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	<title>SG H2Kuties &#187; Handball in der Region</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Der Opening Kick für eine große Karriere?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[American Football: Dustin Wilke schafft es in rekordverdächtiger Zeit in die Nationalmannschaft]]></description>
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<p><strong></p>
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<div id="attachment_6443" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Dustin.jpeg"><img class="size-medium wp-image-6443" title="Dustin" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Dustin-300x204.jpg" alt="Dustin Wilke (rechts) bei seinem Einsatz in der Nationalmannschaft GB-Foto: gb" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Dustin Wilke (rechts) bei seinem Einsatz in der Nationalmannschaft GB-Foto: gb </p></div>
<p>American Football: Dustin Wilke schafft es in rekordverdächtiger Zeit in die Nationalmannschaft</p>
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<p></strong></p>
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<p>Sport wird in der Holzgerlinger Familie Wilke großgeschrieben: Vater Claus ist ehemaliger aktiver Handballer und seit Jahren Co-Trainer der ersten Frauenmannschaft der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Mutter Gabriele spielt bei den Handball-Seniorinnen der SV Böblingen, Dennis Wilke in der Handball-Bundesliga für den HBW Balingen-Weilstetten, Kevin Wilke in der B-Jugend der SG H2Ku.</p>
<p>Fehlt noch Dustin Wilke. Er spielt &#8211; eben nicht Handball. Sondern Football in der zweiten Liga bei den Holzgerlingen Twister. Und das erfolgreich, gegen Italien absolvierte der 20-Jährige am 5. März sein erstes Länderspiel.</p>
<p>&#8220;Mich hat Football schon immer interessiert, ich habe die Spiele der NFL im Fernsehen angeschaut und auch bei den Twister zugeschaut&#8221;, erzählt Wilke. Bei einem Testtraining hat er Blut geleckt, bereits zwei Wochen später stand er bei einem Turnier auf dem Platz. &#8220;Ich wusste anfangs nicht, wohin ich laufen musste&#8221;, sagt Wilke, der im vergangenen Jahr sein Abitur gemacht hat und derzeit seinen Zivildienst in der Sindelfinger Körperbehindertenschule absolviert. &#8220;Es hat ein paar Monate gedauert, bis ich drin war&#8221;, sagt Wilke, der im Internet Videos von Footballspielen studiert, um den Geheimnissen dieses Sports noch besser auf die Schliche zu kommen.</p>
<p>Dustin Wilke bekleidet bei den Holzgerlingen Twister die Position des Wide Receivers. Er steht an der Außenseite des Spielfeldes. Seine Aufgabe ist, entweder das Ei nach einem Wurf des Quarterbacks &#8211; er ist der Spielmacher eines Teams &#8211; zu fangen, oder aber bei einem Laufspielzug die gegnerischen Spieler zu blocken.</p>
<p>Körperliche Fitness, Schnelligkeit gepaart mit Kraft sind dabei ebenso gefragt wie Kondition und Koordination. Wilke ist 1,85 Meter groß und 88 Kilogramm schwer. An der Größe wird er kaum noch etwas ändern können, an Gewicht, so Wilke, könne er vielleicht noch etwas zulegen. Mit seiner Kraft sei er zufrieden, an seiner Schnelligkeit arbeite er kontinuierlich, beispielsweise indem er im Training einen Schlitten als zusätzliches Gewicht hinter sich herzieht. Zweimal pro Woche steht Mannschaftstraining auf dem Programm, zudem absolviert Dustin Wilke wöchentlich fünf Einheiten im Sportstudio. Das dient seiner Fitness, aber vor allem seiner Gesundheit. Football ist ein harter, äußert zweikampfbetonter Sport, Verletzungen sind an der Tagesordnung. &#8220;American Football ist gefährlich, darüber muss man sich im Klaren sein. Ich muss auch deswegen hundertprozentig trainiert sein, um mich selber zu schützen&#8221;, betont Wilke.</p>
<p>Ins Team der deutschen Nationalmannschaft wurde Wilke nicht als Wide Receiver, sondern als Kicker berufen. Dogan Özdincer, Defensiv-Koordinator der Nationalmannschaft, ist ein Freund des Twister-Trainers Jemil Hamiko. Özdincer war zu Gast bei einem Training der Holzgerlinger Footballer, er sah sich ein Spiel des Teams an. Özdincer war offensichtlich beeindruckt von den Kicker-Qualitäten Dustin Wilkes, denn dieser erhielt eine Einladung zu einem Probetraining der Nationalmannschaft in Frankfurt, das vom 2. bis zum 4. März veranstaltet wurde. Er überzeugte. Also stand er in der deutschen Auswahl beim Länderspiel in Turin, führte den sogenannten Opening Kick aus. &#8220;Das war für mich einer der schönsten Momente in meiner bisherigen Karriere&#8221;, sagt Wilke, der in dem Vorbereitungsspiel auf die Football-Weltmeisterschaft in Österreich vom 8. bis zum 16. Juli eine gute Leistung bot: &#8220;Ich habe meine Aufgaben als Kicker erfüllt und ein Feldtor sowie drei von drei möglichen Extrapunkten erzielt.&#8221;</p>
<p>Ob ihm diese Ehre erneut zuteil wird, kann Dustin Wilke momentan nicht sagen. Derzeit sei noch offen, ob er zum Kader des WM-Teams gehöre. Wilke wäre nicht allzu enttäuscht, sollte es nicht klappen. Seine Karriere als Footballer ist noch nicht einmal ein Jahr alt. Wilke: &#8220;Es war schon eine rasante Entwicklung in den vergangenen Monaten, damit habe ich nicht gerechnet. Ich habe keinen Druck, bin noch jung und möchte mich in den nächsten zwei bis drei Jahren kontinuierlich verbessern.&#8221;</p>
<p>Am liebsten würde sich Wilke in den USA verbessern. Sein Ziel ist es, an einem College Studium und Football zu verbinden. Im Juni werden in Amerika Football-Camps absolviert, Wilke will daran teilnehmen. Angehende Studenten können dort durch entsprechende Leistungen ein Stipendium ergattern. Vielleicht kommt Dustin Wilke aber auch an der Hochschule El Paso in Texas unter. Sein Trainer Jemil Hamiko hat Kontakte zu der Einrichtung und schon einmal seine Fühler ausgestreckt. Eventuell wird Dustin Wilke zunächst aber auch versuchen, in Amerika ein Jahr auf eigene Kosten zu studieren, um dann eines der begehrten Stipendien zu ergattern. &#8220;Ich weiß noch nicht genau, wie es laufen wird. Ich werde das mit meinen Eltern noch einmal genau besprechen&#8221;, sagt Wilke, der einen Plan B in der Tasche hat: An der Hochschule für Medien in Stuttgart hat er sich für den Studiengang E-Services eingetragen.</p>
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		<title>Sindelfingen:Bermanseder mit klarem Bekenntnis</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[SINDELFINGEN (haug). Die Freude über das Remis gegen den Thüringer HC war Jens Bermanseder anzusehen. Um nicht zu sagen: Es war eine Genugtuung. &#8220;Wir haben den sportlichen Klassenerhalt zu 97 Prozent geschafft und werden hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SINDELFINGEN (haug). Die Freude über das Remis gegen den Thüringer HC war Jens Bermanseder anzusehen. Um nicht zu sagen: Es war eine Genugtuung. &#8220;Wir haben den sportlichen Klassenerhalt zu 97 Prozent geschafft und werden hier auch in einem Jahr Bundesliga-Handball spielen.&#8221;</p>
<div id="attachment_3830" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/Sifi-15.03.10.jpg"><img class="size-medium wp-image-3830" title="Sifi 15.03.10" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/Sifi-15.03.10-300x271.jpg" alt="VfL-Manager Jens Bermanseder (links): Deutliche Worte gefunden Foto: Eibner" width="300" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">VfL-Manager Jens Bermanseder (links): Deutliche Worte gefunden Foto: Eibner</p></div>
<p>Der Manager des VfL Sindelfingen griff damit negative Stimmungen aus der Handballabteilung auf, die den Bundesliga-Handball in Frage stellen. &#8220;Wir haben ein sehr schweres Jahr hinter uns. Sowohl sportlich als auch wirtschaftlich. Aber Sindelfingen ist Frauenhandball &#8211; und nicht Männerhandball.&#8221; Der Doppelspieltag, bei dem vor dem Frauenspiel die Männermannschaft in der Württemberg-Liga im Einsatz war, sei ein Indiz dafür. &#8220;30 Leute waren beim Männerspiel und 800 bei den Frauen. Ich denke, das Votum der Öffentlichkeit ist eindeutig&#8221;, sagt Bermanseder, dem bewusst ist, damit mögliche Reaktionen in der Abteilung hervorzurufen. Er sei sich der Tragweite bewusst, legte deshalb sogar noch einmal nach: &#8220;Wir lassen uns den Frauenhandball nicht kaputt machen von einzelnen Leuten in der Abteilung &#8211; um es besser zu sagen: von einer Person, die nur eigene Interessen verfolgt.&#8221; Bermanseder lässt in diesem Moment keine Sekunde den Blick schweifen und schließt mit einer Rückschau ab. &#8220;Wir stehen für Bundesliga-Handball in Sindelfingen. Wir haben viel aufgebaut in den letzten drei Jahren.&#8221; Er betont, keineswegs Gegner der anstehenden Spielgemeinschaft mit der SV Böblingen zu sein. &#8220;Aber Männerhandball ist Breitensport bei uns, Frauenhandball Spitzensport. Wir haben so viel Zuspruch bekommen in dieser Saison, so viele neue Leute, die mithelfen. Und auch in der Abteilung ist es Zeit für neue Gedanken.</p>
<p>Außerdem verwies er auf laufende Vertragsverhandlungen. Sowohl mit den Spielerinnen als auch mit einem neuen Trainer. &#8220;In zwei Wochen wissen wir mehr.&#8221; Die Personalie Dago Leukefeld, der im Sindelfinger Umfeld immer wieder als möglicher Trainerkandidat genannt wird, kommentierten sowohl Leukefeld selbst als auch Bermanseder nicht. Für den aktuellen Coach Emir Hadzimuhamedovic ist das letzte Spiel des VfL gegen Bayer 04 Leverkusen am 10. April definitiv auch das letzte beim VfL, so wie er es im Januar bei seinem Amtsantritt bereits angekündigt</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote vom 15.März 2010&#8243;</span></span></em></strong></p>
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		<title>Conny Volz ist mit dem Verlauf der Vorbereitung sehr zufrieden.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Sieg ist Zahltag &#8211; Das Frauenteam der SG Nebringen/Reusten ist derzeit vornehmlich auswärts zugange. Denn aufgrund der Hallenschließung in Gäufelden-Nebringen über die Sommerferien bittet Trainerin Conny Volz ihren Landes liga-Kader in die Nagolder Eisberghalle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2320" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/conny-volzholom.jpg"><img class="size-medium wp-image-2320" title="conny-volzholom" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/conny-volzholom-300x217.jpg" alt="Conny Volz (SG Nebringen/Reusten) GB-Foto (Archiv): Holom " width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Conny Volz (SG Nebringen/Reusten) GB-Foto (Archiv): Holom </p></div>
<p>Bei Sieg ist Zahltag &#8211; Das Frauenteam der SG Nebringen/Reusten ist derzeit vornehmlich auswärts zugange. Denn aufgrund der Hallenschließung in Gäufelden-Nebringen über die Sommerferien bittet Trainerin Conny Volz ihren Landes liga-Kader in die Nagolder Eisberghalle zum Training: &#8220;Das klappt aber prima. Wir bilden stets Fahrgemeinschaften von Reusten oder Nebringen aus, das ist überhaupt kein Aufwand. Wir alle sind froh, dass wir überhaupt eine Halle haben.&#8221; Und am vergangenen Wochenende wurde dort gleich ein Trainingslager absolviert, lediglich Steffi Krämer (USA-Aufenthalt) und Lena Egeler aus Nebringen (Kreuzbandriss) standen dabei nicht zur Verfügung. Am Ende sprang in einem Trainingsspiel gegen die HSG Neckartal (Bezirks liga) noch ein hoher 31:24-Erfolg heraus. Volz schmunzelt: &#8220;Da musste ich gleich was in die Mannschaftskasse zahlen.&#8221; Warum? Volz: &#8220;Ab Siegen mit über sechs Toren Differenz sind von mir zehn Euro fällig &#8211; aber die zahle ich natürlich gern.&#8221;-asg-</p>
<p><em>&#8220;Quelle: Gäubote vom 2.September 2009&#8243;</em></p>
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		<title>Gehen bei der TuS Metzingen die Lichter aus?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Frauen-Regionalliga unverhofft mit einem Team weniger spielt, steht die TuS Metzingen in der zweiten Liga unter Schock: Handballchef Andreas Baumgärtner, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, wurde entlassen. Jetzt sieht das Zweitligateam der Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
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<div id="attachment_2322" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/conny-volzholom1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2322" title="conny-volzholom1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/conny-volzholom1-300x197.jpg" alt="Conny Volz (SG Nebringen/Reusten): Der ganz große personelle Aderlass ist nach dem Abstieg in die Landesliga ausgeblieben GB-Foto (Archiv): Holom " width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Conny Volz (SG Nebringen/Reusten): Der ganz große personelle Aderlass ist nach dem Abstieg in die Landesliga ausgeblieben GB-Foto (Archiv): Holom </p></div>
<p>Während die Frauen-Regionalliga unverhofft mit einem Team weniger spielt, steht die TuS Metzingen in der zweiten Liga unter Schock: Handballchef Andreas Baumgärtner, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, wurde entlassen. Jetzt sieht das Zweitligateam der Frauen finanzielle Probleme auf sich zukommen.</p>
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<p><strong>Ärger ist verflogen</strong> &#8211; Vor zwei Wochen hatte Ingo Janoch, sportlicher Leiter der Frauenmannschaft der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, über den kurzfristigen Aufstieg des SC Riesa aus der Regionalliga Süd in die Zweite Bundesliga (wir berichteten) noch getobt. Nicht, dass der Vizemeister der letzten Saison für den insolventen SC Markranstädt nachrückte, störte ihn, sondern die Art, wie die Neuigkeit an die Clubs der Südstaffel weitergeleitet wurde. Bereits mehrere Wochen hatte der Beschluss schon festgestanden, bevor die Teams mitsamt der Staffelleitung informiert wurden. &#8220;Wie die Nachrichtenübermittlung gelaufen ist, war nicht in Ordnung&#8221;, klagt er. Doch inzwischen ist aller Ärger verflogen. Das dürfte in erheblichem Maße an der verabschiedeten Regelung für die Südstaffel zusammenhängen, die in der letzten Woche getroffen wurde. Schließlich musste geklärt werden, wer den Platz des SC Riesa in der Regionalliga einnimmt. Eine Alternative sah vor, den besten Absteiger der letzten Saison, den HCS Neustadt-Sebnitz, wieder hochzuziehen. Eine andere, den insolventen SC Markranstädt in der Regionalliga Süd aufzunehmen. Schlussendlich wurden beide Ideen verworfen. In der kommenden Saison werden statt 14 nur 13 Teams um die Punkte spielen. Die SG-Frauen begrüßen die Entscheidung sehr. &#8220;Wenn Neustadt hochgekommen wäre, hätten wir eine weitere, teure Fahrt in den Osten gehabt. Außerdem fällt jetzt mit Riesa ein starker Konkurrent weg&#8221;, konnte Janoch mit dem Resultat leben. Einziger Wermutstropfen: Am 10. Oktober, dem Tag des Mädchen- und Frauenhandballs, hätte das Heimspiel gegen Riesa in der Markweghalle stattgefunden. &#8220;Das wäre an diesem besonderen Tag beste Werbung für den Frauenhandball gewesen&#8221;, so Janoch, &#8220;aber wir werden eine Lösung finden.&#8221; -mnp-</p>
<div class="mceTemp"> <strong>Aufstiegsfavorit</strong> <strong>gesucht</strong> &#8211; Nach dem nachträglichen Aufstieg des SC Riesa in die zweite Liga startet die Suche nach dem Aufstiegsfavoriten neu. Denn mit Meister SG Bietigheim und SC Riesa sind die beiden besten Teams der vergangenen Regionalligasaison nun in Liga zwei. Der heißeste Favorit auf den Meistertitel der kommenden Regionalligasaison wäre damit die drittplatzierte SG Haslach/Herrenberg/<br />
Kuppingen. Sofern man die Tabelle der letzten Saison als Maßstab nimmt. Doch von solchen pauschalen Annahmen will SG-Spielleiter Ingo Janoch auch nach ansprechenden Testspielergebnissen und dem Turniersieg in Echterdingen am vorvergangenen Sonntag nichts wissen: &#8220;Wir sind sicherlich eine starke und bereits gut eingespielte Mannschaft. Aber die Konkurrenz ist wegen ihrer schwankenden Leistungen schwer einzuschätzen. Unser Saisonziel wird jedenfalls nicht der Meistertitel sein.&#8221; Offiziell peilen die SG-Frauen für die kommende Runde den fünften Platz als Minimalziel an. Korrekturen der Saisonerwartungen sind &#8211; wenn nötig &#8211; frühestens für die Weihnachtszeit geplant.-mnp-</div>
<p><strong>Schock für Zweitligist</strong> &#8211; Andreas Baumgärtner ist seit zwei Jahren als Abteilungsleiter für das Zweitliga-Team der TuS Metzingen tätig. Vor einigen Tagen wurde der 41-Jährige von seinem Arbeitgeber Kreissparkasse Reutlingen mit sofortiger Wirkung entlassen. Grund: Eine Innenrevision stellte finanzielle Unregelmäßigkeiten fest, die in Zusammenhang mit Baumgärtners ehrenamtlicher Tätigkeit stünden, so der bisherige Arbeitgeber. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand betrage die Schadenshöhe rund 250 000 Euro. Während der Betroffene dazu jeglichen Kommentar verweigert, steht der Verein unter Schock. Am Dienstag traf sich die Frauenmannschaft zu einem ersten Krisengespräch. Auch die aus Hildrizhausen stammende Rückraumspielerin Anna-Lena Artschwager (20) macht sich über die Zukunft so ihre Gedanken. Seit zwei Jahren ist auch der Herrenberger Roy Bien, ehemaliger Torhüter bei der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, als Torwarttrainer in Metzingen involviert: &#8220;Im Moment sind alle total niedergeschlagen.&#8221; Nach Rücksprache mit dem TuS-Vorsitzenden Siegfried Grabowski ist laut Bien nach der beruflichen Havarie von Baumgärtner noch nicht zu überblicken, ob der nötige Jahresetat (zuletzt lag er bei 180 000 Euro) auch für die kommende Runde gedeckt ist. Bien: &#8220;Bei Andreas Baumgärtner, der in den vergangenen Jahren viel bewegt hat, sind quasi alle Fäden zusammengelaufen.&#8221; -asg-</p>
<p><strong>Halle gefunden</strong> &#8211; Innerhalb von zwei Jahren musste das Frauenteam der SG Nebringen/Reusten den &#8220;Durchmarsch&#8221; von der Baden-Württemberg-Oberliga in die Landesliga verkraften. Die SG-Trainerin Conny Volz geht allerdings zuversichtlich in ihr zweites Jahr bei der SG. Denn der personelle Aderlass mit dem Verlust von etlichen erfahrenen Kräften ist ausgeblieben. Zwar schloss sich Melanie Schittenhelm dem Ligarivalen SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen II an, doch mit Torhüterin Anja Nicksch und Meike Hipp konnte Volz zwei Korsettstangen zum Weitermachen überreden. Nachdem auch Kreisläuferin Lena Egeler nach Schulteroperation und vorläufigem Karriereende es noch einmal probieren will und auch Abwehrspielerin Tanja Renz zusagte, kehrt einiges an Erfahrung zurück. Von der aufgelösten Bondorfer Frauenmannschaft (Bezirksklasse) ist Sonja Brachmann zur SG Nebringen/Reusten gestoßen. Auch das Hallenproblem ist mittlerweile gelöst, steht doch den Aktiventeams der SG die Sporthalle Gäufelden in den kompletten Sommerferien wegen Renovierungsarbeiten nicht zur Verfügung. Mit der Eisberghalle in Nagold wurde ein Ausweichquartier gefunden. Dort soll Ende August auch noch ein dreitägiges Trainingslager den Feinschliff vor Saisonbeginn bringen. -asg-</p>
<p><em> <span style="text-decoration: underline;">&#8220;Quelle: Gäubote vom 5.August 2009&#8243;</span></em></p>
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		<title>Weibliche D gewinnt Turnier in Reusten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 21:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Herrliches Wetter, ein tolles Turnier – und strahlende Siegerinnen. Im Finale des Reustener Jugendturniers setzte sich die weibliche D1 der SG H2Ku gegen die eigene D2 durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrliches Wetter, ein tolles Turnier – und strahlende Siegerinnen. Im Finale des Reustener Jugendturniers setzte sich die weibliche D1 der SG H2Ku gegen die eigene D2 durch.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/wd_spiel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2187" title="wd_spiel" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/wd_spiel-300x191.jpg" alt="wd_spiel" width="300" height="191" /></a></p>
<p>Bereit machen zum Jubeln! Wer so konzentriert beim Wurf schaut, der kann nur treffen :-) Einfach aufs Bild klicken, ums näher anzuschauen.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/wd_sieger.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2189" title="wd_sieger" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/wd_sieger-300x218.jpg" alt="wd_sieger" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Stellt sich die Frage: &#8220;Und wer darf den Pokal mit nach Hause nehmen?&#8221; Zum Minigolfen nach Rottenburg dürfen auf jeden Fall alle mit (1. Preis beim Jugendturnier der SG Reusten-Nebringen).</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/wd_reusten_09.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2182" title="wd_reusten_09" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/wd_reusten_09.jpg" alt="wd_reusten_09" width="595" height="270" /></a></p>
<p>Und hier noch mal die Siegerinnen in einer Reihe.</p>
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		<title>Kuties Nachwuchs erfolgreich bei der Bezirksqualifikation</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 17:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[So spannend wie dieses Jahr war die Bezirksqualifikation der weiblichen A-Jugend dieses Jahr noch nie. Zwar brachten die Mädels der SG H2Ku aus der Vorrunde im Spiel gegen die SG Leonberg/Eltingen zwei Minuspunkte mit in die Endrunde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Endrunde Bezirksquali weibliche A-Jugend</strong></span></p>
<h2>Endrunde war so spannend wie noch nie</h2>
<div id="attachment_2124" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-2124 " title="wa-bizirksquali-abwehr" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/wa-bizirksquali-abwehr.jpg" alt="wa-bizirksquali-abwehr" width="320" height="275" /><p class="wp-caption-text">Laureen Kappus &amp; Co hatten den Gegner im Griff</p></div>
<p><strong>So spannend wie dieses Jahr war die Bezirksqualifikation der weiblichen A-Jugend dieses Jahr noch nie. Zwar brachten die Mädels der SG H2Ku aus der Vorrunde im Spiel gegen die SG Leonberg/Eltingen zwei Minuspunkte mit in die Endrunde. Doch am Ende sicherte sich die SG den zweiten Platz im Bezirk und somit die Teilnahme an der Qualifikation für die Baden Württemberg Oberliga. Bis dahin war es allerdings ein langer und vor allem zittriger Weg.</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn musste der junge Nachwuchs der SG H2Kuties gegen den mit HVW und DHB Auswahlspielerinnen gespickten Topfavoriten JSG Neuhausen/Metzingen antreten. So entwickelte sich die Partie zu einem Spiel auf höchstem Niveau. Anfangs war das Spiel bis zum 1:1 noch recht ausgeglichen. Doch dann verlor die SG den Faden und Metzingen zog auf 4:1 und 5:2 davon. Die Gäusieben fand zurück zu ihrem Spiel, wurde in der Abwehr stärker und konnte bis zum 6:6 wieder ausgleichen. Drei Leichtsinnsfehler in Folge brachte jedoch die konterstarke JSG wieder mit 9:6 in Führung. Für den zweiten Durchgang gab es nur zwei Ziele: Die Abwehr muss aggressiver zu Werke gehen und die Fehler im Angriff müssen abgestellt werden. Und so trauten die Fans der SG ihren Augen nicht mehr. Völlig verwandelt kamen die SG Mädels wieder aus ihrer Kabine. Beim 11:11 war auf einmal wieder alles offen. Mehr noch: Beim 13:11 aus Sicht der SG drohte den Metzingerinnen die Fälle davon zu schwimmen. Metzingen verkürzte zwei Minuten vor Spielende auf 13:12. Ein Siebenmeter für die SG wurde vergeben, Metzingen glich zum 13:13 Endstand aus. Doch das war für die SG kein Beinbruch mehr. Mit diesem Punktgewinn haben die SG Mädels bei dieser Endrunde ein klares Zeichen gesetzt.</p>
<div id="attachment_2125" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-2125 " title="wa-bizirksquali-cinja" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/wa-bizirksquali-cinja.jpg" alt="Cinja Wehe" width="320" height="338" /><p class="wp-caption-text">Cinja Wehe</p></div>
<p>Somit war das Ziel für die verbleibenden Spiele klar: Nachdem Leonberg zuvor gegen die zweite Mannschaft der JSG Neuhausen/Metzingen verloren hatte, war auf einmal wieder alles offen für die Teilnahme an der BaWü-Liga Qualifikation.<br />
Im zweiten Spiel gegen die Metzinger Reserve taten sich die SG Mädels dann schwerer. Zwar konnte man bis zur Pause mit 7:3 klar in Führung gehen, doch im zweiten Durchgang kam das Angriffsspiel der SG ins Stocken. Viel zu leichtfertig wurden die Bälle verschenkt und Metzingen zum Toreschießen ermuntert. Beim 7:8 drohte das Spiel zu kippen, doch die SG besonn sich wieder auf ihr Spiel und siegte am Ende glücklich und verdient mit 12:8.<br />
Im dritten Spiel gegen die WSG Eningen/Pfullingen führte die SG ihre Siegesserie fort und holte auch hier nach dem 8:2 Halbzeit- und 12:5 Endstand zwei wichtige Punkte.<br />
Nachdem nun sowohl die SG als auch die JSG Böblingen/Sindelfingen drei Minuspunkte hatten und Leonberg mit zwei Minuspunkten noch gegen Metzingen 1 spielen musste kam es folglich zum Showdown, bei dem ein Theaterregisseur die hier bietende Dramatik nicht hätte übertreffen können.</p>
<div id="attachment_2126" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-2126 " title="wa-bizirksquali-carsten" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/wa-bizirksquali-carsten.jpg" alt="Carsten Krebs" width="280" height="288" /><p class="wp-caption-text">Carsten Krebs</p></div>
<p>Den jungen SG Mädels war klar: Mit einem Sieg gegen die JSG war eine Teilnahme an der BaWü-Liga Qualifikation so gut wie sicher. Hochkonzentriert ging der SG Nachwuchs zuwerke. Mit 2:0, 4:1 und 5:2 dominierte der Regionalliganachwuchs das Spielgeschehen. Hier hatte die SG die klar bessere Spielanlage gegenüber der JSG. Dennoch taten sich die SG-Mädels gegen die 6:0 Abwehr schwer. Der Druck im SG-Angriff ließ nach und Sindelfingen kämpfte sich auf 5:6 heran. Im zweiten Durchgang Konnte die SG dann wieder mit 8:5 in Führung gehen. Auch hier hätte ein vergebener Siebenmeter zwei Minuten vor dem Ende die Vorentscheidung bringen können. Doch die JSG kam wieder heran und konnte kurz vor Spielende zum 8:8 ausgleichen. Am Ende hatten die SG Mädels es aber selber in der Hand. Quasi mit dem Schlusspfiff konnte man den Angriff erfolgreich beenden. Das erzielte Tor wurde aber aufgrund eines Kreisübertritts abgepfiffen.<br />
Und nun? Jetzt musste erst einmal das Regelwerk studiert werden. Sindelfingen und die SG waren punktgleich. Das Ergebnis zwischen Metzingen und Leonberg stand aus. Gewinnt Metzingen, musste ein Entscheidungsspiel durchgeführt werden. Nachdem Leonberg dem Topfavoriten knapp unterlag, war klar: Die Chance zur BaWü-Liga Qualifikation war zum Greifen nahe.</p>
<div id="attachment_2135" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-2135 " title="wa-bizirksquali-abwehr31" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/05/wa-bizirksquali-abwehr31.jpg" alt="Bei Lisa Bihr gabs kein Durchkommen" width="320" height="465" /><p class="wp-caption-text">Bei Lisa Bihr gabs kein Durchkommen</p></div>
<p>Die folgenden Spielminuten im Entscheidungsspiel gegen den Bundesliganachwuchs aus Sindelfingen waren hart umkämpft. Kein Team konnte sich bis zum 3:3 Halbzeitstand absetzen. Im zweiten Durchgang gab es nur eine Devise: Kein Tor in den verbleibenden zehn Minuten. Bis zwei Minuten vor Spielende und 5:3 Führung wurde diese Anweisung hervorragend umgesetzt. Doch dann kam die JSG wieder heran: 5:5. Die SG ging noch einmal mit 6:5 in Führung, doch Sindelfingen glich postwendend aus.<br />
Nun musste ein Siebenmeterschießen die Entscheidung für den verbleibenden Platz für die BaWü-Liga Qualifikation durchgeführt werden. Nachdem Sindelfingen den ersten Wurf gegen Jessica Abele im Tor verwandeln konnte, zog die SG mit Michaela Heer nach. Sindelfingen legte wieder vor, doch auch Laureen Kappus traf für die SG. Nachdem sowohl Sindelfingen als auch Nora Arold und Cinja Wehe ihre Würfe erfolgreich verwandeln konnten, war nun Jessica Abele beim letzten Wurf der Sindelfingerinnen gefordert und parierte. Jetzt musste nur noch Lisa Bihr ihren letzten Wurf verwandeln &#8211; sie traf. In Freudentänzen fielen sich die SG-Mädels um die Arme. Der erste Etappensieg war geschafft. Mit dem zweiten Platz in der Bezirksqualifikation ist ein Platz in der Württembergoberliga gesichert. Doch mit der Teilnahme an Qualifikation für die Baden Württemberg Oberliga könnte der Nachwuchs der SG H2Kuties durchaus noch einen drauf setzen.</p>
<p>Für die SG spielten: Constanze Wagner, Jessica Abele (beide Tor), Lisa Bihr, Hannah Rack, Julia Keippert, Cinja Wehe, Julia Kapp, Michaela Heer, Melanie Engelmann, Vera Schmidt, Laureen Kappus, Sarah Wolf, Kerstin Paul und Nora Arold.</p>
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		<title>Nebringen/ Reusten: Hannelore Häfele legt ihre Ämter nieder</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 08:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der SG Nebringen/Reusten sind am Dienstagabend weitreichende Entscheidungen gefallen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_2004" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/volz-hafele.jpg"><img class="size-medium wp-image-2004" title="volz-häfele" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/volz-hafele-300x199.jpg" alt="Der Rückendeckung von Hannelore Häfele (rechts) war sich Conny Volz gewiss GB-Foto (Archiv): Bäuerle " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Rückendeckung von Hannelore Häfele (rechts) war sich Conny Volz gewiss GB-Foto (Archiv): Bäuerle </p></div>
<p><strong>Bei der SG Nebringen/Reusten sind am Dienstagabend weitreichende Entscheidungen gefallen. Hannelore Häfele ist mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern als SG-Leiterin und als Handball-Abteilungsleiterin des TGV Reusten zurückgetreten. Conny Volz wird die SG-Frauen in der kommenden Saison in der Landesliga trainieren.</strong></p>
<p>Robert Stadthagen</p>
<p>Hannelore Häfele will nicht viele Worte über ihren Schritt verlieren. &#8220;Es sind persönliche Gründe. Mehr möchte ich dazu nicht sagen&#8221;, erklärte die langjährige Funktionärin gestern auf &#8220;Gäubote&#8221;-Nachfrage. Sie stand seit der Gründung 1994 an der SG-Spitze. Zu den Hintergründen des Rücktritts gab es gestern aus SG-Kreisen keine näheren Informationen. An die Stelle von Häfele tritt zunächst SG-Ausschuss-Mitglied Dr. Winfried Ilg.</p>
<p>Er nahm gestern auch Stellung zur Entscheidung, weiter mit Conny Volz als Trainerin der ersten Frauenmannschaft zusammenzuarbeiten. &#8220;Im Prinzip haben wir nur die Entscheidung bestätigt, die bereits im Januar getroffen worden ist&#8221;, erklärte Ilg. Allerdings hatte sowohl bei der Trainerin als auch innerhalb der Mannschaft große Unsicherheit darüber geherrscht, ob die SG-Leitung auch zu ihrer Zusage steht. Eine nicht ganz unberechtigte Frage, nachdem die Frauen nach dem Fall aus der Baden-Württemberg-Oberliga in der Vorsaison den erneuten Abstieg in die Landesliga nicht vermeiden konnten. &#8220;Da hat es auf allen Seiten Missverständnisse gegeben&#8221;, sagt Winfried Ilg.</p>
<p>Am Dienstagabend sind offenbar die gravierendsten Unklarheiten beseitigt worden. Nachdem sie einen Tag zuvor im Gespräch mit dem &#8220;Gäubote&#8221; noch relativ verunsichert klang, versprühte Conny Volz am gestrigen Mittwoch bereits wieder Optimismus. &#8220;Ich bin erleichtert&#8221;, so Volz. Dazu dürfte nicht nur das Bekenntnis der SG zu ihrer Person, sondern auch die Reaktion der Mannschaft beigetragen haben. Bei der Bekanntgabe der weiteren Zusammenarbeit mit der Trainerin brandete beim Saison-Abschlusstraining am Dienstagabend spontan Applaus auf. &#8220;Das ist für mich die Bestätigung, dass ich mich nicht getäuscht habe&#8221;, freute sich Conny Volz. &#8220;Ich hatte das Gefühl, dass die Mannschaft hinter mir steht.&#8221;</p>
<p>Wo lag dann eigentlich das Problem? Dazu gibt es weder von den SG-Funktionären noch von der Trainerin eine klare Aussage. Volz sagt nur so viel: &#8220;Wir hatten positive Gespräche. Der Verein hat sich offiziell bei mir entschuldigt. Und wenn in einem großen Verein eine Person quertreibt, dann nehme ich das so hin.Wir werden intern darüber reden, was schiefgelaufen ist.&#8221; Gleichzeitig tritt Volz Spekulationen entgegen, dass der Rücktritt von Hannelore Häfele in kausalem Zusammenhang mit ihrer weiteren Tätigkeit stehe. &#8220;Sie ist von Januar bis jetzt zu mir gestanden. Sie ist mit Sicherheit nicht dafür verantwortlich, dass vieles schiefgelaufen ist. Wenn das so rüberkommen sollte, hängt das damit zusammen, dass Hannelore Häfele die vereinsinternen Dinge auch im Internen belässt.&#8221;</p>
<p>Nachdem zumindest in der Trainerfrage die Weichen gestellt sind, müssen jetzt die Versäumnisse der vergangenen Monate in puncto Spielergespräche aufgearbeitet werden. Offenbar haben sich bereits mehrere Spielerinnen aufgrund der unklaren Situation in den vergangenen Wochen ernsthaft mit Rückzugsgedanken befasst (wir berichteten). Conny Volz hofft, dass sie die eine oder andere Abwanderungswillige noch umstimmen kann. &#8220;Wir haben jetzt erst einmal vereinbart, dass keine Spielerin eine Entscheidung trifft, ohne uns die Möglichkeit gegeben zu haben, mit ihr zu sprechen&#8221;, atmet Volz auf. Illusionen gibt sie sich aber nicht hin: &#8220;Wir werden sicher nicht alle Spielerinnen halten können.&#8221;</p>
<p>An diesem Punkt stellen sich schon die nächsten Fragen. Hat die SG in der kommenden Runde ausreichend Qualität für die Landesliga? Und: Reicht die Quantität, um auch in der kommenden Saison zwei Frauenmannschaften in den Punktspielbetrieb zu schicken? &#8220;Das wird sich zeigen&#8221;, lautet die Antwort von Conny Volz. &#8220;Mit jedem Abgang geht uns natürlich auch ein Stück Potenzial verloren. Fakt ist, dass wir bereits in der abgelaufenen Saison in beiden Mannschaften personelle Probleme hatten. Ich habe deshalb schon im Januar gesagt, dass bei mehreren Abgängen die zweite Mannschaft nicht mehr zu halten sein wird.&#8221;</p>
<p> <em>&#8221; Quelle: Gäubote vom 02.April 2009&#8243;</em></p>
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		<title>Frauenhandball der Spitzenklasse</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/1696</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 15:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[HVW proklamiert "Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs"
Frauen-Länderspiele in Neckarsulm und Tübingen 
Deutsche Nationalmannschaft trifft zweimal auf Rumänien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/landerspiel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1699" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/landerspiel.jpg" alt="landerspiel" width="155" height="180" /></a></p>
<p><strong>HVW proklamiert &#8220;Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs&#8221;<br />
</strong></p>
<p><strong>Frauen-Länderspiele in Neckarsulm und Tübingen<br />
Deutsche Nationalmannschaft trifft zweimal auf Rumänien</strong></p>
<p>Highlight für die Handballfans: Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gastiert am 7. März in Neckarsulm und am 8. März in Tübingen wieder im „Ländle&#8221;. Gegner ist der WM-Vierte Rumänien. Mit diesen beiden hochkarätigen Veranstaltungen führt der Handballverband Württemberg (HVW) sein Projekt „fun, fans &amp; roses&#8221; im „Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs&#8221; fort. „In Neckarsulm und Tübingen kommt es zu einer Neuauflage des Spieles um den dritten Platz bei der WM 2007 in Frankreich, das unsere Frauen damals nach Verlängerung mit 36:35 Toren für sich entscheiden konnten&#8221;, freut sich HVW-Präsident Hans Artschwager (Hildrizhausen).</p>
<p>Die erste Begegnung am Samstag, 7. März, in der „Ballei&#8221; Neckarsulm wird um 17 Uhr angepfiffen, das zweite Match am Sonntag, 8. März, in der Paul-Horn-Arena Tübingen beginnt ebenfalls um 17.00 Uhr. Partner des HVW sind neben der Stadt Neckarsulm die SG Neckarsulm und die TuS Metzingen, die das Spiel in Tübingen organisiert.</p>
<p>Für das Länderspiel in Neckarsulm gibt es Karten (13 Euro, ermäßigt zehn Euro) an folgenden Vorverkaufsstellen: Veranstaltungszentrum Ballei, Telefon (0 71 32) 3 52 69 oder per E-Mail unter Angabe der Anschrift an andrea.gienger@neckarsulm.de; SV SparkassenVersicherung, Rathausstraße 16, Neckarsulm, Telefon (0 71 32) 3 46 90; Intersport Profi-Markt, Weippertstraße 26, Heilbronn, (0 71 31) 7 62 20.</p>
<p>Die Tickets für die Partie in Tübingen kosten 15 Euro (ermäßigt zwölf Euro) und sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich über die Ticket-Hotline (0 71 23) 1 56 43 (Montag bis Freitag 9 bis 15 Uhr) oder über www.reservix.de. Weitere Informationen gibt es unter www.handball-tussies.de.</p>
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		<title>&#8220;Sie ist ein Geschenk für jeden Trainer&#8221;</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/1288</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war angerichtet. Die Familie war da, die Freunde ebenso, die sich allesamt auf das "Heimspiel" von Laura Glaser freuten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1289" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/laura_glaser_1.jpg"><img class="size-full wp-image-1289 " src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/laura_glaser_1.jpg" alt="Riesentalent aus dem Bezirk Achalm-Nagold: Laura Glaser" width="220" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">Riesentalent aus dem Bezirk Achalm-Nagold: Laura Glaser</p></div>
<p>Es war angerichtet. Die Familie war da, die Freunde ebenso, die sich allesamt auf das &#8220;Heimspiel&#8221; von Laura Glaser freuten.</p>
<p></strong></p>
<p>Mit der HSG Bensheim-Auerbach gastierte die 18-Jährige am vergangenen Samstag in der Sindelfinger Sommerhofenhalle. Dabei unterstrich der Gastgeber VfL Sindelfingen mit einem 32:28 (17:16)-Sieg seine Aufstiegsambitionen in die Erste Bundesliga nachhaltig. Viel zu sehen freilich bekam der Anhang von Laura Glaser indes von ihr nicht. Lediglich die letzten acht Minuten durfte die in Hildrizhausen aufgewachsene Junioren-Nationalspielerin im Spitzenspiel der Zweiten Bundesliga Süd mitwirken. Groß auszeichnen konnte sich Laura Glaser in dieser kurzen Spanne auch nicht mehr.</p>
<p>Für die Nachwuchs-Torhüterin gab es dennoch keinen Grund, Trübsal zu blasen. Im Gegenteil, die 18-Jährige strahlte trotz der Niederlage gegen den VfL Sindelfingen über beide Backen und genoss das Bad in der Menge der Bekannten. Viele waren eigens wegen ihr in die Sommerhofenhalle gekommen. Dass sie nicht allzuviel von Laura Glaser zu sehen bekamen, lag hauptsächlich dran, dass Eva Giron-Timmler, die Nummer eins im Bensheimer Tor, ein gutes Spiel zeigte. Laura Glaser sah das ebenso: &#8220;Der Trainer hatte gar keinen Grund zu wechseln.&#8221;</p>
<p>Nicht nur diese Äußerung spricht für die erstaunliche Reife der in der Handball-Jugend der HSG Schönbuch großgewordenen Torhüterin. Bereits vor zwei Jahren wagte Laura Glaser den Sprung in die Zweite Bundesliga und damit auch den Weg raus aus dem Elternhaus. Mit 16 Jahren. Als fester Bestandteil der Juniorinnen-Nationalmannschaft riet ihr die ehemalige DBH-Auswahltrainerin Ildiko Barna zu diesem Schritt und das Angebot der HSG Bensheim-Auerbach, das vor allem den schulischen Werdegang berücksichtigte, überzeugte Laura Glaser.</p>
<p>Bereut hat sie den Wechsel zu keinem Zeitpunkt. &#8220;Klar fehlen mir Familie und Freunde, aber ich würde es immer wieder so machen&#8221;, steht Laura Glaser zu ihrer Entscheidung, auch wenn es damals in der Familie verständlicherweise Zweifel gab. Für Mutter Martina war die schulische Karriere wichtiger als die sportliche, doch diese Sorge konnte Laura Glaser schnell widerlegen. Auf der Schulbank ist die Wahl-Bensheimerin nicht minder erfolgreich, dieses Jahr steht das Abitur an. Martina Glaser ist stolz auf die jüngere von zwei Töchtern. &#8220;Ich weiß zwar nicht, wie sie das macht, aber es klappt hervorragend&#8221;, schmunzelt die Mama und verweist in diesem Fall zurecht auf den handballbedingt vollen Terminkalender ihrer Tochter.</p>
<p>Der beinhaltet in diesem Jahr unter anderem die Junioren-Europameisterschaft in Ungarn im kommenden August. Für das kontinentale Turnier gilt es sich noch zu qualifizieren. Laura Glaser will dabei sein, wenn es im März gegen Tschechien, Moldawien und die Ukraine um die Fahrkarte geht. &#8220;Bei der Europameisterschaft will ich im Tor der deutschen Mannschaft stehen&#8221;, hofft sie auf die Nominierung durch Juniorinnen-Nationaltrainerin Kathrin Blacha.</p>
<p>Ihre Bescheidenheit in Ehren, aber dass die Hildrizhausenerin dabei sein wird, gilt in Fachkreisen als ziemlich sicher. Nicht nur ihr Trainer bei der HSG Bensheim-Auerbach, Lazar Cojocar, hält große Stücke auf seine Nachwuchs-Torhüterin. &#8220;Laura ist ein Geschenk für jeden Trainer. Sie ist immer motiviert, gibt grundsätzlich 100 Prozent und strahlt mit ihren erst 18 Jahren eine unglaubliche Routine aus. Ich lege mich jetzt schon fest: Sie wird eine ganz Große.&#8221;</p>
<p>Komplimente, die Laura Glaser gerne hört, die sie aber nicht überbewerten will. &#8220;Ich bin keine Träumerin&#8221;, sagt Laura Glaser, die von ihren Mitspielerinnen liebevoll als &#8220;Psycho&#8221; bezeichnet wird. &#8220;Ich weiß, dass ich noch sehr viel an meinem Spiel verbessern muss.&#8221; Zwar misst die 18-Jährige stolze 1,76 Meter, für eine Torhüterin sei das aber nicht gerade ideal, betont Laura Glaser. &#8220;Die fehlende Größe muss ich mit Athletik wettmachen. Aber genau das treibt mich im Training an. Meine größte Stärke ist, dass ich niemals aufgebe.&#8221;</p>
<p>Dementsprechend will sie auch im Rennen um den Aufstieg in die Erste Bundesliga noch nicht klein beigeben. Auch nach der 28:32-Niederlage in Sindelfingen sieht sie noch keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. &#8220;Es sind noch reichlich Punkte zu vergeben. Ein Aufstieg mit Bensheim wäre natürlich die Krönung.&#8221;</p>
<p>Dass zum Saisonende ihr Vertrag ausläuft, macht die 18-Jährige nicht verrückt. Gerne würde sie im Aufstiegsfall mit Bensheim in der Ersten Bundesliga spielen, &#8220;aber auch eine weitere Saison in der zweithöchsten deutschen Spielkasse wäre kein Beinbruch&#8221;, so Laura Glaser, die auch einen Vereinswechsel nicht ausschließen will. &#8220;Ich bin nach allen Seiten offen. Das Primäre ist aber immer der Spaß am Handball. Das ist neben der Gesundheit die wichtigste Zutat, um erfolgreich zu sein.&#8221;EDIP ZVIZDIC</p>
<p><em> Quelle &#8220;Gäubote vom 02.02.2009&#8243;</em></p>
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		<title>Frauen-Nationalmannschaft gewinnt ihr Auftaktspiel bei der EM in Skopje</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 22:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 8000 Zuschauern gewann die Mannschaft von Armin Emrich im Hexenkessel von Skopje gegen  Gastgeber Mazedonien mit 25:22.
Das DSF überträgt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/em.jpg"><img src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/em.jpg" alt="" title="em" width="500" height="226" class="alignnone size-full wp-image-989" /></a></p>
<p>Vor 8000 Zuschauern gewann die Mannschaft von Armin Emrich im Hexenkessel von Skopje gegen  Gastgeber Mazedonien mit 25:22.<br />
Das DSF überträgt alle Spiele mit deutscher Beteiligung in der EM-Vor- und Zwischenrunde sowie das Halbfinale und das Endspiel live.</p>
<p>Die nächsten Spiele:<br />
Donnerstag, 4. Dezember, ab 18.00 Uhr live:<br />
Deutschland vs. Serbien<br />
Co-Kommentatorin: Kathrin Blacha</p>
<p>Samstag, 6. Dezember, ab 18.00 Uhr live:<br />
Deutschland vs. Kroatien<br />
Co-Kommentatorin: Kathrin Blacha</p>
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