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	<title>SG H2Kuties &#187; Erster Saisonsieg</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Erster Saisonsieg trotz kreativer Pausen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 07:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ijanoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[Erster Saisonsieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende von 60 bewegten Minuten konnten sich die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen nach einem 28:27-Auswärtssieg bei der SG Leutershausen zwar über die ersten beiden Punkte der noch jungen Saison in der Handball-Regionalliga freuen, grenzenloser Jubel war allerdings nicht angebracht. Erneut verpasste es das Team, das Spiel vorzeitig zu entscheiden.]]></description>
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<div id="attachment_389" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/heiko_fleisch12.jpg"><img class="size-medium wp-image-389" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/heiko_fleisch12-224x300.jpg" alt="Trainer Heiko Fleisch" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Trainer Heiko Fleisch</p></div>
<p>Am Ende von 60 bewegten Minuten konnten sich die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen nach einem 28:27-Auswärtssieg bei der SG Leutershausen zwar über die ersten beiden Punkte der noch jungen Saison in der Handball-Regionalliga freuen, grenzenloser Jubel war allerdings nicht angebracht. Erneut verpasste es das Team, das Spiel vorzeitig zu entscheiden.</p>
<p>VON MICHA PFITZER</strong></p>
<p>Auch SG-Trainer Heiko Fleisch war aufgrund der vielen kreativen Pausen im Spiel seiner Mannschaft beunruhigt: &#8220;Darüber müssen wir reden, denn jetzt ging es noch gut, aber gegen stärkere Mannschaften kann es schnell ins Auge gehen.&#8221; Dabei zeigten die Herrenbergerinnen phasenweise richtig guten Handball. Nicht ein einziges Mal gerieten die Gäste in Rückstand, sondern lagen gegen den Aufsteiger immer in Führung. Nach einer Viertelstunde stand es 10:6, fünf Minuten später 12:8. Mit ihrem überzeugenden Angriffs-Spiel zeigte die SG-Sieben Leutershausen um die agile Eva Leschinger (elf Tore) die Grenzen auf. Zunächst. Denn in den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs schalteten die Herrenbergerinnen einen Gang runter und ließen die SGL wieder auf 14:16 herankommen. &#8220;Plötzlich haben wir sie nicht mehr in den Griff gekriegt&#8221;, ärgerte sich Trainer Fleisch (GB-Foto: gb). Vor allem in der Defensive drückte unerwartet der Schuh. Der Aufsteiger bekam insgesamt 13 Siebenmeter zugesprochen, von denen zehn verwandelt wurden.<br />
Die Konsequenz war ein Abwehr-Angriff-Wechsel von Svenja Meyer und Dorothea Rebber. Während Meyer der wackligen SG-Abwehr nun die nötige Stabilität verlieh, bestätigte Rebber vorne mit sechs Toren ihren guten Einstand in der Regionalliga Süd. Der Favorit lag wieder mit vier Toren vorne &#8211; 22:18 (40.). Doch wie so oft offenbarten Fleischs Frauen erneut Konzentrationsschwächen. Die quirligen Badenerinnen hielten sich weiter im Spiel, während die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen ihre Probleme im Offensivbereich bekam. Vieles lief verkehrt in einer zweiten Halbzeit, das Spiel blieb unnötig bis zur Schlusssirene offen. Zwar rechnete Fleisch nie ernsthaft mit einer Niederlage, doch auch ihm stieß das Spiel seiner Schützlinge sauer auf: &#8220;Nach so starken Phasen müssen wir deutlicher gewinnen. An sich kann ich mit der Leistung zufrieden sein, aber in Sachen Konzentration konnten wir nicht überzeugen.&#8221;<br />
Kurz vor Schluss nahm der Wernauer beim Stande von 27:26 die Auszeit, um seinem Team ins Gewissen zu reden. Nicht noch ein dummes Tor kassieren lautete die Devise in den letzten 120 Sekunden. Neuzugang Cinja Wehe sorgte vorne mit ihrem ersten Saisontreffer für die Vorentscheidung. Zwar verlor der Favorit den Ball noch einmal, doch der 27:28-Anschlusstreffer des Aufsteigers blieb das letzte Tor der Partie. Nach der Schlusssirene atmeten die Herrenbergerinnen tief durch. Der erste Saisonsieg war perfekt.<br />
Am kommenden Freitag muss die SG-Sieben erneut ins Badische zur TSG Ketsch II. Bis dahin muss der Gäuverein seine Konzentrationsschwächen in den Griff bekommen. Schließlich sind Topvereine wie der SC Riesa oder Neustadt-Sebnitz von anderem Kaliber als die SG Leutershausen.</p>
<p>SG Leutershausen: Frenzel, Düllberg (beide im Tor), Geweniger(4), Osada (7/6), Leschinger (11/4), Meusel (2), Amann (1), Junghans, Rademich, Kata Katu (2), Gabriel, von Babka<br />
SG Hasl./Hbg./Kupp.: Peters (im Tor), Ziebe (9/4), Zümbül (1), Meyer, Miriam Gloger (1), Veser (4), Zang (2), Mäurle, Rebber (6/3), Anja Gloger (4), Weiß, Wehe (1), Weber</p>
<p><em>Quelle &#8220;Gäubote vom 29.09.2008&#8243;</em></p>
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<dt><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/heiko_fleisch11.jpg"></a></dt>
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