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	<title>SG H2Kuties &#187; Frauen 1</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Kuties setzen zum Spiel gegen Neunkirchen einen Bus ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 11.02.2012 um 19.30 Uhr treten die Kuties zum Auswärtsspiel bei der TuS 1860 Neunkirchen an. Unterstützen Sie unsere Kuties im Saarland! Kostenlose Mitfahrt im Bus möglich! Zwingende Vorabanmeldung bitte unter ingojanoch@yahoo.de ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
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<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_6266" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/GBusDoppel-09.jpg"><img class="size-medium wp-image-6266  " title="GBusDoppel-09" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/GBusDoppel-09-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Für ein Spitzenteam ein Spitzenbus aus der Busflotte unseres Exklusiv-Reisepartners Weiss &amp; Nesch aus Nagold-Vollmaringen</dd>
</dl>
<p>Am Samstag, den 11.02.2012 um 19.30 Uhr treten die Kuties zum Auswärtsspiel beim Tabellennachbar TuS 1860 Neunkirchen  an.</p>
</div>
<p> </p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit makellosen 6:0 Punkten sind die Kuties hervorragend in die Rückrunde der 3. Liga Süd gestartet. Dabei wurde in einem kämpferisch überragend geführten Spitzenspiel sogar der Tabellenführer aus Waiblingen geschlagen.  </p>
<p><strong>Unterstützen Sie unsere Kuties bei dieser schweren Auswärtsaufgabe und fahren Sie mit nach Neunkirchen! </strong></p>
<p>Anmeldung bitte unter <a href="mailto:ingojanoch@yahoo.de">ingojanoch@yahoo.de</a></p>
<p><strong>Abfahrt am Herrenberger Hallenbad:  14.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Spielbeginn:                                                             19.30 Uhr</strong></p>
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		<title>Julia Bühner und Lisa Gebhard bleiben bei der SG H2Ku Herrenberg</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesicht der Drittliga-Mannschaft der Frauen der SG H2Ku Herrenberg für die kommende Saison nimmt immer klarere Konturen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusage (I) </strong>- Das Gesicht der Drittliga-Mannschaft der Frauen der SG H2Ku Herrenberg für die kommende Saison nimmt immer klarere Konturen an.</p>
<div id="attachment_8190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Jule-2.jpg"><img class="size-full wp-image-8190" title="Jule 2" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Jule-2.jpg" alt="" width="600" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">Julia Bühner</p></div>
<p>Nun hat auch Rückraumspielerin Julia Bühner ihre Zusage für ein weiteres Jahr im SG-Dress gegeben. &#8220;Damit ist der nächste Schritt, eine erfolgreiche Mannschaft fortzuführen, gemacht&#8221;, sagt Ingo Janoch zufrieden. Der sportliche Leiter der H2Ku-Frauen freut sich ebenso wie Trainer Heiko Fleisch über Bühners Zusage. &#8220;Sie ist eine wichtige Spielerin in Abwehr und Angriff für uns, übernimmt Verantwortung und besitzt enorm viel Wettkampferfahrung auf hohem Niveau&#8221;, charakterisiert er einen seiner &#8220;Routiniers&#8221; im Team. Die 24-jährige angehende Sonderschulpädagogin, vormals beim Zweitligisten TV Nellingen unter Vertrag, wird somit ihre dritte Saison in Diensten der Spielgemeinschaft bestreiten. -gru-</p>
<div id="attachment_8193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Lisa-1.jpg"><img class="size-full wp-image-8193" title="Lisa 1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Lisa-1.jpg" alt="" width="600" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Lisa Gebhard (links)</p></div>
<p><strong>Zusage (II)</strong> &#8211; Neben Julia Bühner wird auch Rechtsaußen Lisa Gebhard für ein weiteres Jahr in Herrenberg bleiben. &#8220;Dass Lisa für die kommende Runde zugesagt hat, freut mich besonders&#8221;, sagt SG-Coach Heiko Fleisch. Er kann sich noch gut an Gebhards Anfänge im Gäu zurückerinnern: &#8220;Sie kam mit den Nachwehen ihrer Kahnbein-Operation aus Albstadt zu uns und musste daher sportlich erst wieder Tritt fassen.&#8221; Mittlerweile ist das längst passiert. &#8220;Ich bin sogar sicher, sie wird nächste Saison einen weiteren Leistungssprung machen&#8221;, so Fleisch. &#8220;Hier gefällt es mir einfach sehr gut&#8221;, sagt die Studentin der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Hohenheim. Gebhard fallen dabei eine Handvoll weitere Gründe ein, die sie letztlich überzeugt haben, sich zur SG zu bekennen: &#8220;Führungsgespann sehr gut, Mannschaft super, Zusammenhalt prima, sportliche Perspektiven passen &#8211; es macht mir einfach unheimlich Spaß.&#8221; -gru-</p>
<p><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Anja.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8196" title="Anja" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Anja.jpg" alt="" width="600" height="712" /></a>Luxussituation</strong> &#8211; Wenn schon von &#8220;Konkurrenzkampf zwischen den Pfosten&#8221; die Rede ist, dann läuft er bei den beiden Torhüterinnen der SG H2Ku Herrenberg, Monika Lide und Anja Nicksch &#8220;sehr freundschaftlich ab&#8221;. Meint jedenfalls Anja Nicksch. Die 28-jährige Studentin war zuletzt die alles überragende Spielerin beim überraschenden 35:33-Erfolg über den Drittliga-Tabellenführer VfL Waiblingen. Nach ihrer Einwechslung für die gewiss an diesem Tag nicht schlecht haltende Lide zog Nicksch mit ihren Reflexen den Waiblinger Werferinnen den Zahn. Anja Nicksch weiß auch warum: &#8220;Wir sind unterschiedliche Typen. Während Monika aus dem Bauch heraus spielt und super Reflexe zeigt, komme ich vom Kopf her, warte länger bei einem Wurf mit einer Reaktion. Von daher ergänzen wir uns total gut.&#8221; Bislang allerdings mit der Maßgabe, dass Monika Lide (27) anfängt und auch mal 60 Minuten durchspielt. Dann bleibt Anja Nicksch nur der kurze Moment, wenn es gilt, einen Siebenmeter abzuwehren. Doch auf diesen Augenblick kann sich die frühere Torhüterin der SG Nebringen/Reusten und des VfL Sindelfingen so gut fokussieren, wie keine andere. Findet ihr Trainer Heiko Fleisch: &#8220;Anja kann sich da richtig reinbeißen. Sie geht dann mit dem festen Willen aufs Feld, dass sie diesen Ball halten will.&#8221; Mit dieser mentalen Stärke ausgezeichnet, sorgte Nicksch mit etlichen Paraden für den Rückhalt beim Spitzenspiel gegen Waiblingen und legte die Grundlage für die Aufholjagd und die furiose Schlussphase, in der das junge SG-Team den im Grunde routinierteren Gegner aushebelte. Da mit der jungen und talentierten Vanessa Frey (21) eine weitere aufstrebende Torhüterin im Kader der SG H2Ku steht, hat Heiko Fleisch eine &#8220;Luxussituation&#8221; mit drei starken Torhüterinnen. Da Frey verletzungsbedingt monatelang pausieren musste, will der SG-Coach auch im nächsten Jahr mit dem Trio weiterarbeiten: &#8220;Man hat gesehen, wie schnell auf dieser Position ein Engpass entstehen kann.&#8221; Derzeit schreibt Anja Nicksch ihre Magisterarbeit im Studienfach Rhetorik an der Uni Tübingen: &#8220;Da ich mich danach im Medien- und Verlagswesen bewerben möchte, kann ich noch nicht sagen, wo es mich danach hin verschlägt.&#8221; Fleisch: &#8220;Wenn sie vom Beruf her hier bleiben kann, nehmen wir sie natürlich sofort.&#8221; Logisch, denn so einen harmonischen Konkurrenzkampf wünscht sich wohl jeder Handballtrainer. -asg-</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,4.Februar 2012&#8243;</em></span></span></p>
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		<title>SG H2Ku Herrenberg siegt vor 400 Zuschauern mit 35:33 gegen VfL Waiblingen</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8140</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen 35:33-Sieg überrascht Drittligist SG H2Ku Herrenberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Jugend hat die Nerven besser im Griff</h2>
<p><strong>Über lange Zeit schien es im Drittliga-Spiel der SG H2Ku Herrenberg gegen den bis vor kurzem souveränen Tabellenführer VfL Waiblingen auf einen Sieg der favorisierten Gäste hinauszulaufen. Doch mit einem unbeugsamen Siegeswillen drehten Claudia Janoch &amp; Co. die Partie in den letzten fünf Minuten zum 35:33 (14:18)-Sieg.</strong></p>
<div id="attachment_8141" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudi2.jpg"><img class="size-full wp-image-8141" title="Claudi" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudi2.jpg" alt="" width="400" height="344" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Packendes Duell zweier Spitzenteams: Am Ende setzte sich die SG H2Ku Herrenberg (links mit Spielführerin ClaudiaJanoch) gegen Spitzenreiter VfL Waiblingen (Sulamith Klein) durch GB-Foto: Bäuerle</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Andreas Gauss</p>
<p>In der Markweghalle liefen die letzten 40 Sekunden. SG-Trainer Heiko Fleisch hatte die Time-out-Karte auf den Zeitnehmertisch gelegt und versammelte seine Schützlinge im Kreis. Von der Anzeigentafel prangte eine 34:33-Führung für das junge Team der SG H2Ku Herrenberg. Im Kreis beschwor Fleisch seine Schützlinge: &#8220;Wir müssen von der Körpersprache zeigen, dass dies unser Sieg ist.&#8221; Als ob es in den Minuten davor noch einen letzten Zweifel am unbändigen Siegeswillen des SG-Teams gegeben hätte</p>
<p>Bis zur 55. Minute liefen die Gastgeber gegen eine zunächst routiniert auftrumpfende Waiblinger Mannschaft einem Rückstand hinterher. Dann eine fast kuriose Szene, als SG-Torhüterin Anja Nicksch einen Wurf parieren konnte und den Ball hoch zu einem Tempogegenstoß ins rechte Eck warf. Publikum wie Trainerbank hatten den Ball schon aufgegeben und ins Aus fliegen sehen. Doch Neuzugang Carolin Wolf stoppte das Leder Zentimeter vor dem Toraus, leitete den Ball auf die ebenfalls heranstürmende Lena Krone weiter, die ihn zum umjubelten 31:30 versenkte.</p>
<p>Dieser Treffer machte schließlich letzte Kräfte frei und Waiblingen wurde mit jeder Sekunde in dieser packenden Schlussphase konsternierter. Die am Kreis einlaufende Stephanie Heinz schaffte zwar noch mal den 31:31-Ausgleich, doch Krone brachte die SG erneut nach vorne. Selbst Sportwart Ingo Janoch gingen die Nerven durch. &#8220;Ruhig, ruhig&#8221;, rief er aufs Spielfeld, als in der Folgeszene wiederum Nicksch einen Ball parieren konnte und über die linke Seite schnell Freya Stonawski in Szene setzte. Angesichts der knappen Ein-Tore-Führung legte die aber nicht den &#8220;ruhigen&#8221; Rückwärtsgang ein, sondern machte die psychologisch wichtige Zwei-Tore-Führung zum 33:31 perfekt.</p>
<p>Die Entscheidung. Zwar schaffte auf VfL-Seite Sulamith Klein zwei Mal noch den postwendenden Anschlusstreffer. Doch beim Stande von 34:33 war eben die SG in Ballbesitz. Nach der Auszeit liefen die Schützlinge von Heiko Fleisch auch nicht Gefahr, die restliche Spielzeit nur noch runterspielen zu wollen. Bezeichnenderweise hatte sich Routinier Claudia Janoch am gegnerischen Kreis freigelaufen und machte mit dem 35:33 alles klar.</p>
<p>Hinterher wusste Heiko Fleisch gar nicht, wen er zuerst hervorheben sollte: &#8220;Matchwinner war für mich eigentlich die gesamte Mannschaft. Denn im Gegensatz zu Waiblingen konnten wir mit unseren Einwechslungen immer noch eine Schippe drauflegen.&#8221; Spielentscheidend war allerdings die Hereinnahme von Anja Nicksch, die Monika Lide beim Stand von 18:22 zwischen den Pfosten ablöste. Mit zwei tollen Reflexen führte sich Nicksch sofort gut ein. Da sich im Angriff just in diesem Moment auch Lena Krone in Unterzahl die Freiheit nahm, erfolgreich zu werfen, deutete es sich an, dass die Partie noch einmal spannend werden könnte.</p>
<p>Denn in den ersten 30 Minuten lief die SG nach einem guten Start zur 5:4-Führung stets einem Rückstand hinterher. Schrittfehler, Fehlabgaben oder auch zu ungenaue Würfe zeugten von der Nervosität des einheimischen Teams. Was Mitte der ersten Hälfte einen empfindlichen Tempogegenstoß nach sich zog. Fleisch: &#8220;In der Halbzeit habe ich klar angesprochen: Wenn es uns gelingt, weniger Tempogegenstöße zu bekommen, gewinnen wir das Spiel.&#8221; In der Tat: Lief der VfL in den ersten 30 Minuten noch sieben erfolgreiche Konter, gab es im zweiten Spielabschnitt nur einen einzigen. Mit zunehmender Spielzeit stand der Deckungsverband der SG H2Ku immer besser. Die Hereinnahme von Rebecca Frey, die mit drei Treffern glänzte, tat ihr Übriges. Ohne die kaltschnäuzige Siebenmeterwerferin Sevgi Öztürk, die sieben Versuche verwandeln konnte, wäre es für Waiblingen schon früher enger geworden. Wohlgemerkt: Auch in den letzten zehn Minuten agierte die SG-Sieben oftmals zu ungestüm. Das Privileg der Jugend wurde aber nicht zum Pferdefuß, im Gegenteil: Am Ende hatten die SG-Youngsters die Nerven besser im Griff als das eingespielte Team aus Waiblingen. Die dritte Liga dürfte noch spannend werden.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Nicksch, Vanessa Frey (alle im Tor), Janoch (7/5), Berger (5/1), Gloger, Wehe, Rebecca Frey (3), Eipper (4), Krone (8), Bühner (6), Gebhard, Stonawski (1), Wolf (2)</p>
<p>VfL Waiblingen: Blum, Peters (beide im Tor), Öztürk (8/7), Klein (8), Brugger (1), Stockhorst, Padutsch (5), Stephanie Heinz, Haas (3), Winger (3), Bast (5), Grabowski, Jennifer Heinz</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,30.Februar 2012&#8243;</em></span></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>___________________________________________________________________________________________________________________</em></span></p>
<h2>Selbst der Spitzenreiter muss sich beugen</h2>
<p><strong>3. Handball-Liga Frauen: SG H2Ku Herrenberg siegt vor 400 Zuschauern mit 35:33 gegen VfL Waiblingen</strong></p>
<div id="attachment_8145" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudia-WN.jpg"><img class="size-medium wp-image-8145" title="Claudia - WN" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudia-WN-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Claudia Janoch von der SG H2Ku Herrenberg (r.): Durch nichts aufhalten lassen Foto: Eibner</p></div>
<p>HERRENBERG (rom). Die als Spitzenspiel angekündigte Partie zwischen den Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg und Tabellenführer VfL Waiblingen am Samstag in der Markweghalle hielt, was sie versprochen hatte. &#8220;Das war allerbeste Werbung für den Frauenhandball&#8221;, war SG-Trainer Heiko Fleisch ganz aus dem Häuschen, schließlich hatte die SG am Ende mit 35:33 (14:18) die Oberhand behalten. Die im Vorfeld gestartete Werbeaktion trug ebenfalls Früchte. Mit knapp 400 Zuschauern stärkten so viele wie noch nie den SG-Spielerinnen den Rücken. &#8220;Das Publikum hat uns in der alles entscheidenden Schlussphase regelrecht nach vorne gepeitscht&#8221;, freute sich Heiko Fleisch.</p>
<p>Leisere Töne stimmte auf der Gegenseite nach der ersten Auswärtsniederlage überhaupt Waiblingens Trainerin Kerstin Zimmermann an: &#8220;Wir hätten das Ding eigentlich entscheiden müssen.&#8221; Nach zuletzt 0:4 Punkten ist für sie die hervorragende Ausgangsposition erst einmal futsch, das Titelrennen in der dritten Liga wieder offen. Zumal der Spitzenreiter nun nacheinander gegen seine schärfsten Verfolger, den Zweiten FSV Mainz 05 und Dritten SV Allensbach, antreten muss. Und während sich die drei streiten, könnte sich möglicherweise die SG auf Platz vier freuen. Doch daran verschwendet Heiko Fleisch keine Gedanken.</p>
<p>So war das auch vor Wochenfrist, als er sein Team auf Waiblingen eingestellt hatte. Bis zum 6:6 nach knapp 13 Minuten war es keiner der beiden Mannschaften gelungen, sich einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Doch nach der Pleite aus der Vorwoche gegen Schlusslicht Albstadt zog der VfL nun das Tempo an, ging mit 9:6 in Führung. Doch die Herrenbergerinnen ließen sich davon nicht beeindrucken, kämpften sich wieder auf 13:14 heran. Die Aufholjagd hatte allerdings ihre Spuren hinterlassen und Waiblingen setzte sich zur Pause auf 18:14 ab. &#8220;Das Spiel ist noch längst nicht verloren. Wir müssen nur die Tempogegenstöße verhindern&#8221;, glaubte der SG-Coach weiter an den Erfolg. Zu Recht, nur noch einen einzigen Treffer konnten die Gäste per Konter erzielen. Dennoch schaffte es der VfL, sein Polster mit dem 28:24 nach rund 42 Minuten zu verteidigen. &#8220;Da bleiben wir ganz ruhig&#8221;, registrierte es der SG-Trainer mit Wohlgefallen, wie sich sein Team herankämpfte und längst wieder ein Rädchen ins andere griff. Egal ob in der Abwehr, die nach Vanessa Freys Genesung mit drei Torhüterinnen bombig stand, oder am gegnerischen Kreis. Dort spielte die SG, allen voran Lena Krone mit acht Treffern, die Angriffe geduldig zu Ende.</p>
<p>Die Markweghalle stand längst hinter den Herrenbergerinnen, die beim 28:28-Ausgleich wieder im Spiel waren. Die Spannung war von nun an nicht mehr zu überbieten. Beide Teams zogen alle Register ihres Könnens. Heiko Fleisch wechselte bewusst viel durch, um dem Gegner damit Rätsel aufzugeben. Als noch knapp sechs Minuten zu spielen waren, stand die Halle Kopf, die SG führte mit 32:31 und ließ sich den 35:33-Sieg im Stile einer Spitzenmannschaft nicht mehr nehmen. &#8220;Das war eine bärenstarke Vorstellung&#8221;, war Heiko Fleisch stolz auf seine Mannschaft. Als Belohnung möchte er sich noch etwas einfallen lassen. Vermutlich dürfen sich die SG-Spielerinnen &#8220;auf mehr Fußballspielen als sonst&#8221; freuen.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Niksch, V. Frey; Janoch (7/davon 5 Siebenmeter), Berger (5/2), Gloger, Wehe, R. Frey (3), Eipper (3), Wolf (2), Krone (8), Bühner (6), Gebhard, Stonawski (1).</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote Vom Montag,30.Januar 2012&#8243;</em></span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="color: #000000;">________________________________________________________________________________________________________________</span></em></span></span></p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegeners Sicht:</span></h1>
<h2>Deutliche Steigerung, aber keine Punkte</h2>
<p>Handball, 3. Liga, Frauen: SG H2Ku Herrenberg &#8211; VfL Waiblingen 35:33</p>
<p>Von Frank Moser</p>
<p><strong>(fmo). Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung kehrten die Drittligahandballerinnen des VfL Waiblingen ohne Punkte aus Herrenberg zurück. 45 Minuten lang lag der VfL mit bis zu fünf Toren vorne. Am Ende jubelte jedoch das Team mit den größeren Kraftreserven über einen 35:33 (14:18)-Heimerfolg. </strong></p>
<p>Die Partien zwischen Herrenberg und Waiblingen versprechen mittlerweile schon traditionell Spannung. Und davon sollte auch das jüngste Aufeinandertreffen der beiden Teams keine Ausnahme machen. Der vom Herrenberger Hallensprecher als „zuletzt schwächelnde Tabellenführer“ begrüßte VfL hatte die Schlappe gegen den Tabellenletzten Albstadt vor einer Woche offensichtlich gut verdaut. Denn die Schützlinge von VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann spielten nach noch verhaltener Anfangsphase immer besser auf. Konzentriert in Angriff und Abwehr übernahmen die Gäste zunehmend das Zepter in einer rasanten Drittligabegegnung. Sina Bast zog auf der Mittelposition die Fäden, glänzte gleichermaßen als Ballverteilerin und Torschützin. Die VfL-Abwehr hatte Alisa Berger im SG-Rückraum weitgehend im Griff. Zudem zeigten auch die Wechselspiele auf der Torhüterposition des VfL die gewünschte positive Wirkung. Nach dem 6:6-Zwischenstand zog der VfL bis zur 17. Minute auf 9:6 davon. Fünf Minuten später sorgten die Rückraumwerferinnen Sulamith Klein und Katharina Winger für eine Vier-Tore-Führung (13:9). Danach nutzten die hochmotivierten Gastgeber jedoch eine Zeitstrafe gegen den VfL optimal aus. Doch auch die drei Gegentreffer zum 12:13-Anschluss brachten Waiblingen nicht aus dem Tritt. Vor allem dank der vom Strafwurfstrich nervenstarken Sevgi Öztürk ging der VfL mit einer 18:14-Führung in die Halbzeitpause.</p>
<p>Und nach dem Wechsel lief es für den VfL zunächst gut weiter. Öztürk und Anja Brugger erhöhten auf 20:15. Zwar schlichen sich erste Unkonzentriertheiten und überhastete Aktionen ein. Doch der VfL hielt weiter Kurs. Nach 46 Minuten lag der VfL immer noch mit 28:24 vorn. Nun reagierte Herrenbergs Trainer Heiko Fleisch mit einem Torhüterwechsel, der den Wendepunkt der Partie einleiten sollte. Beim VfL schwanden die Kräfte. Im Angriff baute man den Gegner mit unkonzentrierten Wurfversuchen auf, und in der Rückwärtsbewegung liefen die VfL-Spielerinnen nun häufig zwei, drei Schritte hinter dem Gegner her. Zudem zeigte auch Herrenbergs Claudia Janoch und später Alisa Berger vom Siebenmeterpunkt ihre Klasse. Sechs torlose Minuten beim VfL, und schon war der Vorsprung aufgebraucht. In der spannenden Schlussphase ab dem 31:31 hatte die Heimmannschaft schlicht die größeren Kraftreserven.</p>
<p>So stand der VfL trotz einer deutlichen Leistungssteigerung am Ende doch mit leeren Händen da. Selbst Herrenberger Anhänger befanden jedoch, dass beide Teams für dieses gute und spannende Handballspiel einen Punkt verdient gehabt hätten. Nun hat der VfL erst einmal zwei Wochen Zeit um die beiden letzten Niederlagen aus den Köpfen zu verbannen Dann kommt Aufstiegsfavorit FSV Mainz 05 zum Spitzenspiel in die Rundsporthalle.</p>
<p>VfL Waiblingen: Blum, Peters, Grabowski; Öztürk (8/7), Klein (9), S. Heinz (1), Brugger (1), Haas (2), Winger (2), Bast (5), J. Heinz, Stockhorst, Padutsch (5).</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Homepage VfL Waiblingen&#8221;</em></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Macht SG die Liga wieder spannend?</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8129</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die H2Ku-Frauen empfangen heute den Spitzenreiter VfL Waiblingen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 16. Saisonspiel der Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg könnte attraktiver kaum sein: Der Tabellenführer VfL Waiblingen gastiert heute (17.30 Uhr) in der Markweghalle. Anders als im Hinspiel will sich die Truppe um Coach Heiko Fleisch gegen den aktuellen Spitzenreiter die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen.</strong></p>
<div id="attachment_8130" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Heiko.jpg"><img class="size-full wp-image-8130" title="Heiko GB-Foto (Archiv): Schmidt" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Heiko.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Die Geste von SG-Trainer Heiko Fleisch sagt alles: Sein Team muss heute alles geben GB-Foto (Archiv): Schmidt</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sven Gruber</p>
<p>Rückblende. Ende September vergangenen Jahres. Gleich am dritten Spieltag bekamen es die Frauen der SG H2Ku Herrenberg mit dem VfL Waiblingen zu tun. Alles schien für die Schützlinge von SG-Trainer Heiko Fleisch perfekt zu laufen. Nach zwischenzeitlicher Sechs-Tore-Führung (16:10) und einer Demonstration der Stärke ereilten Claudia Janoch und Co. jedoch drei Minuten vor der Halbzeitpause das große Zittern. Waiblingens pfiffige Übungsleiterin Kerstin Zimmermann hatte ihre Keeperin gewechselt &#8211; und den H2Ku-Angriff damit komplett aus dem Tritt gebracht. Der Rest ist bekannt &#8211; am Ende trat die SG nach einer 27:30-Niederlage enttäuscht die Heimfahrt an.</p>
<p>&#8220;Die Partie damals hat uns gezeigt: Nur 27 Minuten auf höchstem Niveau zu spielen reicht gegen solch ein Kaliber nicht. Wir müssen über die komplette Spielzeit konstant auftreten&#8221;, blickt Fleisch zurück. Der H2Ku-Übungsleiter hat seit dieser Erfahrung bei seinem Team einen Lerneffekt ausgemacht.</p>
<p>Dennoch sind für ihn die Rollen vor dem erneuten Duell mit dem Tabellenführer klar verteilt: &#8220;Das Waiblinger Ziel nach der souveränen Vorrunde lautet, den Spitzenplatz zu verteidigen. Daher ist der VfL Favorit, der Druck liegt klar beim Gegner.&#8221; Die nervliche Anspannung dürfte im Lager der Gäste seit dem vergangenen Wochenende weiter gestiegen sein. Denn die Zimmermann-Truppe büßte bei der unerwarteten 24:27-Heimniederlage gegen den Tabellenletzten HSG Albstadt ihren Unbesiegbarkeits-Nimbus ein (wir berichteten). Doch Fleisch warnt: &#8220;Das war lediglich ein ärgerlicher Ausrutscher. Unser psychologischer Vorteil liegt, wenn überhaupt, im einstelligen Prozentbereich.&#8221; Zumal der erfahrene SG-Coach klipp und klar mit einem wiedererstarkten Gast in Normalform rechnet: &#8220;Überhaupt kein Vergleich.&#8221;</p>
<p>Denn der VfL überzeugte in der gesamten Vorrunde besonders gegen die ärgsten Verfolger mit Hochgeschwindigkeits-Handball, gepaart mit einer Kaltschnäuzigkeit im Abschluss, mannschaftlicher Geschlossenheit und sehr guten Torhüterleistungen. &#8220;Die allerdings können wir genauso aufbieten&#8221;, stellt Fleisch selbstbewusst fest. In der wiedergenesenen Torhüterin Vanessa Frey stehen Fleisch heute neben Monika Lide und Anja Nicksch sogar drei Alternativen auf der Position zwischen den Pfosten zur Verfügung. Auch der Rest der Mannschaft ist topfit &#8211; die SG tritt somit in Bestbesetzung an.</p>
<p>Und Fleisch ruft noch einmal die ersten 27 Minuten des Hinspiels in Erinnerung: &#8220;Das war nahe an der Perfektion.&#8221; Deshalb hat der H2Ku-Coach seiner Mannschaft im Abschlusstraining die stärksten Szenen aus dem Waiblingen-Match noch einmal vor Augen geführt. Darunter waren auch Szenen des eigenen Rückzugsverhaltens. &#8220;Das wird nämlich wieder höchste Priorität genießen. Wir müssen aufmerksam sein und dürfen nicht nur schauen, wo der Ball ist, sondern müssen auch ein Auge auf die Gegenspielerin haben&#8221;, fordert er. Dadurch soll sein Team wenig Tore aus der ersten Welle oder dem erweiterten Gegenstoß kassieren.</p>
<p>Im eigenen Angriff hofft der SG-Übungsleiter auf ein schnelles und sicheres Passspiel sowie klare Auslösehandlungen, um die Waiblinger Abwehr in Bewegung zu bringen. Heiko Fleisch: &#8220;Darüber hinaus brauchen wir die nötige Geduld, die nötige Courage und eine starke Quote.&#8221; Nicht zu vergessen: das nötige Quäntchen Glück.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,28.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>__________________________________________________________________________________________________________________________</em></span></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegners Sicht</span></h2>
<h2>Auftakt zur Serie der Spitzenspiele</h2>
<p><strong>Handball, Frauen, 3. Liga: VfL Waiblingen muss morgen nach Herrenberg </strong></p>
<p>Der Tabellenführer verliert gegen den Letzten – da ist doch Feuer unterm Dach, oder? Nicht bei den Waiblinger Frauen. Das 23:27 gegen Albstadt hat den Handball-Drittligisten nur kurz frustriert. Es gelte, nach vorne zu schauen, denn jetzt stehen drei schwere, drei für die Zukunft entscheidende Spiele an.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg (4. Platz, 21:9 Punkte) – VfL Waiblingen (1., 29:3 Punkte; Sa 17.30). „So ein Spiel hat man einmal im Jahr“, sagt VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann. „Da läuft dann alles schief, was schiefgehen kann.“ Sie könne der Mannschaft keine großen Vorwürfe machen. „Sie hat gekämpft, aber es hat nichts funktioniert.“</p>
<p>Sie hat das Debakel deshalb auch nicht mit der Mannschaft besprochen. „Die waren alle deprimiert genug. Wir schauen nach vorn, nicht nach hinten.“</p>
<p>Im Grunde habe sich nichts geändert. „Wir stehen immer noch auf Platz eins und wollen dort so lange wie möglich bleiben.“ Von den vier Punkten Vorsprung auf den 1. FSV Mainz 05 sind allerdings nur noch zwei übrig. Eine Niederlage kann sich der VfL deshalb nicht leisten.</p>
<p>Dass ihre Spielerinnen nun besonders nervös in die Begegnung gehen könnten, glaubt Zimmermann nicht. „Jede Einzelne weiß, was sie falsch gemacht hat.“ Morgen müssten sie’s eben wieder besser machen. Dass es die Mannschaft kann, hat sie oft genug bewiesen.</p>
<p><strong>Jetzt geht es gegen die drei härtesten Verfolger </strong></p>
<p>In den nächsten drei Partien ist dies ganz besonders nötig, denn der VfL trifft auf die drei härtesten Verfolger: Herrenberg, FSV Mainz (zwei Punkte hinter dem VfL) und SV Allensbach (drei Punkte zurück). Zimmermann: „Das ist eine Standortbestimmung. Danach wissen wir, wofür wir planen können.“</p>
<p>Sie selbst kann morgen zumindest mit allen Spielerinnen planen. „Die Spiele gegen Herrenberg haben immer einen besonderen Charakter“, sagt die Trainerin. Sie rechnet mit einem engen Ausgang. So war es auch im Hinspiel gewesen. Die Waiblingerinnen waren in der ersten Hälfte schon scheinbar aussichtslos zurückgelegen, drehten die Partie aber noch einmal und setzten sich schließlich knapp mit 30:27 durch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quelle: ZVW<br />
</span></p>
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		<title>Wird das Rennen wieder offen?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spannung in der dritten Liga der Frauen steigt. Am kommenden Samstag kommt es dabei für die SG H2Ku Herrenberg in der Markweghalle zum Spitzenspiel gegen den VfL Waiblingen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8119" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/19_vollbild_1315378915163.jpg"><img class="size-full wp-image-8119" title="19_vollbild_1315378915163" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/19_vollbild_1315378915163.jpg" alt="" width="400" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">VfL Waiblingen</p></div>
<p><strong>Rabenschwarzer Tag</strong> &#8211; Die Spannung in der dritten Liga ist zurück. Zumindest ein bisschen. Zu verdanken ist das zwei Ergebnissen vom Wochenende. Während die spielfreie SG H2Ku Herrenberg bequem die Beine hochlegen konnte, dürfte ihrem Coach Heiko Fleisch beim Bekanntwerden des Ergebnisses aus Waiblingen vor Überraschung fast die Kinnlade heruntergeklappt sein: Der Tabellenführer VfL Waiblingen &#8211; zuvor in 15 Spielen nur einmal mit einer Punkteteilung vom Feld gegangen &#8211; leistete sich gegen Schlusslicht HSG Albstadt (bis dato erst ein Sieg) eine peinliche 23:27-Rückspielniederlage. Die VfL-Sieben um Teamchefin Kerstin Zimmermann erwischte einen rabenschwarzen Tag. Fast nichts funktionierte wie gewohnt: Vor allem das gefürchtete Konterspiel nicht. Zudem offenbarten die Gastgeber Schwächen im Abschluss &#8211; und mussten kurz vor Schluss nach der dritten Zeitstrafe zudem auf Abwehrchefin Sina Bast verzichten. Zimmermann war hinterher dementsprechend bedient. Ihr Kommentar fiel äußerst knapp aus: &#8220;Aber wenigstens haben sie gekämpft.&#8221;</p>
<p>Auch der bisher ärgste VfL-Verfolger SV Allensbach (jetzt 24:6 Zähler) patzte zu Hause gegen den Aufsteiger SG Mainz-Bretzenheim &#8211; und kam über ein 25:25-Unentschieden nicht hinaus. Dadurch tauschte der SVA mit dem anderen Zweitligaabsteiger 1. FSV Mainz 05 (25:5) die Plätze. Der gewann als Einziger aus dem Führungstrio kompromisslos mit 37:29 gegen den TSV Haunstetten.</p>
<p><strong>Volles Haus</strong> &#8211; Ingo Janoch wünscht sich für den Drittliga-Schlager gegen den Tabellenführer VfL Waiblingen am Samstag (17.30 Uhr/Markweghalle) ein volles Haus. Daher hat sich der sportliche Leiter der SG-Frauen etwas einfallen lassen: &#8220;Gegen Waiblingen erhalten alle Jugendspieler der SG H2Ku Herrenberg sowie deren Eltern und Großeltern freien Eintritt&#8221;, verspricht Janoch. Zudem soll erstmals nach Spielschluss ein Original-Trikot samt Hose unter den anwesenden SG-Nachwuchstalenten verlost werden. Die Erwachsenen sollen auch nicht leer ausgehen. &#8220;Sie können Teamutensilien gewinnen&#8221;, erklärt Janoch und hofft, &#8220;dass wir die eigene Hütte richtig voll bekommen.&#8221;</p>
<p><strong>Festgezurrt </strong>- Apropos Waiblingen: Der Termin für das Viertelfinale im HVW-Pokal zwischen der SG H2Ku Herrenberg und dem VfL Waiblingen wurde jetzt von beiden Seiten endgültig festgezurrt. &#8220;Am Tag ändert sich nichts mehr. Es bleibt dabei: Wir fahren am 16. Februar zum VfL&#8221;, erklärt Ingo Janoch, sportlicher Leiter der SG-Frauen. Das Duell steigt in der Waiblinger Rundsporthalle. &#8220;Auch die Zeit steht jetzt fest&#8221;, fügt Janoch an: &#8220;Der Anpfiff erfolgt um 20 Uhr.&#8221; SVEN GRUBER</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Donnerstag,26.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
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		<title>Vertragsverlängerungen: SG-Quartett legt vor</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den Frey-Schwestern bleiben Sandra Eipper und Monika Lide den H2Ku-Frauen treu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Der Kader des Handball-Drittligisten SG H2Ku Herrenberg für die kommende Saison nimmt erste Konturen an: Neben den Torhüterinnen Monika Lide und Vanessa Frey haben auch Kreisläuferin Sandra Eipper sowie Rückraumspielerin Rebecca Frey für ein weiteres Jahr unterschrieben. </strong></div>
<div>
<div id="attachment_8077" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/F1Torhüter.jpg"><img title="F1Torhüter" class="size-full wp-image-8077" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/F1Torhüter.jpg" alt="" width="600" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Vanessa Frey, Monika Lide, Anja Nicksch, Ingo Janoch</p></div>
</div>
<div>Sven Gruber</div>
<div>Die vergangene Woche verlief für Ingo Janoch überaus zufriedenstellend. &#8220;Die Unterschriften unter die neuen Verträge waren ruck, zuck geleistet. Vor allem die der letztjährigen Neuzugänge&#8221;, zieht der sportliche Leiter der H2Ku-Frauen ein positives Resümee &#8211; gleich vier Spielerinnen bleiben dem derzeitigen Drittligisten SG H2Ku Herrenberg auch in der kommenden Runde 2012/13 erhalten. &#8220;Dass keine der beiden Frey-Schwestern uns nach nur einem Jahr wieder verlässt, nehmen wir auch als Beweis dafür, unsere Versprechen einzuhalten&#8221;, sagt Janoch.</div>
<div>
<div id="attachment_8079" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4228.jpg"><img title="IMG_4228" class="size-full wp-image-8079" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4228.jpg" alt="" width="200" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Rebecca Frey</p></div>
</div>
<div>Den Anfang machte die Jüngste des Quartetts: Rückraumspielerin Rebecca Frey (20). &#8220;Ich kann auch für meine Schwester Vanessa sprechen: Wir fühlen uns hier total wohl. Nicht nur das Sportliche passt. So eine tolle Truppe, die so zusammenhält, haben wir bisher noch nicht erlebt&#8221;, schwärmt Rebecca Frey. Das Geschwister-Duo war vor der laufenden Runde von Zweitligist TuS Metzingen zur SG gewechselt.</div>
<div>Bei ihrer zwei Jahre älteren Schwester Vanessa (22) dagegen steht das Drittliga-Debüt im H2Ku-Dress nach einem Innenbandriss gegen Ende der Vorbereitung im vergangenen Sommer noch aus. &#8220;Davor waren ihre Leistungen sehr ansprechend. Zudem hat sie sich in der Rehabilitationsphase wie keine vor ihr reingehängt&#8221;, stellt Janoch fest. Ihm ist Vanessa Freys Engagement besonders im Gedächtnis hängengeblieben. Das machte ihm die Sache in puncto &#8220;Vertragsverlängerung&#8221; einfach. Darüber hinaus begründete der sportliche Leiter der SG-Frauen das neuerliche Angebot so: &#8220;Außerdem haben wir mit ihr und den anderen beiden Torhüterinnen Monika Lide und Anja Nicksch ein klasse Team, das wir auf jeden Fall zusammenhalten wollen.&#8221;</div>
<div>Ihre beiden SG-Kolleginnen zwischen den Pfosten möchte auch Lide nicht missen &#8211; weshalb die 27-Jährige vor ihrer Unterschrift nur kurz überlegen musste. &#8220;Die Familie geht vor. Aber ich habe voll Lust gehabt, weiter Handball zu spielen. Und so lange alles unter einen Hut zu bringen ist, könnte ich auch nicht aufhören&#8221;, erklärt die Mutter einer Tochter. Seit 15 Jahren bereits steckt die Leistungsträgerin im Trikot der SG-Frauen.</div>
<div>In dieser Saison hat ihr besonders das sportliche Zusammenwachsen imponiert: &#8220;Wir sind schon verdammt weit dafür, dass wir so eine junge Truppe sind.&#8221; Im Hinblick auf die Zusammensetzung des aktuellen Kaders und die Aussagen der H2Ku-Verantwortlichen um Janoch ist ein Aufstieg in die Zweite Bundesliga längst keine Unmöglichkeit mehr. Lide findet es gut, den Blick nach oben zu richten &#8211; im Unterhaus müssten die SG-Fans allerdings wohl auf die erfahrene Keeperin verzichten: &#8220;Dort wäre mir der Aufwand einfach zu groß, Familie geht vor.&#8221;</div>
<div>
<div id="attachment_8076" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sandra.jpg"><img title="Sandra" class="size-full wp-image-8076" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sandra.jpg" alt="" width="168" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Sandra Eipper</p></div>
</div>
<div>Den Aufwand würde SG-Eigengewächs Sandra Eipper (23/GB-Foto: gb) dagegen liebend gerne in Kauf nehmen. Für die Kreisläuferin wäre ein Auftritt in der zweithöchsten deutschen Liga die Krönung ihrer bisherigen Entwicklung. &#8220;Ich spiele aber erst in der zweiten Saison in der ersten Sieben&#8221;, gibt sie zu bedenken. In der Runde 2009/10 ging die quirlige Spielerin noch für das zweite SG-Team auf Torejagd &#8211; und konnte mit ihm den Aufstieg in die Württembergliga feiern. &#8220;Seitdem hat Sandra in jeder Saison leistungsmäßig zugelegt&#8221;, stellt Ingo Janoch zufrieden fest. Ginge es nach Eipper, könnte die gesamte erste H2Ku-Sieben in der kommenden Saison sportlich ein neues Ziel ins Auge fassen &#8211; und um die Meisterschaft mitspielen: &#8220;Leistungsmäßig haben wir das drauf. Aber für die jetzige Rückrunde haben wir uns erst einmal das Ziel gesetzt, Platz vier zu behaupten und gegen die Mannschaften zu gewinnen, gegen die wir in der Hinserie verloren haben.&#8221;</div>
<div>Ingo Janoch freut diese Einstellung. Für ihn zählt vor dem Heim-Duell am kommenden Samstag (17.30 Uhr/Markweghalle) gegen den derzeitigen Spitzenreiter VfL Waiblingen aber etwas anderes: &#8220;Ich möchte vorher die Gespräche mit dem restlichen Team abschließen&#8221;, so Janoch und fügt an: &#8220;Und dafür waren die ersten vier Vertragsverlängerungen ein starkes Signal an die anderen SG-Spielerinnen, es dem Quartett gleichzutun.&#8221;</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,23.Januar 2012&#8243;</em></span></div>
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		<item>
		<title>Der Blick richtet sich wieder nach oben</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8046</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[H2Ku-Neuzugang Carolin Wolf nimmt für den Erfolg auch die "Weltreise" nach Herrenberg auf sich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_8047" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Carolin-Wolf2.jpg"><img title="Carolin Wolf" alt="" width="210" class="size-medium wp-image-8047" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Carolin-Wolf2-210x300.jpg" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Im Spiel gegen die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft feierte Carolin Wolf ihr Debüt im Trikot der SG H2Ku Herrenberg GB-Foto: Holom</p></div>
</div>
<div>Der Routenplaner spuckt die nackten Zahlen aus: &#8220;Distanz 55,4 Kilometer, Dauer 54 Minuten&#8221;. So lange braucht Carolin Wolf theoretisch, bis sie von ihrem Wohnort Weinstadt-Endersbach in der Nähe von Waiblingen an der Herrenberger Markweghalle angekommen ist.</div>
<div>&#8220;Bei der Verkehrslage ist das schon wie eine kleine Weltreise&#8221;, gibt der 23-jährige Neuzugang der SG H2Ku Herrenberg nach den ersten Fahrten zu. Seit der Vertragsunterschrift am Donnerstag vergangener Woche ist der Drittligist zumindest bis zum Saisonende zur neuen sportlichen Heimat der zweitligaerfahrenen Linkshänderin geworden (wir berichteten).</div>
<div>&#8220;Ich will hier endlich wieder Spaß am Handball haben und den Sport wieder zur Nummer eins in meinem Leben machen&#8221;, verrät Wolf die Motivation für ihren Wechsel ins Gäu. &#8220;Beim TV Nellingen hatte ich mir schon mehr Spielanteile erhofft&#8221;, räumt die Bachelor-Studentin der Sportwissenschaft an der Uni Stuttgart ein. Ihre gestiegenen Erwartungen waren dabei nicht aus der Luft gegriffen. &#8220;Eigentlich bin ich für die zweite Nellinger Truppe geholt worden&#8221;, erzählt Wolf. Doch die Verantwortlichen erkannten in der Vorbereitung auf die aktuelle Saison ihr Talent &#8211; und beförderten die junge Dame für die rechte Seite in den Zweitliga-Kader. Bei den &#8220;Schwaben Hornets&#8221; allerdings kam Wolf nur selten zum Zug. &#8220;Ich hatte das Gefühl, ich kann mich sportlich und persönlich nicht weiterentwickeln&#8221;, beschreibt die Unzufriedene ihre Stimmungslage um Weihnachten herum.</div>
<div>Doch die Tochter des Ex-Zweitliga-Handballers Manfred Wolf geht ziemlich zielstrebig durchs Leben. Daher war der Entschluss, den Vertrag in Nellingen aufzulösen und die Wirkungsstätte zu wechseln, nur konsequent. &#8220;Die Entscheidung zugunsten der SG H2Ku fiel relativ schnell&#8221;, erklärt Carolin Wolf. Ihre eigene Analyse über mögliche Kandidaten hatte die 23-Jährige ruck zuck abgeschlossen: &#8220;Es gibt hier in der Region nur eine Handvoll Clubs, die konstant im oberen Tabellendrittel mitspielen und eine ausgezeichnete Perspektive bieten können.&#8221;</div>
<div>Also nahm die Wechselwillige ihr sportliches Schicksal selbst in die Hand &#8211; und klopfte bei der SG an. &#8220;Die erste Reaktion war sehr positiv. Ich bin mit offenen Armen empfangen worden&#8221;, ist Wolf immer noch von der Atmosphäre bei der ersten Kontaktaufnahme beeindruckt. Schnell wurde beiden Seiten nach ersten Trainingseindrücken vor zwei Wochen klar: Das passt. &#8220;Der Markt ist generell nicht mit Linkshänderinnen gesegnet&#8221;, weiß Ingo Janoch, sportlicher Leiter der H2Ku-Frauen. Und schon gar nicht mit jenen, die sowohl im rechten Rückraum als auch auf der Außenposition spielen können. Was für ein Glück also, dass dem Drittligisten genau so ein Exemplar ohne eigenes Zutun praktisch zugelaufen ist. Der erfahrene SG-Coach Heiko Fleisch hat sofort erkannt, wer ihm da ins Netz gegangen ist: &#8220;Carolin ist ein echtes Naturtalent. Sie braucht zwar noch ihre Eingewöhnungszeit. Aber sie kann unser enormes Tempo schon fast mitgehen, hat einen facettenreichen Wurf und verfügt über eine gute Technik sowie ein gutes Auge.&#8221;</div>
<div>Dabei kann man Carolin Wolf getrost als Spätzünderin bezeichnen. &#8220;Richtig spiele ich Handball erst, seit ich 18 bin&#8221;, erzählt die Quereinsteigerin. Ihre Liste mit ausprobierten Sportarten ist lang und bunt: &#8220;Egal ob Fußball, Leistungsturnen, Cheerleading oder DLRG. Meine Eltern waren immer offen für alles&#8221;, zählt das Bewegungstalent auf. Letztendlich blieb die Stettenerin aber in der Leichtathletikabteilung des Nachbarortes Rommelshausen hängen. &#8220;Ich habe das zehn Jahre lang sehr intensiv und zielstrebig verfolgt, dabei viel Zeit investiert&#8221;, sagt Wolf, der man einen gesunden Ehrgeiz nicht absprechen kann. &#8220;Mit 16, 17 hatte ich dann eine Phase, in der ich verdammt viel trainiert habe, leistungsmäßig aber nicht groß vorangekommen bin&#8221;, erinnert sich die Remstälerin mit gemischten Gefühlen an den ersten Knacks in ihrer Sportlerkarriere.</div>
<div>Carolin Wolf kehrte dem Leistungssport daraufhin ein halbes Jahr den Rücken. &#8220;Ich habe danach angefangen, beim TV Stetten in der A-Jugend Handball zu spielen, um den Kopf freizubekommen&#8221;, erklärt sie. Dem damaligen Stettener Coach Michael Stumpp fiel Wolfs Talent jedoch gleich auf &#8211; und er zog sie ohne großes Geplänkel in den Aktivenbereich hoch.</div>
<div>Mit dem Wechsel zum VfL Waiblingen schien es rasant weiter nach oben zu gehen. Beim Regionalligisten hielt es Wolf aber nur in der Saison 2008/09 aus. Auch beim ehemaligen Baden-Württemberg-Oberligisten SG Schorndorf und beim Württembergligisten TSV Schmiden war das Engagement von relativ kurzer Dauer. &#8220;Sportlich haben vor allem die letzten beiden Stationen wenig Spaß gemacht. Wir waren chancenlos und sind deutlich abgestiegen. Die Perspektive hat nach unten gezeigt&#8221;, blickt Wolf kritisch zurück.</div>
<div>Die Blickrichtung bei den H2Ku-Frauen dagegen ist ganz nach ihrem Geschmack: Die Verantwortlichen basteln daran, in naher Zukunft den Sprung in Liga zwei zu packen. &#8220;Das Klima im Team ist toll und ich muss nicht komplett meine Zelte in Endersbach abbrechen&#8221;, unterstreicht Wolf die Vorzüge ihres selbst eingefädelten Wechsels. Noch zwei Dinge freuen die Remstälerin, die später gerne im Management eines Profi-Clubs arbeiten würde. &#8220;Schon in meiner Waiblinger Zeit waren Derbys gegen die SG legendär&#8221;, fiebert Wolf dem 28. Januar (17.30 Uhr/Markweghalle) entgegen. Dann feiert sie im Spitzenspiel ihr offizielles Liga-Debüt im H2Ku-Dress.</div>
<div>In dem steckt bekanntlich auch eine ehemalige Mitspielerin aus Schorndorfer Zeiten: Alisa Berger. &#8220;Hey, sie wohnt in derselben Ecke wie ich. Vielleicht bekommen wir ja in Zukunft eine Fahrgemeinschaft hin?&#8221;, sagt Carolin Wolf vergnügt. Geteiltes Leid ist eben halbes Leid &#8211; dann kann auch eine kleine Weltreise zur Markweghalle ziemlich kurzweilig sein.</div>
<div>SVEN GRUBER</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Freitag,20.Januar 2012&#8243;</em></span></div>
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		<title>DHB-Talente geben in der zweiten Halbzeit Gas</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8030</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Drittligist SG H2Ku Herrenberg hält beim 18:30 gegen Nationalteam 30 Minuten gut dagegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Erwartungsgemäß deutlich hat gestern Abend die DHB-Juniorinnen-Nationalmannschaft ihr Trainingsspiel beim Drittligisten SG H2Ku Herrenberg mit 30:18 (12:9) gewonnen. Vor allem im zweiten Spielabschnitt ging der Mannschaft von Trainer Heiko Fleisch regelrecht die Kraft aus, so dass die DHB-Talente ihre Qualitäten fast mühelos ausspielen konnten. </strong></div>
<div>Sven Gruber</div>
<div>
<div id="attachment_8031" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa2.jpg"><img title="Alisa GB-Foto: Holom" alt="" width="400" class="size-full wp-image-8031" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa2.jpg" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Alisa Berger (Mitte) im Clinch gegen ihre Vereinskolleginnen Rebecca Frey (links) und Lisa Gebhard GB-Foto: Holom</p></div>
</div>
<div>Begonnen hatte die Partie allerdings für ein Handballspiel recht ungewöhnlich. So rieben sich die rund 100 Zuschauer in der Herrenberger Markweghalle zu Anfang verwundert die Augen, stand es doch bis zur 7. Minute noch 0:0. Das war auch der Nervosität beider Teams geschuldet. Erst Alexandra Mazzucco brach den Bann, als sie einen Fehlpass im Aufbauspiel der SG-Sieben ergattern konnte und den Konter zum 1:0 abschloss.</div>
<div>Die Nationalspielerin des HC Leipzig, auf halbrechts spielend, erzielte im ersten Durchgang fünf Treffer, davon zwei Siebenmeter. Freya Stonawski glich nach zehn Minuten für die Heimmannschaft zum 1:1 aus, danach stieg die Torquote ein wenig an. Wäre sie nicht 27 Jahre alt, hätte man den Eindruck gewinnen können, dass sich Monika Lide noch um einen Platz in der Juniorinnenauswahl von Trainer Andreas Schwabe bewerben wollte. Die Torhüterin der SG H2Ku Herrenberg brachte es in den ersten 30 Minuten gleich auf zehn Paraden, dabei entschärfte sie einige freie Würfe.</div>
<div>Dafür deutete die diesmal nicht berücksichtigte Juniorin Freya Stonawski mit vier Treffern, darunter zwei Siebenmetern, an, dass Schwabe sie auf dem Notizblock lassen sollte. Der Bundestrainer sparte hinterher auch nicht mit Lob: &#8220;Freya Stonawski ist heute positiv aufgefallen.&#8221;</div>
<div>Einen mehr als gelungenen Einstand feierte auch Carolin Wolf. Die eben erst vom TV Nellingen zur SG gewechselte Linkshänderin (wir berichteten) traf nach ihrer Einwechslung (23. Minute) sofort mit dem ersten Wurf zum 7:7-Ausgleich. Danach brachte Stonawski die SG mit 8:7 in Front, obwohl das Heimteam in dieser Phase in Unterzahl agierte. Allerdings sorgten zwei, drei technische Fehler der Fleisch-Schützlinge dafür, dass die DHB-Talente bis zur Halbzeit mit einer 12:9-Führung die Partie drehen konnten.</div>
<div>Nach Wiederanpfiff wurde es allerdings recht einseitig. So zogen die DHB-Juniorinnen gegen eine vor allem kräftemäßig stark abbauende SG-Mannschaft bis zur 44. Minute auf 20:12 davon. Freya Stonawski: &#8220;Wir können zwar mit unserer Leistung zufrieden sein, aber man hat dennoch gemerkt, dass uns das Samstagsspiel gegen Haunstetten noch in den Knochen gesteckt hat. Auch der Montag war als Spieltermin doch etwas ungewohnt.&#8221;</div>
<div>Von daher hielt sich Heiko Fleisch mit einer Manöverkritik über die zweiten 30 Minuten nicht lange auf: &#8220;Man hat gemerkt, dass wir einfach platt waren. Deshalb war das Spiel für mich auch ein Training unter Wettkampfbedingungen. Spieltechnisch kann man daraus eher wenig Schlüsse ziehen.&#8221; Sehr zufrieden war der SG-Coach allerdings mit der Abwehr und der Leistung beider Torhüterinnen. Denn neun Minuten vor Schluss knüpfte auch die eingewechselte Anja Nicksch nahtlos an den Auftritt ihrer Kollegin Monika Lide an. Etwas mehr freilich hätte sich Fleisch im Angriffsspiel erhofft: &#8220;Vorne müssen wir mehr in die Zweikämpfe gehen.&#8221;</div>
<div>Wichtig, so fügte sein Gegenüber Andreas Schwabe an, sei der Test gegen den Drittligisten vor allem für die jüngeren Spielerinnen des 95er-Jahrganges gewesen. Während Schwabe insbesondere die Herrenbergerin Maren Weigel (TV Nellingen) , Jennifer Rode (Frankfurter HC) und Kira Schnack (Sønderjyske Ungdom) sowie die Torhüterinnen Ann-Cathrin Giegerich (SG BBM Bietigheim) und Melanie Veith (HSG Bensheim/Auerbach) hervorhob, war er mit dem Auftritt seiner älteren Garde weniger einverstanden: &#8220;Sie haben mir zu viele Technik- und Regelfehler gemacht.&#8221;</div>
<div>Ein besonderes Augenmerk richtete sich auf SG-Spielerin Alisa Berger, die in Herrenberg zum ersten Mal im DHB-Nationaltrikot auflief. Ihr war die Nervosität deutlich anzumerken. Dafür hatte sie reichlich Spielanteile auf den beiden Halbpositionen, legte allerdings weniger Selbstbewusstsein an den Tag, als man das von ihr von den Drittliga-Spielen der SG gewohnt ist. Alisa Berger: &#8220;Meine Leistung war okay. Bei mir und auch bei der gesamten Mannschaft geht aber noch mehr. Man hat doch gemerkt, das wir noch nicht so richtig eingespielt waren.&#8221;</div>
<div>SG H2Ku: Lide, Nicksch (beide im Tor), Janoch (3/2), Gloger (1), Rebecca Frey (1), Eipper, Krone (2), Bühner, Gebhard (1), Stonawski (7/3), Wolf (2), Wehe (1)</div>
<div>DHB-Juniorinnen-Auswahl: Giegerich (SG BBM Bietigheim), Veith (HSG Bensheim/Auerbach, beide im Tor), Behnke (SG BBM Bietigheim), Vlahovic (SG BBM Bietigheim, 2), Diehl (HSG Bensheim/Au., 1), Hertlein (HSG Bensheim/A.), Mazzucco (HC Leipzig, 6/2), Namat (Buxtehuder SV, 1), Weigel (TV Nellingen, 1/1), Rode (Frankfurter HC, 1), Berger (SG H2Ku Herrenberg, 1), Schnack (Sønderjyske Ungdom/Dänemark, 5), Müller (Viborg HK/Dänemark, 6/2), Friedrich (SG BBM Bietigheim, 6)</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Dienstag,17.Januar 2012&#8243;</em></span></div>
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		<title>Heute um 20 Uhr in Herrenberg:Testspiel gegen die DHB-Juniorinnen</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8012</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Handball der Extraklasse: Zu einem nicht alltäglichen Kräftemessen kommt es heute in der Herrenberger Markweghalle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HERRENBERG (rom). Handball der Extraklasse: Zu einem nicht alltäglichen Kräftemessen kommt es heute um <span style="text-decoration: underline;">20 Uhr</span> in der Herrenberger Markweghalle. Die Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg treffen auf die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft.</strong></p>
<div id="attachment_8017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa-I.jpg"><img class="size-full wp-image-8017" title="Alisa Gb Foto: Eibner" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa-I.jpg" alt="" width="600" height="374" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Alisa Berger: Im Trikot der Nationalmannschaft gegen die SG H2Ku Herrenberg Foto: Eibner</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ursprünglich hatte der Deutsche Handballbund ein Testspiel mit Frisch Auf Göppingen vereinbart, da der Bundesligist aber kurzfristig passen musste, sprang der Drittligist ein. Für DHB-Auswahltrainer Andreas Schwabe ist diese Begegnung ein ganz wichtiger Bestandteil jenes Lehrgangs, den er mit seinen Auswahlspielerinnen bis kommenden Mittwoch in Bartholomä auf der Ostalb abhält. Schließlich will man sich hier den Feinschliff holen für die im April anstehende Qualifikation für die U20-WM gegen Polen, Großbritannien und Italien.</p>
<p>Im aktuellen DHB-Kader, der nur so gespickt ist mit Talenten, die fast ausnahmslos bei Erst- oder Zweitligisten unter Vertrag stehen, sind auch drei bekannte Gesichter mit von der Partie. Alisa Berger könnte in beiden Mannschaften mitspielen, denn normalerweise trägt sie das Trikot der SG H2Ku Herrenberg. Doch genauso wie Maren Weigel (TV Nellingen) und die wiedergenesene Jasmin Ott (NSU Neckarsulm), die beide bis vergangene Saison noch zum Bundesliga-Aufgebot des VfL Sindelfingen gehörten, wird sie heute ins Nationaltrikot schlüpfen.</p>
<p>&#8220;Eine prima Sache&#8221;, verspürt SG-Trainer Heiko Fleisch genauso wie seine Mannschaft eine gewisse Vorfreude, &#8220;denn solch ein Spiel bestreitet man nicht alle Tage.&#8221; Dabei wird er genauso wie sein Gegenüber Andreas Schwabe das eine oder andere ausprobieren, wobei es für die Gastgeberinnen vorrangig darum geht, sich gut aus der Affäre zu ziehen und möglichst lange mitzuhalten.</p>
<p>Gut möglich, dass bei der SG zum ersten Mal auch Carolin Wolf im Kader stehen wird. Die 23-jährige Linkshänderin hatte sich in der vergangenen Woche bei ihrem seitherigen Klub, dem Zweitligisten TV Nellingen ab- und bei der SG H2Ku Herrenberg angemeldet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeizung Böblinger Bote vom Montag,16.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
<p>_____________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<h2>&#8220;So oder so ein komisches Gefühl&#8221;</h2>
<p><strong>Handball &#8211; Rückraumtalent Alisa Berger (18) muss beim heutigen Testspiel (20 Uhr/Markweghalle) auf jeden Fall gegen ihre Teamkameradinnen antreten: Entweder sie schlüpft in das Trikot des Drittligisten SG H2Ku Herrenberg &#8211; oder sie streift sich den Dress der Juniorinnen-Nationalmannschaft des Deutschen Handball-Bundes (DHB) über. &#8220;Das entscheidet der Bundestrainer vermutlich erst kurz vor dem Anpfiff&#8221;, sagt Berger nervös.</strong></p>
<div id="attachment_8014" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa1.jpg"><img class="size-full wp-image-8014" title="Alisa" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa1.jpg" alt="" width="168" height="228" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Alisa Berger</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sven Gruber</p>
<p><em><strong>&#8220;Gäubote&#8221;: Frau Berger, wie schnell schlägt denn Ihr Puls gerade? </strong></em></p>
<p>Alisa Berger (GB-Foto/Archiv Holom): &#8220;Der schlägt immer höher! Ich hätte nicht gedacht, dass ich vor dem Anwurf heute Abend so nervös werden könnte. Aber es ist eben nicht alltäglich, in der eigenen Halle gegen die eigenen Kolleginnen anzutreten.&#8221;</p>
<p><em><strong>Wissen Sie denn schon, in welchem Trikot Sie auflaufen werden? </strong></em></p>
<p>&#8220;Nein, das kommt dazu. Das entscheidet der Bundestrainer Andreas Schwabe aber vermutlich erst kurz vor dem Anpfiff. Aber egal, in welcher Mannschaft ich spiele: Es ist so oder so ein komisches Gefühl.&#8221;</p>
<p><em><strong>Welche sportlichen Ziele haben Sie sich denn für 2012 mit dem DHB-Juniorinnen-Team vorgenommen? </strong></em></p>
<p>&#8220;Ich möchte auf jeden Fall bei der Weltmeisterschafts-Qualifikation Anfang April in Großbritannien dabei sein. Dummerweise finden in diesem Zeitraum auch meine Abitur-Prüfungen statt. Aber darüber mache ich mir jetzt noch keine Gedanken. Aktuell zählt nur der bis Mittwoch laufende Lehrgang in Bartholomä, bei dem wir uns empfehlen müssen.&#8221;</p>
<p><em><strong>Schmerzt es Sie, dass dieses Mal ihre SG-Mannschaftskollegin Freya Stonawski nicht zum DHB-Lehrgang eingeladen worden ist? </strong></em></p>
<p>&#8220;Klar! Das ist richtig schade. Mit ihr wäre es wieder superlustig gewesen. Aber dieser Lehrgang ist sowieso anders als die anderen &#8230;&#8221;</p>
<p><em><strong>Inwiefern? </strong></em></p>
<p>&#8220;Die Jugend-Nationalmannschaft hat ihre Qualifikation für die Weltmeisterschaft verpasst. Daher sind viele von ihnen bei der jetzigen Maßnahme dabei. Ich hoffe allerdings sehr, dass uns in England nicht das gleiche Schicksal ereilen wird und wir die WM verpassen sollten.&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,16.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________</em></span></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das aktuelle Aufgebot der Juniorinnen-Nationalmannschaft:</strong></span></h2>
<p>Tor: Ann-Cathrin Giegerich (SG BBM Bietigheim), Melanie Veith (HSG Bensheim/Auerbach)</p>
<p>Feld:  Julia Behnke (SG BBM Bietigheim), Kaya Diehl (HSG Bensheim/Auerbach),  Alexandra Mazzucco (HC Leipzig), Meike Schmelzer (1. FSV Mainz 05),  Xenia Smits (HSG Blomberg-Lippe), Sina Namat (Buxtehuder SV), Maren  Weigel (TV Nellingen), Jennifer Rode (Frankfurter HC), Natalie Adeberg  (DJK/MJC Trier), Helena Hertlein (HSG Bensheim/Auerbach), Sanja Vlahovic  (SG BBM BIetigheim), Kira Schnack (Sønderjyske Ungdom/DEN), Alisa  Berger (SG H2Ku Herrenberg), Caroline Müller (Viborg HK/DEN), Jamin Ott  (NSU Neckarsulm)</p>
<p>Reserve: Michelle Urbicht (HC Leipzig), Lisa  Friedrich (SG BBM Bietigheim), Saskia Putzke (HSG Blomberg-Lippe), Anne  Voigt (HC Leipzig), Jacqueline Hummel (HC Leipzig), Stefanie Hummel (HC  Leipzig), Elisa Möschter (HC Leipzig)</p>
<p>Offizielle: Andreas Schwabe (Juniorinnen-Bundestrainer), Wieland Schmidt (Torwarttrainer), Dennis Finke (Physiotherapeut)</p>
<p>Von: tok</p>
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		<title>32:27 &#8211; Mühsamer Erfolg zum Rückrundenstart</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/7998</link>
		<comments>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/7998#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufsteiger TSV Haunstetten bietet den Drittliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg lange Zeit Paroli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor rund 150 Zuschauern haben sich die Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg bei ihrem 32:27 (17:15)-Heimerfolg gegen den Aufsteiger TSV Haunstetten lange Zeit schwergetan. &#8220;Wichtig war mir in erster Linie nur der gute Auftakt ins neue Jahr&#8221;, bilanzierte Coach Heiko Fleisch. </strong></p>
<p>Sven Gruber</p>
<div id="attachment_8000" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa.jpg"><img class="size-full wp-image-8000" title="Alisa" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alisa.jpg" alt="" width="400" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Es war ein harter Kampf für die Frauen der SG H2Ku Herrenberg (Alisa Berger am Ball) GB-Foto: Holom</p></div>
<p>Trotzdem konnte der SG-Trainer nach Spielschluss einen gewissen Grad an Enttäuschung nicht verbergen. &#8220;Wir haben heute erstaunlicherweise in der Abwehr Fehler gemacht, die ich in dieser Form nicht erwartet hatte. Da stellen wir uns normalerweise souveräner an&#8221;, lautete sein Fazit. Den Grund für die ungewohnten Defensivschwächen hatte Fleisch in der guten Offensivleistung der Gäste ausgemacht. &#8220;Hier muss man Haunstetten wirklich loben. Sie haben über lange Zeit ein Wahnsinnstempo an den Tag gelegt. Das hat uns bei der Zuordnung ganz schön durcheinandergebracht&#8221;, wunderte er sich. Zwar gingen die H2Ku-Frauen gleich im ersten Angriff der Partie nach nur 30 Sekunden durch Routinier Claudia Janoch mit 1:0 in Führung. Doch der SG-Angriff kam nicht ins Rollen. Das lag wie im Hinspiel vor allem an der starken 3:2:1-Abwehr des Gegners. Diese provozierte bei der Heim-Sieben ungenaue Zuspiele, technische Fehler und überhastete Abschlüsse. Zudem zeigte sich die Gäste-Keeperin Sabrina Müller vom Anpfiff an bestens aufgelegt.</p>
<p>Hinzu kamen die Abstimmungsschwierigkeiten der SG-Hintermannschaft. &#8220;Wir haben schlecht verschoben und zu oft gedacht, da steht keine Gegenspielerin mehr. Prompt haben wir gedanklich abgeschaltet. Dann stand da aber doch noch eine &#8211; und die konnte relativ einfach den Treffer machen&#8221;, ärgerte sich Fleisch. Die ungewohnten Lücken im Mittelblock münzte das Team von Gäste-Trainer Herbert Vornehm konsequent in Tore um und führte nach 13 Minuten 7:5.</p>
<p>Weil die Gäste das Tempogegenstoßspiel ebenfalls beherrschen und wieselflink von Abwehr auf Angriff umschalten können, blieb das Spiel bis zur Pause spannend. &#8220;Unnötig&#8221;, nach dem Geschmack von Fleisch. Seine Miene verdunkelte sich zusehends, die Kommandos in Richtung Spielfeld wurden lauter. &#8220;Zu allem Überfluss war unsere Quote heute nicht wirklich gut&#8221;, monierte der SG-Übungsleiter hinterher. Immerhin ließen sich seine Schützlinge im Gegensatz zum Beginn dadurch nicht aus der Ruhe bringen und konnten erst zum 7:7 (15.) ausgleichen, anschließend sogar selbst in Führung gehen. Auf zwischenzeitlich mehr als drei Treffer (13:10/21.) konnte die SG jedoch nicht entwischen. Mit einer knappen 17:15-Führung ging es in die Pause.</p>
<p>Zurück auf dem Feld wirkte die Fleisch-Truppe nicht wirklich souveräner. In Überzahl &#8211; Haunstettens Spielmacherin Lydia Kurstedt hatte kurz vor dem Wechsel eine Zweiminuten-Strafe aufgebrummt bekommen &#8211; sorgte lediglich SG-Keeperin Monika Lide mit drei Paraden in Folge dafür, dass der TSV nicht noch weiter aufgebaut wurde.</p>
<p>20 Minuten vor Schluss stand das Spiel beim 19:19-Unentschieden auf der Kippe. Dann drehte Kapitänin Claudia Janoch auf. Mit fünf ihrer insgesamt zwölf Treffer sorgte die auch vorm Siebenmeterstrich nervenstarke Abwehrspezialistin fast im Alleingang dafür, dass die SG kurz vor Beginn der Schlussphase mit 26:22 führte (47.). &#8220;Sie hat heute eben den Unterschied ausgemacht&#8221;, lobte Heiko Fleisch seine Spielerin.</p>
<p>Richtig spannend wurde es nur noch beim Stande von 29:27 gut drei Minuten vor dem Ende. TSV-Coach Vornehm ließ in Manndeckung spielen, um vor allem Janoch nicht zum Wurf kommen zu lassen. Doch Julia Bühners und Lena Krones Treffer zum 31:27 sowie Monika Lides Parade zogen den Gästen vollends den Zahn. Den Schlusspunkt setzte Linksaußen Freya Stonawski, die überraschend doch auflaufen konnte. &#8220;Wichtig waren mir heute in erster Linie nur die zwei Punkte, und dass wir einen guten Auftakt ins neue Jahr hinlegen&#8221;, bilanzierte Coach Heiko Fleisch hinterher.</p>
<p>Nun kann sein Team heute Abend (20 Uhr) entspannt sein Testspiel in der Markweghalle gegen die Junioreninnen-Nationalmannschaft bestreiten. &#8220;Das wird für alle sicherlich ein tolles Erlebnis werden&#8221;, sagt der SG-Coach.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Nicksch (beide im Tor), Janoch (12/6), Berger (4), Gloger, Rebecca Frey (1), Eipper (2), Krone (5), Bühner (3), Gebhard (2), Sto nawski (3)</p>
<p>TSV Haunstetten: Müller, Mock (beide im Tor), Kubitza, Amler, Elsner (2), Thurner (5), Kurstedt (9/4), Drasovean (1), Duschner (3), Hochmair (3), Cappek (4)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,16.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>___________________________________________________________________________________________________________________________________________________</em></span></p>
<h2>Arbeitssieg gegen Aufsteiger &#8211; 32:27</h2>
<p><strong>HERRENBERG (rom). Nach der vierwöchigen Weihnachtspause haben die Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg mit dem 32:27 (17:15) über Aufsteiger TSV Haunstetten einen gelungenen Start ins Jahr 2012 gefeiert. Hinterher stufte SG-Trainer Heiko Fleisch den zehnten doppelten Punktgewinn im 15. Saisonspiel als einen &#8220;Arbeitssieg&#8221; ein. &#8220;Wir haben bestimmt schon bessere Spiele abgeliefert.&#8221; </strong></p>
<p>Manko waren vor allem die Zuordnung und das Rückzugsverhalten. Zudem überzeugte Haunstetten mit einer enormen Tempohärte, brachte damit die SG ein ums andere Mal in Schwierigkeiten. Beide Teams schenkten sich überhaupt nichts, es entwickelte sich zunächst ein Duell auf Augenhöhe &#8211; 7:7. &#8220;Danach wurden wir immer besser&#8221;, waren für Heiko Fleisch die vielen Zwischenspurte letztlich die Big Points, &#8220;da haben wir uns die entscheidenden Vorteile verschafft&#8221;. Wie beispielsweise zum 9:7, als man die Augsburger Vorstädterinnen mit deren Waffen, dem Tempospiel, schlagen konnte. Doch die Gäste gaben nicht klein bei, hielten den Rückstand stets in Grenzen.</p>
<p>Das 17:15 zur Pause löste dann auch eher zwiespältige Gefühle aus. &#8220;15 Gegentreffer sind daheim in einer Halbzeit einfach zu viel.&#8221; Die Neuausrichtung der Abwehr brachte zunächst überhaupt nichts, der Neuling nutzte die Lücken in der SG-Deckung konsequent aus und stellte mit dem 19:19 die Zeiger quasi wieder auf Null. Erst jetzt legten die Gastgeberinnen wieder einen Zahn zu und gingen mit 25:21 in Front. &#8220;Ganz wertvolle Tore&#8221;, hellte sich beim SG-Trainer die Miene mehr und mehr auf. Allerdings nur für Augenblicke. &#8220;Da müssen wir einfach cleverer spielen&#8221; ärgerte er sich beim Stand von 27:25 wieder. Doch wie schon so häufig in dieser Begegnung steigerte sich sein Team und erhöhte auf 29:25. &#8220;Wir konnten immer nachlegen&#8221;, stellte dann auch Heiko Fleisch nach dem 32:27 mit Genugtuung fest.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Niksch; Janoch (12/davon 6 Siebenmeter), Berger (4), Wehe, Frey (1), Eipper (2), Krone (5), Bühner (3), Gebhard (2), Stonawski (3).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote vom Montag,16.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
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