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	<title>SG H2Kuties &#187; F1: Mannschaft</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Saison 11/12 Viele neue Gesichter bei den Kuties</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 13:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[SG H2Ku Herrenberg statt SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen. Ein kürzerer Name und viele neue Gesichter in den Reihen der Kuties.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kuties 1</strong></span></span></h1>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/kuties_11-12.jpg"><img class="size-full wp-image-7088 aligncenter" title="kuties_11-12" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/kuties_11-12.jpg" alt="" width="594" height="394" /></a></p>
<p><strong>Hinten von links:</strong> Rebecca Frey, Lena Krone, Miriam Gloger, Julia Bühner, Freya Stonawski, Sandra Eipper, Claudia Janoch, TW-Trainer Ingo Janoch</p>
<p><strong>Vorne von links:</strong> Alisa Berger, Cinja Wehe, Anja Niksch, Monika Lide, Vanessa Frey, Nora Arold, Lisa Gebhard, Trainer Heiko Fleisch</p>
<p><strong>Es fehlt:</strong> Co-Trainer Claus Wilke</p>
<p><strong>SG H2Ku Herrenberg statt SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen. Ein kürzerer Name und viele neue Gesichter in den Reihen der Kuties. </strong></p>
<p>Nach über 10 Jahren als SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen betritt die 1. Frauenmannschaft in der neuen Saison 2011/2012 gleich in mehrerlei Hinsicht Neuland. Zum ersten Spiel der Saison am 11.09.2011 in Haunstetten wird sich nicht nur der Name der Mannschaft in SG H2Ku Herrenberg, sondern auch das Gesicht der Mannschaft drastisch verändert haben.</p>
<h3>Großer Umbruch im Team</h3>
<p>Bisher war es über Jahre hinweg das Riesenplus der Kuties eine absolut eingespielte Mannschaft zu haben, dieses Plus verhalf der Mannschaft zu zahlreichen Erfolgen über nominell besser besetzte Gegner. Doch zu Beginn des Jahres 2011 wurde es für die Verantwortlichen des Frauenbereichs erstmals Realität: ein großer Umbruch in der Mannschaft ließ sich nicht mehr vermeiden.</p>
<p>Sowohl Kathrin Mäurle als auch Berna Ulucan mussten aufgrund schwerer Verletzungen ihre Karriere beenden. Für Kathrin Zang und Elisabeth Stocker (geb. Kipp) stand die berufliche Weiterentwicklung verständlicherweise an erster Stelle und Nathalie Eisenmann musste den Verantwortlichen aufgrund weit entfernter Studienplatzzusagen leider absagen. Mit Anja Gloger hat zudem noch eine Ur-SG-lerin den Sprung in die zweite Bundesliga zur SG BBM Bietigheim gewagt. Hierzu von unserer Seite noch alles Gute, viel Erfolg und vielleicht sieht man sich ja mal wieder in der Markweghalle.</p>
<h3>Verstärkung im Umfeld: Hagen Gunzenhauser</h3>
<p>So kamen das Trainerteam um Heiko Fleisch und Claus Wilke und der sportliche Leiter Ingo Janoch nicht umhin sich verstärkt Gedanken darüber zu machen, wie man die positive Entwicklung des Frauenbereichs erfolgreich und nachhaltig weiterführen könnte. Als positiven Meilenstein kann in diesem Zusammenhang die eingegangene Zusammenarbeit mit Hagen Gunzenhauser als weiteren sportlichen Leiter der SG-Frauen gesehen werden. Der anerkannte Ex-Bundeliga Trainer, „Handballfanatiker“ und sportliche Berater von Frauen-Bundesligist FrischAuf Göppingen passte von Anfang an sowohl sportlich als menschlich hervorragend ins Betreuerteam der Kuties und wirkte von Anfang an mit an der Neuorientierung der Herrenberger Handballerinnen.</p>
<h3>Neuzugänge: Jung und erfolgshungrig</h3>
<p>In vielen Gesprächen ergab sich eine Marschrichtung für die Neuausrichtung der Mannschaft. Es sollten junge erfolgshungrige Spielerinnen mit Potential von dem Konzept der SG-Verantwortlichen überzeugt werden. Grundsatz dieses Konzeptes ist die These, dass sich junge Spielerinnen hauptsächlich über Spielzeit und nicht zwingend über die Spielklasse und das Training ihres Vereins weiterentwickeln können. Vor allem im Hinblick auf die neueingeführte eingleisige 2. Bundesliga wird es in Zukunft für Talente immer schwieriger werden die notwendige Spielzeit zu bekommen.</p>
<p>Wirft man nun einen Blick auf die Vita der Neuzugänge der Kuties scheint diese Konzeption voll aufgegangen zu sein.</p>
<p>Mit dem Geschwisterpaar Vanessa (21) und Rebecca Frey (19) kommen eine Torhüterin und eine Rückraum-Allrounderin zur SG, die in Metzingen schon Bundesligaluft schnuppern durften. Für beide steht aber neben dem sportlichen Erfolg auch die berufliche Weiterentwicklung im Vordergrund. Beide wollen versuchen Leistungshandball mit Spass und Berufsausbildung in Herrenberg unter einen Hut zu bringen.</p>
<p>Von Zweitligaabsteiger HSG Albstadt wechselt Lisa Gebhard (21) zu den Kuties um die entstandene Lücke auf der rechten Außenbahn zu schließen. Die Linkshänderin, die auch schon dem Kader des 1. FC Nürnberg angehörte, will nach einer schwierigen Saison bei der HSG Albstadt und einer Kahnbeinoperation bei der SG wieder richtig durchstarten.</p>
<p>Die weiteste Anfahrt nach Herrenberg hat die in Schorndorf wohnhafte Alisa Berger (18). Die im linken Rückraum beheimatete Rechtshänderin war in der letzten Saison für FrischAuf Göppingen aktiv und hat auch schon Berufungen in die Juniorennationalmannschaft erhalten.</p>
<p>Ebenfalls Nationalmannschaftsehren hat ihre dortige Zimmergenossin Freya Stonawski (18) schon sammeln dürfen. Die pfeilschnelle Stonawski soll nach ihrer 2 jährigen Station bei der TuS Metzingen nun sowohl auf der linken Außenbahn als auch im rechten Rückraum der Kuties für Gefahr sorgen.</p>
<p>Last but not least hat es unser Eigengewächs Nora Arold (19) aufgrund ihrer Abwehrstärke in den Kader der 1. Frauenmannschaft geschafft und soll sich hier weiterentwickeln und versuchen möglichst viele Spielanteile zu bekommen.</p>
<p>Allen Neuzugängen wünschen wir einen guten Start bei den Kuties und eine möglichst verletzungsfreie Saison.</p>
<h3>Die 3. Liga wird noch stärker</h3>
<p>Wie sich die neuformierte Truppe um Kapitän Claudia Janoch in der 3. Liga schlagen wird bleibt abzuwarten, da die Liga durch die Vielzahl von Zweitligaabsteigern nochmals stärker geworden ist. Vor allem der SV Allensbach und der 1. FSV Mainz 05 drängen mit aller Macht wieder in die 2. Liga. Die ersten Vorbereitungsergebnisse geben aber Anlass für berechtigte Hoffnung, dass das Team auch in der Saison 2011/2012 eine gewichtige Rolle in der 3. Liga Süd spielen wird. Das Trainergespann um Heiko Fleisch, Claus Wilke und Hagen Gunzenhauser wird jedenfalls alles daran setzen, ein erfolgshungriges Team zu formen, das  emotionsgeladenen Tempohandball mit Herz verkörpert.</p>
<h3>Der Wunsch für die neue Saison: Noch mehr Zuschauer</h3>
<p>Zum Schluss dieses Berichtes darf ich noch einen Wunsch aller Kuties und der Verantwortlichen übermitteln:</p>
<p>Wir würden uns sehr über einen noch größeren Zuschauerzuspruch in der heimischen Markweghalle freuen. Um die Attraktivität des Frauenhandballs unter dem Schlossberg zu steigern, werden als Neuerung nun auch einige Spiele sonntags um 17.00 Uhr stattfinden.</p>
<p>Bis bald in der Markweghalle!</p>
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		<title>Saison 10/11</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/5013</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinten von links: Trainer Heiko Fleisch, Claudia Janoch, Kathrin Zang, Kathrin Mäurle, Miriam Gloger, TW  Trainer Ingo Janoch Vorne von links: Julia Bühner, Nathalie Eisenmann, Caroline Dinkelacker, Anja Niksch, Monika Lide, Sandra Eipper, Cinja Wehe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/kuties_201011.jpg"><img class="size-full wp-image-5014 alignnone" title="kuties_201011" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/kuties_201011.jpg" alt="" width="597" height="421" /></a></p>
<p>Hinten von links: Trainer Heiko Fleisch, Claudia Janoch, Kathrin Zang, Kathrin Mäurle, Miriam Gloger,<br />
TW  Trainer Ingo Janoch</p>
<p>Vorne von links: Julia Bühner, Nathalie Eisenmann, Caroline Dinkelacker, Anja Niksch, Monika Lide,<br />
Sandra Eipper, Cinja Wehe, Anja Gloger</p>
<p>Es fehlen: Lena Krone, Elisabeth Kipp, Co-Trainer Claus Wilke</p>
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		<title>Saison 09/10: Alles über Kuties 1</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Saison 09/10]]></category>

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		<description><![CDATA[„Alle guten Dinge sind drei!“, unter diesem Motto steht die dritte Saison der 1. Frauenmannschaft, der „H2Kuties“, in der Regionalliga Süd. Nach einer nervenaufreibenden Aufstiegssaison folgte ein Spieljahr ohne Abstiegssorgen, das auf einem hervorragenden 3. Platz beendet wurde. Es hatte sich gezeigt, dass die Mannschaft viel konstanter in Abwehr und Angriff und auf einem weit höheren Niveau spielen konnte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/Mannschaften/Frauen1/Mannschaft_Frauen1.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/Mannschaften/Frauen1/Mannschaft_Frauen1.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><img class="size-full wp-image-2707    aligncenter" title="Frauen_1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/Frauen_1.jpg" alt="Frauen_1" width="504" height="353" /></strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Hintere Reihe von links:</em></strong> Trainer Heiko Fleisch, Kathrin Zang, Kathrin Mäurle, Claudia Janoch, Miriam Gloger, Lena Krone, Eli Kipp, Torwart-Trainer Ingo Janoch.<br />
<strong><em>Vordere Reihe von links:</em></strong> Anja Gloger, Daniela Weiß, Berna Ulucan, Monika Marquart, Constanze Wagner, Cinja Wehe, Nathalie Eisenmann, Caroline Dinkelacker</p>
<h3><strong>Ausblick auf die neue Runde</strong></h3>
<p> </p>
<h2>„Alle guten Dinge sind drei!“,</h2>
<p> </p>
<p>unter diesem Motto steht die dritte Saison der 1. Frauenmannschaft, der „H2Kuties“, in der Regionalliga Süd. Nach einer nervenaufreibenden Aufstiegssaison folgte ein Spieljahr ohne Abstiegssorgen, das auf einem hervorragenden 3. Platz beendet wurde. Es hatte sich gezeigt, dass die Mannschaft viel konstanter in Abwehr und Angriff und auf einem weit höheren Niveau spielen konnte. Auch durch die überraschenden Mutterfreuden von Torhüterin Monika Marquart oder Verletzungen von Eli Kipp und Kathrin Mäurle ließ sich die Mannschaft nicht von dem unter Trainer Heiko Fleisch eingeschlagenen Erfolgsweg abbringen.</p>
<p>Für die neue Saison möchte das Trainergespann Heiko Fleisch und Urgestein Claus Wilke, der in seine rekordverdächtige 8. Saison als Co-Trainer bei den Kuties geht, ihr Hauptaugenmerk auf die Verbesserung des Tempospiels legen, um bei gegnerischen Torerfolgen sofort den überfallartigen Gegenangriff starten zu können. In den bisherigen Saisonvorbereitungsspielen und Turnieren war klar festzustellen, dass im gesamten höherklassigen Frauenhandball eine klare Tempoverschärfung Einzug gehalten hat. Hier möchte die SG H2Ku die Entwicklung nicht verschlafen. Um an dieser Baustelle weiter voran zu kommen haben sich die Kuties auch der Hilfe von außerhalb bedient. Während der gesamten Vorbereitung wurde montags mit dem Böblinger Athletik-Trainer Frank Lorenz an den körperlichen Voraussetzungen gearbeitet. Frank Lorenz vertritt hierbei die „Klinsmannsche“ Schule zur Vorbereitung auf die Fussball-WM 2006, das sogenannte „Core-Training“. So fanden sich unsere Mädels bewaffnet mit Gummibändern und Massage-Rollen in der Halle wieder. Dem anfänglichen Riesenmuskelkater (O-Ton Mannschaft) folgte ein großer Enthusiasmus der Mannschaft die Vorgaben umzusetzen.</p>
<p>Neu ist auch die Entwicklung, dass in den nächsten beiden Jahren zuerst die Regionalligen-Anzahl von 5 auf 4 reduziert wird und danach die eingleisige 2. Bundesliga eingeführt wird. Dies hat zur Folge, dass unsere Mannschaft nun zweimal mindestens den 9. Platz belegen muß um auch weiterhin der dann folgenden „3. Liga“ an zugehören. Um auch in dieser Saison wieder unter den Spitzenteams in der Regionalliga mitzumischen waren die Verantwortlichen des Frauenbereichs auch abseits des Handballfeldes nicht untätig.</p>
<p>Neben dem Verbleib nahezu aller Leistungsträgerinnen muß die SG dennoch 4 Abgänge verkraften. Nicht mehr im Kader sind in dieser Runde Johanna Peters (berufsbedingter Wechsel zum VfL Waiblingen), Svenja Meyer (berufsbedingt nach Schleswig Holstein), Nathalie Veser (studienbedingt) und Susanne Weber (studienbedingter Wechsel zur TG Pforzheim). Nathalie Veser wird aber unsere 2. Frauenmannschaft verstärken und weiterhin in Notlagen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Neu im Kader sind Nathalie Eisenmann von der HSG Schönbuch und Caroline Dinkelacker vom VfL Sindelfingen II. Mit Nathalie Eisenmann kommt ein Talent von HSG Schönbuch zur SG, das sich vor dieser Saison vor Angeboten höherklassiger Vereine kaum retten konnte. Den Ausschlag pro SG gab für die 19-jährige Rückraumspielerin, neben der tollen sportlichen Perspektive, auch die Beharrlichkeit der SG-Verantwortlichen, die schon ein Jahr zuvor bei der Ex-Echterdingerin angefragt hatten, damals aber eine Woche zu spät dran waren. „Natha“, wie sie von ihren Mannschaftskameradinnen gerufen wird, hat schon in der letzten Saison regelmäßig in Metzinger Zweitligamannschaft und in Herrenberg mittrainiert. Trainer Heiko Fleisch hält sehr große Stücke auf seinen Neuzugang und ist gespannt, ob sie das Zeug dazu hat, in die Fußstapfen von Claudia Janoch zu treten.</p>
<p>Der zweite Neuzugang läuft unter dem Motto „es bleibt ja in der Familie&#8230;“. Mit der 20-jährigen Caroline Dinkelacker kommt eine Spielerin vom VfL Sindelfingen II zu uns, in deren Familie der Handballsport schon immer an erster Stelle stand. Von Cousine und Ex-Kutie Michaela Barthold animiert, absolvierte Caro ein Probetraining, bei dem sofort die vorbildliche kämpferische Einstellung in Erscheinung trat. Genau diese fordert Heiko Fleisch in seinem Abwehrverbund. Nach dem nicht geplanten Weggang von Abwehrspezialistin Svenja Meyer, könnte sich hierdurch eine große Chance auf Spielzeit in der Regionalliga für Caroline Dinkelacker ergeben. Wir wünschen beiden Neuzugängen einen tollen und vor allem verletzungsfreien Einstand.</p>
<p>In dieser Saison muß die Mannschaft nach dem nachträglichen Aufstieg des SC Riesa nur eine sehr weite Auswärtsfahrt nach Leipzig auf sich nehmen. Neben dem letzten Ostvertreter der Regionalliga haben sich auch die HSG Freiburg aus dem Badischen, der TSV Ismaning aus Bayern und der TV Grossbottwar in der dritthöchsten Spielklasse zurückgemeldet. Welche Mannschaften in dieser Saison die Favoriten-Rolle in der Regionalliga einnehmen, ist für Trainer Fleisch und Spielleiter Janoch nur schwer einzuschätzen. Alle Mannschaften verhielten sich bisher zurückhaltend auf dem Transfermarkt. Einen klaren Favoriten wird es diesmal nicht geben. Es wird auch in diesem Jahr wieder zu Duellen kommen, in denen Mannschaften mit sehr starken Einzelkönnern (Bsp. Albstadt, Leipzig) auf Teams mit sehr großer mannschaftlicher Geschlossenheit (Bsp. Ottersweier, Möglingen, H2Kuties) treffen. „Wer beide Komponenten am besten vereint, wird wohl am Ende ganz oben stehen.“</p>
<p>Trainer Heiko Fleisch will vor allem die Heimspiele mit der Unterstützung der Zuschauer in der heimischen Markweghalle durch tempogeladenen Handball mit Herz und Verstand zu einem echten „Handballevent“ machen. Sollte das Team von großem Verletzungspech verschont bleiben, wird es für die Konkurrenz sehr schwer werden, unsere „H2Kuties“ zu schlagen.</p>
<p><strong><a title="Tabelle Regionalliga Frauen" href="http://www.hvw-online.org/?A=g_class&amp;id=39&amp;orgID=2&amp;score=10079" target="_blank">Aktuelle Tabelle</a></strong></p>
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		<title>Saison 08/09: Alles über Kuties 1</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/1319</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 19:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Aufstiegssaison, die einer Achterbahnfahrt glich, steht die 1. Frauenmannschaft vor ihrer zweiten Runde in der Regionalliga Süd. In dieser soll der tolle Start des letzten Jahres, der mit einem denkwürdigen 30:18 Auswärtssieg beim späteren Zweitligaaufsteiger VfL Sindelfi ngen begann, wenn möglich wiederholt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Kuties 1 - 2008/2009" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/Mannschaften/Frauen1/Mannschaft_Frauen1.jpg" alt="" width="600" height="325" /><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/Mannschaften/Frauen1/Mannschaft_Frauen1.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><em><strong>Hintere Reihe v.l.:</strong></em> Heiko Fleisch (Trainer), Kathrin Mäurle, Kathrin Zang, Claudia Ziebe, Lena Krone, Miriam Gloger, Svenja Meyer, Ingo Janoch (Sportlicher Leiter)<br />
<strong>Vordere Reihe v.l.:</strong> Anja Gloger, Daniela Weiß, Berna Zümbül, Johanna Peters, Monika Marquart, Elisabeth Kipp, Cinja Wehe, Nathalie Veser, Claus Wilke (Co-Trainer)<br />
<em><strong>Es fehlen:</strong></em> Susanne Weber, Constanze Wagner und Dorothea Rebber</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<h3><strong>Ausblick auf die neue Runde</strong></h3>
<p>Nach einer Aufstiegssaison, die einer Achterbahnfahrt glich, steht die 1. Frauenmannschaft vor ihrer zweiten Runde in der Regionalliga Süd. In dieser soll der tolle Start des letzten Jahres, der mit einem denkwürdigen 30:18 Auswärtssieg beim späteren Zweitligaaufsteiger VfL Sindelfi ngen begann, wenn möglich wiederholt werden. <a href="http://www.sgh2ku.com/blog/ueber/ausblick-frauen-1">Weiterlesen &#8230;</a></p>
<p><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/tabelle-kuties-1">Aktuelle Tabelle</a><br />
</strong></p>
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