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	<title>SG H2Kuties &#187; Neuzugänge</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Dorothea Rebber verstärkt SG-Frauen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war zwar nur ein Testspiel, aber was die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen gestern Abend über weite Strecken des Spiels gegen den Zweitligisten TV Nellingen zeigten, konnte sich sehen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_165" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a><img class="size-full wp-image-165" title="kathrin_zang_08-08-16" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/kathrin_zang_08-08-16.jpg" alt="" width="288" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Häufiger als erwartet kam die SG (hier Kathrin Zang) gegen den Zweitligisten frei zum Abschluss GB-Foto: Bäuerle </p></div>
<p><strong>Es war zwar nur ein Testspiel, aber was die Frauen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen gestern Abend über weite Strecken des Spiels gegen den Zweitligisten TV Nellingen zeigten, konnte sich sehen lassen. Mit 22:19 triumphierte der Regionalligist gegen müde wirkende Gäste. Außerdem überraschten die SG-Verantwortlichen mit einem weiteren Neuzugang.</strong></p>
<p>VON MICHA PFITZER</p>
<p>Dorothea Rebber wird als dritter Neuzugang den Herrenberger Rückraum verstärken. Zwar trainierte die gebürtige Schleswig-Holsteinerin erst viermal mit der Mannschaft, doch Herrenbergs Sportlicher Leiter Ingo Janoch ist sich sicher: &#8220;So eine Spielerin kann uns nur helfen. Wegen einer hartnäckigen Schulterverletzung hat sie allerdings noch Trainingsrückstand.&#8221; Neben der ebenfalls neu ins Team gekommenen Elisabeth Kipp hat Fleisch damit eine zweite Alternative auf Rückraum rechts, sodass der studienbedingte Ausfall von Lena Krone bis Dezember besser als erwartet kompensiert werden kann. So bekamen Kipp und Rebber, die wegen ihres Freundes von Hamburg nach Kirchentellinsfurt bei Tübingen gezogen ist, auch gleich ihre Einsatzzeiten. &#8220;Sie sind wirklich zwei gute Alternativen&#8221;, lobte SG-Trainer Heiko Fleisch beide Neuzugänge nach dem Spiel, &#8220;so können wir unbesorgt in Richtung Punktspiele blicken.&#8221;</p>
<p>Elisabeth Kipp durfte zu Beginn gegen ihren Ex-Klub TV Nellingen, der tags zuvor gegen Erstligist Trier nur knapp mit 24:25 verloren hatte, ihr Können unter Beweis stellen. Und schon nach fünf Minuten zeichnete sich die Neue erstmals aus. Nach einem gegnerischen Ballverlust leitete Kipp einen ansehnlichen Spielzug mit einem Pass auf Claudia Ziebe ein, die mustergültig auf Kreisläuferin Berna Zümbül passte &#8211; das 3:2 für die SG-Frauen. Auch danach übte Herrenberg sowohl offensiv als auch defensiv weiter Druck auf den Gegner aus. &#8220;Vor allem in der Abwehr standen wir hervorragend&#8221;, kam Heiko Fleisch ins Schwärmen. In der Tat setzte der Regionalligist genau das um, was der Trainer vor dem Spiel gefordert hatte. Gegner Nellingen kam nur sehr schwer mit der offensiv ausgerichteten und bissigen Herrenberger Defensive zurecht. Die Räume wurden von der SG-Abwehr konsequent eng gemacht.</p>
<p>Vom Klassenunterschied war nichts zu sehen. Die Führung wechselte in dem ansehnlichen Testspiel ständig hin und her. Neben Claudia Ziebe zeichnete sich auf SG-Seite auch Kathrin Mäurle mit einer guten Leistung im linken Rückraum aus. Mit 14:12 für den vermeintlichen Außenseiter gingen beide Teams in die Pause. Inzwischen war Dorothea Rebber für Kipp gekommen und hinterließ schon in ihrem ersten Spiel für die SG einen guten Eindruck. Die SG ließ nichts mehr anbrennen. Nellingen kam zwar noch auf 18:19 heran (50.), doch drei Siebenmeter von Ziebe in Folge sicherten der SG einen 22:19-Erfolg. Trainer Fleisch: &#8220;Test- und Punktspiele sind zwar zwei Paar Stiefel, aber wir sind auf dem richtigen Weg.&#8221;</p>
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		<title>Wehe findet ihr neues Team &#8220;einfach cool&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckrebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Saison 08/09]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsspielerin]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzugänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist zurückgekehrt zur SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Cinja Wehe. Die 17-Jährige, die in ihrer Altersklasse zu den größten Handball-Talenten der Region zählt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a><img class="size-full wp-image-138" title="neuzugang_wehe1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/neuzugang_wehe1.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Cinja Wehe will in ihrer ersten Regionalliga-Saison möglichst viel Spielpraxis sammeln GB-Foto: Bäuerle</p></div>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/neuzugang_wehe.jpg"></a><strong>Sie ist zurückgekehrt zur SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Cinja Wehe. Die 17-Jährige, die in ihrer Altersklasse zu den größten Handball-Talenten der Region zählt, ist einer von zwei Neuzugängen bei den Regionalliga-Frauen des Gäu-Vereins &#8211; und sie hat sich in den ersten Wochen und Monaten im Team von Trainer Heiko Fleisch schon gut eingelebt.</strong></p>
<p>&#8220;Das liegt vorwiegend an der Mannschaft. Die ist einfach cool&#8221;, sagt die Spielmacherin nach ihrer Rückkehr von der HSG Schönbuch.</p>
<p>Trotz ihres geringen Alters gilt Cinja Wehe bei der SG als Hoffnungsträgerin für die Zukunft. Dabei wollte Wehe einst gar nichts von der Hallensportart wissen &#8211; bis 2001, als sie sich von Freundin Jule Keipert widerwillig mit ins Training schleppen ließ. &#8220;Ich hatte davor viel ausprobiert &#8211; von Reiten über Schwimmen bis hin zur Leichtathletik&#8221;, erzählt die Herrenbergerin, &#8220;aber erst Handball hat mir richtig Spaß gemacht.&#8221; Schon bald gehörte Cinja Wehe dank ihrer koordinativen Fähigkeiten, ihrer Schnelligkeit und ihrem Spielverständnis nicht nur bei der SG zu den Besten ihrer Altersklasse. Innerhalb kürzester Zeit empfahl sie sich für die HVW-Auswahl.</p>
<p>2005 dann der Tapetenwechsel: Auf Drängen von Hans Artschwager und HVW-Trainerin Martina Klose schloss sie sich der HSG Schönbuch an &#8211; und spielte mit ihrem neuen Team auch prompt auf höchstem Niveau. &#8220;Der Schritt, zur HSG Schönbuch zu gehen, war letztendlich genau richtig&#8221;, sagt Cinja Wehe heute, &#8220;ich habe in der Zeit viel mitgenommen.&#8221; Wohl auch, weil sie weiterhin zum Kader der HVW-Auswahl gehörte und dadurch fünf- bis sechsmal pro Woche trainierte. Bis 2007, dann war im HVW-Team aufgrund des Alters Schluss.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte SG-Trainer Heiko Fleisch, damals noch beim TV Nellingen, bereits ein Auge auf sie geworfen. &#8220;Wir haben sie im Frühjahr dieses Jahres deshalb einfach mal angesprochen&#8221;, erzählt SG-Spielleiter Ingo Janoch. Cinja Wehe, die noch zwei Jahre in der A-Jugend spielen dürfte, musste bei dem Angebot nicht lange überlegen: &#8220;Ich habe einen Regionalligisten direkt vor der Haustüre, da war doch klar, wie ich mich entscheide.&#8221; Die Vorfreude auf die neue Saison ist bei der Herrenbergerin, die im September in die zwölfte Klasse des Schickhardt-Gymnasiums kommt, riesengroß. &#8220;Mit der Mannschaft will ich möglichst weit vorne landen&#8221;, sagt Wehe. Und welche Ziele hat sie sich selbst als Spielerin gesetzt? &#8220;Ich hoffe, dass ich in meiner ersten Saison bei den Aktiven möglichst viel Spielpraxis bekomme und mich weiterentwickle. Dafür werde ich im Training alles geben.&#8221;</p>
<p>Die Einstellung ist vorbildlich, der Ehrgeiz unvermindert groß. &#8220;Das zeichnet die Cinja auch aus. Im Handball, in der Schule &#8211; egal, was sie macht&#8221;, bestätigt Mutter Gabi Wehe. Kein Wunder, dass sich Ingo Janoch auch noch Wochen nach der geglückten Verpflichtung freut. &#8220;Sie hat auf jeden Fall das Potenzial für die Regionalliga&#8221;, sagt der SG-Spielleiter, &#8220;aber wir müssen ihr auch Zeit lassen. Sie muss sich erst noch an die Liga gewöhnen und im körperlichen Bereich ihre Defizite aufarbeiten.&#8221; Aus diesem Grund will Trainer Heiko Fleisch die 17-Jährige behutsam aufbauen. In der Defensive hat sie in den ersten Testspielen schon überzeugt. &#8220;Sie kann Situationen gut antizipieren und ist schnell auf den Beinen&#8221;, lobt Fleisch, &#8220;deshalb ist sie in unserer 6:0-Abwehr, wenn wir auf den Halbpositionen offensiv spielen, auch sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>In der Offensive muss und will sich die Spielmacherin hingegen steigern. Trainer Heiko Fleisch setzt sie in der Regel auf Linksaußen oder auf ihrer Lieblingsposition Rückraummitte ein. Doch derzeit fehlt ihr in den offensiven Zweikämpfen noch das Durchsetzungsvermögen. &#8220;Rückraummitte ist sicher auch die schwerste Option, weil sie dort alleine Regie führt&#8221;, erklärt Ingo Janoch. &#8220;Aber sie wird sicher Gelegenheiten bekommen, um auch in diese Rolle hineinzuwachsen.&#8221; NILS MAYER</p>
<p><strong>(Quelle: Gäubote, 12.8.2008)</strong></p>
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