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	<title>SG H2Kuties &#187; Frauen 1</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Anja Gloger hat sich am Kiefer verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 05:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Testspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[(ros) - Handballspielerin Anja Gloger vom Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen hat sich beim schweren Zusammenprall mit einer Gegenspielerin des TuS Metzingen am Mittwoch (wir berichteten) eine Kieferverletzung zugezogen. Das ergaben Untersuchungen am Donnerstag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(ros) &#8211; Handballspielerin Anja Gloger vom Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen hat sich beim schweren Zusammenprall mit einer Gegenspielerin des TuS Metzingen am Mittwoch (wir berichteten) eine Kieferverletzung zugezogen. Das ergaben Untersuchungen am Donnerstag.</p>
<p>&#8220;Der obere Kieferknochen ist zweimal angebrochen&#8221;, berichtet SG-Trainer Heiko Fleisch. Gloger war bei einem Tempogegenstoß in vollem Tempo mit Metzingens Torhüterin Kathleen Wiese zusammengeprallt. Wiese erlitt eine tiefe Fleischwunde im Gesicht, Gloger neben der Kieferverletzung eine Gehirnerschütterung. Gloger musste die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen, wurde gestern aber aus der Klinik entlassen.</p>
<p>(Quelle: Gaäubote. 22.8.2008)</p>
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		<title>Regionalliga Frauen treffen auf Zweitligisten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 05:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauenhandball in der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Testspielsieg gegen den TV Nellingen (22:19) am Freitagabend treffen die Regionalliga-Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen heute Abend (19.30 Uhr) auf den nächsten Zweitligisten. (Quelle GÄUBOTE)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Testspielsieg gegen den TV Nellingen (22:19) am Freitagabend treffen die Regionalliga-Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen heute Abend (19.30 Uhr) auf den nächsten Zweitligisten. Im Auswärtsspiel gegen die TuS Metzingen möchte SG-Trainer Heiko Fleisch vor allem im Angriffsspiel Verbesserungen sehen. &#8220;Vorne müssen wir noch effektiver spielen&#8221;, fordert Fleisch vor dem Test. Mit Ausnahme von Susanne Weber und Daniela Weiß stehen dem Coach alle Spielerinnen zur Verfügung. Auch in der Metzinger Öschhalle wird der Regionalligist zunächst mit einer offensiven Abwehr beginnen. Somit erhält Elisabeth Kipp den Vorzug vor Dorothea Rebber. Heiko Fleisch nimmt jedoch jeglichen Spekulationen über die Stammplätze den Wind aus den Segeln. Und das Ergebnis ist für ihn auch Nebensache. &#8220;Es ist nur ein Vorbereitungsspiel. Dafür können wir uns später nichts kaufen.&#8221; &#8211; ros / mnp -</p>
<p><em>(Quelle: Gäubote, 20.8.2008)</em></p>
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		<title>Dorothea Rebber verstärkt SG-Frauen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war zwar nur ein Testspiel, aber was die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen gestern Abend über weite Strecken des Spiels gegen den Zweitligisten TV Nellingen zeigten, konnte sich sehen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_165" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a><img class="size-full wp-image-165" title="kathrin_zang_08-08-16" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/kathrin_zang_08-08-16.jpg" alt="" width="288" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Häufiger als erwartet kam die SG (hier Kathrin Zang) gegen den Zweitligisten frei zum Abschluss GB-Foto: Bäuerle </p></div>
<p><strong>Es war zwar nur ein Testspiel, aber was die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen gestern Abend über weite Strecken des Spiels gegen den Zweitligisten TV Nellingen zeigten, konnte sich sehen lassen. Mit 22:19 triumphierte der Regionalligist gegen müde wirkende Gäste. Außerdem überraschten die SG-Verantwortlichen mit einem weiteren Neuzugang.</strong></p>
<p>VON MICHA PFITZER</p>
<p>Dorothea Rebber wird als dritter Neuzugang den Herrenberger Rückraum verstärken. Zwar trainierte die gebürtige Schleswig-Holsteinerin erst viermal mit der Mannschaft, doch Herrenbergs Sportlicher Leiter Ingo Janoch ist sich sicher: &#8220;So eine Spielerin kann uns nur helfen. Wegen einer hartnäckigen Schulterverletzung hat sie allerdings noch Trainingsrückstand.&#8221; Neben der ebenfalls neu ins Team gekommenen Elisabeth Kipp hat Fleisch damit eine zweite Alternative auf Rückraum rechts, sodass der studienbedingte Ausfall von Lena Krone bis Dezember besser als erwartet kompensiert werden kann. So bekamen Kipp und Rebber, die wegen ihres Freundes von Hamburg nach Kirchentellinsfurt bei Tübingen gezogen ist, auch gleich ihre Einsatzzeiten. &#8220;Sie sind wirklich zwei gute Alternativen&#8221;, lobte SG-Trainer Heiko Fleisch beide Neuzugänge nach dem Spiel, &#8220;so können wir unbesorgt in Richtung Punktspiele blicken.&#8221;</p>
<p>Elisabeth Kipp durfte zu Beginn gegen ihren Ex-Klub TV Nellingen, der tags zuvor gegen Erstligist Trier nur knapp mit 24:25 verloren hatte, ihr Können unter Beweis stellen. Und schon nach fünf Minuten zeichnete sich die Neue erstmals aus. Nach einem gegnerischen Ballverlust leitete Kipp einen ansehnlichen Spielzug mit einem Pass auf Claudia Ziebe ein, die mustergültig auf Kreisläuferin Berna Zümbül passte &#8211; das 3:2 für die SG-Frauen. Auch danach übte Herrenberg sowohl offensiv als auch defensiv weiter Druck auf den Gegner aus. &#8220;Vor allem in der Abwehr standen wir hervorragend&#8221;, kam Heiko Fleisch ins Schwärmen. In der Tat setzte der Regionalligist genau das um, was der Trainer vor dem Spiel gefordert hatte. Gegner Nellingen kam nur sehr schwer mit der offensiv ausgerichteten und bissigen Herrenberger Defensive zurecht. Die Räume wurden von der SG-Abwehr konsequent eng gemacht.</p>
<p>Vom Klassenunterschied war nichts zu sehen. Die Führung wechselte in dem ansehnlichen Testspiel ständig hin und her. Neben Claudia Ziebe zeichnete sich auf SG-Seite auch Kathrin Mäurle mit einer guten Leistung im linken Rückraum aus. Mit 14:12 für den vermeintlichen Außenseiter gingen beide Teams in die Pause. Inzwischen war Dorothea Rebber für Kipp gekommen und hinterließ schon in ihrem ersten Spiel für die SG einen guten Eindruck. Die SG ließ nichts mehr anbrennen. Nellingen kam zwar noch auf 18:19 heran (50.), doch drei Siebenmeter von Ziebe in Folge sicherten der SG einen 22:19-Erfolg. Trainer Fleisch: &#8220;Test- und Punktspiele sind zwar zwei Paar Stiefel, aber wir sind auf dem richtigen Weg.&#8221;</p>
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		<title>Wehe findet ihr neues Team &#8220;einfach cool&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsspielerin]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzugänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist zurückgekehrt zur SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Cinja Wehe. Die 17-Jährige, die in ihrer Altersklasse zu den größten Handball-Talenten der Region zählt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a><img class="size-full wp-image-138" title="neuzugang_wehe1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/neuzugang_wehe1.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Cinja Wehe will in ihrer ersten Regionalliga-Saison möglichst viel Spielpraxis sammeln GB-Foto: Bäuerle</p></div>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/neuzugang_wehe.jpg"></a><strong>Sie ist zurückgekehrt zur SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Cinja Wehe. Die 17-Jährige, die in ihrer Altersklasse zu den größten Handball-Talenten der Region zählt, ist einer von zwei Neuzugängen bei den Regionalliga-Frauen des Gäu-Vereins &#8211; und sie hat sich in den ersten Wochen und Monaten im Team von Trainer Heiko Fleisch schon gut eingelebt.</strong></p>
<p>&#8220;Das liegt vorwiegend an der Mannschaft. Die ist einfach cool&#8221;, sagt die Spielmacherin nach ihrer Rückkehr von der HSG Schönbuch.</p>
<p>Trotz ihres geringen Alters gilt Cinja Wehe bei der SG als Hoffnungsträgerin für die Zukunft. Dabei wollte Wehe einst gar nichts von der Hallensportart wissen &#8211; bis 2001, als sie sich von Freundin Jule Keipert widerwillig mit ins Training schleppen ließ. &#8220;Ich hatte davor viel ausprobiert &#8211; von Reiten über Schwimmen bis hin zur Leichtathletik&#8221;, erzählt die Herrenbergerin, &#8220;aber erst Handball hat mir richtig Spaß gemacht.&#8221; Schon bald gehörte Cinja Wehe dank ihrer koordinativen Fähigkeiten, ihrer Schnelligkeit und ihrem Spielverständnis nicht nur bei der SG zu den Besten ihrer Altersklasse. Innerhalb kürzester Zeit empfahl sie sich für die HVW-Auswahl.</p>
<p>2005 dann der Tapetenwechsel: Auf Drängen von Hans Artschwager und HVW-Trainerin Martina Klose schloss sie sich der HSG Schönbuch an &#8211; und spielte mit ihrem neuen Team auch prompt auf höchstem Niveau. &#8220;Der Schritt, zur HSG Schönbuch zu gehen, war letztendlich genau richtig&#8221;, sagt Cinja Wehe heute, &#8220;ich habe in der Zeit viel mitgenommen.&#8221; Wohl auch, weil sie weiterhin zum Kader der HVW-Auswahl gehörte und dadurch fünf- bis sechsmal pro Woche trainierte. Bis 2007, dann war im HVW-Team aufgrund des Alters Schluss.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte SG-Trainer Heiko Fleisch, damals noch beim TV Nellingen, bereits ein Auge auf sie geworfen. &#8220;Wir haben sie im Frühjahr dieses Jahres deshalb einfach mal angesprochen&#8221;, erzählt SG-Spielleiter Ingo Janoch. Cinja Wehe, die noch zwei Jahre in der A-Jugend spielen dürfte, musste bei dem Angebot nicht lange überlegen: &#8220;Ich habe einen Regionalligisten direkt vor der Haustüre, da war doch klar, wie ich mich entscheide.&#8221; Die Vorfreude auf die neue Saison ist bei der Herrenbergerin, die im September in die zwölfte Klasse des Schickhardt-Gymnasiums kommt, riesengroß. &#8220;Mit der Mannschaft will ich möglichst weit vorne landen&#8221;, sagt Wehe. Und welche Ziele hat sie sich selbst als Spielerin gesetzt? &#8220;Ich hoffe, dass ich in meiner ersten Saison bei den Aktiven möglichst viel Spielpraxis bekomme und mich weiterentwickle. Dafür werde ich im Training alles geben.&#8221;</p>
<p>Die Einstellung ist vorbildlich, der Ehrgeiz unvermindert groß. &#8220;Das zeichnet die Cinja auch aus. Im Handball, in der Schule &#8211; egal, was sie macht&#8221;, bestätigt Mutter Gabi Wehe. Kein Wunder, dass sich Ingo Janoch auch noch Wochen nach der geglückten Verpflichtung freut. &#8220;Sie hat auf jeden Fall das Potenzial für die Regionalliga&#8221;, sagt der SG-Spielleiter, &#8220;aber wir müssen ihr auch Zeit lassen. Sie muss sich erst noch an die Liga gewöhnen und im körperlichen Bereich ihre Defizite aufarbeiten.&#8221; Aus diesem Grund will Trainer Heiko Fleisch die 17-Jährige behutsam aufbauen. In der Defensive hat sie in den ersten Testspielen schon überzeugt. &#8220;Sie kann Situationen gut antizipieren und ist schnell auf den Beinen&#8221;, lobt Fleisch, &#8220;deshalb ist sie in unserer 6:0-Abwehr, wenn wir auf den Halbpositionen offensiv spielen, auch sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>In der Offensive muss und will sich die Spielmacherin hingegen steigern. Trainer Heiko Fleisch setzt sie in der Regel auf Linksaußen oder auf ihrer Lieblingsposition Rückraummitte ein. Doch derzeit fehlt ihr in den offensiven Zweikämpfen noch das Durchsetzungsvermögen. &#8220;Rückraummitte ist sicher auch die schwerste Option, weil sie dort alleine Regie führt&#8221;, erklärt Ingo Janoch. &#8220;Aber sie wird sicher Gelegenheiten bekommen, um auch in diese Rolle hineinzuwachsen.&#8221; NILS MAYER</p>
<p><strong>(Quelle: Gäubote, 12.8.2008)</strong></p>
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		<title>Lena Krone verabschiedet sich in die USA</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch die Regionalliga-Frauen der SG sind sechs Wochen vor Saisonbeginn wieder ins Training eingestiegen. Am Sonntag kam Trainer Heiko Fleisch frisch erholt aus dem Urlaub an der Costa Brava in Spanien zurück. Im Gepäck hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_131" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-131  " title="abschied_lena_krone" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/abschied_lena_krone.jpg" alt="" width="400" height="226" /><p class="wp-caption-text">Ab durch die Mitte: Lena Krone (am Ball) wird der SG bis Weihnachten fehlen GB-Foto (Archiv): Bäuerle</p></div>
<p>Auch die Regionalliga-Frauen der SG sind sechs Wochen vor Saisonbeginn wieder ins Training eingestiegen. Am Sonntag kam Trainer Heiko Fleisch frisch erholt aus dem Urlaub an der Costa Brava in Spanien zurück. Im Gepäck hatte er einen ordentlichen Schnupfen. &#8220;Der ist in Deutschland noch heftiger geworden. Trotzdem waren die zwei Wochen sehr erholsam&#8221;, findet der Wernauer, der ins zweite Jahr als SG-Trainer geht. Seit Montag liegt der Trainingsschwerpunkt nun auf taktischen und spielerischen Feinheiten. In den trainingsfreien Wochen haben sich die SG-Frauen unter anderem beim Beach-Handball und beim gemeinsamen Joggen fit gehalten. Für Fleisch ein Grund zur Freude: &#8220;Das zeigt, dass wir ein verschworener Haufen sind.&#8221; Die gute Nachricht: Alle Spielerinnen sind verletzungsfrei geblieben und fit für die entscheidenden Wochen der Vorbereitung.<br />
Die schlechte Nachricht: Lena Krone fliegt am Freitag in die USA, um ein Praktikum an einer internationalen Schule in Charlotte (South Carolina) zu absolvieren. Im Rahmen ihres Studiums auf Sonderschullehramt will die Herrenbergerin wichtige praktische Erfahrungen sammeln. &#8220;Die Aufregung wird immer größer. Ich freue mich sehr auf die USA&#8221;, meint die Stammspielerin, die Heiko Fleisch bis Weihnachten fehlen wird. &#8220;Das tut natürlich weh, eine so wichtige Spielerin wie Lena ersetzen zu müssen&#8221;, beklagt Fleisch. &#8220;Jetzt müssen aber eben andere mehr Verantwortung übernehmen.&#8221; Für Neuzugang Elisabeth Kipp ist das die große Chance, sich in die Stammformation des Regionalligisten zu spielen. Lena Krone indes muss sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten einschränken. Da Handball wenig Beachtung in den USA findet, ist ein entsprechender Verein in der Umgebung von Charlotte Mangelware. &#8220;Ich werde auf jeden Fall Sport machen. Das bin ich ja gar nicht anders gewöhnt.&#8221; Wenigstens spielt ihre Mitbewohnerin in den USA, Jennifer Stifler, beim TV Echterdingen ebenfalls Handball, so dass sich beide auch ohne Spielpraxis gemeinsam fit halten können.</p>
<p><em>(Quelle: Gäubote, 6.8.2008)</em></p>
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		<title>SG gewinnt Turnier in Echterdingen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:27:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(ros) &#8211; Die Regionalliga-Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen haben ein Vorbereitungsturnier in Echterdingen gewonnen. Im Finale setzte sich das Team mit 8:7 gegen den Südwest-Regionalligisten TSV Dudenhofen durch. Kurios: Mit demselben Ergebnis hatte die SG den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ros) &#8211; Die Regionalliga-Handballerinnen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen haben ein Vorbereitungsturnier in Echterdingen gewonnen. Im Finale setzte sich das Team mit 8:7 gegen den Südwest-Regionalligisten TSV Dudenhofen durch. </strong></p>
<p>Kurios: Mit demselben Ergebnis hatte die SG den Gegner bereits im ersten Gruppenspiel geschlagen. Im Halbfinale hatte die SG den Regionalliga-Aufsteiger ESV Regensburg mit 7:4 besiegt, Dudenhofen hatte sich gegen den Regionalligisten TSG Ketsch II durchgesetzt. Die weiteren SG-Ergebnisse der Vorrunde: 8:9 gegen die TSF Ludwigsfeld, 15:10 gegen Frisch Auf Göppingen II, 13:4 gegen Deizisau/Denkendorf und 11:8 gegen die TG Nürtingen. Der Sportliche Leiter Ingo Janoch war mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. &#8220;Wir haben im Training bisher sehr viel in den Bereichen Athletik und Kraft gemacht. Das merkt man der Mannschaft an. Wir konnten auch im Halbfinale und Finale noch volles Tempo gehen.&#8221; Nach einer zweiwöchigen Pause geht es an die Feinabstimmung, bevor am 6. September das DHB-Pokalspiel gegen den FSV Mainz 05 auf dem Programm steht. Die zweite Mannschaft hat ein Turnier in Zizishausen gewonnen. Im Finale besiegte das Team von Trainer Carsten Krebs den Württembergligisten TV Altbach mit 7:5. In der Vorrunde hatte man gegen Altbach noch mit 6:7 verloren. Durch die Vorrunde war die SG in Spielen gegen teilweise unterklassige Gegner ohne Probleme marschiert.</p>
<p><em>(Quelle: Gäubote, 22.7.2008)</em></p>
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		<title>Erste Phase der Vorbereitung beendet</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:23:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Regionalligafrauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen machen noch einmal zwei Wochen Pause, bevor es am 4. August in die heiße Phase der Saisonvorbereitung geht. Ab nächstem Montag bis einschließlich Anfang August halten sich die Spielerinnen lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regionalligafrauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen machen noch einmal zwei Wochen Pause, bevor es am 4. August in die heiße Phase der Saisonvorbereitung geht. Ab nächstem Montag bis einschließlich Anfang August halten sich die Spielerinnen lediglich individuell fit. Nach der Erholungsphase wird dann hauptsächlich im spielerischen und taktischen Bereich gearbeitet.</p>
<p>Derweil hat Ligakonkurrent HCS Neustadt-Sebnitz große personelle Probleme. Gleich zehn Spielerinnen haben den letztjährigen Dritten verlassen, so dass Präsident Jens Kade und Teammanager Uli Sturm ratlos in die Zukunft blicken. &#8220;Wir werden ein komplett neues Team in die Saison schicken müssen&#8221;, ließ Sturm auf der vereinseigenen Homepage verkünden. Mit Lucie Barakova verließ ausgerechnet die Leistungsträgerin der letzten Saison die Neustädter. Sie heuerte bei Regionalligist SC Riesa an und nahm ihre Teamkolleginnen Vicky Schütze und Antje Nessler gleich mit. Grund für die Verantwortlichen, die Saisonziele zu korrigieren. &#8220;Der Aufstieg ist unter diesen Vorzeichen kein Thema&#8221;, räumt Sturm ein. Nicht nur in der Mannschaft besteht Handlungsbedarf. Der designierte Trainer Jens Denecke warf noch vor dem Trainingsauftakt das Handtuch. Sein Nachfolger wird noch händeringend gesucht.</p>
<p>Für Heiko Fleisch sind die Probleme der Konkurrenz zugleich Bestätigung des eigenen Kurses. Im Gegensatz zu den Favoriten setzt die SG ausschließlich auf eigene Talente oder Spielerinnen aus der näheren Umgebung. &#8220;Das wird sich auszahlen, weil wir so stabiler sind, als wenn wir die Mannschaft zusammengekauft hätten&#8221;, ist sich Fleisch sicher, &#8220;die Identifikation mit dem Verein ist größer&#8221;. &#8211; nm/mnp -</p>
<p><em>(Quelle: Gäubote, 16.7.2008)</em></p>
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		<title>Neuzugänge setzen erste Akzente</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war ein typisches Vorbereitungsturnier, das die Frauenmannschaft der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen gestern Mittag in Nellingen absolvierte. Trainer Heiko Fleisch probierte viel aus und ließ jede Spielerin zum Einsatz kommen. Die Folge: Mit drei Niederlagen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war ein typisches Vorbereitungsturnier, das die Frauenmannschaft der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen gestern Mittag in Nellingen absolvierte. Trainer Heiko Fleisch probierte viel aus und ließ jede Spielerin zum Einsatz kommen. Die Folge: Mit drei Niederlagen und nur einem Sieg landete der Regionalligist lediglich auf dem vierten Platz. &#8220;Ich bin dennoch zufrieden&#8221;, meinte Fleisch.</strong></p>
<p>VON MICHA PFITZER</p>
<p>Viel wichtiger als die Ergebnisse waren die sportlichen Eindrücke, die in der frühen Phase der Vorbereitung die größte Aussagekraft haben. &#8220;Einige haben urlaubsbedingt noch mit Rückständen zu kämpfen. Dennoch hat mir vor allem das Defensiv-Verhalten schon ganz gut gefallen&#8221;, hob Fleisch Positives hervor.</p>
<p>Beim Turnier seines Ex-Vereins TV Nellingen unterlag die SG im ersten Spiel gegen Nellingen relativ deutlich mit 9:15. Zwar hielt der Regionalligist lange Zeit mit, hatte am Schluss aber Probleme im Rückzugsverhalten und geriet immer weiter ins Hintertreffen. Auch gegen Ligakonkurrent Bissingen, das seit dieser Saison unter dem neuen Namen SG BBM Bietigheim an den Start geht, stand am Ende der 30-minütigen Spielzeit eine 15:18-Niederlage zu Buche. Wieder ließ das Team um Kapitän Claudia Ziebe sein Können aufblitzen, verspielte allerdings in der Schlussphase durch Undiszipliniertheiten den möglichen Sieg.</p>
<p>Der gelang schließlich gegen BW-Oberligist TV Großbottwar &#8211; 19:14. &#8220;In diesem Spiel haben wir immer wieder gute Tempogegenstöße gefahren&#8221;, freute sich Fleisch über das einzige Erfolgserlebnis. Denn im letzten Spiel scheiterten die SG-Frauen am Turniersieger TV Möglingen mit 10:12, wobei man den Worten Fleischs nach ein regelrechtes &#8220;Fehlwurf-Festival&#8221; veranstaltet habe. &#8220;Da müssen wir noch einiges arbeiten&#8221;, warf Fleisch schon einmal einen Blick auf die nächsten Wochen, &#8220;allerdings trainieren wir derzeit vor allem individuell und athletisch.&#8221;</p>
<p>Positiv traten die Neuzugänge Cinja Wehe und Elisabeth Kipp, aber auch die wiedergenesene Kathrin Mäurle in Erscheinung. Besonders in den Spielen mit der offensiveren Variante einer 6:0-Abwehr, die in der neuen Saison vor allem gegen wurfstarke Spielerinnen auf der Halbposition das Handlungsspektrum des Teams erweitern soll, machte die vom TV Nellingen gekommene Kipp Werbung in eigener Sache. Aber auch Nathalie Veser und Cinja Wehe empfahlen sich als gute Alternativen. Heiko Fleisch: &#8220;Das hat schon ganz gut funktioniert.&#8221;</p>
<p>Und obwohl nur ein vierter Platz am Ende des Turniers heraussprang, ist dem SG-Trainer für die nächsten Wochen nicht bange: &#8220;Die vielen Wechselspiele haben sich sichtlich auf den Spielfluss ausgewirkt. Jede hat ihre Spielzeiten bekommen, weshalb bei diesem Turnier die Ergebnisse nur sekundär waren.&#8221; Schließlich stehen bekanntlich in jeder Vorbereitungsphase die sportlichen Eindrücke im Vordergrund.</p>
<p>SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Marquart, Peters (beide im Tor), Veser, Miriam Gloger, Zang, Mäurle, Wehe, Ziebe, Krone, Kipp, Anja Gloger, Zümbül, Weiß, Meyer</p>
<p><em>(Quelle: Gäubote, 7.7.2008)</em></p>
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