<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SG H2Kuties &#187; F1: Saison 08/09</title>
	<atom:link href="http://www.sgh2ku.com/blog/blog/category/frauen_1/archiv_f1/saison-20082009_f1/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sgh2ku.com/blog</link>
	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 09:46:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Wir haben das Maximale in dieser Saison erreicht&#8221;</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2094</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2094#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 09:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2094</guid>
		<description><![CDATA[Für Trainer Heiko Fleisch kommt der dritte Abschlussplatz seines Frauenteams nicht von ungefähr.
Im Interview mit dem "Gäubote" schildert SG-Trainer Heiko Fleisch (38) die Hintergründe für den bisher größten Erfolg einer Frauenmannschaft in der Geschichte der SG. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p> </p>
<div id="attachment_2114" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/claudi_4.jpg"><img class="size-full wp-image-2114" title="claudi_4" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/claudi_4.jpg" alt="In mancherlei Hinsicht war Claudia Janoch (beim Wurf) die Spielerin der Saison beim Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Für SG-Trainer Heiko Fleisch ist aber das gesamte Team noch entwicklungsfähig GB-Fotos: Bäuerle/Schmidt (Archiv) " width="400" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">In mancherlei Hinsicht war Claudia Janoch (beim Wurf) die Spielerin der Saison beim Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Für SG-Trainer Heiko Fleisch ist aber das gesamte Team noch entwicklungsfähig GB-Fotos: Bäuerle/Schmidt (Archiv) </p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mit einem überragend herausgespielten 34:21-Sieg über den Regionalliga-Tabellennachbarn HSG Leipzig II schloss die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen am Samstag die Saison ab. Im Interview mit dem &#8220;Gäubote&#8221; schildert SG-Trainer Heiko Fleisch (38) die Hintergründe für den bisher größten Erfolg einer Frauenmannschaft in der Geschichte der SG.</strong></p>
<p><em>Von Andreas Gauss</em></p>
<p><strong><em>Herr Fleisch, was war für Sie beim Abschluss-Sieg über Leipzig die größte Genugtuung</em>?</strong></p>
<p>Heiko Fleisch: &#8220;Es war ganz klar die Art und Weise, wie wir den Erfolg über Leipzig geschafft haben. Vor allen haben wir nach den ersten fünf schwachen Minuten das schnelle Spiel, das wir uns vorgenommen haben, technisch einwandfrei umgesetzt. Als Trainer ist es einfach das Größte, wenn man von außen Anweisungen gibt und man gleich merkt, dass das die Spielerinnen aufnehmen und umsetzen. Vor allem haben wir viel aus den Kleingruppen heraus gemacht, etwa aus Freiwurfsituationen heraus. Damit ist Leipzig ja überhaupt nicht zurechtgekommen. Zum Beispiel kam Berna Zümbül über den Kreis immer wieder frei zum Wurf. Zudem: Das letzte Spiel deutlich zu gewinnen und spielerisch zu überzeugen, das war natürlich super schön.&#8221;</p>
<p><strong><em>Schon während der Saison hat es Ihre Mannschaft immer wieder verstanden, sich innerhalb von 60 Spielminuten zu steigern.</em></strong></p>
<p>&#8220;Im Coaching kann man bei dieser Mannschaft wirklich einiges bewegen. Ich versuche auch immer wieder klare, kurze Anweisungen zu geben &#8211; die aber relativ deutlich. Das setzt die Mannschaft bis hin zu Spielhandlungen teilweise eins zu eins um. Auslösehandlungen, Übergänge, Abwehrumstellungen oder wir decken offensiv. Aber wir arbeiten unter der Woche schon im Training sehr viel, damit dies während eines Spiels immer sofort umgesetzt werden kann. Längst hat die Mannschaft verinnerlicht, dass wir während einer Partie auch mal taktisch einiges umstellen. Was nicht heißt, dass dies immer funktioniert.&#8221;</p>
<p><strong><em>In der Regel ist der Kampf um Platz drei der um die goldene Ananas, warum war Ihnen und dem Team dieser Platz drei so wichtig?</em></strong></p>
<p>&#8220;Vor der Saison haben wir intern über die Ziele geredet. Vergangene Runde spielten wir gegen den Abstieg, dennoch habe ich selbstbewusst gesagt: Mein Ziel ist Platz fünf. Die Mannschaft war eher skeptisch und zögerlich. Als wir dann in die Saison reingegangen sind, hat die eine oder andere gemerkt, dass wir eigentlich gut mithalten können. Deshalb habe ich die Spannung auch hochgehalten, zusammen mit Ingo Janoch vom Management. Wir haben festgestellt, dass wir mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben werden, sondern vorne mitspielen können. Das Maximale war allerdings Platz drei, zudem klar war, dass Bietigheim als Meister hochgehen wird. Und dieses Maximale haben wir erreicht &#8211; mehr ging einfach nicht.&#8221;</p>
<p><strong><em>War das Erfolgsrezept dann ein guter Start?</em></strong></p>
<p>&#8220;Na ja, in der vergangenen Saison haben wir zum Auftakt beim späteren Meister VfL Sindelfingen gewonnen und haben hernach gegen den Abstieg gespielt. Diesmal sind wir mit einer Niederlage gegen einen Gegner gestartet, bei dem klar war, dass er in die zweite Liga will, der vom Etat her einfach hoch muss. Und gegen diese Bietigheimer haben wir nur mit einem Tor verloren. Das war eigentlich ein guter Start. So sind wir gut reingekommen, das hat Selbstsicherheit gegeben. Wir waren in der Hinrunde vorne mit dabei und fielen jetzt nur in der Rückrunde etwas von den Punkten her ab, weil wir verletzungsbedingt nicht mehr komplett trainieren konnten.&#8221;</p>
<p><strong><em>Wer hat Sie dieses Jahr von den Spielerinnen am meisten überrascht?</em></strong></p>
<p>&#8220;Also eine Spielerin des Jahres festzumachen fällt mir schwer, ich schaue mehr auf die Entwicklung jeder einzelnen. Claudia Janoch hat für mich nochmal einen Schritt nach vorne gemacht, obwohl sie in der vorigen Runde schon sehr gut gespielt hatte. Aber diese gute letzte Saison hat sie nun bestätigt und das bei Gegnern, die sie allesamt als unsere Spielmacherin gekannt haben. Anja Gloger hat zudem eine überragende Hinrunde gespielt und eine tolle Torausbeute gehabt. Cinja Wehe hat sich in der Abwehr stark verbessert, gerade in den Spielen, in denen wir offensiv gedeckt haben. Kathrin Mäurle müsste ich auch dazu zählen, wenn sie nicht den Fingerbruch gehabt hätte.&#8221;</p>
<p><strong><em>Wie wichtig waren für die SG die Verpflichtungen der erfahrenen Spielerinnen wie Elisabeth Kipp und Dorothea Rebber?</em></strong></p>
<p>&#8220;Leider war Eli Kipp häufig verletzt und kam nur schwer in die Saison rein, aber nachdem Lena Krone und Dorothea Rebber auf rechts gefehlt haben, war sie zu Saisonende sehr wichtig. Dorothea Rebber war mehr als ein Glücksfall, anders kann man es gar nicht beschreiben. Dass uns so eine Spielerin aus dem Nichts zuläuft. Eigentlich wollten wir sie zuerst in die zweite Mannschaft stecken. Aber nach den ersten Trainingseinheiten sagten wir unisono hoppla. Sie hat Erfahrung, einen Superwurf, passt menschlich klasse in die Mannschaft rein &#8211; obwohl sie vom Typ her eher ruhig ist. Aber auf dem Feld ist sie voll engagiert. Ich freue mich schon darauf, wenn sie im Oktober von ihrem Touristik-Job als Reiseleiterin wieder zurück ist und hoffentlich dann die ganze Zeit da bleibt.&#8221;</p>
<p><strong><em>Der Tabellenzweite der Regionalliga, der SC Riesa, betreibt mit einem Etat von 150 000 Euro einen recht hohen Aufwand. Sie kommen bei der SG mit gerade einmal 30 000 Euro aus, geht das auf die Dauer gut?</em></strong></p>
<p>&#8220;Wenn ich die Gesamtsituation betrachte, geht es in Zukunft jetzt eher in die andere, in unsere Richtung. Die Modelle Riesa und Neustadt-Sebnitz sind mehr oder weniger gescheitert. Wir sind auf dem richtigen Weg. Im Frauenhandball gehts nicht über Bezahlung, sondern über Identifikation mit dem Verein und der Unterstützung der Spielerinnen bei der Arbeitsplatz- oder Ausbildungsplatzsuche. Im Übrigen, auch bei den SG-Männern wird nicht mit den Geldscheinen gewunken.&#8221;</p>
<p><strong><em>Seit rund anderthalb Jahren gehen die SG-Frauen unter dem Markennamen &#8220;SG-Kuties&#8221; eigene Wege, streben eine eigene Vermarktung an. Wie schafft die SG den Spagat, sowohl im Frauen- als auch im Männerhandball in Württemberg mit vorne dabei zu sein?</em></strong></p>
<p>&#8220;Das System steht und fällt bei der SG, dass wir die Zahl der Schlüsselspielerinnen immer wieder erweitern. Wir haben jetzt mit der Nathalie Eisenmann von der HSG Schönbuch jemanden geholt, der irgendwann einmal die Rolle einer Claudia Janoch, Eli Kipp, Lena Krone oder Kathrin Zang übernehmen kann. Man muss also jetzt schon schauen, wie es in ein oder zwei Jahren weitergeht. Profispielerinnen wie etwa in Albstadt haben wir nicht und werden wir uns auch nie leisten können. Das kann man nur kompensieren, wenn man es schafft einen breiten und guten Kader zusammenzustellen. Wenn die eingleisige 2. Liga kommt, wird der Konkurrenzdruck zunehmen und die bisherige Regionalliga als dann 3. Liga um einiges stärker werden. Wir sind aber gut gerüstet und müssen schauen, dass wir Jahr für Jahr dementsprechende Verpflichtungen tätigen.&#8221;</p>
<p><strong><em>Und beide Bereiche &#8211; Männer wie Frauen &#8211; werden weiter vorne mitspielen?</em></strong></p>
<p>&#8220;Also ich ziehe immer noch den Hut vor den Verantwortlichen, wie sie das bislang hinbekommen haben. Da wird wirklich zusammengeschafft, ich bekomme da nie irgend ein Konkurrenzdenken mit. Das ist schon mal eine Voraussetzung. Da bin ich als Trainer natürlich weniger gefordert als vielmehr die Stammvereine, dieses Projekt SG weiter zu fördern. Im Frauenbereich gibt es ein neues Selbstbewusstsein. Wir bekommen Anerkennung von außen, haben mittlerweile im Schnitt 200 Zuschauer und wir profitieren auch von den Männern. Wenn wir dort an einem Samstag das Vorspiel bestreiten, haben wir in der zweiten Halbzeit eine schöne Kulisse, die uns auch enorm anfeuert. Unsere Leistung wird honoriert und anerkannt. Am Samstag war ein Kabinenfest &#8211; und das haben Männer und Frauen gemeinsam bestritten.&#8221;</p>
<p><strong><em>Was ist nächste Saison für diese SG-Mannschaft möglich?</em></strong></p>
<p>&#8220;Mit einer genauen Zielvorgabe tue ich mich noch ein wenig schwer, weil ich nicht einschätzen kann, was die anderen so bewegen werden. Momentan ist es in der Liga recht ruhig. Albstadt, Riesa &#8211; geht es da so weiter? Grenzach hat gerade ein neues Jugendkonzept vorgestellt. In allen drei Vereinen steht der Frauenhandball im Club so richtig im Fokus. Mir ist aber klar, dass auch wir uns weiterentwickeln werden. Letztes Jahr lag der Schwerpunkt auf der Abwehr, diese Saison haben wir uns im Angriff enorm verbessert. Jetzt gilt es, eine offensivere Abwehrvariante hinzuzunehmen und das Tempospiel weiter zu forcieren. Das bekommen wir auch hin.&#8221;</p>
<p><strong><em>Mit der vorhin erwähnten Nathalie Eisenmann kommt eines der größten Talente der Region zur SG. Hat die Konkurrenz des VfL Sindelfingen, die nächstes Jahr ja in der Ersten Bundesliga gespielt, geschlafen?</em></strong></p>
<p>&#8220;Im Grunde dürften wir eigentlich gegen den VfL keine Chance haben, wenn es um die Top-Talente geht. Uns hats riesig gefreut, dass sich die Nathalie zu 100 Prozent für uns entschieden hat und wir waren sicher nicht der einzige Verein, der sie angesprochen hat. Sie ist eine Spielerin, die sich weiterentwickeln will, die aber auch Spaß am Handball haben will. Wir können ihr bei uns viel Spielpraxis und auch eine Perspektive bieten. Das ist ein Pfund, mit dem wir gegenüber jüngeren Spielerinnen wuchern können und uns auch gegen Sindelfingen oder Metzingen behaupten können. Zum anderen haben wir ein hohes Maß an Kontinuität. Bei uns weiß man immer sehr früh, wie der Kader sich zusammensetzen wird und wo die Reise hingeht. Wir machen keine Harakiri-Aktionen, wir sind klar strukturiert. Die Spielerinnen wissen, dass sie ein klares, sicheres Umfeld kommen, in dem sie ihre Chance bekommen. Allerdings wissen sie, dass sie darum in einer starken Trainingsgruppe kämpfen müssen.&#8221;</p>
<p><strong><em>Seit Februar sind Sie als Fitnesstrainer in einem Nebringer Sporthotel angestellt, müssen nicht mehr von den Fildern herfahren. Ist da der Wohlfühlcharakter für Sie im Gäu weiter gestiegen?</em></strong></p>
<p>&#8220;Seit ich hier arbeiten kann, ist es für mich schon wesentlich leichter geworden. Ich bin viel ausgeglichener, sitze nicht mehr stundenlang im Auto. Der Job macht mir unheimlich viel Spaß, ich komme extrem gerne zum Arbeiten. Vom persönlichen Umfeld her hat es sich optimal entwickelt. Für mich ein Glücksfall. Die Sache mit der Fitness wollen wir aber auch beim Handball forcieren. Es gibt schon Überlegungen, ob wir nicht noch einen externen Trainer holen, der wie der Leichtathletiktrainer Frank Emde bei den Männern ein zusätzliches Übungsprogramm bietet. Wir suchen da gerade jemanden für den Bereich Schnelligkeit und Koordination.&#8221;</p>
<p><strong><em>Was hat es eigentlich mit Ihrer Floskel &#8220;Es wird nicht anstrengend&#8221; auf sich?</em></strong></p>
<p>&#8220;Ich sage immer vor dem Training, was für Übungen wir machen. Wenn noch ein Zirkel dazu kommt, merke ich etwa süffisant an: Aber es wird nicht anstrengend. Dann drehen sie schon immer leicht durch, denn wenn ich das sage, wirds erst richtig anstrengend (lacht). Es ist bisschen ein Spiel. Fragen doch einen die Frauen immer vor dem Training: Wie schlimm wirds denn heute?&#8221;</p>
<p><em>&#8220;Quelle: Gäubote vom 29.April 2009&#8243;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2094/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Johanna Peters und der Plan B</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2089</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2089#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2089</guid>
		<description><![CDATA[Das wars für die Nummer eins. Der 34:21-Heimsieg gegen den HC Leipzig II war für das Frauenteam der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen das letzte Spiel für diese Saison. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das wars für die Nummer eins. Der 34:21-Heimsieg gegen den HC Leipzig II war für das Frauenteam der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen das letzte Spiel für diese Saison. </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_557" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/jo_peters_11.jpg"><img class="size-medium wp-image-557" title="jo_peters_11" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/jo_peters_11-300x228.jpg" alt="Johanna Peters  GB-Foto (Archiv): Schmidt " width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Johanna Peters GB-Foto (Archiv): Schmidt </p></div>
<p> </p>
<p>Micha Pfitzer</strong></p>
<div class="mceTemp">Für Johanna Peters hingegen war es das letzte Spiel überhaupt. Die gelernte Textilmanagerin sucht nach einem Job. Auch wenn dies bis jetzt erfolglos verlief, bekräftigte die Nummer eins im Tor der SG am Samstag ihren bereits angekündigten Rückzug aus dem Regionalligahandball noch einmal: &#8220;Das wars für mich. Es gibt zwar noch einen Plan B, aber offiziell werde ich nicht mehr in der Regionalliga spielen.&#8221; Plan B wäre für sie &#8220;ein Sechser im Lotto&#8221;. Denn für den Fall, dass Peters einen Job in der Umgebung Herrenbergs bekäme, könnte die 27-Jährige weiter für die SG-Frauen spielen. &#8220;Das wäre die einzige Option für mich, aber bei der derzeitigen wirtschaftlichen Lage kann ich nicht wählerisch sein&#8221;, erklärte sie. Deshalb kehrt die Torhüterin aus Norddeutschland nach zwei erfolgreichen Jahren dem Gäu den Rücken.</div>
<p> </p>
<p>Gegen Leipzig II zeigte sie noch einmal eine starke Leistung. Nach 60 Minuten als gewohnt sicherer Rückhalt, in denen sie mit zehn Paraden glänzte, strahlte Peters über das ganze Gesicht: &#8220;Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden. Ich konnte heute jede Sekunde genießen.&#8221; Bei der SG-Sieben entwickelte sich der Neuzugang vom VfL Sindelfingen zur unumstrittenen Nummer eins im Tor. Beim VfL war ihr einst von Manager Jens Bermanseder die Regionalligatauglichkeit abgesprochen worden, weshalb Peters die Flucht nach Herrenberg ergriff. Kein Wunder also, dass der überraschende 30:18-Erfolg am ersten Spieltag der vergangenen Aufstiegssaison gegen Meisterfavorit Sindelfingen Genugtuung bei ihr hervorrief: &#8220;Ich bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Der Sieg war meine persönliche Abrechnung mit dem VfL.&#8221;</p>
<p>Die SG und Peters &#8211; es wurde eine Erfolgsgeschichte. In der letzten Saison konnte die Klasse trotz verschärften Abstiegs gehalten werden, diese Runde beendete die Fleisch-Sieben gar auf Rang drei. Die Zeit, in der Monika Marquart wegen ihrer Schwangerschaft aussetzen musste und der Druck auf Peters größer als gewohnt war, überstand sie mit Bravour. &#8220;Diese Saison war die beste meines Lebens&#8221;, so Johanna Peters. Nicht nur die SG-Frauen werden die sympathische Torhüterin vermissen. Denn wie der sportliche Leiter Ingo Janoch bei der Verabschiedung nach dem Spiel meinte, &#8220;hat sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ihre Leistungen haben es uns ermöglicht, in der Regionalliga zu bleiben.&#8221; Das wars für die Nummer eins. Aber es gibt ja noch Plan B.</p>
<p><em>&#8220;Quelle: Gäubote vom 27. April 2009&#8243;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2089/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die beste Saison in der SG-Geschichte</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2084</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2084#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2084</guid>
		<description><![CDATA[Regionalliga-Frauen sichern sich mit phänomenalem 34:21-Heimsieg den dritten Abschlussrang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2086" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/sg-leipzig-0409.jpg"><img class="size-medium wp-image-2086" title="sg-leipzig-0409" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/sg-leipzig-0409-300x199.jpg" alt="&quot;Spielerisch erste Sahne&quot;: SG-Spielerinnen wie Publikum waren am Samstag restlos begeistert GB-Foto: Bäuerle " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Spielerisch erste Sahne&quot;: SG-Spielerinnen wie Publikum waren am Samstag restlos begeistert GB-Foto: Bäuerle </p></div>
<p><strong>Es ist geschafft. Mit einer der besten Leistungen vor heimischem Publikum in dieser Saison und dem klaren 34:21-Sieg gegen den direkten Konkurrenten HC Leipzig II sicherte sich die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen den verdienten dritten Platz in der Frauenregionalliga Süd. Nicht nur Trainer Heiko Fleisch war begeistert: &#8220;Das war spielerisch erste Sahne.&#8221;</strong></p>
<p>Micha Pfitzer</p>
<p>Die Anzeigetafel sprach Bände. Deutlich führte die heimische SG-Sieben mit 34:21 gegen den ersatzgeschwächten HC Leipzig II. Noch zehn Sekunden waren zu spielen. Die letzten in dieser Saison. Jeder der 150 Zuschauer zählte innerlich die Uhr mit herunter. Schließlich ertönte die Schlusssirene. Der Sieg war perfekt. Der dritte Platz gesichert. Die beste Platzierung einer Frauenmannschaft in der über 15-jährigen Geschichte der SG erreicht. Der Rest war purer Jubel. Stehende Ovationen von den Rängen und die Gewissheit, zum Abschluss ein starkes Heimspiel abgeliefert zu haben, zauberten Kapitän Claudia Janoch und ihren Gefährtinnen ein breites Lächeln auf die Lippen.</p>
<p>Auch SG-Trainer Heiko Fleisch freute sich wie ein Honigkuchenpferd: &#8220;Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft und begeistert von der heutigen Leistung. Das war spielerisch erste Sahne.&#8221; Jeder, der das Spiel gesehen hatte, konnte dieser Einschätzung nur zustimmen.</p>
<p>Nach nervösen 15 Minuten, in denen beide Mannschaften im Angriffsspiel viele technische Schwächen offenbarten, fassten sich die Gastgeber ein Herz und überrannten die Bundesligareserve aus Leipzig förmlich. Was die Zuschauer bis zum 7:6 gesehen hatten, riss niemandem vom Hocker. Dafür entschädigte der zweite Teil der ersten Hälfte umso mehr für die anfängliche Magerkost.</p>
<p>Der SG-Rückraum, angeführt von der starken Elisabeth Kipp, brachte als Herzstück der SG-Offensive den Tabellendritten bereits zur Pause uneinholbar mit 15:8 nach vorne. Im direkten Duell um den Platz hinter Meister SG Bietigheim und Vize SC Riesa war der angestrebte Sieg unerwartet früh unter Dach und Fach. Denn Leipzig II, ohne Leistungsträgerin Luisa Schulze ins Gäu gefahren, ging mit nur zwei Ersatzleuten buchstäblich nach 40 Minuten die Puste aus. So zauberte die SG beinahe nach Belieben und überzeugten vor allem mit hohem Tempospiel.</p>
<p>Ein Gegenstoß nach dem anderen wurde gefahren, die meisten davon verwandelte der Gäuverein &#8211; besonders nach dem Seitenwechsel mit beeindruckender Abgeklärtheit. Die eigentliche Stärke des HCL machte sich am Samstagabend einzig Fleischs Team zunutze. Die Fortschritte im Angriffsspiel, die während dieser Saison gemacht wurden, traten deutlich zutage. Nie betrug der Vorsprung weniger als sieben Tore. Kreisläuferin Berna Zümbül traf nach dem Seitenwechsel sechs Mal und wurde mit neun Toren beste Werferin des Spiels. Auch Anja Gloger (5), Claudia Janoch (6) und Johanna Peters im Tor hatten großen Anteil am deutlichen 34:21-Heimsieg. Wie wichtig der Erfolg war, zeigte das Endergebnis im Spiel des TV Grenzach gegen den SC Riesa. Denn die Grenzacher wären bei einer Niederlage der SG dank eines 24:23-Erfolges noch am Gäuklub vorbeigezogen. Ein weiterer Grund also, warum Trainer Fleisch ein durchweg positives Resümee zog: &#8220;Die Einstellung war überragend. Das Tempospiel und das Rückzugsverhalten super. Und im Angriff haben wir keine Schwächen gezeigt.&#8221;</p>
<p>So bejubelten nach Spielende alle Akteure den ersten Sieg über den HC Leipzig II seit dem Aufstieg 2007. &#8220;Das war noch einmal zusätzliche Motivation für uns&#8221;, gab Johanna Peters zu. Die Abschlusstabelle der Regionalliga Süd können sich SG-Fans nun einrahmen. Denn dort wird die SG-Sieben auf dem &#8220;Stockerl&#8221; geführt. Bei einem Etat von gerade einmal knapp 30 000 Euro die maximale Ausbeute. Für Fleischs Mannschaft war dieser Heimsieg die Krönung einer starken Saison.</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Peters, Marquart (beide im Tor), Janoch (6), Zümbül (9/2), Meyer (2), Miriam Gloger (1), Veser, Wehe (1),Mäurle (2), Weber (1), Zang, Anja Gloger (5), Kipp (6), Weiß (1)</p>
<p>HC Leipzig II: Nagel, Zimmermann (beide im Tor), Kiedrowski (3), Belkner, Cichy (3), Uhlig (6/1), Knappe (8/2), Farken (1), Möschter, Friedrich</p>
<p><em>&#8220;Quelle: Gäubote vom 27.April 2009&#8243;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2084/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klasseleistung bringt Kantersieg</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2079</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2079#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2079</guid>
		<description><![CDATA[Überraschend deutlich haben die Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen ihr letztes Saisonspiel in der Regionalliga gegen den HC Leipzig II mit 34:21 gewonnen und sich somit den dritten Platz gesichert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/01/eli_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1209" title="eli_1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/01/eli_1-300x136.jpg" alt="Elisabeth Kipp (2. von rechts) GB-Foto: Bäuerle " width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Elisabeth Kipp (2. von rechts) GB-Foto: Bäuerle </p></div>
<p>Überraschend deutlich haben die Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen ihr letztes Saisonspiel in der Regionalliga gegen den HC Leipzig II mit 34:21 gewonnen und sich somit den dritten Platz gesichert.</p>
<p></strong></p>
<p> </p>
<p>Die Art und Weise, wie die SG ihren Gegner düpierte, machte Trainer Heiko Fleisch stolz. &#8220;Spielerisch haben wir eine absolute Topleistung gezeigt. Die Einstellung der gesamten Mannschaft war überragend, ich bin begeistert.&#8221; Bis zum 5:5 hielt Leipzig II mit, danach nicht mehr. Mit Tempogegenstößen überrumpelte die Gäu-Sieben die Bundesliga-Reserve, zog im Schnellverfahren auf 11:6 davon und erzielte bis zur Pause einen 15:8-Vorsprung. Auch in der zweiten Halbzeit ließen die Gastgeberinnen nicht locker. Gut 40 Minuten waren gespielt, als die SG mit 26:14 in Front lag, am Ende hatte sie mit 34:21 einen Kantersieg erzielt. &#8220;Rang drei in der dritthöchsten Spielklasse&#8221;, nickte SG-Spielleiter Ingo Janoch anerkennend. &#8220;Das ist klasse.&#8221; In der kommenden Runde gilt es dieses Ergebnis ohne Johanna Peters, Susanne Weber (nach Pforzheim) und Nathalie Veser (eigene zweite Mannschaft) zu bestätigen. &#8220;Wir haben für die nächste Saison dennoch einen exzellenten Kader&#8221;, ist sich Fleisch sicher. Das erste Training ist am 4. Juni, Mitte Mai geht es noch auf Abschlussfahrt an die Ostsee. Wohlverdient.</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Peters, Marquart; Janoch (6), Zümbül (11/davon 2 Siebenmeter), Meyer (2), M. Gloger (1), Veser, Weber (1), Zang, Wehe (1), A. Gloger (5), Kipp (6), Weiß (1).</p>
<p><em>&#8220;Quelle: Kreiszeitung Böblinger Bote vom 27. April 2009&#8243;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2079/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SG-Frauen: Finale um platz drei</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2076</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2076#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 06:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2076</guid>
		<description><![CDATA[Was für eine Konstellation. Das Saisonfinale in der Regionalliga Süd im Frauenhandball hat es in sich. Es geht zwar nicht mehr um den Auf- oder Abstieg, dennoch wäre für die Spielgemeinschaft Rang drei Gold wert. Eben als verdienter Lohn für ein hartes Stück Arbeit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1430" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/eli_2.gif"><img class="size-medium wp-image-1430" title="eli_2" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/eli_2-300x136.gif" alt="Eli Kipp GB-Foto (Archiv): Bäuerle " width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Eli Kipp GB-Foto (Archiv): Bäuerle </p></div>
<p>Was für eine Konstellation. Das Saisonfinale in der Regionalliga Süd im Frauenhandball hat es in sich. Zwar streitet sich die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen zusammen mit Grenzach und Leipzig II heute Nachmittag ab 17 Uhr &#8220;nur&#8221; um den bedeutungslosen dritten Platz, aber für die Fleisch-Sieben geht es um mehr.</p>
<p> </p>
<p></strong></p>
<p> </p>
<p>Micha Pfitzer</p>
<p>Mit &#8220;freudiger Anspannung&#8221; (Heiko Fleisch) geht die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen in das letzte Spiel einer langen Saison, in der sie besonders in der Vorrunde unheimlich erfolgreich war. In der Rückserie geriet der SG-Express auch wegen vieler Verletzungsprobleme ins Stocken, man konnte aber trotzdem den dritten Platz bisher verteidigen. Es geht zwar nicht mehr um den Auf- oder Abstieg, dennoch wäre für die Spielgemeinschaft Rang drei Gold wert. Eben als verdienter Lohn für ein hartes Stück Arbeit.</p>
<p>Im Dreikampf um den Rang hinter Meister SG Bietigheim und dem Zweiten SC Riesa steht der Tabellendritte aus dem Gäu (30 Punkte) am besten da. Der punktgleiche TV Grenzach und HC Leipzig II (29 Punkte) liegen aber auf der Lauer. Und wie es der Zufall so will, haben die SG-Frauen heute Nachmittag ihr letztes Heimspiel ausgerechnet gegen den Konkurrenten HC Leipzig II (17 Uhr).</p>
<p>Heiko Fleisch hat klare Vorgaben: &#8220;Wir wollen die Runde mit einem positiven Erlebnis beenden und den dritten Rang verteidigen. Aber wir haben großen Respekt vor Leipzig II.&#8221; Das sollten die Gastgeber auch haben. Schließlich gewann die SG unter Heiko Fleisch noch keines der drei bisherigen Ligaspiele gegen die Sachsen. Deren größte Stärke ist ein ausgereiftes Tempogegenstoßspiel. Maria Kiedrowski ist beim schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff Leipzigs Geheimwaffe. Mit erst 20 Jahren ist sie nicht nur für SG-Trainer Fleisch &#8220;bereits eine der besten Spielerinnen in der Regionalliga.&#8221; Als logische Konsequenz läuft Kiedrowski immer wieder für die erste Mannschaft in der Bundesliga auf und schaffte mit dem aktuellen DHB-Pokalsieger am letzten Wochenende den erfolgreichen Einzug ins EHF-Finale. Zusammen mit Luisa Schulze und Eileen Uhlig ist Kiedrowski die Leistungsträgerin beim &#8220;Juniorteam&#8221;.</p>
<p>Keine leichte Aufgabe für die SG, die weiterhin auf Lena Krone (Mittelhandbruch) und Dorothea Rebber (Auslandsaufenthalt) verzichten muss. Positiv wirkte sich zuletzt gegen Albstadt (33:34) aber die Rückkehr von Rückraumspielerin Elisabeth Kipp aus. Der Grundschullehrerin gefällt es trotz häufiger Verletzungen so gut im Gäu, dass sie Mitte vergangener Woche ihre Zusage für eine weitere Saison gab.</p>
<p><em>&#8220;Quelle: Gäubote vom 25.April 2009&#8243;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2076/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Profis machen den Unterschied</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2069</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2069#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2069</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt wird es noch einmal spannend im Kampf um den dritten Platz in der Regionalliga Süd. Im vorletzten Saisonspiel kassierten die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen auswärts bei der HSG Albstadt einen Dämpfer. Die Fleisch-Sieben unterlag am Ende knapp mit 33:34. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_2074" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/claudi-0409.jpg"><img class="size-medium wp-image-2074" title="claudi-0409" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/claudi-0409-300x202.jpg" alt="In Fahrt: Claudia Janoch erzielte zehn Treffer GB-Foto (Archiv): Holom " width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">In Fahrt: Claudia Janoch erzielte zehn Treffer GB-Foto (Archiv): Holom </p></div>
<p>Jetzt wird es noch einmal spannend im Kampf um den dritten Platz in der Regionalliga Süd. Im vorletzten Saisonspiel kassierten die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen auswärts bei der HSG Albstadt einen Dämpfer. Die Fleisch-Sieben unterlag am Ende knapp mit 33:34.</p>
<p></strong></p>
<p> </p>
<p>Micha Pfitzer</p>
<p>Am Ende einer packenden Schlussviertelstunde spielte die Truppe von SG-Trainer Heiko Fleisch nicht nur gegen die HSG Albstadt, sondern vor allem gegen die Zeit. Einen Fünf-Tore-Rückstand hatten Claudia Janoch und ihr Team beinahe aufgeholt, als die Sekunden auf der Uhr nach und nach verronnen. 33:34 lagen die Gäste hinten. Den letzten Angriff der Spielgemeinschaft konnten die starken Gastgeber aus Albstadt nur mit einem Foul stoppen. Die Schlusssirene ertönte, der Fleisch-Sieben wurde aber noch ein Freiwurf zugesprochen. Die ansonsten überzeugende Claudia Janoch nahm Maß, ihr Wurf blieb jedoch in der gegnerischen Abwehr hängen. Kurios: Vor einem Jahr hatte sie ebenfalls im vorletzten Saisonspiel mit einem Freiwurftor aus dem Stand noch den Klassenerhalt in der Regionalliga gesichert. &#8220;Solche Bälle gehen in den seltensten Fällen rein&#8221;, war SG-Trainer Fleisch zwar betrübt, wusste die Leistung seiner Mannschaft aber zu würdigen, &#8220;gegen Spielende hat das Team gezeigt, was in ihm steckt.&#8221;</p>
<p>Besonders in der abschließenden Viertelstunde bewiesen die SG-Frauen Charakter und Willensstärke. Trotz eines scheinbar uneinholbaren 23:28-Rückstandes gab die Mannschaft die Partie nicht vorzeitig auf, sondern kämpfte sich bis auf 33:34 heran. Heiko Fleisch stellte von einer 6:0- auf eine offensive und kräftezehrende 4:2-Abwehr um. Elisabeth Kipp und Cinja Wehe lauerten vor der Abwehr auf Fehler der Gegner und leiteten viele erfolgreiche Gegenstöße ein. Das Resultat war eine furiose Aufholjagd, der am Ende nur knapp das glückliche Ende verwehrt blieb. Mit dem &#8220;FC Bloskapell&#8221; im Rücken ging der Gäuverein bis an seine Grenzen und unterstrich &#8211; zumindest in den letzten 15 Minuten &#8211; die großen Fortschritte in dieser Saison. Besonders mental haut den Dritten so leicht nichts mehr um. Auch personell geht es wieder nach oben. Nach den großen Verletzungssorgen in den letzten Wochen fehlten gegen Albstadt mit Lena Krone und Dorothea Rebber &#8220;nur&#8221; noch zwei Rückraumspielerinnen. Elisabeth Kipp meldete sich nach überstandenen Achillessehnen-Problemen wieder zurück und feierte im rechten Rückraum einen gelungenen Einstand.</p>
<p>Den Unterschied machten am Samstagabend die Profihandballerinnen der HSG Albstadt aus. Olena Reznir und Erika Lukoseviciute erzielten zusammen 22 der 34 HSG-Tore. Besonders die bundesligaerfahrene Reznir war nicht zu bremsen und stellte die SG-Abwehr über die komplette Spielzeit vor große Probleme. Mit insgesamt 16 Treffern war die 30-jährige Ukrainerin der Star des Abends und für Trainer Fleisch das einzige Haar in der Suppe: &#8220;Die haben wir im Blockverhalten nie in den Griff bekommen. Defensiv sahen wir gegen sie zu oft sehr alt aus.&#8221;</p>
<p>Am letzten Spieltag wird es durch die 33:34-Niederlage für die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen nun noch einmal spannend. Um Platz drei ohne fremde Hilfe zu halten, muss das letzte Heimspiel der Saison gegen Mitkonkurrent HC Leipzig II gewonnen werden. Der Vierte TV Grenzach liegt punktgleich hinter der SG in Lauerstellung, hat allerdings den SC Riesa zu Gast. SG-Trainer Fleisch ist schon jetzt heiß auf das Saisonfinale: &#8220;Trotz des kleinen Etats können wir Platz drei aus eigener Kraft erreichen. Das ist einfach überragend.&#8221;</p>
<p>HSG Albstadt: Röpnack, Plomer (beide im Tor), Balci (2), Hotz (1), Zettl, Primorac (4), Biro (3), Cho, Kirschbaum, Ruchti (1), Lukoseviciute (6), Fauser (1), Reznir (16/5), Kurz</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Peters, Marquart (beide im Tor), Janoch (10/1), Zümbül, Meyer, Miriam Gloger (1), Veser, Wehe (5/4), Mäurle (3), Zang, Anja Gloger (10), Kipp (4), Weiß</p>
<p>&#8220;Quelle: Gäubote vom 20.April 2009&#8243;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2069/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Tor fehlt zum Teilerfolg &#8211; 33:34</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2064</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2064#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2064</guid>
		<description><![CDATA[Albstadt - Äußerst unglücklich haben die Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen in der Regionalliga bei der HSG Albstadt mit 33:34 verloren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<div id="attachment_1971" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/03/anja_4.jpg"><img class="size-medium wp-image-1971" title="anja_4" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/03/anja_4-300x136.jpg" alt="Anja Gloger" width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Anja Gloger</p></div>
<p><strong>Albstadt &#8211; Äußerst unglücklich haben die Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen in der Regionalliga bei der HSG Albstadt mit 33:34 verloren.</strong></p>
<p> &#8221;Meine Mannschaft hat toll gekämpft, alles gegeben&#8221;, war Fleisch dennoch zufrieden. &#8220;Wir haben sehr gut gespielt, eine prima Einstellung gezeigt.&#8221; Zunächst hatte die Gäu-Sieben Oberwasser, legte eine 10:7-Führung vor. Diese hing danach zwar einige Male am seidenen Faden, wurde aber bis zum 14:13 wacker verteidigt. Erst in den letzten acht Minuten vor der Pause geriet die SG außer Tritt, wodurch Albstadt mit einer 18:15-Führung die Seiten wechselte.</p>
<p>Neu eingestellt und voller Tatendrang kam die SG aus der Kabine, blieb aber lange im Hintertreffen, Nach 48 Minuten stand es 25:29, ehe die Gäu-Sieben zur Aufholjagd ansetzte und auf 29:31 sowie auf 32:33 herankam. Bis zum Schluss hoffte die SG auf den Ausgleichstreffer &#8211; doch der wollte nicht mehr fallen.</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Marquart, Peters; Janoch (9/davon 1 Siebenmeter), Zümbül, Mayer, Veser, M. Gloger (1), Wehe (5/4), Mäuerle (3), Zang, A. Gloger (11), Kipp (4), Weiß.</p>
<p>&#8220;Quelle: Kreiszeitung Böblinger Bote vom 20.April 2009&#8243;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2064/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusätzliche Motivation ist unnötig</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2053</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2053#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 06:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2053</guid>
		<description><![CDATA[SG-Frauen freuen sich auf das Regionalliga-Duell gegen Albstadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_2054" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/eli-0409.jpg"><strong><img class="size-medium wp-image-2054" title="eli-0409" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/eli-0409-300x141.jpg" alt="SG-Trainer Heiko Fleisch ist optimistisch, dass Elisabeth Kipp (Mitte) heute gegen die HSG Albstadt auflaufen kann GB-Foto (Archiv): Bäuele " width="300" height="141" /></strong></a><p class="wp-caption-text">SG-Trainer Heiko Fleisch ist optimistisch, dass Elisabeth Kipp (Mitte) heute gegen die HSG Albstadt auflaufen kann GB-Foto (Archiv): Bäuele </p></div>
<p><strong>Als ein Duell, vor dem man niemanden motivieren muss, bezeichnet der Sportliche Leiter Ingo Janoch das Spiel der Regionalliga-Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen am heutigen Samstag (20 Uhr) bei der HSG Albstadt.</strong></p>
<p>Robert Stadthagen</p>
<p>Beide Mannschaften kennen sich seit Jahren, pflegen eine gesunde Rivalität. &#8220;Da bedarf es eigentlich keiner zusätzlichen Motivation, wenn wir gegen Albstadt spielen&#8221;, sagt Ingo Janoch, der Sportliche Leiter der SG-Frauen. Und doch gibt es eine ganz entscheidende: Das Team von Trainer Heiko Fleisch will den dritten Tabellenplatz mit aller Macht verteidigen. Platz zwei ist bei sechs Punkten Rückstand auf den SC Riesa zwei Spieltage vor dem Ende der Saison nicht mehr zu erreichen. Aber es gibt noch zwei Mannschaften, von denen die SG überholt werden kann. Der Vierte TV Grenzach und der Fünfte HC Leipzig II warten nur auf Ausrutscher der SG. Apropos Leipzig: Das Team ist zum Saisonabschluss am 25. April in der Herrenberger Markweghalle zu Gast. &#8220;Gegen die haben wir noch nie gut ausgesehen&#8221;, sagt Ingo Janoch. Das soll sich ändern. Auch für dieses Spiel stellt sich die Frage nach der Motivation also nicht.</p>
<p>Wichtig ist für die heutige Partie gegen Albstadt, dass Elisabeth Kipp nach dem Warmlaufen grünes Licht gibt. Sie hatte zuletzt mit Achillessehnen-Beschwerden gekämpft. &#8220;Ich bin optimistisch&#8221;, sagt Heiko Fleisch. &#8220;Der Belastungstest am Donnerstag ist positiv verlaufen.&#8221; Sollte sie ausfallen, stünde der SG keine gelernte &#8220;Halbrechte&#8221; zur Verfügung. Dorothea Rebber ist beruflich im Ausland (wir berichteten) und Lena Krone ist vor zwei Wochen an der Hand operiert worden. Ihre Genesung geht zwar voran, sie wird in der laufenden Runde aber nicht mehr zum Einsatz kommen.</p>
<p>Einen besonderen Anreiz bieten die unterschiedlichen Voraussetzungen , mit denen beide Vereine den Spielbetrieb auf die Beine stellen. &#8220;Eigentlich treffen da zwei Systeme aufeinander&#8221;, sagt Ingo Janoch. Damit spielt er auf die im Vergleich deutlich bessere finanzielle Ausstattung der HSG an. In Albstadt kauft man ganz bewusst Qualität ein. Olena Reznir kam bereits im vergangenen Jahr von den Rhein-Main-Bienen aus der Ersten Bundesliga, im Februar wurde die ehemalige litauische Nationalspielerin Erika Lukoseviciute unter Vertrag genommen. Die 27-Jährige spielte bis Dezember beim Liga-Konkurrenten VfL Waiblingen. Dort wurde ihr Vertrag nach Differenzen mit Trainerin Heike Kemmer aufgelöst. Und auch an Spielerinnen der SG waren die Verantwortlichen des heutigen Gegners nach Angaben von Heiko Fleisch interessiert. &#8220;Die haben Summen geboten, bei denen wir nicht mithalten können. Dafür haben wir andere Sachen zu bieten&#8221;, sagt Fleisch und freut sich darüber, dass die SG in diesem Duell die Oberhand behalten hat. Ob das auf dem Feld auch so sein wird, zeigt sich heute Abend.</p>
<p><em>&#8220;Quelle: Gäubote vom 18.April 2009&#8243;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2053/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SG-Team beendet gegen Markranstädt II die Negativserie</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2034</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2034#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2034</guid>
		<description><![CDATA[Nach sechs sieglosen Spielen in Folge konnte die Regionalligamannschaft endlich wieder zusammen mit 200 Zuschauern einen Sieg bejubeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/11/waibl1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-932" title="waibl1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/11/waibl1-300x136.jpg" alt="waibl1" width="300" height="136" /></a>Was war das für ein Freudestrahlen in den Gesichtern der Spielerinnen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Nach sechs sieglosen Spielen in Folge konnte die Regionalligamannschaft endlich wieder zusammen mit 200 Zuschauern einen Sieg bejubeln, der mit 35:27 gegen Absteiger Markranstädt II deutlich ausfiel. </strong></p>
<p>Micha Pfitzer</p>
<p>Trainer Heiko Fleisch verließ direkt nach dem Abpfiff die Markweghalle. Nicht, weil er es nicht mehr bei seiner soeben siegreichen Mannschaft aushielt, sondern weil private Verpflichtungen es erforderten. Doch auch SG-Frauenwart Ingo Janoch und Co-Trainer Claus Wilke war bei der Spielanalyse die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. &#8220;Das Ergebnis ist heute am wichtigsten. Es war klar, dass es gegen den Letzten kein überragendes Spiel wird, aber die Mannschaft hat die Aufgabe trotzdem sehr gut gelöst&#8221;, meinten Janoch und Wilke unisono.</p>
<p>Bereits nach fünf Zeigerumdrehungen ließ der Favorit gegen den bereits als Absteiger feststehenden SC Markranstädt II keinen Zweifel daran erkennen, wo die Reise im zwölften Heimspiel der Saison hingehen sollte. Gegen offensiv schwache Gäste fing die überzeugende Claudia Janoch einen gegnerischen Ball in der Abwehr ab, startete auf der rechten Seite einen energischen Sololauf und erzielte im Fallen das 3:1. In der neunten Minute erhöhte dieselbe Spielerin mit einem Kullertor auf 6:3. &#8220;Für die schlechten Umstände unter der Woche hat sich die Mannschaft von Beginn an super zusammengerissen&#8221;, lobte Ingo Janoch nach der Partie den Auftritt der SG-Sieben. Mit den stark ersatzgeschwächten Ostdeutschen hatte der Gäuverein in der Defensive nur einmal in der ersten Halbzeit Probleme.</p>
<p>Innerhalb von zwei Minuten durfte die anfangs überzeugende Nicole Hanisch gleich dreimal aus beinahe identischer Wurfposition auf den Kasten von SG-Torhüterin Johanna Peters zielen. Alle drei Versuche aus dem Rückraum waren erfolgreich, jedes Mal sah die SG-Abwehr nicht gut aus. Der SCM war bis auf 7:8 herangekommen. &#8220;Als Bundesligareserve haben die Markranstädter eben wurfkräftige Spielerinnen&#8221;, wollte Co-Trainer Claus Wilke die drei vermeidbaren Gegentore aber nicht nur der eigenen Zurückhaltung beim Verteidigen zuschreiben, &#8220;die lassen sich inzwischen auch nicht mehr abschießen, sondern haben dazugelernt.&#8221;</p>
<p>Nach der kurzen Schwächephase fingen sich die SG-Frauen wieder und zogen innerhalb von zehn Minuten auf 13:9 davon. Die Gegenwehr des Tabellenletzten ließ von da an merklich nach. Besonders im technischen Bereich häuften sich beim Team von Trainer Christoph Giesenhagen die Fehler. Die Pässe verloren immer mehr an Qualität und Genauigkeit. Bei lediglich zwei Auswechselmöglichkeiten waren die konditionellen Reserven zudem schnell aufgebraucht. Beim Stande von 16:12 wurden die Seiten gewechselt.</p>
<p>Nach der Pause ließen Fleischs Frauen nichts mehr anbrennen. Kontinuierlich zogen die Gastgeber vor knapp 200 Zuschauern zwischenzeitlich bis auf zwölf Tore davon. Besonders Kapitän Claudia Janoch (8) und Kreisläuferin Berna Zümbül (7) zeigten sich treffsicher. Neben den beiden Leistungsträgern fielen auch Johanna Peters im Tor, Cinja Wehe auf Rückraum Mitte und Kathrin Mäurle im rechten Rückraum mit guten Leistungen auf.</p>
<p>Der SC Markranstädt II versuchte, den Schaden geringzuhalten, musste aber nach der berechtigten Roten Karte für Susanne Bretschneider nach einem völlig unnötigen Frustfoul an Claudia Janoch die letzten zehn Minuten mit nur einer Wechselmöglichkeit auskommen.</p>
<p>Nach 60 größtenteils einseitigen und unspektakulären Minuten war der erste Triumph nach sechs sieglosen Spielen unter Dach und Fach. Zusammen mit den Zuschauern feierte die SG-Sieben einen ungefährdeten 35:27-Erfolg. Claudia Janoch zeigte sich nach dem Spiel hochzufrieden: &#8220;Wir haben es genossen, nach so langer Zeit mal wieder zu gewinnen. Diese zwei Punkte sind Balsam für die SG-Seele.&#8221;</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Peters, Marquart (beide im Tor), Janoch (8/4), Zümbül (7/3), Meyer (1), Miriam Gloger (1), Veser (3), Wehe (3), Weber, Zang (4), Anja Gloger (5), Weiß (1), Mäurle (2), Rösler</p>
<p>SC Markranstädt II: Tietze (im Tor), Bretschneider (3), Schuster (1), Lede, Thalheim (6), Hemmann (2), Hanisch (8/2), Kristin Gutsmuths (2), Susanne Gutsmuths (5)</p>
<p> &#8221;Quelle: Gäubote vom 06.April 2009&#8243;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2034/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Eiltempo zum Erfolg</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2030</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2030#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=2030</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem 35:27-Erfolg über Schlusslicht SC Makranstädt II haben die Regionalliga-Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/ Kuppingen den dritten Tabellenplatz untermauert. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_419" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/berna1.jpg"><img class="size-medium wp-image-419" title="berna1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/berna1-300x225.jpg" alt="Berna Zümbül" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Berna Zümbül</p></div>
<p>Mit einem 35:27-Erfolg über Schlusslicht SC Makranstädt II haben die Regionalliga-Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/ Kuppingen den dritten Tabellenplatz untermauert.</p>
<p> </p>
<p></strong></p>
<p> &#8221;Ich bezeichne die Saison jetzt schon als größten Erfolg einer Frauenmannschaft in der Geschichte der SG&#8221;, stuft Co-Trainer Claus Wilke das zweite Jahr nach dem Wiederaufstieg bereits drei Wochen vor Rundenschluss ganz vorne in der Erfolgsskala ein. &#8220;Ich bin gespannt, wo das noch hinführt.&#8221;</p>
<p>Wilke begründet seinen Optimismus zum einen mit der hervorragenden Nachwuchsarbeit, die Jahr für Jahr Früchte trägt, und zum anderen mit der Aufbauarbeit von Coach Heiko Fleisch. Der hatte unter der Woche noch einige Kröten zu schlucken, am Dienstag fehlten im Training gleich zehn seiner Spielerinnen wegen Krankheit und Verletzung. &#8220;Da war an keinen geregelten Trainingsbetrieb zu denken&#8221;, so Fleisch, der am Samstag mit Dorothea Rebber, Lena Krone und Eli Kipp fast die komplette rechte Seite im Rückraum ersetzen musste.</p>
<p>Doch auf der ungewohnten rechten Seite kamen sich Kathrin Mäurle und die aus der zweiten Mannschaft kommende Nina Rösler prima zurecht. Nach einer 6:5-Führung zog die SG über 8:6 und 11:8 bis zur Pause auf 16:12 davon. Im zweiten Abschnitt ging den Gästen, die nur mit neun Spielerinnen angereist waren, die Puste aus. Die Gäu-Sieben hielt hingegen die Schlagzahl sehr hoch, spielte phasenweise wie aus einem Guss. Über 20:15 und 21:17 enteilte sie schließlich bis auf 28:18. &#8220;Wir haben es geschafft, unser Spiel und das Tempo konsequent durchzuziehen&#8221;, freute sich Fleisch nach dem 35:27.</p>
<p>Freuen darf sich seine Mannschaft nun auch auf ein spielfreies Osterwochenende, danach stehen gegen die Tabellennachbarn HSG Albstadt und Leipzig II noch zwei schwere Spiele im Rennen um Rang drei auf dem Programm.</p>
<p>SG Hasalch/Herrenberg/Kuppingen: Peters, Marquart; Janoch (9/davon 4 Siebenmeter), Zümbül (7/2), Meyer (1), M. Gloger (1), Veser (3), Wehe (3), Mäurle (2), Zang (3), A. Gloger (5), Weiß (1), Rösler.</p>
<p> <em>&#8220;Quelle: Kreiszeitung Böblinger Bote vom 06.April 2009&#8243;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/2030/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

