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	<title>SG H2Kuties &#187; Nachwuchsspielerin</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Wehe findet ihr neues Team &#8220;einfach cool&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsspielerin]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie ist zurückgekehrt zur SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Cinja Wehe. Die 17-Jährige, die in ihrer Altersklasse zu den größten Handball-Talenten der Region zählt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a><img class="size-full wp-image-138" title="neuzugang_wehe1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/neuzugang_wehe1.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Cinja Wehe will in ihrer ersten Regionalliga-Saison möglichst viel Spielpraxis sammeln GB-Foto: Bäuerle</p></div>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/neuzugang_wehe.jpg"></a><strong>Sie ist zurückgekehrt zur SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Cinja Wehe. Die 17-Jährige, die in ihrer Altersklasse zu den größten Handball-Talenten der Region zählt, ist einer von zwei Neuzugängen bei den Regionalliga-Frauen des Gäu-Vereins &#8211; und sie hat sich in den ersten Wochen und Monaten im Team von Trainer Heiko Fleisch schon gut eingelebt.</strong></p>
<p>&#8220;Das liegt vorwiegend an der Mannschaft. Die ist einfach cool&#8221;, sagt die Spielmacherin nach ihrer Rückkehr von der HSG Schönbuch.</p>
<p>Trotz ihres geringen Alters gilt Cinja Wehe bei der SG als Hoffnungsträgerin für die Zukunft. Dabei wollte Wehe einst gar nichts von der Hallensportart wissen &#8211; bis 2001, als sie sich von Freundin Jule Keipert widerwillig mit ins Training schleppen ließ. &#8220;Ich hatte davor viel ausprobiert &#8211; von Reiten über Schwimmen bis hin zur Leichtathletik&#8221;, erzählt die Herrenbergerin, &#8220;aber erst Handball hat mir richtig Spaß gemacht.&#8221; Schon bald gehörte Cinja Wehe dank ihrer koordinativen Fähigkeiten, ihrer Schnelligkeit und ihrem Spielverständnis nicht nur bei der SG zu den Besten ihrer Altersklasse. Innerhalb kürzester Zeit empfahl sie sich für die HVW-Auswahl.</p>
<p>2005 dann der Tapetenwechsel: Auf Drängen von Hans Artschwager und HVW-Trainerin Martina Klose schloss sie sich der HSG Schönbuch an &#8211; und spielte mit ihrem neuen Team auch prompt auf höchstem Niveau. &#8220;Der Schritt, zur HSG Schönbuch zu gehen, war letztendlich genau richtig&#8221;, sagt Cinja Wehe heute, &#8220;ich habe in der Zeit viel mitgenommen.&#8221; Wohl auch, weil sie weiterhin zum Kader der HVW-Auswahl gehörte und dadurch fünf- bis sechsmal pro Woche trainierte. Bis 2007, dann war im HVW-Team aufgrund des Alters Schluss.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte SG-Trainer Heiko Fleisch, damals noch beim TV Nellingen, bereits ein Auge auf sie geworfen. &#8220;Wir haben sie im Frühjahr dieses Jahres deshalb einfach mal angesprochen&#8221;, erzählt SG-Spielleiter Ingo Janoch. Cinja Wehe, die noch zwei Jahre in der A-Jugend spielen dürfte, musste bei dem Angebot nicht lange überlegen: &#8220;Ich habe einen Regionalligisten direkt vor der Haustüre, da war doch klar, wie ich mich entscheide.&#8221; Die Vorfreude auf die neue Saison ist bei der Herrenbergerin, die im September in die zwölfte Klasse des Schickhardt-Gymnasiums kommt, riesengroß. &#8220;Mit der Mannschaft will ich möglichst weit vorne landen&#8221;, sagt Wehe. Und welche Ziele hat sie sich selbst als Spielerin gesetzt? &#8220;Ich hoffe, dass ich in meiner ersten Saison bei den Aktiven möglichst viel Spielpraxis bekomme und mich weiterentwickle. Dafür werde ich im Training alles geben.&#8221;</p>
<p>Die Einstellung ist vorbildlich, der Ehrgeiz unvermindert groß. &#8220;Das zeichnet die Cinja auch aus. Im Handball, in der Schule &#8211; egal, was sie macht&#8221;, bestätigt Mutter Gabi Wehe. Kein Wunder, dass sich Ingo Janoch auch noch Wochen nach der geglückten Verpflichtung freut. &#8220;Sie hat auf jeden Fall das Potenzial für die Regionalliga&#8221;, sagt der SG-Spielleiter, &#8220;aber wir müssen ihr auch Zeit lassen. Sie muss sich erst noch an die Liga gewöhnen und im körperlichen Bereich ihre Defizite aufarbeiten.&#8221; Aus diesem Grund will Trainer Heiko Fleisch die 17-Jährige behutsam aufbauen. In der Defensive hat sie in den ersten Testspielen schon überzeugt. &#8220;Sie kann Situationen gut antizipieren und ist schnell auf den Beinen&#8221;, lobt Fleisch, &#8220;deshalb ist sie in unserer 6:0-Abwehr, wenn wir auf den Halbpositionen offensiv spielen, auch sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>In der Offensive muss und will sich die Spielmacherin hingegen steigern. Trainer Heiko Fleisch setzt sie in der Regel auf Linksaußen oder auf ihrer Lieblingsposition Rückraummitte ein. Doch derzeit fehlt ihr in den offensiven Zweikämpfen noch das Durchsetzungsvermögen. &#8220;Rückraummitte ist sicher auch die schwerste Option, weil sie dort alleine Regie führt&#8221;, erklärt Ingo Janoch. &#8220;Aber sie wird sicher Gelegenheiten bekommen, um auch in diese Rolle hineinzuwachsen.&#8221; NILS MAYER</p>
<p><strong>(Quelle: Gäubote, 12.8.2008)</strong></p>
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