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	<title>SG H2Kuties &#187; DHB-Pokal</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Mainz schafft in Verlängerung den Einzug in Runde zwei gegen Haslach</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[DHB-Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[Südwest-Regionalligaaufsteiger 1. FSV Mainz 05 hat den Einzug in die 2. Runde des DHB-Pokals geschafft. Dank einer großen kämpferischen Leistung setzten sich die Hausherrinnen am Ende nach Verlängerung mit 32:31 gegen Südregionalligist SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen durch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_278" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/madeline_gieseler_08-09-09.jpg"><img class="size-full wp-image-278" title="madeline_gieseler_08-09-09" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/madeline_gieseler_08-09-09.jpg" alt="Madeleine Gieseler" width="180" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Madeleine Gieseler Foto: Ralf Bilo - meenzer-dynamites.de</p></div>
<p>Südwest-Regionalligaaufsteiger 1. FSV Mainz 05 hat den Einzug in die 2. Runde des DHB-Pokals geschafft. Dank einer großen kämpferischen Leistung setzten sich die Hausherrinnen am Ende nach Verlängerung mit 32:31 gegen Südregionalligist SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen durch, der noch zur Halbzeit mit 11:15 geführt hatte. Mainz überzeugte dabei mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, beste Werferin war Sabrina Schramm mit acht Toren, mit Madeleine Gieseler, Kirsten Simon und Kristina Graf erzielten gleich drei Spielerinnen sechs Treffer. Bei Haslach-Herrenberg-Kuppingen erzielte Claudia Ziebe elf Treffer, unter anderem den Treffer zum 32:31-Endstand, aber auch sie konnte die Niederlage nicht verhindern.<br />
Die Mainzer Handballerinnen hatten sich lautstarke Unterstützung organisiert, die &#8220;Mainz 05 Fangruppen&#8221; gaben dem Team von der ersten Minute an Rückhalt, unter anderem auch mit bundesligaerfahrener Unterstützung der Fußball-Fans. Beiden Teams war die Nervosität anzumerken, die Mainzerinnen legten diese zuerst ab und führten nach acht Minuten bereits mit 4:1. Doch erste Fehlwürfe der Gastgeberinnen halfen den Haslacherinnen in die Partie zu finden, beim 5:5 gelang der Ausgleich.<br />
In den nächsten zehn Minuten verlief die Partie ausgeglichen, dann aber konnten sich die Gäste einen Vorsprung herausspielen. Die Fehlerquote bei den Gastgeberinnen stieg und auf der anderen Seite sorgte immer wieder erfahrene Claudia Ziebe für die entscheidenden Aktionen. Mainz tat sich gegen die 6:0-Deckung der Gäste in dieser Phase schwer und so konnte sich Haslach bis zum Seitenwechsel auf 11:15 absetzen. Im zweiten Abschnitt schrumpfte die Distanz aber, auch weil Mainz in der Offensive nun immer besser ins Spiel kam und sich die Gäste zumeist auf Haupttorschützin Ziebe verliessen. Sieben Minuten vor Spielende führte Mainz nun seinerseits mit drei Toren, doch überhastete Würfe konnten die Haslacherinnen zum Ausgleich nutzen, es ging in die Verlängerung.<br />
Mainz spielte nun sein Kämpferherz aus, die Außen und der Kreis wurden zu gefährlichen Waffen und so konnte sich der Regionalliganeuling in der ersten Halbzeit der ersten Verlängerung eine 30:28-Führung erspielen. In den zweiten fünf Minuten ließ sich Mainz diesen Vorsprung nicht mehr nehmen. Haslach schaffte immer wieder den Anschluß, doch Mainz antwortete umgehend. Als Kristina Graf von der Siebenmeterlinie für das 32:30 sorgte, war die Vorentscheidung gefallen. Claudia Ziebe schaffte zwar noch einmal den Anschluß, doch dieser kam zu spät, Mainz konnte den Sieg und den Einzug in die nächste Runde feiern.</p>
<p>1. FSV Mainz 05 &#8211; SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen 32:31 n.V. (26:26, 11:15)</p>
<p>1. FSV Mainz 05:<br />
Kirsten Simon (6); Aniko Meszaros (2); Eva Krause (1); Regina Wirsing (1); Katja Ettlich (2); Kristina Graf (6/4); Sabrina Schramm (8);</p>
<p>SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen:<br />
Ziebe (11/3); Zumbal (4/1); Wehe (5); Mäuerle (5); Weber (1); Zang (3); Weiß (2)</p>
<p><em>(Quelle: </em><a href="http://www.hbvf.de"><em>www.hbvf.de</em></a><em>)</em></p>
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		<title>Mainz 05: Dietrichs Frauen behalten die Nerven</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[DHB-Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[MH. Nach einem hauchdünnen 32:31 (26:26, 11:15)-Erfolg nach Verlängerung im Duell mit dem Süd-Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen stehen die Regionalliga-Handballerinnen des FSV Mainz 05 in der zweiten Runde des DHB-Pokals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_275" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/fsv_mainz_05.jpg"><img class="size-full wp-image-275" title="fsv_mainz_05" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/fsv_mainz_05.jpg" alt="Eine große Fangemeinschaft feuert den Gasteber an" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Eine große Fangemeinschaft feuert den Gasteber an</p></div>
<p>MH. Nach einem hauchdünnen 32:31 (26:26, 11:15)-Erfolg nach Verlängerung im Duell mit dem Süd-Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen stehen die Regionalliga-Handballerinnen des FSV Mainz 05 in der zweiten Runde des DHB-Pokals, die Anfang Oktober ausgetragen wird.<br />
&#8220;Ich bin froh, dass wir ein gutes Spiel auf wirklich ordentlichem Niveau gemacht haben&#8221;, atmete 05-Trainer Gunter Dietrich im Anschluss an den Pokalfight vor 200 Zuschauern auf. &#8220;Dass wir gewonnen haben, ist super schön für die Mädels nach diesem Einsatz, den sie gebracht haben. Entscheidend war unser Wille.&#8221;<br />
Der FSV wirkte von Anfang an konzentriert und engagiert. Die 5:2-Führung nach neun Minuten war die logische Folge. &#8220;Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt, standen in der Abwehr super gut und haben über die erste und vor allem auch die zweite Welle wichtige Tore geschossen&#8221;, freute sich Dietrich, der kurzfristig auf die erkrankte Torfrau Kristina Keis-Bilo verzichten musste. Dennoch gelang den starken Gästen der Ausgleich zum 10:10 (25.). Fünf unkonzentrierte Minuten sowie eine Manndeckung gegen Sabrina Schramm machten den Nullfünferinnen die erste Hälfte kaputt &#8211; es hieß 11:15. Hinzu kam, dass der FSV sich in der ersten Halbzeit vier Zwei-Minuten-Strafen einhandelte &#8211; die Gäste indes sahen ihre fünf Zeitstrafen allesamt nach dem Wechsel.<br />
&#8220;Wir kamen aus der Pause raus und haben nicht die Nerven verloren&#8221;, analysierte Dietrich. Nach 45 Minuten hieß es 21:21. &#8220;Ab da war es ein offenes Spiel.&#8221; Vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit führte der FSV mit 26:23, um quasi mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zu kassieren. Doch mit einer beeindruckenden Moral erzwang er in der Verlängerung das Weiterkommen. &#8220;In Siedelsbrunn hatten wir in der Vorbereitung auch sehr stark gespielt &#8211; aber das war jetzt sicherlich noch einmal eine Nummer besser&#8221;, sagte Dietrich, dessen Team sich den Luxus erlaubte und vier Siebenmeter verballerte.<br />
FSV Mainz 05: D. Simon; S. Krause, Gieseler (6), K. Simon (6), Meszaros (2), Völker, E. Krause, (1), Wirsing (1), Ettlich (2), Graf (6/4), März, Schramm (8).</p>
<p>(Quelle: Allgemeine Zeitung, 8.9.2008)</p>
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		<title>Kopflos in hektischer Schlussphase</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[DHB-Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiko Fleisch, Trainer der Frauenmannschaft der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen war der Frust nach der äußerst knappen 31:32-Niederlage nach Verlängerung in der ersten Runde des DHB-Pokals gegen den FSV Mainz ins Gesicht geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_262" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/heiko_flrisch_08-09-08.jpg"><strong><img class="size-full wp-image-262" title="heiko_flrisch_08-09-08" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/heiko_flrisch_08-09-08.jpg" alt="" width="360" height="254" /></strong></a><p class="wp-caption-text">SG-Trainer Heiko Fleisch konnte das Nachlassen seiner Mannschaft nicht begreifen GB-Foto (Archiv): Holom</p></div>
<p><strong>Heiko Fleisch, Trainer der Frauenmannschaft der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen war der Frust nach der äußerst knappen 31:32-Niederlage nach Verlängerung in der ersten Runde des DHB-Pokals gegen den FSV Mainz ins Gesicht geschrieben. Die Tatsache, dass seine Mannschaft nach 40 überzeugenden Minuten das Heft aus der Hand gegeben hatte, ärgerte ihn besonders: &#8220;Ich muss verlangen können, dass wir bis zum Schluss hoch konzentriert spielen.&#8221; </strong><br />
VON MICHA PFITZER<br />
Dabei war die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen noch geschwächter nach Rheinhessen gereist als zuvor angenommen. Neben Anja Gloger hatten kurzfristig auch Monika Marquart (Magen-Darm-Virus) und Elisabeth Kipp (Patellasehnenentzündung) absagen müssen. Kipp könnte eventuell mehrere Wochen ausfallen. &#8220;Das Ende des Heilungsprozesses ist noch ungewiss. Insgesamt haben uns damit natürlich drei wichtige Säulen gefehlt&#8221;, haderte SG-Trainer Heiko Fleisch.<br />
Dennoch wollte er das Verletzungspech nicht als Ausrede für die Niederlage zählen lassen. Nach einem verpatzten Start lagen die Gäste nach wenigen Minuten mit 2:5 hinten, erkämpften sich aber mit einer deutlichen Leistungssteigerung über ein 10:10 (15.) eine komfortable 15:11-Halbzeitführung. Die Zeichen standen auf Sieg, zumal die SG-Frauen gegen den Aufsteiger in die Regionalliga Südwest auch nach Wiederanpfiff konzentriert zu Werke gingen. Zwar kämpfte der FSV Mainz mit der Unterstützung von etwa 400 Zuschauern im Rücken engagiert und aufopferungsvoll um den Anschluss, die SG hielt dem Druck allerdings souverän stand.<br />
Dann aber kam der Bruch im eigenen Spiel. Ungenaue Pässe führten zu Ballverlusten, welche die Mainzer eiskalt ausnutzten. Das Spiel war wieder völlig offen, die SG-Frauen agierten in der hektischen Schlussphase kopflos. Trainer Fleisch tobte: &#8220;Ich muss verlangen können, dass wir nach den überzeugenden Minuten zuvor bis zum Schluss hoch konzentriert zu Werke gehen.&#8221; Nichts war es mit dem deutlichen Auswärtssieg. Stattdessen ein 26:26 nach 60 Minuten. Beide Teams mussten nachsitzen.<br />
Auch in der Verlängerung blieb die Angelegenheit weiter eng. Doch dann erhöhten die Mainzer auf 32:31 (70.). Noch zehn Sekunden bis zur Schlusssirene. Zwar war Herrenberg in Ballbesitz, konnte daraus aber kein Kapital mehr schlagen. Der Einzug in die zweite Runde im prestigeträchtigen DHB-Pokal blieb den Gäu-Handballerinnen diesmal verwehrt. &#8220;Wir sind alle sehr enttäuscht, aber jetzt müssen wir die nötigen Konsequenzen daraus ziehen&#8221;, kündigte Fleisch eine intensive Aufarbeitung der Fehler an. Zwei Wochen Zeit bleiben dem SG-Trainerstab dafür noch bis zum Rundenstart der Regionalliga am 20. September im Heimspiel gegen Bietigheim.<br />
SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Peters (im Tor), Ziebe (11/4), Zümbül (4/1), Meyer, Miriam Gloger, Veser, Wehe (5), Mäurle (5), Weber (1), Zang (3), Rebber, Weiß (2)</p>
<p>(Quelle: Gäubote, 8.9.2008)</p>
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		<title>&#8220;Alle in die Halle&#8221; lautet das Motto in Mainz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[DHB-Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam wird es ernst für die Handball-Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Heute Abend trifft das Team von Trainer Heiko Fleisch in der ersten Runde des DHB-Pokals auf den FSV Mainz 05. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_252" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/alle_in_die_halle.jpg"><img class="size-full wp-image-252" title="alle_in_die_halle" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/alle_in_die_halle.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Es geht wieder los: Die SG-Frauen bestreiten das erste Pflichtspiel der Saison im DHB-Pokal GB-Foto (Archiv): Holom</p></div>
<p><strong>So langsam wird es ernst für die Handball-Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Heute Abend trifft das Team von Trainer Heiko Fleisch in der ersten Runde des DHB-Pokals auf den FSV Mainz 05. Ab 18 Uhr ist die Zielvorgabe im ersten Pflichtspiel der Saison klar. &#8220;Wir wollen in die zweite Runde&#8221;, spricht Fleisch im Namen der Mannschaft Klartext.<br />
</strong>VON MICHA PFITZER<br />
Dabei ist der Wernauer an sich kein großer Fan der Pokalwettbewerbe. Die zusätzliche Belastung durch DHB- und HVW-Pokal führte im letzten Jahr ab und an zu einem richtig vollgestopften Terminkalender und einigen Sorgenfalten auf Fleischs Gesicht. Zeitweise bestritt der Regionalligist vier Pflichtspiele innerhalb von sieben Tagen. Dennoch hat nicht nur die Mannschaft auch dieses Jahr wieder der Ehrgeiz gepackt. &#8220;Das Spiel kommt mir gelegen, denn es ist auch noch ein wichtiger Test für die kommende Spielzeit&#8221;, verrät Fleisch die positiven Aspekte am Pokal.<br />
Mit dem Einzug ins Finale des letztjährigen HVW-Pokals gegen den späteren Titelgewinner VfL Sindelfingen sicherte sich der Regionalligist zum zweiten Mal in Folge die Teilnahme an der ersten Runde des nationalen Pokalwettbewerbs. Gegen den Aufsteiger in die Regionalliga Südwest, den FSV Mainz 05, kämpfen Fleisch und seine Frauen nun um das Ticket für die zweite Runde, in der unter anderem attraktive Zweitligisten wie der VfL Sindelfingen oder der TV Nellingen die Gegner sein könnten.<br />
Dennoch ist laut Fleisch in der Sporthalle der Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule ab 18 Uhr kein Favorit auszumachen. Der Grund: &#8220;Beide Teams kennen sich nicht. Das wird eine völlig offene Partie.&#8221;Auf jeden Fall wird den Herrenberger Regionalligist ein heißer Tanz erwarten. Schließlich haben sich viele Fans der Mainzer Zweitliga-Fußballer unter dem Motto &#8220;Alle in die Halle&#8221; als Unterstützung für die Handballfrauen aus der Karnevalsstadt angekündigt. Auch Fleisch ist sich aufgrund dessen sicher, dass &#8220;einiges los sein wird.&#8221;<br />
Ohne die nach ihrem Unfall im Testspiel gegen den TuS Metzingen noch nicht wieder fitte Anja Gloger, aber mit jeder Menge Selbstvertrauen, nehmen die SG-Frauen heute Abend die zweite Runde des DHB-Pokals ins Visier und wollen gleich das erste Pflichtspiel der Saison mit einem Sieg abschließen.</p>
<p><em>(Quelle: Gäubote, 6.9.2008)</em></p>
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