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	<title>SG H2Kuties</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Am Ende macht es die SG H2Ku noch mal spannend</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei 30:35-Niederlage in Allensbach gibt sich Drittligateam von Heiko Fleisch erst spät geschlagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das letzte Spiel für den scheidenden Frauentrainer der SG H2Ku Herrenberg war noch mal ein ganz besonderes: Beim schon feststehenden Vizemeister der dritten Liga, dem SV Allensbach, unterlag sein Team zwar mit 30:35. Doch das Gäuteam zeigte noch einmal sein großes Kämpferherz. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_8760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6159.jpg"><img class="size-full wp-image-8760" title="Caro (E.O.)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6159.jpg" alt="" width="600" height="381" /></a><p class="wp-caption-text">Carolin Wolf </p></div>
<p>Von Andreas Gauss</p>
<p>Seit er denken kann, steht der 41-jährige Heiko Fleisch als Handballspieler oder -trainer in der Sporthalle. Nach fünf Jahren bei der SG H2Ku tritt der Leiter der Sportwelt im Sporthotel Aramis in Nebringen aus beruflichen Gründen erst einmal kürzer. Da war das letzte Punktspiel am Samstag in der Riesenberg-Sporthalle in Allensbach &#8220;auch emotional für mich was ganz Besonderes&#8221; (Fleisch). Und es war beileibe nicht so, dass der Trainer freudestrahlend aus der Halle ging, fiel es ihm doch sichtlich schwer, die von ihm aufgebaute junge Mannschaft abzugeben.</p>
<p>Der Trennungsschmerz fiel umso größer aus, nachdem seine Schützlinge im allerletzten Spiel einer aufreibenden Drittligasaison noch mal alles in die Waagschale warfen. Auch wenn am Ende eine 30:35-Niederlage zu Buche stand. Ein Sieg wäre aber möglich gewesen, so Fleisch nach dem Abpfiff: &#8220;Wenn wir in der ersten Halbzeit annähernd so gut verteidigt hätten wie in den zweiten 30 Minuten.&#8221;</p>
<div id="attachment_8761" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Heiko.jpg"><img class="size-medium wp-image-8761" title="Heiko" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Heiko-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Heiko Fleisch: Ein leidenschaftlicher Frauenhandballtrainer freute sich noch mal über die Vorstellung des SG-Teams GB-Foto (Archiv): Schmidt</p></div>
<p>Dennoch war es ein Spiel nach dem Geschmack des SG-Trainers. Denn obwohl mit Julia Bühner, Freya Stonawski und Nora Arold drei wichtige Stammkräfte fehlten, arbeitete sich Heiko Fleisch mit seinen Schützlingen richtig in das Spiel hinein. Es wurde viel gewechselt, die 6:0-Abwehrformation etwas offensiver eingestellt und im Laufe der Partie einfach dem Gegner das Leben schwergemacht. Es gab Situationen, wo es auf die Entscheidungen von ihm und Co-Trainer Claus Wilke ankam. So wie es Fleisch in den vergangenen Jahren auch zu schätzen gelernt hatte: &#8220;Das war nie eine One-Man-Show, das Schöne war bei der SG, dass wir alles im Teamwork erreicht haben.&#8221;</p>
<p>Den ersten Bruch galt es nach dem 4:4 zu kitten, als Allensbach binnen weniger Minuten auf 13:6 und 16:9 davonzog. Fleisch: &#8220;Da war unser Problem das Blockverhalten in der Abwehr, da sahen wir gegen einige Schlagwürfe der Allensbacherinnen schlecht aus. Zudem haben wir über acht Tempogegenstöße eingefangen.&#8221; Stark spielte dabei SVA-Torhüterin Julia Gruber auf, die etliche schnelle Gegenstöße einleitete. Mit der aggressiveren Deckung gelang es der SG H2Ku jedoch, den Rückstand zum 18:12-Pausenstand in Grenzen zu halten.</p>
<p>Als Allensbach dennoch nach Wiederanpfiff auf 24:16 davonzuziehen schien, folgte die beste Phase des Herrenberger Teams. Was Fleisch vor allem gefiel: &#8220;Wir haben durch unser Mannschaftsspiel überzeugt &#8211; und jede, die von der Bank reinkam, hat ihr Bestes gegeben.&#8221; Prompt kassierte die SG H2Ku nur noch einen Treffer nach einem Gegenstoß, kam aber ihrerseits über 25:21 auf 27:23 und schließlich 31:29 heran. Allerdings lief den Gästen die Zeit davon, waren beim Zwei-Tore-Rückstand nur noch acht Minuten zu spielen. Nun ließen auch die Kräfte nach, so dass die Fleisch-Sieben der Partie keine Wende mehr geben konnte und am Ende noch einmal mit fünf Treffern ins Hintertreffen geriet. Dennoch war Fleisch begeistert von seiner Mannschaft: &#8220;Wir haben das Optimale herausgeholt und Allensbach noch mal ein Spiel auf höchstem Niveau geboten.&#8221; Eine Belohnung hatten sich die Spielerinnen für ihren scheidenden Coach auch noch ausgedacht: &#8220;Ich bin in den vergangenen Jahren nie in den nach Spielschluss gebildeten Mannschaftskreis gegangen. Diesmal bin ich mit dazu und habe mich noch mal beim Team bedankt.&#8221;</p>
<p>Mit ein bisschen Wehmut verfolgt der passionierte Frauentrainer aber die akutelle Entwicklung in den höchsten Ligen. So hatte der Allensbacher Teammanager Manfred Lüttin klar zum Ausdruck gebracht, dass das Team vom Bodensee trotz des zweiten Tabellenplatzes nicht an der Relegation teilnehmen wird. Lüttin: &#8220;Wir haben uns intern Gedanken gemacht, ob ein Start in einer solchen Chaoten-Liga für uns Sinn macht.&#8221; Gemeint war die eingleisige zweite Liga, die von einigen Mannschaftsrückzügen sportlich an Wert verloren hat. Allensbach hat offiziell auf die Teilnahme an der Relegation verzichtet &#8211; obwohl der Zweitliga-Aufstieg zuvor eigentlich als Saisonziel ausgegeben war. Fleisch: &#8220;In vertraulichen Gesprächen haben die Verantwortlichen von Allensbach an den Verbänden kein gutes Haar gelassen.&#8221;</p>
<p>SV Allensbach: Gruber, Futterer (beide im Tor), Jänisch (1), Rothmund (8), Lukoseviciute (4), Greinert (2), Hotz (8/3), Maier (5), Zogg (2), Diehl, Gruczek, Lauterbach, Ramirez (2)</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Vanessa Frey, Nicksch (alle im Tor), Janoch (6/2), Berger (9/3), Gloger (3), Wehe, Rebecca Frey (2), Eipper (2), Wolf (4), Krone (2), Gebhard (2), Kayser</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,7.Mai 2012&#8243;</em></span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h1>Platz drei nur um ein einziges Tor verpasst</h1>
<p><strong>ALLENSBACH (rom). Am Ende fehlte ein winziges Törchen zum dritten Rang. &#8220;Im direkten Vergleich liegt der punktgleiche VfL Waiblingen ein Tor vorne&#8221;, schmerzte Heiko Fleisch, Trainer der Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg, der Verlust von Platz drei fast noch mehr als die 30:35-Niederlage zum Saison-Kehraus beim Zweiten SV Allensbach. </strong></p>
<div id="attachment_8763" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Alisa1.jpg"><img class="size-medium wp-image-8763" title="Alisa (Foto Kreiszeitung Eibner)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Alisa1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Alisa Berger von der SG H2Ku Herrenberg: Trotz ihrer neun Tore am Bodensee mit 30:35 baden gegangen Eibner</p></div>
<p>&#8220;Das ist schon ein bisschen bitter&#8221;, sagte er, wischte den kleinen Schönheitsfehler aber schnell beiseite. &#8220;Wir haben sportlich einen Riesenschritt nach vorne gemacht, uns auch strukturell weiterentwickelt.&#8221; Seinem Nachfolger Hagen Gunzenhauser kann er jedenfalls eine gut funktionierende Mannschaft übergeben, die am Samstag am Bodensee ein Spiel mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten ablieferte. Nach dem ersten Abschnitt und einem Sechs-Tore-Rückstand schien sie bereits untergegangen zu sein, doch im zweiten Durchgang tauchte sie wieder auf, kam noch bis auf zwei Treffer heran. Am Ende fehlten aber die personellen Alternativen, denn Freya Stonawski, Julia Bühner und Nora Arold waren allesamt verletzt.</p>
<p>Bis zum 5:7 bot die SG dem Gegner Paroli, doch danach war alles wie abgeschnitten. &#8220;Die Abwehr hat nicht mehr richtig funktioniert&#8221;, ärgerten den Trainer neben einfachen Gegentoren aus dem Rückraum auch die vielen leichtsinnigen Ballverluste am gegnerischen Kreis. Allensbach baute den Vorsprung auf 16:9 aus und ging mit einem beruhigenden 18:12 in die Kabine. Doch die Gäste warfen die Flinte nicht ins Korn, setzten nach dem 15:23 zur Aufholjagd an und waren beim 23:26 wieder dran. Beim 29:31 wackelte Allensbach, der eine Punkt, der zum dritten Platz in der Abschlusstabelle gereicht hätte, schien wieder in Reichweite zu sein. Doch im Endspurt hatte Allensbach mehr zuzulegen und setzte sich wieder auf 35:30 ab.</p>
<p>Für Heiko Fleisch war es dennoch &#8220;ein schöner Abschluss einer unvergesslichen und sehr starken Saison&#8221;. Mit einem vierten Platz, den man in der kommenden Spielzeit erst einmal toppen muss.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Niksch, V. Frey; Janoch (6/davon 2 Siebenmeter), Berger (9/4), Gloger (3), Wehe, R. Frey (2), Eipper (2), Wolff (4), Krone (2), Gebhard (2), Kayser.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote vom Montag,7.Mai 2012&#8243;</em></span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegners Sicht</span></h1>
<h2><strong>Die Drittliga-Handballerinnen sichern sich Rang zwei, wollen jedoch nicht in die Relegation zur 2. Bundesliga, da diese noch eingleisig ist. </strong></h2>
<p>Von Ingo Feiertag</p>
<p>Der SV Allensbach hat sein letztes Saisonspiel gegen die SG Herrenberg gewonnen, den zweiten Platz in der 3. Liga Süd gesichert – und wird definitiv nicht die direkte Rückkehr in die 2. Bundesliga schaffen. Dies gab Manager Manfred Lüttin vor der Partie bekannt. Als Tabellenzweiter hätte der SVA durch das Hintertürchen Relegation wieder zweitklassig werden können, doch Lüttin &amp; Co. sagen Nein.</p>
<p>„Wir haben den Wiederaufstieg als Saisonziel ausgegeben, doch wir werden nicht mit Gewalt ein Konstrukt gefährden, das wir seit Jahren verantwortungsbewusst aufgebaut und erfolgreich geführt haben“, sagt der Allensbacher Manager, der sein Lebenswerk bedroht sieht.</p>
<p>Die Rückzüge etlicher Mannschaften aus der vor dieser Saison einführten eingleisigen 2. Bundesliga sind für den erfahrenen Macher Warnung genug. Lange schon sei bekannt, dass die aktuellen Zweitligisten VfL Wolfsburg, MTV Altlandsberg, TSG Wismar und TSG Ketsch in der kommenden Saison nicht mehr in dieser, so Lüttin, „Chaotenliga“ spielen wollen, in der es voraussichtlich keinen sportlichen Absteiger geben wird. Auf Relegation und einen möglichen Aufstieg haben zudem die Drittligisten HSG Blomberg II, HSG Stemmer/Friedewalde, Thüringer HC II, 1. FC Köln, TV Beyeröhde, TV Oyten, TV Verl und SG Herrenberg verzichtet – sowie nun auch der SV Allensbach, der von 1989 bis 2011 ununterbrochen in der damaligen Südstaffel zweitklassig gewesen ist und es auch gerne wieder wäre. Nur eben nicht um jeden Preis.</p>
<p>Nach aktuellem Stand müsste der SV Allensbach in der eingleisigen 2. Bundesliga „neben den wirtschaftlichen Aspekten den Spielerinnen etwa 19 500 Straßenkilometer und mehrere Übernachtungen zumuten“, rechnet Lüttin vor. Der 73-Jährige hofft, dass die Verantwortlichen des Verbandes „zeitnah erkennen, dass Strukturänderungen notwendig und unumgänglich sind, will man zukünftig nicht noch mehr seriös geführte Vereine von der Bildfläche vertreiben“.</p>
<p>Die Allensbacher jedenfalls werden „keine Drahtseilakte und Rasierklingenritte mitmachen“, sagt Manfred Lüttin. „Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Wir werden die weiteren Entwicklungen genau verfolgen und mit gesundem Konzept auch für die kommende Spielrunde den Aufstieg als Ziel propagieren“, fährt der Manager fort. „Nur machbar und seriös muss es sein.“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle: Südkurier vom Montag,7.Mai 2012&#8243;</em></span></p>
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		<title>SG-Frauen wollen Rang drei sichern</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Saisonfinale heute (17 Uhr) beim SV Allensbach ist ein besonderes Spiel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Coach Heiko Fleisch ist das heutige Auswärtsduell (17 Uhr/Riesenberg-Halle) beim Tabellenzweiten SV Allensbach das letzte Spiel als Chef auf der Bank des Handball-Drittligisten SG H2Ku Herrenberg. Für seine Spielerinnen ist es der Schlusspunkt einer kräftezehrenden Runde. &#8220;Wir wollen trotzdem Rang drei sichern&#8221;, wünscht sich der scheidende SG-Trainer. </strong></p>
<div id="attachment_8754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4435.jpg"><img class="size-full wp-image-8754" title="IMG_4435" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4435.jpg" alt="" width="600" height="409" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Verzichten muss Heiko Fleisch bei seinem Abschiedsspiel auf Linksaußen Freya Stonawski </p></div>
<p>Von Sven Gruber</p>
<p>Heiko Fleisch blickt mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf das heutige Saisonfinale. &#8220;Lachend deshalb, weil keiner nach dem großen personellen Umbruch vor Rundenbeginn mit dieser erneuten Top-Platzierung rechnen konnte. Unabhängig davon, ob wir letztlich Dritter bleiben oder der VfL Waiblingen am letzten Spieltag doch noch an uns vorbeiziehen sollte &#8211; ich bin stolz auf mein Team&#8221;, zieht der Coach der SG H2Ku Herrenberg ein positives Fazit zum Abschluss.</p>
<p>Am Bodensee wird Fleisch vorerst zum letzten Mal die Geschicke seiner Sieben von der Seitenlinie aus lenken &#8211; Beruf und Traineramt sind für den 41-Jährigen nicht mehr unter einen Hut zu bringen. Doch dem diplomierten Sportwissenschaftler ist es um die Zukunft seiner Schützlinge nicht bange. Weshalb bei ihm in diesem Punkt auch keine Wehmut aufkommt: &#8220;Ich weiß einfach, dass ich meinem Nachfolger Hagen Gunzenhauser ein superfunktionierendes Team übergeben kann. Und ich weiß guten Gewissens, dass es bei ihm in besten Händen ist.&#8221; Das entspannt. Dennoch ist der zweitligaerfahrene SG-Trainer vor dem Anwurf heute nicht wirklich locker. &#8220;Unmittelbar vor und während des Spiels bin ich total konzentriert und angespannt. Schließlich fahren wir nicht nach Allensbach, um leichtfertig die Punkte liegenzulassen&#8221;, gibt Fleisch zu bedenken.</p>
<p>Im Hinspiel in der Markweghalle kam seine Mannschaft gegen die heutigen Gastgeber direkt nach der Pause aus dem Rhythmus &#8211; und musste sich am Ende mit 23:28 deutlich geschlagen geben. &#8220;Allensbach verfügt über ein richtig starkes Team mit sehr guten Einzelkönnern&#8221;, wusste Fleisch schon Anfang Dezember vergangenen Jahres um die Vorzüge des Gegners. Vor allem Rückraum-Shooterin Erika Lukoseviciute oder Kreisläuferin Sarah Rothmund sind ständige Gefahrenquellen für jede Abwehr der dritten Liga. &#8220;Letztere hat am vergangenen Wochenende gegen Schlusslicht Albstadt zwölfmal getroffen und sich keinen einzigen Fehlwurf geleistet. Das ist echt stark&#8221;, stellt der H2Ku-Trainer ein wenig ehrfurchtsvoll nach dem Blick auf die Internetseite der Hausherren fest.</p>
<p>Daneben hat die wie Fleisch am Saisonende scheidende SVA-Trainerin Jenny Hertenstein noch mehr Asse im Ärmel: etwa die nervenstarke Spielmacherin Steffi Hotz oder die zielsichere Franziska Ramirez auf Halblinks. Gegen Ramirez kam die SG-Defensive im ersten Aufeinandertreffen gar nicht zurecht. &#8220;Wir brauchen aber eine starke Abwehrleistung und ein gutes Rückzugsverhalten, um ihren klasse Tempogegenstoß zu verhindern&#8221;, mahnt Heiko Fleisch. In der Offensive müssen sich Claudia Janoch &amp; Co. ebenfalls anstrengen. &#8220;Gegen diese sehr starke und früh attackierende 3:2:1-Abwehr hilft nur viel Freilaufen im Rücken der Gegenspielerinnen&#8221;, fordert der SG-Coach und schiebt nach: &#8220;Zudem herrscht absolutes Prellverbot!&#8221;</p>
<div id="attachment_8751" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Alisa.jpg"><img class="size-full wp-image-8751" title="Alisa" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Alisa.jpg" alt="" width="168" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Alisa Berger (GB-Foto:gb)</p></div>
<p>Verzichten muss Heiko Fleisch bei seinem Abschiedsspiel auf Linksaußen Freya Stonawski (Verletzung am rechten Sprunggelenk). Sie war im Spitzenspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (Endstand 23:33) am vergangenen Wochenende unglücklich umgeknickt. Der Einsatz von Abwehrspezialistin Julia Bühner (möglicher Knorpelschaden im Knie) stand sowieso nicht zur Debatte. Dafür ist Alisa Berger (GB-Foto: gb) von ihrem Auftritt mit der weiblichen A-Jugend der SG Schorndorf in der Vorrunde der deutschen Meisterschaft wohlbehalten zurückgekehrt.</p>
<p>Ganz entspannt kann Allensbach in die Partie gehen. Das Team, kommende Runde von Karl-Heinz Herth trainiert, steht bereits als Vizemeister fest, was zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation zur zweiten Liga berechtigt. Die SG-Frauen dagegen wollen Rang drei sichern. &#8220;Im direkten Vergleich liegt Waiblingen ein Tor vorne&#8221;, weiß der H2Ku-Coach. Daher sorgt nur ein Auswärtssieg für klare Verhältnisse.</p>
<p>Egal wie das besondere Spiel endet &#8211; das weinende Auge wird Heiko Fleisch frühestens auf der Heimfahrt im Mannschaftsbus ereilen. &#8220;Wenn mir alles richtig bewusst werden wird. Aber&#8221;, baut er vor, &#8220;Tränen sind normalerweise nicht mein Ding.&#8221;</p>
<p>Zum heutigen Auswärtsspiel nach Allensbach setzt die SG H2Ku einen Fan-Bus ein. Abfahrt ist um 13.30 Uhr am Hallenbad Herrenberg. Ingo Janoch, sportlicher Leiter der Frauensparte, bittet um Anmeldung per E-Mail an ingojanoch@yahoo.de</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,5.Mai 2012&#8243;</em></span></p>
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		</item>
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		<title>Fleisch genießt letzten Heimauftritt</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8713</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[SG H2Ku unterliegt dem Drittliga-Meister Mainz 05 mit 23:33]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Niederlage geht in Ordnung: Die Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg haben ihren letzten Saisonauftritt in eigener Halle gegen das beste Team der Liga mit 23:33 (12:17) verloren &#8211; und dem 1. FSV Mainz 05 damit einen Spieltag vor Schluss die Meisterschaft beschert. &#8220;Sie steigen völlig verdient auf&#8221;, zollte SG-Coach Heiko Fleisch dem Gegner Respekt. </strong></p>
<p>Von Sven Gruber</p>
<div id="attachment_8715" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Heiko-28.04.12.jpg"><img class="size-full wp-image-8715" title="Heiko 28.04.12" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Heiko-28.04.12.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Von jeder Spielerin bekommt Heiko Fleisch zum Abschied einen Schuhkarton mit persönlicher Füllung GB-Foto: Bäuerle</p></div>
<p>Je näher es der Schlusssirene entgegenging, desto stiller wurde Trainer Heiko Fleisch am Spielfeldrand. &#8220;Mir sind noch einmal die vielen schönen Momente am inneren Auge vorbeigezogen&#8221;, verriet der scheidende Übungsleiter des Drittligisten SG H2Ku Herrenberg. Weshalb der 41-Jährige hinterher sichtlich beeindruckt über die 23:33-Niederlage seiner Sieben gegen einen überragenden 1. FSV Mainz 05 nicht viele Worte verlieren wollte: &#8220;Sie stehen zu Recht als vorzeitiger Meister fest und steigen völlig verdient in die Zweite Bundesliga auf.&#8221;</p>
<p>Es wurde in der Tat wie im Hinspiel (19:30) eine Lehrstunde in Sachen Tempohandball und Effektivität &#8211; obwohl sich die Gastgeber ersatzgeschwächt vor allem im ersten Durchgang teuer verkauften. Immer wieder peitschte ein sehr emotionaler Heiko Fleisch seine Frauen nach vorne, ruderte dabei wild mit den Armen und gab den Animateur. Und es schien, als wolle der diplomierte Sportwissenschaftler den rund 150 Fans in seinem letzten Heimauftritt in der Markweghalle zum Abschied noch einmal all das zeigen, was ihn in den vergangenen fünf Spielzeiten ausgezeichnet hat. In der sechsten Minute lag seine Mannschaft nach nervösem Beginn mit 1:3 zurück. Sofort kam ein typischer Fleisch-Kommentar auf die Platte: &#8220;Auslösehandlungen ohne Ball!&#8221;, schrie der Coach seinen Spielerinnen entgegen. Und musste so lautstark daran erinnern, was er seiner Mannschaft vor der Partie gegen eine glänzend ballorientierte 6:0-Deckung der Gäste eingebläut hatte.</p>
<p>Die SG H2Ku Herrenberg hielt beim Stande von 3:6 (12.) noch sehr gut mit. Das Fehlen der verletzten Julia Bühner und von Junioren-Nationalspielerin Alisa Berger machte sich kaum bemerkbar. Dank konsequenter Chancenverwertung lag die SG H2Ku zehn Minuten vor dem Wechsel lediglich mit 7:10 (20.) hinten. Und Gäste-Trainerin Karin Euler konnte eine gut verteidigende Heimabwehr beobachten. &#8220;Meine Mannschaft hat echt Charakter bewiesen&#8221;, zollte Fleisch seinem Team ein großes Kompliment. Näher als auf 10:12 durch einen schönen Treffer über den Kreis durch Rebecca Frey nach einem Pass von Carolin Wolf sollte der Tabellendritte in diesem Spiel aber nicht mehr herankommen. Zur Pause hieß es 12:17 aus Sicht der SG. &#8220;Hätten wir unsere drei Siebenmeter nicht verworfen, wäre es ganz schon knapp gestanden&#8221;, haderte Fleisch ein wenig mit der Nervosität seiner Schützlinge beim Strafwurf.</p>
<p>Dennoch versuchte Heiko Fleisch im zweiten Abschnitt, das Spiel mehr und mehr zu genießen &#8211; trotz der Chancenlosigkeit seiner Sieben an diesem Tag. &#8220;Die Mainzer Anspiele an den Kreis sind einfach top und kaum zu verteidigen&#8221;, zeigte er sich vor allem vom Zusammenspiel zwischen den Passgeberinnen Kristin Titze und Laura Schmitt mit der 05-Kreisläuferin Nicole Steinfurth beeindruckt. Für die SG war Sandra Eipper über die Kreismitte ebenfalls nach sehenswerten Spielzügen viermal erfolgreich.</p>
<p>Beim 14:24 (41.) waren das Spiel und die Drittliga-Meisterschaft zugunsten der Mainzerinnen entschieden. Den Gastgebern schwanden allmählich die Kräfte. &#8220;Aufgegeben haben wir uns aber nie&#8221;, stellte Fleisch zufrieden fest und rechnete das seinem Team hoch an. &#8220;Ab da konnte ich dann ruhiger werden und die Atmosphäre in der Halle genießen&#8221;, verriet Fleisch. Er wurde gleich im Anschluss an die 23:33-Niederlage gebührend verabschiedet. Die Mainzerinnen durften dann zeigen, wie sie singen, lachen und feiern können.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Nicksch, Vanessa Frey (alle im Tor), Janoch (4), Eipper (4), Wolf (3), Krone (3), Wehe (2/2), Rebecca Frey (2), Gebhard (2), Stonawski (2), Gloger (1), Arold</p>
<p>1. FSV Mainz 05: Deborah Simon, Glaser (beide im Tor), Schmitt (9/3), Nervaez-Noguera (5), Kirsten Simon (4), Steinfurth (3), Schmelzer (3), Holstein (3), Ophoff (2), Schückler (2), Bonk (1), Titze (1), Dankwardt, Haubrich</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,30.April 2012&#8243;</em></span></p>
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<h1>Heiko Fleisch: &#8220;Ihr wart die Größten&#8221;</h1>
<p><strong>Nach dem letzten Heimspiel der SG-H2Ku-Frauen wird der Trainer offiziell verabschiedet Tränen gab es am Samstag beim Spiel der Dritten Bundesliga zwischen den Frauen der SG H2Ku Herrenberg und des 1. FSV Mainz 05 auf beiden Seiten. Die Gastgeberinnen verabschiedeten Trainer Heiko Fleisch im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison offiziell. Die Gäste hatten beim Meisterjubel feuchte Augen. </strong></p>
<p><strong>Trauriger Teil</strong> &#8211; Danksagungen nach dem letzten Heimspielauftritt der Saison an Gönner und Sponsoren sowie verdiente Helfer und den Trainerstab der Frauen-Abteilung der SG H2Ku Herrenberg sind traditionell. &#8220;Doch nun kommen wir leider zum traurigsten Teil des Abends heute&#8221;, kündigte Ingo Janoch an. Denn der sportliche Leiter musste seinen langjährigen Coach Heiko Fleisch verabschieden: &#8220;Danke, Heiko, für fünf tolle Jahre.&#8221; Der verbeugte sich vor seinen Spielerinnen und den Fans in der Halle. Zuvor hatte er schon bei der zweiten Auszeit der Mainzerinnen 39 Sekunden vor Spielende jede Einzelne seiner Spielerinnen abgeklatscht &#8211; nun bekam der erfolgreiche Übungsleiter Applaus von allen Seiten. Dafür unterbrachen sogar die Mainzerinnen kurz ihren Meister-Jubel. &#8220;Es war eine geniale Zeit. Ich habe viele Freunde hier gefunden. Mädels, ihr wart die Größten&#8221;, huldigte Fleisch seinem Team. Das Bild, das Fleisch von der Mannschaft als Andenken geschenkt bekam, drehte den Spieß kurzerhand um. Darauf zu sehen: ein Trainer in Predigerpose auf einem Felsen. Darunter aufschauend versammelt: sein Team samt aller Verantwortlichen. Beim Blick auf das Bild musste Fleisch schwer schlucken &#8211; und im Anschluss schwer tragen. Denn von jeder Spielerin bekam er noch als Dankeschön für die &#8220;tolle Zusammenarbeit&#8221; (Claudia Janoch) einen ganz persönlichen Schuhkarton geschenkt. &#8220;Weil wir Frauen eh so gerne und viele Schuhe kaufen&#8221;, lautete die augenzwinkernde Erklärung der Kapitänin Janoch.</p>
<p><strong>Lustiger Teil </strong>- &#8220;geMAINZam Geschafft!&#8221; stand auf den Meister-T-Shirts der 05er-innen. Warum sich die freudetrunkenen Mainzerinnen allerdings freiwillig rot-weiße Cowboyhüte auf den Kopf setzten? Schwamm drüber. Mainz gilt ja bekanntlich als Karnevals-Hochburg. Ernst ist es den Verantwortlichen nach dem direkten Wiederaufstieg allerdings mit dem Klassenverbleib in der eingleisigen zweiten Liga. &#8220;Unser Etat wird von rund 170 000 Euro auf circa 250 000 erhöht werden&#8221;, erklärt Abteilungsleiter Norbert Roth. &#8220;Alleine von den Zuschauereinnahmen könnten wir das nicht stemmen. Daher hilft uns der Hauptverein.&#8221; Ein Leistungsträger-Quartett hat bereits für kommende Runde verlängert: Laura Schmitt, Nicole Steinfurth, Claudia Schückler sowie Junioren-Nationalspielerin Meike Schmelzer. Zudem definitiv zurückkehren wird die zweitligaerfahrene Rückraumspielerin Victoria Wriedt (einjährige Auszeit). In Sandra Dernbach (Mörfelden/Walldorf) hat sich der FSV eine weitere nervenstarke Vollstreckerin geangelt. &#8220;Mittlerweile gibt es auch in der zweiten Liga zahlreiche Nationalspielerinnen aus aller Herren Länder&#8221;, weiß Roth, &#8220;aber ich bin zuversichtlich, das wir drinbleiben.&#8221; Das Team muss immerhin den familiär begründeten Abgang von Schlüsselspielerin Kristin Titze und den beruflich bedingten Verlust von Rückraumass Madeleine Narvaez-Noguera verkraften. Zudem zieht es Torhüterin Laura Glaser zurück in ihre alte Heimat Hildrizhausen &#8211; sie hat für die kommende Saison einen Vertrag beim Erstliga-Aufsteiger TuS Metzingen unterschrieben.</p>
<p>Von SVEN GRUBER</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,30.April 2012</em></span></p>
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<h1>Meister FSV Mainz ist zu stark &#8211; 23:33</h1>
<p><strong>HERRENBERG (rom). Allzu gerne hätten die Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg ihrem Trainer Heiko Fleisch den Abschied mit einem achtbaren Ergebnis gegen den seit Samstag als Meister feststehenden 1. FSV Mainz 05 versüßt. Beim 23:33 (12:17) wurde das Team allerdings unter Wert geschlagen. &#8220;Die Mannschaft hat gekämpft, und alle haben sich noch einmal verrissen&#8221;, zählte diese Tatsache für Heiko Fleisch viel mehr als das nackte Ergebnis. </strong></p>
<p>&#8220;Unglaublich &#8211; diese Geschwindigkeit, mit der sie Handball spielen. Genauso die Konsequenz, die sie 60 Minuten lang an den Tag legten&#8221;, schwärmte der Coach im Gleichklang mit den 300 Zuschauern in der Markweghalle über die Mainzerinnen. Der künftige Zweitligist sorgte von Beginn an für mächtig Betrieb auf dem Parkett. Die Gäu-Sieben geriet mit 1:3 in Rückstand, kam aber wieder auf 3:4 heran. Bis zur 21. Minute versemmelte sie allerdings gleich drei Siebenmeter. Aus einem 4:7 wurde dennoch nur ein 7:9. Heiko Fleisch war vor allem von der Abwehrarbeit seiner Truppe angetan. Im SG-Angriff machte sich dafür mehr und mehr das Fehlen des Rückraum-Duos Julia Bühner (verletzt) und Alisa Berger (spielte mit der A-Jugend der SG Schorndorf gleichzeitig um die deutsche Meisterschaft) bemerkbar. Bis zum 10:12 sah es dennoch recht gut aus. Mainz nahm eine Auszeit und setzte mit Erfolg auf den eigenen Rückraum. Tor um Tor wuchs der Vorsprung bis zum 17:12-Halbzeitstand.</p>
<p>In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte lief für die SG nicht mehr allzuviel zusammen. Mit schöner Regelmäßigkeit blieb sie in der sehr ausgebufften FSV-Abwehr hängen, die Gäste nutzten dafür die Ballgewinne eiskalt aus. Aus einem 12:20 wurde bis zur 40. Minute ein 13:24. Die SG-Frauen lagen sogar mit 16:28 und 18:30 im Hintertreffen, bewiesen aber Moral und taten alles, damit die zweite Niederlage in der Rückrunde einigermaßen im Rahmen blieb.</p>
<p>Nächsten Samstag steht für Heiko Fleisch das letzte Spiel auf der SG-Trainerbank beim SV Allensbach an. &#8220;Dort wollen und werden wir uns so teuer wie möglich verkaufen&#8221;, verspricht er.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Niksch, V. Frey; Janoch (4), Gloger (1), Wehe (2/davon 2 Siebenmeter), Arold, R. Frey (2), Eipper (4), Wolff (3), Krone (3), Gebhard (2), Stoanwski (2).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote vom Montag,30.April 2012&#8243;</em></span></p>
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<h1><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegners Sicht</span></h1>
<p>Montag, den 30. April 2012 um 04:30 Uhr</p>
<div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong><img title="Allgemeine Zeitung 30.04.2012" src="http://www.meenzer-dynamites.de/images/stories/Presselogos/az_logo_2005.gif" border="0" alt="Allgemeine Zeitung 30.04.2012" align="left" /></p>
<p>Allgemeine Zeitung 30.04.2012</p>
<p></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
</div>
<p><strong>Der erste Matchball sitz</strong>t30.04.2012 01:00 Uhr &#8211; HERRENBERG</p>
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<p><em>Von  Nicolai Gwiasta</em></p>
<p><strong>HANDBALL   Mainz 05 macht direkten Wiederaufstieg in die Zweite Liga durch 33:23-Erfolg in Herrenberg perfekt </strong></p>
<p>Den ersten Matchball zur Meisterschaft haben sie direkt genutzt.  Mit  einem klaren 33:23-Erfolg (17:12) im Spitzenspiel bei der SG   Herrenberg feierten die Handballerinnen des FSV Mainz 05 vor rund 30   mitgereisten und lautstarken 05-Fans die vorzeitige Meisterschaft in der   Dritten Liga Süd und den damit verbundenen direkten Wiederaufstieg in   Liga Zwei.</p>
<p>Als die Schiedsrichter nach 60 Minuten das Spiel beendeten, gab es  bei  den „Meenzer Dynamites“ und ihren Fans kein Halten mehr. Mit neuen   Meistershirts und rot-weißen FSV-Hüten feierten und belohnten sich die   05erinnen ausgelassen für eine überragende Saison, in der sie sich   verdientermaßen den Titel der Klasse Süd holten. „Wir hatten uns viel   für die Partie vorgenommen und haben unsere Leistungen auch gegen den   Drittplatzierten bestätigt. Jetzt kann erstmal ordentlich gefeiert   werden“, lachte 05-Spielerin Madeleine Narvaez-Noguera nach Spielende.</p>
<p>In der temporeichen Partie gegen die SG Herrenberg zeigten die   Mainzerinnen wieder einmal deutlich, dass der Meistertitel 2012 zu recht   an den FSV ging. Die beste Abwehr der Liga stand felsenfest gegen die   SG, die zu viele Chancen gegen die starke 05-Torfrau Deborah Simon   vergab, um den 05erinnen gefährlich zu werden. Obwohl den „Dynamites“ in   der ersten Hälfte die Nervosität angesichts des besonderen Spiel   anzumerken war, wurde die stetige Führung nie in Gefahr gebracht.   „Anfangs haben wir ein bisschen zu statisch gespielt. In der zweiten   Halbzeit kamen wir dann mit mehr Tempo in die Aktionen und waren   wesentlich erfolgreicher“, so Narvaez-Noguera.</p>
<p>Während der zweiten Hälfte dominierten die 05erinnen ihren Gegner  nach  Belieben und besonders Laura Schmitt legte mit ihren neun Treffern  den  Grundstein für den deutlichen Ergebnisunterschied, der laut   Handballabteilungsleiter Norbert Roth auf die geschlossene Teamleistung   zurückzuführen ist. „Die Mannschaft ist eine feste Gemeinschaft   geworden, deren hohen Einsatz, den sie während der Saison gezeigt hat,   sich nun mit dem verdienten Meistertitel auszahlt“, so Roth.</p>
<p>Mainz 05: D. Simon, Glaser; Narvaez-Noguera (5), K. Simon (3), Titze   (1), Ophoff (2), Steinfurth (2), Haubrich, Schmelzer (3), Schückler  (2),  Bonk (1), Dankwardt, Schmitt (9/3), Holstein (4).</p>
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<h2><strong>Titelgewinn für 05-Frauen perfekt: Hinein ins Nachtleben</strong></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mainzer Rheinzeitung 30.4.12</strong></span></p>
<p>Äußerst souverän holte Handball-Drittligist FSV  Mainz 05 sich beim  Tabellendritten SG H2Ku Herrenberg durch einen 33:23  (17:12)-Sieg die  fehlenden Punkte zum Zweitligaaufstieg ab. Faktisch ist  nun das  erreicht, was alle Welt vor der Saison von der Mannschaft  erwartet  hatte &#8211; sie brauchte eben lediglich etwas länger, bis sich die   Erwartung in der Tabelle auch konkret darstellte.</p>
<p>Die erstmals am 19. Spieltag ergatterte Tabellenführung  verteidigten  die 05er, unterstützt durch weitere Niederlagen der  Konkurrenz,  seither konsequent. In der Liga gibt es keinen Zweifel, dass  die  richtige Mannschaft in die zweite Etage geht. Gegen die   Entschlossenheit der Mainzer Mannschaft war auch für die   Herrenbergerinnen kein Kraut gewachsen.</p>
<p>Der FSV führte über 2:0  und 7:4 (16.) durchweg in der Partie, das  machte es einfacher das Spiel  zu kontrollieren. Hilfreich war, dass  SG-Routinier Claudia Janoch die  ersten beiden Siebenmeter am Tor vorbei  warf, den dritten hielt Deborah  Simon. Auch ansonsten traf Janoch nur  einmal für ihr Team. So war der  Rückraum der Gastgeber, in dem schon  die Juniorennationalspielerin Alisa  Berger fehlte, viel zu schwach, um  der gewohnt sicheren 05-Abwehr das  Fürchten zu lehren. &#8220;Die  Herrenberger haben trotzdem gut mitgespielt, es  wurde klar, warum sie  Dritter sind&#8221;, berichtete FSV-Betreuerin Daniela  Bilo. Beim 12:10 für  den FSV (25.), als die Mainzerinnen eine  12:7-Führung fast verspielt  hatten, durften die Herrenbergerinnen  letztmals davon träumen, sich im  finalen Heimspiel gegen die  Mainzerinnen einen Prestigeerfolg zu  ergattern. Dann nahm 05-Trainerin  Karin Euler ihre Auszeit und stellte  das Team teilweise um.</p>
<p>In  doppelter Unterzahl ging der FSV in die zweite Halbzeit und dort  setzte  Madeleine Narvaez-Noguera einen drauf (31.). Wieder brauchten  die  Gastgeber fünf Minuten um ihren ersten Treffer in der Halbzeit zu   erzielen. Bis auf 25:14 (42.) baute der FSV den Vorsprung auf, der Rest   war ein Schaulaufen beider Teams. Im Gepäck dabei waren natürlich die   passenden Aufstiegsshirts, ergänzt um rot-weiße Mützen wie von Opas   Hutablage. Das neue Outift wird es im abschließenden Saisonspiel am   Samstag im Mainzer Derby zu sehen geben. Bei der Ankunft wurden die   Meisterinnen vom Reserveteam empfangen. Gemeinsam ging es ins   Nachtleben. gus</p>
<p><strong>FSV Mainz 05:</strong> D. Simon, Glaser  (ab 44.) &#8211; Schmitt  (9/3), Narvaez-Noguera (5), K. Simon (4), Holstein,  Schmelzer,  Steinfurth (je 3), Ophoff, Schückler (je 2), Bonk, Titze (je  1),  Dankwardt, Haubrich.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Heiko-Abschied-28.04.12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8723" title="Heiko Abschied 28.04.12" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Heiko-Abschied-28.04.12.jpg" alt="" width="600" height="407" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleischs letzter Heimauftritt: &#8220;Einfach Spaß haben&#8221;</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8706</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 08:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sgh2ku.com/blog/?p=8706</guid>
		<description><![CDATA[Die SG H2Ku Herrenberg empfängt heute (17 Uhr) im Spitzenspiel Tabellenführer 1. FSV Mainz 05]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist das Spitzenduell des Spieltages &#8211; und gleichzeitig der letzte Auftritt des scheidenden Trainers Heiko Fleisch in der heimischen Markweghalle. Daher wollen die Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg ihrem Coach und den Fans am heutigen Samstag (17 Uhr) gegen den So-gut-wie-Meister 1. FSV Mainz 05 ein packendes Spiel liefern. </strong></p>
<p>Von Sven Gruber</p>
<div id="attachment_8707" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Heiko.jpg"><img class="size-full wp-image-8707" title="Heiko GB-Foto (Archiv): Bäuerle " src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Heiko.jpg" alt="" width="400" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Heiko Fleisch betreut die Frauen der SG H2Ku am heutigen Samstag zum letzten Mal in der Markweghalle GB-Foto (Archiv): Bäuerle</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen einfach alle Spaß haben&#8221;, lautet Heiko Fleischs Devise bei seinem letzten Heimauftritt als Trainer der SG. Das Spitzenduell des Tabellendritten gegen den derzeitigen Ligaprimus und designierten Titelträger 1. FSV Mainz 05 ist für den 41-Jährigen gleichzeitig auch das vorletzte Spiel als Trainer auf der SG-Bank &#8211; nach fünf erfolgreichen Jahren möchte sich Fleisch verstärkt auf seine berufliche Weiterentwicklung konzentrieren.</p>
<p>Daher dürfte schon vor dem Anpfiff allen klar sein: Der Abend wird sehr emotional und alles andere als normal verlaufen. &#8220;Vor der Halle werden wir grillen. Zudem haben alle Jugendspieler der SG samt ihrer Eltern und Großeltern freien Eintritt&#8221;, verkündet Ingo Janoch. Der sportliche Leiter will die offizielle Verabschiedung seines langjährigen Trainers im Rahmen der Partie zu einem würdigen und entspannten Ereignis machen.</p>
<p>Dagegen dürften die 60 Minuten auf der Platte für die H2Ku-Spielerinnen alles andere als locker werden. &#8220;Gegen solch einen Gegner in Alisa Berger und Julia Bühner auf zwei so wichtige Stützen aus der ersten Sieben verzichten zu müssen, die unser Spiel entscheidend mitprägen, steckt keine Mannschaft der Welt einfach weg. Zumal es gleich zwei Rückraumspielerinnen sind&#8221;, erklärt Fleisch. Bühner hatte sich in der Auswärtspartie gegen die HSG Albstadt verletzt. Hundertprozentig ausgeschlossen ist der befürchtete dritte Kreuzbandriss bei ihr zwar noch nicht. &#8220;Aber im Moment gehen wir nach der ersten Kernspintomografie davon aus, dass es nur ein Knorpelschaden im linken Knie ist&#8221;, sagt Bühner ein wenig geknickt. &#8220;Immerhin könnte ich damit wieder spielen&#8221;, schiebt sie hinterher.</p>
<p>Junioren-Nationalspielerin Alisa Berger wird zeitgleich zum SG-Spiel mit der A-Jugend der SG Schorndorf in der Vorrunde um die deutsche Meisterschaft gegen die HSG Vipers Bad Wildungen antreten. &#8220;Das wollten wir ihr ermöglichen&#8221;, sagt Fleisch und drückt seiner Leistungsträgerin beide Daumen. Denn auch Fleisch weiß: Nach dem offiziell verkündeten Verzicht auf eine mögliche Teilnahme an der Aufstiegsrelegation im Falle der Vizemeisterschaft geht es heute und am kommenden Samstag (17 Uhr) beim SV Allensbach für sein Team nur noch um eines &#8211; das Prestige.</p>
<p>Daumendrücken heißt es für SG-Fans auf der Tribüne der Markweghalle dennoch. &#8220;Denn durch die beiden Ausfälle sind unsere Voraussetzungen denkbar ungünstig geworden, Mainz auf dem Weg in die Zweite Bundesliga die vorzeitige Meistersause zu vermiesen. Sie brauchen lediglich noch einen Zähler&#8221;, meint der H2Ku-Übungsleiter. Nur zu gut kann sich Fleisch an die schmerzliche Lehrstunde im Hinspiel (19:30) erinnern. &#8220;Bis zum 5:5 haben wir klasse mitgehalten, unsere Angriffe konsequent ausgespielt und uns fast keine Ballverluste erlaubt, die die Mainzerinnen zu ihren gefürchteten Gegenstößen hätten einladen können&#8221;, erinnert er sich. Im Anschluss allerdings wurde sein Team damals zu hektisch &#8211; und musste am Ende viel Lehrgeld bezahlen.</p>
<p>&#8220;Wir werden heute Abend aber alles in die Waagschale werfen, was wir haben &#8211; und kämpfen bis zum Umfallen. Das sind wir unseren Fans schuldig&#8221;, verspricht der SG-Trainer. Respekt hat Fleisch vor allem vor der ballbezogenen 6:0-Deckung der Gäste. &#8220;Das ist für mich die beste Abwehr der Liga&#8221;, schwärmt er. Blitzschnell kann das Team um Trainerin Karin Euler von Abwehr auf Angriff umschalten und seine brandgefährlichen Tempogegenstöße fahren. &#8220;Wir haben aber ebenfalls eine gute Abwehr und gute Torhüterinnen. Wenn wir uns zudem im Angriff wenig eigene Fehler erlauben, können wir die Mainzer Konter in den Griff bekommen und so die Überraschung schaffen&#8221;, ist Fleisch überzeugt.</p>
<p>Für Berger auf halblinks und Bühner auf halbrechts werden in der Offensive Linksaußen Freya Stonawski beziehungsweise Rebecca Frey in die Bresche springen. &#8220;In der Abwehr sind wir froh, dass die Zusammenarbeit mit unserer zweiten Mannschaft so hervorragend klappt und wir Nora Arold haben&#8221;, zeigt sich der SG-Erfolgscoach erleichtert und lobt: &#8220;Sie macht das hinten richtig gut.&#8221;</p>
<p>Um seine Spielerinnen noch einmal bis in die Haarspitzen zu motivieren, setzt Fleisch auf die Trumpfkarte &#8220;Spitzenspiel&#8221;: &#8220;Ich habe ihnen vor Augen geführt, dass heute der Erste gegen den Dritten antritt. Das hätten sich viele von uns vor Saisonbeginn nicht träumen lassen. Daher müssen wir uns das auf der Zunge zergehen lassen.&#8221;</p>
<p>Sollte es mit einem Sieg oder zumindest einem Punktgewinn für Heiko Fleischs Truppe bei seinem letzten Heimauftritt nicht klappen, dürften die SG-Frauen und ihr Trainer trotzdem einen Grund zum Feiern haben: Die Mainzerinnen (41:7 Zähler) können bei drei Punkten Vorsprung auf den Verfolger SV Allensbach in der Markweghalle ihr vorzeitiges Meisterstück perfekt machen &#8211; und dürfen dann bestimmt den Grill vor der Halle mitbenutzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,28.April 2012&#8243;</em></span></p>
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<h1>Letztes Heimspiel für Trainer Heiko Fleisch</h1>
<p><strong>Als Abschiedsgeschenk wünscht sich der Coach der SG H2Ku Herrenberg Achtungserfolg gegen Meister FSV Mainz 05</strong></p>
<p>Mit etwas Wehmut wird Heiko Fleisch an diesem Samstag um 17 Uhr in der Herrenberger Markweghalle auf der Trainerbank der Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg Platz nehmen.</p>
<p>Von Harald Rommel</p>
<p>HERRENBERG. &#8220;Mein letztes Heimspiel&#8221;, klang schon Tage vor dem Spitzenspiel gegen den Meister in spe FSV Mainz 05 in seinen Worten &#8220;etwas Abschiedsschmerz&#8221; mit. Schließlich gingen die Mannschaft und er in den vergangenen fünf Jahren durch dick und dünn, mit &#8220;vielen wunderbaren Erinnerungen&#8221;.</p>
<p>Ein Spiel wird er dabei sicherlich nie vergessen &#8211; sein allererstes. &#8220;Da haben wir gleich eine Riesenüberraschung geschafft und beim VfL Sindelfingen gewonnen&#8221;, so Fleisch. Weitere Highlights folgten. Wie beispielsweise der Gewinn des HVW-Pokals oder die Qualifikation zur 3. Liga. Am wichtigsten war aber für ihn, &#8220;dass sich die Mannschaft Jahr für Jahr weiterentwickelt&#8221;. Und mittlerweile von sich zurecht behaupten kann, dass sie zu den Top Ten in Württemberg zählt. Er darf auch stolz darauf sein, in der 3. Liga zwei Spieltage vor Schluss auf einem ausgezeichneten dritten Platz zu stehen. Ebenso, dass die Mannschaft, in der viel Potenzial steckt, zusammenbleibt. &#8220;Das ist auch ein großes Lob an den Verein und die Strukturen hier&#8221;, so Heiko Fleisch.</p>
<p>Der einen oder anderen Trainingseinheit wird er sicherlich auch künftig beiwohnen, das größte Abschiedsgeschenk wäre für ihn, wenn es gelingen könnte, Mainz so lange wie möglich zu ärgern und das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Zu beweisen, dass man seit der deutlichen 19:30-Hinspielniederlage am 4. Dezember viel dazugelernt hat. Danach marschierten die Mainzerinnen und die Gäu-Sieben praktisch im Gleichschritt, gewannen fast alle ihre Spiele.</p>
<p>&#8220;Wir stehen zurecht an der Spitze&#8221;, sagt FSV-Trainerin Karin Euler und will in der Markweghalle die letzten theoretischen Zweifel am Titelgewinn beseitigten. Sie weiß aber auch, dass ihre Mannschaft eine ganz harte Nuss zu knacken hat. &#8220;Nur 15 Gegentore hatten wir davor noch nie, auch die 37 erzielten Treffer können sich sehen lassen&#8221;, freute sie sich über das 37:15 zuletzt gegen Absteiger Albstadt, ohne den Erfolg gleich überzubewerten. 41 Punkte hat der FSV auf dem Konto, dazu ein Torverhältnis von plus 181. Die SG mit nur zwei Siegen weniger steht dem kaum nach. Allerdings muss sie am Samstagabend auf zwei Spielerinnen verzichten, die in der Regel zur ersten Sieben gehören. Julia Bühner ist weiter verletzt, und Alisa Berger hat die Chance, mit der A-Jugend der SG Schorndorf deutscher Meister zu werden.</p>
<p>&#8220;Mainz ist das Maß aller Dinge&#8221;, gerät Heiko Fleisch fast ins Schwärmen, wenn er vom Gegner spricht, in dessen Reihen auch eine Spielerin steht, die einst bei der HSG Schönbuch das kleine und große Handballeinmaleins lernte. Torfrau Laura Glaser ist seit November mit einem Doppelspielrecht (die angehende Physiotherapeutin steht bei Erstligist Bayer Leverkusen unter Vertrag) ausgestattet und freut sich unheimlich auf die Rückkehr in die alte Heimat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote vom Samstag,28.April 2012&#8243;</em></span></p>
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		<title>Spannend bis zum Schluss</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[SG-Drittliga-Frauen gewinnen dank starker Abwehrleistung gegen Mainz-Bretzenheim mit 26:25]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Die Wiedergutmachung ist am Ende geglückt: Nach dem 29:29 im Hinspiel haben die Drittliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg gegen Aufsteiger SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim vor 250 Zuschauern in der Markweghalle mit viel Mühe, aber nicht unverdient mit 26:25 (14:16) gewonnen. Trainer Heiko Fleisch war erleichtert: &#8220;Es war toll, wie die Mannschaft gekämpft hat.&#8221; </strong></div>
<div>Nils Mayer</div>
<div>
<div id="attachment_8680" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Sandra.jpg"><img title="Sandra GB-Foto (Archiv): Bäuerle" class="size-full wp-image-8680" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Sandra.jpg" alt="" width="400" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Sandra Eipper (am Ball): Wichtiger Führungstreffer zum 17:16 GB-Foto (Archiv): Bäuerle</p></div>
</div>
<div>Als Coach Heiko Fleisch 52 Sekunden vor dem Ende beim Stand von 26:25 für die SG H2Ku Herrenberg seine Auszeit nahm, schien der nächste Heimsieg für sein Team trotz Unterzahl &#8211; Freya Stonawski hatte eine Zeitstrafe aufgebrummt bekommen &#8211; nur noch Formsache zu sein. Doch im folgenden Angriff leistete sich Rückraumspielerin Lena Krone ohne Not einen haarsträubenden Fehlpass. Damit hatten die Gäste aus Bretzenheim rund 30 Sekunden vor Schluss die große Chance, noch einmal in Ruhe einen Angriff aufzubauen und den Ausgleich zu erzielen.</div>
<div>Auf den Rängen der Markweghalle und der SG-Bank begann das große Zittern. Gäste-Trainer André Sikora-Schermuly setzte alles auf eine Karte, brachte mit Lara Leuckefeld die siebte Feldspielerin. Doch die Rheinhessen wurden hektisch. Den alles entscheidenden Wurf nahm Carina Koepcke unter Zeitdruck in halblinker Position &#8211; Claudia Janoch war jedoch zur Stelle und blockte ihn ab. Es blieb beim 26:25 für die &#8220;Kuties&#8221;, die den knappen Erfolg ausgelassen feierten. Auch Trainer Heiko Fleisch strahlte. &#8220;Es war toll, wie die Mannschaft gekämpft hat&#8221;, sagte er. &#8220;Knackpunkt war, dass wir unsere Abwehr in der zweiten Halbzeit defensiver gespielt und im Angriff die Big Points gemacht haben.&#8221;</div>
<div>Im ersten Durchgang hatten die Bretzenheimerinnen die Räume, die die SG H2Ku dem Gegner bot, immer wieder genutzt und die Spielerin am Kreis &#8211; zumeist Lara Leuckefeld &#8211; freigespielt. Die Folge: Bis zum 11:8 (16.) hatten die Gäste klare Vorteile. &#8220;Es ist natürlich schwierig für eine so junge Mannschaft wie meine, so extrem defensiv zu stehen. Aber wir haben uns immer wieder herauslocken lassen und dadurch viel zu viele Tore über den Kreis kassiert&#8221;, erklärte Fleisch. Erst nachdem der SG-Coach eine Auszeit genommen hatte, verteidigten die Gastgeber besser. Binnen weniger Minuten holten sie den Rückstand auf (11:11/21.), zur Pause allerdings lagen sie erneut hinten &#8211; mit 14:16. Der Grund dafür waren fehlende Bewegung im Rückraum (Fleisch: &#8220;Wir haben zu viel aus dem Stand gemacht,&#8221;) und eine schwache Chancenverwertung bei freien Würfen. Immer wieder scheiterte der Favorit mit Tempogegenstößen an der gut aufgelegten Bretzenheimer Torhüterin Lydia Sölva.</div>
<div>Nach dem Seitenwechsel startete die SG H2Ku Herrenberg dann furios, glich schnell aus &#8211; 16:16 (32.). Danach wurde die Partie hektisch. Beide Teams überzeugten hinten zwar kämpferisch, produzierten vorne aber einen technischen Fehler nach dem anderen. Statt Toren gab es Unzulänglichkeiten en masse. Erst Kreisläuferin Sandra Eipper (GB-Foto: gb) brach den knapp sechsminütigen Bann ohne Tor &#8211; mit ihrem Treffer zum 17:16 (38.). Trotz zahlreicher Paraden der starken Vanessa Frey, die zur Pause für Monika Lide zwischen die Pfosten gewechselt war, schaffte es die SG zunächst nicht, sich weiter abzusetzen.</div>
<div>Als dann aber die gute Rechtsaußen Lisa Gebhard, Kreisläuferin Cinja Wehe, Freya Stonawski und Lena Krone einen 18:19-Rückstand (42.) in ein 22:19 (49.) verwandelten, schien alles, als könne die SG H2Ku die Partie vorzeitig entscheiden. Doch im Positionsspiel haperte es gegen die stabile 6:0-Abwehr der Rheinhessen auch in der Schlussphase der Begegnung gewaltig. &#8220;Das war heute öfters hühnerhaufen-mäßig, was wir da gespielt haben&#8221;, monierte Heiko Fleisch, &#8220;wir hatten keine Struktur im Spiel. Zum Glück hatten wir unsere Gegenstöße.&#8221; Bretzenheim blieb dran, beim 23:23 (54.) war alles wieder offen. Es blieb spannend &#8211; bis zum Schluss. Mit vereinten Kräften holten die Gastgeberinnen am Ende die zwei Punkte. &#8220;Das war ein sehr emotionales Spiel &#8211; dieser Kampf und dieser Zusammenhalt meiner Mannschaft macht mich sehr stolz&#8221;, sagte Fleisch, &#8220;dass wir nur knapp mit einem Tor gewonnen haben, interessiert beim Blick auf die Tabelle keinen mehr. Fakt ist, mit diesen zwei Punkten sind wir unserem Ziel &#8211; Platz drei &#8211; einen weiteren Schritt näher gekommen.&#8221; Ein Punkt fehlt noch, um diesen vollends zu festigen.</div>
<div><strong>Berger spielt um den DM-Titel </strong></div>
<div>Im nächsten Spiel trifft die SG H2Ku Herrenberg am kommenden Samstag in der heimischen Markweghalle auf das andere Team aus der Rheinmetropole &#8211; Tabellenführer FSV Mainz 05 (17 Uhr). Nicht mit dabei sein wird neben der verletzten Julia Bühner auch Junioren-Nationalspielerin Alisa Berger. Sie spielt mit der A-Jugend der SG Schorndorf zeitgleich gegen die HSG Vipers Bad Wildungen um die deutsche Meisterschaft. Fleisch: &#8220;Wir wollen ihr dieses Erlebnis nicht nehmen.&#8221;</div>
<div>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Vanessa Frey, Nicksch (alle im Tor); Janoch (4/2), Berger (1), Gloger, Wehe (2), Arold, Rebecca Frey, Eipper (5/1), Wolf, Krone (6), Gebhard (4), Stonawski (4)</div>
<div>SG Mainz-Bretzenheim: Sölva, Schlesinger, Höser (alle im Tor); Sikora, Hollerbach (1), Gärtner, Veeck (4), Knell, Falk (1), Kern (5/2), Koepcke (5/4), Chwalek, Leuckefeld (6), Götz (3)</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,23.April 2012&#8243;</em></span></div>
<div>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</div>
<h2>Hauchdünner Heimsieg &#8211; 26:25</h2>
<div>HERRENBERG (rom). Lange Zeit am seidenen Faden hing der 26:25-Erfolg der SG H2Ku Herrenberg in der 3. Handball-Liga der Frauen gegen den kessen Aufsteiger SG Mainz-Bretzenheim. Dank der überragenden Rückrundenbilanz könnte sich die Mannschaft von Trainer Heiko Fleisch Hoffnungen auf die Vizemeisterschaft und damit auch die Relegation zur 2. Liga machen, allerdings wird die SG definitiv nicht an den Aufstiegsspielen teilnehmen. &#8220;Sportlich und strukturell sind wir nicht so weit&#8221;, so Fleisch.</div>
<div>Im ersten Abschnitt sah es nicht danach aus, als würde die SG H2Ku ihren 18. Saisonsieg einfahren und damit ihre Rückrundenbilanz auf 20:2 Punkte ausbauen. Beim 2:4, 4:6 und 6:8 musste sie immer einem Rückstand hinterherlaufen, erst nach dem 8:11 drehten die Gastgeberinnen den Spieß um. Lena Krone und Claudia Janoch mit jeweils vier Treffern hatten maßgeblichen Anteil daran, dass es kurz vor der Halbzeit 14:14 stand, nach zwei weiteren Toren lag die SG H2Ku zur Pause aber doch mit 14:16 zurück.</div>
<div>Danach wurde vor allem Torhüterin Vanessa Frey zum Fels in der Brandung. Zwar trafen die Gastgeberinnen in den ersten zehn Minuten nach Wiederbeginn nur dreimal durch Sandra Eipper (2) und Freya Stonawski (1), ließen aber am eigenen Kreis nichts anbrennen und führten 17:16. Bis zum 26:25 blieb Mainz dran, doch mit Glück und Geschick brachten die Gastgeberinnen ihre knappe Führung über die Zeit.</div>
<div>Jetzt freut sich Heiko Fleisch auf das Spitzenspiel nächsten Samstag gegen Meister FSV Mainz 05, auch wenn er auf die verletzte Julia Bühner sowie auf Alisa Berger verzichten muss, die zeitgleich mit der A-Jugend der SG Schorndorf die Chance hat, deutscher Meister zu werden.</div>
<div>SG H2Ku Herrenberg: Lide, V. Frey, Niksch; Janoch (4/davon 2 Siebenmeter), Berger (2), Gloger, Wehe (2), Arold, R. Frey, Eipper (4), Wolf, Krone (6), Gebhard (4), Stonawski (4).</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung  Böblinger Bote  vom Montag,23.April 2012&#8243;</em></span></div>
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		<title>Fleisch wünscht sich &#8220;Wiedergutmachung&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 05:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Drittligist SG H2Ku Herrenberg empfängt heute (17.30 Uhr) Aufsteiger Mainz-Bretzenheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Lager des Handball-Drittligisten SG H2Ku Herrenberg sind die Erinnerungen an das 29:29-Hinspiel-Remis bei Aufsteiger SG Mainz-Bretzenheim alles andere als positiv. Deswegen fordert SG-Coach Heiko Fleisch am heutigen Samstag (17.30 Uhr/Markweghalle) im vorletzten Heimspiel der Saison eines: &#8220;Einen doppelten Punktgewinn.&#8221;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_8673" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Cinja1.jpg"><img class="size-full wp-image-8673" title="Cinja GB-Foto (Archiv): Bäuerle" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Cinja1.jpg" alt="" width="400" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Cinja Wehe (am Ball): Gegen Mainz-Bretzenheim kommt es auch auf das Durchsetzungsvermögen an GB-Foto (Archiv): Bäuerle</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sven Gruber</p>
<p>Rückblende: Ende November führte die SG H2Ku Herrenberg eine Viertelstunde vor Schluss bei der SG Mainz-Bretzenheim äußerst komfortabel mit 25:16. Den Blick auf das damalige Endergebnis würde sich H2Ku-Trainer Heiko Fleisch allerdings noch heute gerne sparen: &#8220;Keine Frage, einen Neun-Tore-Vorsprung müssen wir letztlich über die Zeit bringen. Aber in unserer jetzigen Verfassung kann uns dieses Malheur nicht mehr passieren&#8221;, formuliert er selbstbewusst.</p>
<p>Denn was damals schief lief, zählt mittlerweile zu den Stärken der SG-Frauen. &#8220;Ich kann durchwechseln, ohne dass das Gesamtsystem ins Stocken gerät&#8221;, erklärt Fleisch. Das hat seine Sieben am vergangenen Wochenende beim 33:26-Erfolg über die HSG Albstadt bewiesen. Julia Bühner hatte nach zehn Minuten nach einer unglücklichen Angriffsbewegung passen müssen. Inzwischen hat eine Kernspintomografie am Donnerstag für Erleichterung bei Bühner und im gesamten SG-Lager gesorgt. &#8220;Es ist ein Problem mit dem Meniskus und dem Knorpel. Sie fällt für den Rest der Saison aus. Das Thema Karriereende ist aber vom Tisch&#8221;, erklärt Heiko Fleisch. &#8220;Jules Verletzung ist trotzdem bitter. Vor allem, weil sich gegen solch eine Kämpfertruppe wie Mainz-Bretzenheim das Fehlen einer Rückraumspielerin noch stärker bemerkbar macht&#8221;, sagt der SG-Trainer. Andererseits vertraut er ganz der Lösung des vergangenen Wochenendes. &#8220;Glücklicherweise können wir eine ebenso defensivstarke Nora Arold aus der zweiten Mannschaft hochziehen. Die Abwehr-Angriff-Wechsel mit Claudia Janoch haben gegen Albstadt hervorragend funktioniert. Das werden wir auch heute wieder praktizieren.&#8221;</p>
<p>Das Hauptaugenmerk allerdings hat der H2Ku-Coach im Training unter der Woche auf die Offensivarbeit gelegt: &#8220;Unser Gegner spielt eine sehr unkonventionelle, weil sehr offensive, 3:2:1-Deckung. Sie gleicht fast einer Manndeckung, die sofort nach dem Übertritt der Mittellinie beginnt, die ballführende Spielerin zu attackieren. Daher müssen unsere Laufwege passen&#8221;, weiß Fleisch. Im Hinspiel ist das seiner Mannschaft zumindest in der Anfangsphase nicht gut gelungen &#8211; und lag nach erzwungenen Fehlern dementsprechend zurück.</p>
<p>Ein passendes Gegenmittel hat der erfahrene Handballfachmann aber längst parat: &#8220;Wir müssen uns sehr gut ohne Ball bewegen, um genügend Anspielstationen anzubieten und leichtfertige Ballverluste zu vermeiden. Ähnlich wie im Basketball. Zudem dürfen wir nicht hektisch werden und müssen Ruhe bewahren.&#8221; Nur wenn seine Spielerinnen die nötige Sicherheit im Umgang mit dem runden Leder an den Tag legen, sollte das auch die gegnerische Defensive nachhaltig beeindrucken: &#8220;Dann strahlen wir Stärke und Dominanz aus&#8221;, merkt Fleisch an.</p>
<p>Leicht dürfte ein doppelter Punktgewinn für die SG-Frauen in der eigenen Markweghalle trotzdem nicht werden. &#8220;Denn eines muss man Mainz-Bretzenheim lassen: Sie geben nie auf und hängen sich auch trotz eines Rückstandes immer noch voll rein&#8221;, zollt der Gäu-Trainer der Truppe um Gegenüber André Sikora-Schermuly Respekt. Und fügt an: &#8220;Das macht es auch so unangenehm, gegen sie zu spielen. &#8221;</p>
<p>Als durchaus angenehm dagegen empfindet man im Vorort der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt die momentane Tabellensituation. Als Tabellenzehnter haben die Gäste (18:28 Zähler) drei Spieltage vor Schluss fünf Punkte Vorsprung &#8211; und dürften damit gerettet sein. Ebenso der punktgleiche Mitaufsteiger TSV Haunstetten. Der hat im Vergleich bisher allerdings neun Gegentreffer weniger als die SG Mainz-Bretzenheim kassiert. Bereits definitiv für die kommende Drittligarunde darf dafür der dritte Liganeuling TV Möglingen (22:24) nach dem 28:22-Überraschungserfolg über den SV Allensbach planen.</p>
<p>Das alles interessiert H2Ku-Coach Heiko Fleisch aber herzlich wenig: &#8220;Wir wollen Wiedergutmachung für das verkorkste Hinspiel in Mainz betreiben. Da haben wir einfach schlecht gespielt. Das soll uns vor eigenem Publikum mit einem doppelten Punktgewinn nicht ein zweites Mal passieren.&#8221; Ein Sieg wäre auch im Hinblick auf die dann folgende Aufgabe an gleicher Stelle kein Fehler: Am 28. April (17.30 Uhr/Markweghalle) gastiert erneut ein Mainzer Team im Gäu &#8211; kein Geringerer als der aktuelle Tabellenführer 1. FSV Mainz 05. Mit dem haben Claudia Janoch und Co. nach einem 19:30-Debakel im ersten Aufeinandertreffen auch noch eine offene Rechnung zu begleichen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,21.April 2012&#8243;</em></span></p>
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		<title>Aus der Handballszene: Aufstieg kommt für die SG H2Ku nicht infrage</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8665</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Drittliga-Frauen würden bei Erreichen der Relegation auf die Teilnahme verzichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen Aufstieg in die Zweite Bundesliga wird es für die Drittliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg in diesem Jahr definitiv nicht geben. Platz zwei und die Relegationsrunde sind für den Drittplatzierten noch aus eigener Kraft zu erreichen. Die Verantwortlichen haben jetzt bekanntgegeben, dass man auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen verzichten würde.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_8667" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Jule.jpg"><img class="size-full wp-image-8667" title="Jule GB-Foto (Archiv): Holom" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Jule.jpg" alt="" width="400" height="259" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Julia Bühner befürchtet das Schlimmste: Bei einem Kreuzbandriss würde sie ihre Karriere beenden GB-Foto (Archiv): Holom</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Verzicht </strong>- Eigentlich könnten die Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg nach dem jüngsten Spieltag am vergangenen Wochenende gleich mehrere Freudensprünge machen: Selbst siegte die drittplatzierte Truppe um Trainer Heiko Fleisch souverän mit 33:26 beim Schlusslicht HSG Albstadt. Dann patzte der Tabellenzweite SV Allensbach unerwartet mit 22:28 beim TV Möglingen. &#8220;Damit ist unser Rückstand von drei auf einen Punkt zusammengeschmolzen&#8221;, sagt Fleisch erfreut. Die SG ist plötzlich wieder dick im Geschäft um einen möglichen Zweitliga-Aufstieg. Denn: Kürzlich verkündete der Deutsche Handball-Bund (DHB) den vorzeitigen Verzicht des designierten Meisters HSG Blomberg/Lippe II (Staffel Ost) im Falle eines Aufstiegs in die eingleisige Zweite Bundesliga (wir berichteten). Dadurch wäre eine Relegationsrunde zwischen den jeweiligen Vize-Meistern der vier dritten Ligen um den frei gewordenen Platz nötig. Im allerletzten Saisonspiel am 5. Mai (17 Uhr/Riesenberg-Halle) könnte die SG H2Ku mit einem Auswärtssieg im direkten Duell gegen Allensbach ihre Teilnahme perfekt machen. Doch Ingo Janoch, sportlicher Leiter der SG-Frauen, tritt hart auf die Euphoriebremse: &#8220;Sollten wir den zweiten Rang erreichen, werden wir auf eine Teilnahme an der Relegation verzichten.&#8221; Die Begründung reicht er sofort nach: &#8220;Wir Verantwortlichen sind alle der Meinung, erst wenn sportlich und strukturell die Voraussetzungen stimmen, wollen wir das Abenteuer einer eingleisigen zweiten Liga wagen. Einen Aufstieg zu erzwingen hat noch niemandem geholfen. Sportlich mahnende Beispiele gab es in dieser Hinsicht mit der HSG Albstadt, dem 1. FSV Mainz 05, dem SV Allensbach reichlich. Auch die jüngsten Lizenzverzichte aufgrund finanzieller Probleme sollten Warnung genug sein.&#8221; Motivationsprobleme im Saisonendspurt erwarten ob dieser Haltung weder Janoch noch Trainer Heiko Fleisch. &#8220;Unser Ziel lautet, gegen keinen Gegner zweimal zu verlieren&#8221;, erklärt Janoch. Diesen Nachweis muss das Team gegen den momentanen Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 und eine Woche später gegen Allensbach allerdings erst noch erbringen. -gru-</p>
<p><strong>Verletzt</strong> &#8211; Julia Bühner wird die zehnte Spielminute in der Partie der SG H2Ku Herrenberg gegen die HSG Albstadt verfluchen: Bei einer Angriffsbewegung zur Seite in einer Eins-gegen-eins-Situation sackte der defensivstarken 25-Jährigen ohne Fremdeinwirkung das linke Knie weg. &#8220;Ich habe mir instinktiv sofort in die Kniekehle gegriffen&#8221;, berichtet Bühner. Was in ihrem Fall wiederum nichts Gutes verheißt: &#8220;Ich hoffe nicht, dass es ein erneuter Kreuzbandriss ist. Davon hatte ich auf jeder Seite schon einen.&#8221; Eine erste Ultraschall- und Röntgenuntersuchung am Montag nach dem Spiel konnte immerhin eine Außenband- oder Meniskusverletzung ausschließen. &#8220;Aber es ist Flüssigkeit im Knie&#8221;, sagt Bühner tief enttäuscht und gefrustet. Morgen soll eine Kernspintomografie Gewissheit über die Art und Schwere der Verletzung bringen. Die angehende Sonderschulpädagogin rechnet mit dem Schlimmsten: &#8220;Sollte es wieder ein Kreuzbandriss sein, war es das mit dem Handballsport für mich. Denn nochmals möchte ich die Schinderei in der Reha-Behandlung nicht mitmachen.&#8221; -gru-</p>
<p><strong>Vergnügt </strong>- Anja Nicksch dagegen ist happy. Die Keeperin der SG H2Ku Herrenberg durfte nach zweiwöchigem Sportverbot gegen die HSG Albstadt zumindest für einen Siebenmeter aufs Parkett zurückkehren. &#8220;Die Schmerzen sind besser geworden, Sport macht mir keine Probleme mehr&#8221;, sagt sie vergnügt. Mitte Februar hatte sich die 29-Jährige einer Zysten-Operation unterziehen müssen. Inzwischen ist zwar eine weitere Verwachsung entdeckt worden. &#8220;Aber vor Ende Mai kann niemand sagen, ob man sie operieren muss oder nicht&#8221;, sagt Nicksch. Damit stünde ihren Einsätzen in den drei verbleibenden Saisonspielen nichts mehr im Wege. -gru-</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Mittwoch,18.April 2012&#8243;</em></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleischs Abschiedstour beginnt mit einem Erfolg</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8649</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Drittligist SG H2Ku Herrenberg besiegt das Schlusslicht HSG Albstadt mit 33:26]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Die Abschiedstournee von Coach Heiko Fleisch ist erfolgreich gestartet. Seine Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg haben ihrem am Saisonende scheidenden Trainer im viertletzten Spiel der laufenden Runde einen souveränen 33:26 (15:9)-Derbysieg über den Tabellenletzten HSG Albstadt geschenkt. </strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Sven Gruber</div>
<div>
<div id="attachment_8650" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Claudia1.jpg"><img class="size-full wp-image-8650" title="Claudia GB-Foto (Archiv): Holom" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Claudia1.jpg" alt="" width="230" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Beste SG-Torschützin gegen Albstadt: Claudia Janoch GB-Foto (Archiv): Holom</p></div>
</div>
<div>&#8220;Wir waren über die gesamte Spielzeit das dominante Team. Daher geht der Erfolg über die HSG Albstadt mehr als in Ordnung&#8221;, zog Heiko Fleisch ein zufriedenes Fazit nach der viertletzten Partie der SG H2Ku Herrenberg in der laufenden Runde. Das Saisonfinale am 5. Mai beim SV Allensbach (17 Uhr/Riesenberg-Halle) ist für den Coach gleichzeitig auch sein letzter Auftritt auf der SG-Bank &#8211; der Sportwissenschaftler will berufliche Perspektiven nutzen und sich ganz auf seinen Job als Leiter einer Sportwelt konzentrieren (wir berichteten).</div>
<div>Seine Sieben wiederum möchte ihrem scheidenden Übungsleiter mit vier Siegen eine gelungene Abschiedstournee bereiten. Den ersten Teilerfolg konnten SG-Kapitänin Claudia Janoch und Co. im Spiel gegen Albstadt verbuchen: Die Gäste aus dem Gäu starteten äußerst konzentriert und lagen schnell mit 3:0 in Front (3.). &#8220;Die HSG hat wie erwartet sehr lange Angriffe gespielt. Da mussten wir diszipliniert zu Werke gehen, kompakt verschieben und geduldig auf Ballgewinne warten&#8221;, lobte Fleisch seine Defensive für die konsequente Umsetzung seiner taktischen Marschroute.</div>
<div>Selbst als sich nach zehn Minuten Abwehrroutinier Julia Bühner bei einer Eins-gegen-eins-Situation das linke Knie verdrehte und anschließend nicht mehr eingesetzt werden konnte, geriet die SG-Verteidigung nicht ins Wanken. &#8220;Zum Glück haben wir Nora Arold dabei gehabt. Sie hat Jule wirklich sehr gut vertreten&#8221;, urteilte der SG-Trainer. Arold übernahm in der Folge den defensiven Part von Bühner, während sich Wechselpartnerin Janoch ganz der Angriffsarbeit widmete und mit neun Toren &#8211; darunter vier versenkten Siebenmetern &#8211; vor Lena Krone (7) zur erfolgreichsten H2Ku-Schützin avancierte.</div>
<div>Auch Fleischs Vorsichtsmaßnahme, die defensivstarke Linksaußen Freya Stonawski nach ihrer frühen zweiten Zweiminutenstrafe (20.) durch Miriam Gloger in der Abwehr zu ersetzen, brachte keinerlei Unruhe in die Abwehraktionen. Folgerichtig ging der favorisierte Tabellendritte mit einer komfortablen 15:9-Führung in die Kabine.</div>
<div>&#8220;Normalerweise sind sechs Tore Vorsprung im Handball ja nicht viel und jederzeit aufholbar. In diesem Spiel allerdings war bald allen klar, dass wir uns das nicht mehr nehmen lassen würden&#8221;, erklärte Fleisch gut gelaunt. Denn sein Team spielte vor allem in der Deckung weiterhin souverän. Ein glänzend agierender Mittelblock um Alisa Berger und Arold verhinderte Distanztreffer. Zudem bewahrte auch der Rest der Fleisch-Sieben Ruhe &#8211; und trieb die Albstädter Angreiferinnen immer wieder ins Zeitspiel.</div>
<div>Nur beim Stande von 18:12 (35.) gab es einen kleinen Bruch im SG-Spiel. Berger hatte für 120 Sekunden unfreiwillig auf der Auswechselbank Platz genommen. In Überzahl kämpfte sich die HSG zum zwischenzeitlichen 16:19 (37.) heran &#8211; der engste Zwischenstand nach dem Wechsel. Spätestens beim 22:17 Mitte der zweiten Hälfte war die Messe für die Gastgeber in der Mazmannhalle aber gelesen. &#8220;Trotzdem muss man den Albstädterinnen Respekt zollen. Sie haben sich nie aufgegeben. Wären sie so schon in der Hinrunde aufgetreten, hätten sie mit dem Abstieg nichts zu tun gehabt&#8221;, sagte Fleisch.</div>
<div>Er konnte von der Seitenlinie aus beobachten, wie vor allem Torhüterin Rebecca Frey immer wieder ihre langen Pässe zielgenau an Sandra Eipper, Stonawski oder Krone adressierte. &#8220;Wir haben die Dinger konsequent versenkt. Das tut einem Gegner natürlich doppelt weh&#8221;, zeigte Fleisch Mitgefühl. Vom 28:22 (53.) zog seine Mannschaft dennoch eiskalt zum entscheidenden 31:23 (55.) auf und davon.</div>
<div>Zumindest die Schlussphase konnte das Team um HSG-Trainerin Zeljka Rajak ausgeglichen gestalten, bei dem Helen Schick dank ihrer Nervenstärke vom Siebenmeterstrich insgesamt elf Mal einnetzen konnte. Den 33:26-Sieg der SG H2Ku Herrenberg konnte aber auch sie nicht verhindern. &#8220;Jetzt wollen wir zu Hause gegen Mainz-Bretzenheim nachlegen. Da haben wir nach dem 29:29 aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen&#8221;, wünscht sich Fleisch. Am kommenden Samstag (17.30 Uhr/Markweghalle) möchten die SG-Frauen ihren momentanen Dreipunktevorsprung auf den VfL Waiblingen auf Rang vier verteidigen.</div>
<div>HSG Albstadt: Pfeifer, Falter (beide im Tor), Schick (11/7), Biro (6), Zettl (3), Bodmer (3), Susanne Kirschbaum (3), Primorac, Fien, Heppeler, Fuhrmann, Kurz, Balci, Nadj</div>
<div>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Nicksch, Vanessa Frey (alle im Tor), Janoch (9/4), Krone (7), Eipper (5), Berger (3), Stonawski (3), Bühner (2), Gloger (2), Gebhard (1), Wolf (1), Wehe, Arold</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,16.April 2012&#8243;</em></span></div>
<div>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</div>
<h2>Aufgetrumpft bei Absteiger Albstadt</h2>
<div>Von Harald Rommel</div>
<div><strong>ALBSTADT. Zurück in der Erfolgsspur: Nach dem überraschenden 27:30 gegen Kellerkind TV Grenzach gewannen die Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg am Samstagabend bei Schlusslicht HSG Albstadt mit 33:26 (15:9). Mit diesem fünften Sieg in Folge in fremder Halle liegt die Gäu-Sieben sowohl in der Rückrundenbilanz (18:2 Punkte) als auch in der Auswärtsstatistik (19:5) gleichauf mit Klassenprimus FSV Mainz 05. </strong></div>
<div>&#8220;Wir sind dabei, unsere erfolgreichste Saison überhaupt zu spielen&#8221;, zeigte sich der zum Saisonende scheidende Trainer Heiko Fleisch abermals angetan über die Art und Weise, wie seine Mannschaft ihren 17. Saisonsieg eingefahren hat. Genauso freut er sich, dass nahezu das komplette Team auch in der kommenden Saison zusammenbleibt. Als vorletzte Spielerin sagte Kapitänin Claudia Janoch zu, einzig bei Anja Niksch ist die sportliche Zukunft noch nicht geklärt, bei der Torfrau hängt es davon ab, wohin sie ihr künftiger beruflicher Weg führen wird.</div>
<div>Den Grundstein zum Auswärtssieg in Albstadt legte die SG in der ersten Halbzeit. &#8220;Die nur neun Gegentreffer sprechen für sich&#8221;, nickte Heiko Fleisch anerkennend. Das anfängliche 6:4 wurde dank einer sehr guten Wurfquote über 10:5 auf 15:9 ausgebaut. &#8220;Wir müssen weiter unsere Tempogegenstöße fahren und dürfen in der Abwehr nicht nachlassen&#8221;, sprach der SG-Trainer in der Pause die zwei wichtigsten Aspekte für die zweiten 30 Minuten an. Und konnte es hinterher locker verschmerzen, dass sein Team nach dem 19:16 mit etwas Verspätung wieder auf Touren kam. Nach einer Dreiviertelstunde war der Gegner, für den es die allerletzte Chance war, dem Abstiegsgespenst vielleicht doch noch von der Schippe zu springen, geschlagen.</div>
<div>Über 22:17 (45.) und 29:22 fielen die weiteren Treffer zum souveränen 33:26-Sieg, der natürlich auch eine gewisse Erwartungshaltung weckt hinsichtlich des Saisonfinals mit den beiden Heimspielen gegen die SG Mainz-Bretzenheim und Spitzenreiter FSV Mainz. Beide Begegnungen hat die SG H2Ku Herrenberg in der Hinrunde noch deutlich verloren.</div>
<div>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Niksch, V. Frey; Janoch (9/davon 4 Siebenmeter), Berger (4), Wehe, Gloger (1), Arold, Eipper (5), Wolf (1), Krone (7), Bühner (2), Gebhard (1), Stonawski (3).</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote Vom Montag 16.April 2012&#8243;</em></span></div>
<div>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</div>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegners Sicht</span></h2>
<h2>HSG-Damen unterliegen Herrenberg</h2>
<div>Chancenlos war Drittliga-Schlusslicht HSG Albstadt gegen die SG H2Ku Herrenberg. Im Prestigeduell unterlagen die Schwarz-Roten dem Tabellendritten vor heimischem Publikum deutlich mit 26:33 (9:15).</div>
<div>„Wir wollen Rang drei verteidigen“, kündigte SG-Trainer Heiko Fleisch vor der Partie gegen das Schlusslicht an. Schließlich hatten seine Damen am vergangenen Spieltag gegen den abstiegsbedrohten TV Grenzach bei der 27:30-Heimpleite enttäuscht. Gegen Albstadt wollte sich die Fleisch-Sieben rehabilitieren.</div>
<div>Und das gelang dem Gäu-Team. Im Mazmann starteten die Herrenbergerinnen mit einem 3:0-Lauf ins Spiel. Auf Seiten der Albstädterinnen lief zu Beginn nicht viel zusammen. Erst nach sieben Minuten gelang Viola Biro der erste Treffer. Doch auch in der Folgezeit zeigten die Schwarz-Roten eklatante Schwächen in der Offensive, ließen beste Möglichkeiten aus darunter auch einen Siebenmeter.</div>
<div>Die Gäste waren dem designierten Absteiger in den ersten 30 Minuten immer einen Schritt voraus. Über das 6:4 zogen sie nach einem Siebenmeter auf 8:5 davon. Die Albstädterinnen fanden hingegen keine Mittel gegen das SG-Abwehrbollwerk. HSG-Trainerin Zeljka Rajak reagierte und bat ihr Team zur Extrabesprechung an die Seitenlinie. Ohne Erfolg. In Überzahl kam der frühere Zweitliga Süd-Meister zwar noch einmal durch Viola Biro auf 9:11 heran, doch zur Pause führte der Tabellendritte deutlich mit 15:9. „Die erste Halbzeit war am Anfang nicht gut. Allerdings war ich da mehr mit der Abwehr als mit der Angriffsleistung unzufrieden“, urteilte Rajak.</div>
<div>Auch nach dem Seitenwechsel war Albstadt einfach zu schwach, um die Herrenbergerinnen ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Die Gäste erhöhten konsequent weiter, verteidigten aber wie bereits in der ersten Spielhälfte mit harten Bandagen. So konnte Helen Schick zahlreiche Siebenmetertreffer für die HSG erzielen und so den Spielstand im Rahmen halten. Doch entscheidend konnte Albstadt nicht mehr verkürzen. „Wir haben viele, dumme Fehler gemacht“, räumte Rajak unumwunden ein, „dadurch kamen die Gäste sehr oft per Konter zum Erfolg.“ Beim 18:25 betrug der Abstand dann erstmals sieben Tore. Zwar kämpften sich die Schwarz-Roten immer wieder ein bisschen heran, doch das Spiel war längst entschieden. Ein letzter Siebenmeter von Schick war der Treffer zum 26:33 der Endstand.</div>
<div>„Die Mädels haben wirklich toll gekämpft“, lobte Rajak nach dem Spiel, „die zweite Halbzeit war eigentlich ausgeglichen.“ Allerdings hätten aufgrund zahlreicher Ausfälle einfach die Wechselmöglichkeiten gefehlt. „Herrenberg hat da vier Spielerinnen, die alle aus neun Metern Abstand hochsteigen und tolle Tore schießen können. Diese Möglichkeiten haben wir einfach nicht.“ Jedoch machte Rajak auch deutlich: „Wir haben heute mit der-selben Mannschaft gespielt die in der Hinrunde mit 17:39 in Herrenberg verloren hat. Da haben wir uns dann dieses Mal doch deutlich gesteigert.“</div>
<div>Für die HSG spielten:Pfeifer, Falter; Schick (11/7), Biro (6), Su. Kirschbaum (3), Zettl (3), Bodmer (3), Nadj, Fuhrmann, Balci, Seiffert, Kurz, Fien</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><em>Quelle: Zollernalb Kurier</em></span></div>
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		<title>Müheloser Triumph für SG-Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[SG H2Ku Herrenberg II gewinnt in Reutlingen den Bezirkspokal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihren männlichen Kollegen nachgemacht hat es die Frauen-Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg. Am gestrigen Sonntag sicherte sich das Team von Trainerin Melanie Schittenhelm durch zwei deutliche Erfolge den Bezirkspokal und schaffte nach der Meisterschaft in der laufenden Runde das Double.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Frauen-2-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8656" title="Frauen 2 Pokalsieg 2012 (E.O.)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Frauen-2-2.jpg" alt="" width="600" height="370" /></a><br />
</strong></p>
<p>Von Toni Kreyssig</p>
<p>In der Storlach-Sporthalle in Reutlingen ging das SG-Team als Favorit ins Rennen um den Pokal. Bereits im Halbfinale konnte es diese Favoritenstellung unter Beweis stellen. Gegen die zweite Mannschaft des heillos überforderten Bezirksligisten aus Leonberg/Eltingen nahmen die Herrenbergerinnen von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand. Den harmlosen Angriffen des Gegners geschuldet, schnappte sich die Herrenberger Deckungsreihe einen Ball nach dem anderen und konnte sich durch Gegenstöße bis zur Pause bereits entscheidend auf 15:5 absetzen. Im zweiten Spielabschnitt gestattete man den Leonbergern durch einige unkonzentrierte Aktionen Ergebniskosmetik. Der 23:16-Sieg war allerdings zu keiner Zeit in Gefahr.</p>
<p>Für den zweiten Vertreter aus dem Gäu lief es beim Final-Four-Turnier dagegen nicht gut. Die SG Nebringen/Reusten scheiterte bereits im Halbfinale am TSV Betzingen. Trainer Jürgen Böckle nahm das Ausscheiden allerdings sportlich, zumal man sich ohnehin keinen Illusionen auf einen möglichen Pokaltriumph hingegeben hatte. &#8220;Dafür war die Personaldecke schlichtweg zu dünn&#8221;, so der Übungsleiter. Lediglich zwei Auswechselspielerinnen konnten die Nebringer aufbieten. Diese Personalmisere sollte sich durch den verletzungsbedingten Ausfall einer SG-Akteurin noch verschlimmern. Folglich waren alle Beteiligten nach der 17:26 (8:13)-Niederlage auch froh, dass eine lange Runde nun ein Ende gefunden hat und alle in die verdiente Pause können.</p>
<div id="attachment_8654" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Frauen-2.jpg"><img class="size-full wp-image-8654" title="Frauen 2 GB-Foto: Eibner" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Frauen-2.jpg" alt="" width="400" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">So schwer, wie es in dieser Szene aus dem Spiel gegen Betzingen aussieht, hatten es die Frauen der SG H2Ku Herrenberg II (rot) nicht GB-Foto: Eibner</p></div>
<p>Ohne große Verschnaufpause ging es dagegen für die Herrenberger Spielerinnen weiter. Sie mussten den TSV Betzingen besiegen, um sich den Traum vom Double zu erfüllen. Dabei hatte man besonders in der ersten Halbzeit mit einer mangelnden Chancenverwertung zu kämpfen. &#8220;Wir haben uns zwar gute Wurfpositionen erspielt, scheiterten dann aber zumeist an der gegnerischen Torhüterin oder trafen nur den Pfosten&#8221;, haderte SG-Trainerin Melanie Schittenhelm mit ihren Schützlingen. Doch vom 9:10-Pausenrückstand ließ sich ihr Team nicht beeindrucken. In der Abwehr steigerte sich die SG-Sieben und zwang die Betzinger immer wieder zu unvorbereiteten Würfen. Die daraus resultierenden Konter brachte nun vor allem Hannah Rack sicher im Gehäuse der Betzinger unter. Da man sich auch nicht mehr durch die gewohnt harte Gangart der Betzinger aus der Ruhe bringen ließ, feierte die Gäusieben am Ende einen klaren 25:16-Sieg.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns natürlich über diesen Erfolg&#8221;, bilanzierte Schittenhelm &#8220;aber eigentlich sind jetzt auch alle froh, dass die Runde zu Ende ist&#8221;, freute sie sich über den gelungenen Abschluss einer langen und erfolgreichen Saison.</p>
<p>SG H2Ku gegen Leonberg: Narmatow, Wagner, Wolf (2), Kappus (2), Hippich (3/1), Keipert (1), Rack (5), Jüngling (3), Weinhardt (3), Bihr (4/2), Elbert, Kuhn</p>
<p>SG H2Ku gegen Betzingen: Narmatow, Wagner, Wolf (3), Kuhn (1), Kappus (2), Keiper (1), Hippich (3), Rack (4), Jüngling (6/3), Weinhardt (1), Bihr (4/3), Elbert</p>
<p>SG Nebringen/Reusten: Lutz (1), Lock (3), Frank (2), Kalpakidis (1), Egeler (2), Bachmann (9/3)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,16.April 2012&#8243;</em></span></p>
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		<title>Zurück in die Erfolgsspur</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8644</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[fea]]></category>

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		<description><![CDATA[SG H2Ku Herrenberg spielt heute Abend beim Schlusslicht HSG Albstadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endspurt für die Drittliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg. Im viertletzten Saisonspiel will das Spitzenteam um Coach Heiko Fleisch heute Abend (20 Uhr/Mazmannhalle) beim Schlusslicht HSG Albstadt zurück in die Erfolgsspur finden. &#8220;Wir wollen Rang drei verteidigen&#8221;, sagt der SG-Trainer. </strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Frauen-I.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8645" title="Frauen I" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Frauen-I-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<p>Sven Gruber</p>
<p>Selten dürfte sich im Lager der SG H2Ku Herrenberg eine Neuigkeit des Deutschen Handballbundes (DHB) schneller verbreitet haben. Auf dem Internetauftritt des Verbandes ist seit Anfang der Woche unter der Rubrik &#8220;News&#8221; folgende Schlagzeile zu lesen: &#8220;Relegationsspiele erforderlich&#8221;. Weiter heißt es in der Mitteilung: &#8220;Nach dem derzeitigen Stand der Dinge werden in den 3. Ligen der Frauen Relegationsspiele sowohl um den Aufstieg in die 2. Liga als auch im Abstieg nötig.&#8221;</p>
<p>Nötig deshalb, weil die Verantwortlichen der HSG Blomberg/Lippe II &#8211; Spitzenreiter und designierter Meister der Drittliga-Staffel Ost &#8211; ihren vorzeitigen Verzicht auf einen möglichen Sprung in die zweite Liga verkündet haben. Diese Kunde wiederum war für Ingo Janoch keine wirkliche Überraschung mehr: &#8220;Das Gerücht ist schon länger kursiert.&#8221; Die 27:30-Heimpleite der SG H2Ku Herrenberg vom vergangenen Spieltag Ende März gegen den abstiegsbedrohten TV Grenzach war in dieser Form nicht geplant. Das bestätigt auch Coach Heiko Fleisch: &#8220;Unsere beeindruckende Rückrundenserie musste ja irgendwann mal enden. Dass es uns aber gegen Grenzach erwischt, war nicht zu erwarten.&#8221; Vor allem die Auswirkungen der unnötigen Niederlage sind für Fans, Verantwortliche und Spielerinnen der SG doppelt ärgerlich: Zwar hat die Fleisch-Sieben ihren dritten Rang (33:11 Punkte) gegenüber dem VfL Waiblingen (31:13) verteidigt. Dennoch ist der Abstand auf den derzeitigen Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 (37:7) und den SV Allensbach (36:8) vier Spieltage vor Schluss auf vier beziehungsweise drei Zähler angewachsen.</p>
<p><strong>Ausrutscher eher unwahrscheinlich </strong></p>
<p>Eigentlich wollten Spielführerin Claudia Janoch und Co. am 28. April unbesiegt in das Schlager-Duell vor heimischer Kulisse mit dem momentanen Ligaprimus gehen und sich mit einem Sieg die Chance auf die Vizemeisterschaft erhalten. Dadurch wäre es dann nur eine Woche später am 5. Mai (17 Uhr/Riesenberg-Halle) beim Saisonfinale in Allensbach zum absoluten Showdown gekommen &#8211; inklusive der Chance, einer bemerkenswerten Saison mit dem Erreichen des Aufstiegsrelegationsplatzes das Sahnehäubchen aufzusetzen. &#8220;Rein theoretisch ist das zwar noch möglich, Ausrutscher der beiden Teams vor uns sind aber höchst unwahrscheinlich&#8221;, erklärt Fleisch.</p>
<p>Auch Ingo Janoch hat sich inzwischen mit der Realität angefreundet: &#8220;Klar, Erfahrungen in Aufstiegsspielen tun grundsätzlich jedem Team gut. Aber fairerweise muss man auch erwähnen: Strukturell wäre ein Aufstieg stemmbar gewesen, vom Kader her aber noch nicht&#8221;, sagt der sportliche Leiter und fügt an: &#8220;Einige Spielerinnen gehen in puncto Aufwand schon jetzt an ihre Grenzen. Und die zweite Liga wäre aus meiner Sicht nur mit einer semiprofessionellen Truppe machbar. So weit sind wir aber noch nicht.&#8221; Das weiß auch der berufsbedingt am Saisonende scheidende Fleisch. Deshalb grämt er sich nicht. Im Gegenteil: &#8220;Wir haben noch immer die Möglichkeit, vier Siege aus den restlichen vier Spielen zu holen und am Ende Rang drei zu verteidigen.&#8221; Den Auftakt dieser Mission bildet dabei der heutige Auftritt bei der HSG Albstadt.</p>
<p>&#8220;Ich rechne mit langen Angriffen der Gastgeber, bei denen wir in der Defensive Geduld haben müssen&#8221;, prophezeit Heiko Fleisch. Sein Rezept: &#8220;Ich werde in der Abwehr auf Positionswechsel setzen und auf meine Bank bauen.&#8221; Nur Kreisläuferin und Rückraumspielerin Rebecca Frey wird urlaubsbedingt fehlen: &#8220;Aber dafür haben wir Cinja Wehe und Sandra Eipper am Kreis sowie Lena Krone und Julia Bühner auf Halbrechts.&#8221; Er hofft auf eine bessere Abschlussquote als gegen Grenzach: &#8220;Da hätten wir noch eine Stunde spielen können und hätten nicht gewonnen.&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,14.April 2012&#8243;</em></span></p>
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