zweite Welle zu unterbinden. Auch die vielen Konter, entstanden durch kleine Ungenauigkeiten im TSV-Spiel, brachten die Lindauerinnen immer weiter in Rückstand (20:34, 45. Minute). In der letzten Viertelstunde war die Luft bei den Handballerinnen vom Bodensee raus – obwohl man immer wieder den Ball im Tor der Gastgeberinnen versenken konnte, musste sich der TSV am Schluss mit 42:26 geschlagen geben.</div>
<div>zwiti</div>
<div>„Obwohl das Ergebnis für uns sehr schlecht aussieht, kann ich meiner Mannschaft nicht wirklich einen Vorwurf machen. Herrenberg hat heute gezeigt, dass sie einfach eine Liga höher gehören. Wir dürfen gegen solche Gegner nicht so auseinanderbrechen. Wir mussten heute einsehen, dass wir mit diesem Gegner nicht mithalten konnten. Es kommen aber auch wieder andere Spiele“, so TSV-Coach Staudacher nach dem Spiel.</div>
<div>Am kommenden Wochenende geht es dann im letzten Spiel dieses Jahres gegen den TuS Metzingen II noch einmal darum, zu zeigen, was man kann und mit einem guten Spiel in die Winterpause gehen.</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:www.schwäbische.de vom Montag,12.Dezember 2011&#8243; </em></span></div>
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		<title>Die Devise: Volle Konzentration</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Frauen-Landesliga stehen derzeit drei Teams mit vier Verlustpunkten ganz vorne - aufgrund der mehr ausgetragenen Spiele steht die Frauen-Zweite der SG H2Ku Herrenberg II an der Tabellenspitze. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Frauen-Landesliga stehen derzeit drei Teams mit vier Verlustpunkten ganz vorne &#8211; aufgrund der mehr ausgetragenen Spiele steht die Frauen-Zweite der SG H2Ku Herrenberg II an der Tabellenspitze. </strong></p>
<p>Diese Position will die Mannschaft von Trainerin Melanie Schittenhelm beim heutigen Heimspiel gegen den TSV Lindau (15.30 Uhr) mit einem Sieg natürlich halten. Erst am letzten Wochenende standen sich beide Teams im Hinspiel gegenüber, dabei feierte die SG H2Ku mit 32:28 einen überzeugenden Sieg. Dennoch warnt Melanie Schittenhelm: &#8220;Wir dürfen Lindau nicht unterschätzen.&#8221; Vor allem in der Abwehr gelte es, aufmerksamer zu Werke zu gehen: &#8220;Letzte Woche haben wir zehn Siebenmeter gegen uns bekommen, da muss der gesamte Abwehrverbund einen Schritt schneller sein, um die Lücken zu schließen.&#8221;</p>
<p>Wie schon in Lindau setzt die SG-Mannnschaft auf ihr schnelles Tempospiel. Nachdem in Lindau absolutes Harzverbot war und einige technische Fehler auch diesem Umstand geschuldet waren, gilt diese Entschuldigung jetzt nicht mehr, die SG erhofft sich daraus einen weiteren kleinen Vorteil. Im Training unter der Woche wurde der Schwerpunkt nochmals auf das Angriffsspiel gegen eine 5:1-Abwehr gelegt, um hier effektiver agieren zu können. Melanie Schittenhelm fordert von ihrer Mannschaft noch einmal 60 Minuten volle Konzentration, damit eine bisher positive erste Saisonhälfte erfolgreich abgeschlossen werden kann. Zum letzten Heimspiel sind alle Feldspielerinnen fit, Jessica Abele im Tor ist leicht angeschlagen, kann aber spielen. Ob sie dabei von Conny Wagner oder Natalia Narmatow unterstützt wird, entscheidet sich kurzfristig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,10.Dezember 2011&#8243;</em></span></p>
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		<title>SG bringt 32:28 aus Lindau mit</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr letztes Auswärtsspiel in diesem Jahr gewann die zweite Frauenmannschaft der SG H2Ku Herrenberg in der Landesliga gegen den TSV Lindau mit 32:28. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr letztes Auswärtsspiel in diesem Jahr gewann die zweite Frauenmannschaft der SG H2Ku Herrenberg in der Landesliga gegen den TSV Lindau mit 32:28.</p>
<div id="attachment_7797" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Anja-Weinhardt.jpg"><img class="size-medium wp-image-7797" title="Anja Weinhardt (E.O.)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Anja-Weinhardt-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Anja Weinhardt auf dem Weg zum Tor (E.O.)</p></div>
<p></strong></p>
<p>Wieder kam die SG im Angriff nur schwer ins Spiel, immer wieder wurden durch einfache technische Fehler Bälle verloren. Damit brachte sich die SG um die Chance, bereits im ersten Durchgang einen deutlichen Vorsprung herauszuspielen. Dank der gut gestaffelten Abwehr fand Lindau nur selten eine Lücke. Wenn doch, dann meistens über die linke Angriffsseite. Im Positionsangriff fand die SG gegen die offensive 5:1-Abwehr lange kein Mittel, doch dank der einfachen Tore aus dem schnellen Spiel heraus, stand es zur Halbzeit 14:12 für die SG H2Ku Herrenberg II.</p>
<p>Bis zur 38. Minute verlief das Spiel ausgeglichen, in der Phase direkt nach der Pause kam man in der Abwehr immer wieder einen Schritt zu spät und die Gastgeber aus Lindau kamen vor allem über Siebenmeter zum Erfolg. In der 41. Minute musste Maren Jüngling für zwei Minuten auf der Bank Platz nehmen, in Unterzahl wurde gut verteidigt und die starke Anja Weinhardt konnte mit zwei erfolgreichen Eins-gegen-eins-Aktionen den Vorsprung auf fünf Tore ausbauen.</p>
<p>Der Knoten schien geplatzt, immer wieder konnte das Team der SG nun aus den Ballgewinnen in der Abwehr Kapital schlagen und sich über sicher verwandelte Gegenstöße bis zu 46. Minute auf 20:27 vorentscheidend absetzen. Einige unvorbereitet abgeschlossene Angriffe und einfach Fehler in der Abwehr ermöglichten es Lindau in den letzten fünf Minuten noch etwas Ergebniskorrektur zu betreiben und verhinderten ein deutlicheres Ergebnis für die SG H2Ku Herrenberg II. -gb-</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg II: Abele, Wagner (beide im Tor), Kappus (5), Bihr (5/3), Hippich, Keipert (3), Jüngling (7), Weinhardt (9/3), Zang (1), Elbert, Kayser (2)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,5.Dezember 2011&#8243;</em></span></p>
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		<title>Racks Ausfall tut SG-Frauen weh</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Frauenmannschaft der SG H2Ku Herrenberg tritt am heutigen Samstag (18.15 Uhr) in der Landesliga zum Auswärtsspiel in Lindau an. Für das Team um Trainerin Melanie Schittenhelm ein bis dato unbekannter Gegner, der mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zweite Frauenmannschaft der SG H2Ku Herrenberg tritt am heutigen Samstag (18.15 Uhr) in der Landesliga zum Auswärtsspiel in Lindau an. Für das Team um Trainerin Melanie Schittenhelm ein bis dato unbekannter Gegner, der mit 12:8 Punkten den sechsten Tabellenplatz belegt.</p>
<div id="attachment_7771" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hannah.jpg"><img class="size-medium wp-image-7771" title="Hannah (E.O.)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hannah-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Hannah Rack </p></div>
<p></strong></p>
<p>Nach den beiden Auswärtserfolgen in Mössingen und Nebringen will die SG auch das letzte von drei Auswärtsspielen in Folge erfolgreich bestreiten. &#8220;Wir müssen noch konsequenter unser schnelles Spiel durchziehen und vor allem zu Beginn der Partie hellwach sein&#8221;, fordert Melanie Schittenhelm. Bei ihren letzten beiden Auftritten kam die SG nur schwer ins Spiel, konnte sich dann aber deutlich steigern. &#8220;Diese weite Auswärtsfahrt ist für meine Spielerinnen ungewohnt, daher werden wir schon sehr früh losfahren, um uns in Lindau noch ein wenig die Beine vertreten zu können, bevor es in die Halle geht&#8221;, so Schittenhelm. Von dieser Maßnahme erhofft sie sich, dass ihr Team von der ersten Minute an das Kommando übernehmen kann.</p>
<p>Nicht mit nach Lindau reisen Hannah Rack, die privat verhindert ist, und Denise Stegmüller, bei der eine alte Verletzung wieder aufgebrochen ist. &#8220;Vor allem der Ausfall Racks trifft die Mannschaft natürlich, in der Abwehr hat sie in den letzten Wochen sehr gute Leistungen gezeigt&#8221;, so die Trainerin. Doch Bange machen gilt nicht, unter der Woche wurden im Training verschiedene Abwehrformationen getestet, um den Ausfall zu kompensieren. Schittenhelm ist überzeugt, dass dieser Ausfall aufzufangen ist, wenn alle Spielerinnen voll konzentriert zu Werke gehen. Wieder mit von der Partie ist Kathrin Zang. Sie kann der Abwehr mit ihrer Erfahrung die nötige Stabilität geben. Bereits am nächsten Samstag treffen sich beide Teams in Herrenberg wieder. -gb-</p>
<p>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,3.Dezember 2011&#8243;</p>
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