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	<title>SG H2Kuties</title>
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	<description>[h2 kj:uties] Die weibliche Seite der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen</description>
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		<title>Julia Bühner und Lisa Gebhard bleiben bei der SG H2Ku Herrenberg</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesicht der Drittliga-Mannschaft der Frauen der SG H2Ku Herrenberg für die kommende Saison nimmt immer klarere Konturen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusage (I) </strong>- Das Gesicht der Drittliga-Mannschaft der Frauen der SG H2Ku Herrenberg für die kommende Saison nimmt immer klarere Konturen an.</p>
<div id="attachment_8190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Jule-2.jpg"><img class="size-full wp-image-8190" title="Jule 2" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Jule-2.jpg" alt="" width="600" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">Julia Bühner</p></div>
<p>Nun hat auch Rückraumspielerin Julia Bühner ihre Zusage für ein weiteres Jahr im SG-Dress gegeben. &#8220;Damit ist der nächste Schritt, eine erfolgreiche Mannschaft fortzuführen, gemacht&#8221;, sagt Ingo Janoch zufrieden. Der sportliche Leiter der H2Ku-Frauen freut sich ebenso wie Trainer Heiko Fleisch über Bühners Zusage. &#8220;Sie ist eine wichtige Spielerin in Abwehr und Angriff für uns, übernimmt Verantwortung und besitzt enorm viel Wettkampferfahrung auf hohem Niveau&#8221;, charakterisiert er einen seiner &#8220;Routiniers&#8221; im Team. Die 24-jährige angehende Sonderschulpädagogin, vormals beim Zweitligisten TV Nellingen unter Vertrag, wird somit ihre dritte Saison in Diensten der Spielgemeinschaft bestreiten. -gru-</p>
<div id="attachment_8193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Lisa-1.jpg"><img class="size-full wp-image-8193" title="Lisa 1" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Lisa-1.jpg" alt="" width="600" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Lisa Gebhard (links)</p></div>
<p><strong>Zusage (II)</strong> &#8211; Neben Julia Bühner wird auch Rechtsaußen Lisa Gebhard für ein weiteres Jahr in Herrenberg bleiben. &#8220;Dass Lisa für die kommende Runde zugesagt hat, freut mich besonders&#8221;, sagt SG-Coach Heiko Fleisch. Er kann sich noch gut an Gebhards Anfänge im Gäu zurückerinnern: &#8220;Sie kam mit den Nachwehen ihrer Kahnbein-Operation aus Albstadt zu uns und musste daher sportlich erst wieder Tritt fassen.&#8221; Mittlerweile ist das längst passiert. &#8220;Ich bin sogar sicher, sie wird nächste Saison einen weiteren Leistungssprung machen&#8221;, so Fleisch. &#8220;Hier gefällt es mir einfach sehr gut&#8221;, sagt die Studentin der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Hohenheim. Gebhard fallen dabei eine Handvoll weitere Gründe ein, die sie letztlich überzeugt haben, sich zur SG zu bekennen: &#8220;Führungsgespann sehr gut, Mannschaft super, Zusammenhalt prima, sportliche Perspektiven passen &#8211; es macht mir einfach unheimlich Spaß.&#8221; -gru-</p>
<p><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Anja.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8196" title="Anja" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Anja.jpg" alt="" width="600" height="712" /></a>Luxussituation</strong> &#8211; Wenn schon von &#8220;Konkurrenzkampf zwischen den Pfosten&#8221; die Rede ist, dann läuft er bei den beiden Torhüterinnen der SG H2Ku Herrenberg, Monika Lide und Anja Nicksch &#8220;sehr freundschaftlich ab&#8221;. Meint jedenfalls Anja Nicksch. Die 28-jährige Studentin war zuletzt die alles überragende Spielerin beim überraschenden 35:33-Erfolg über den Drittliga-Tabellenführer VfL Waiblingen. Nach ihrer Einwechslung für die gewiss an diesem Tag nicht schlecht haltende Lide zog Nicksch mit ihren Reflexen den Waiblinger Werferinnen den Zahn. Anja Nicksch weiß auch warum: &#8220;Wir sind unterschiedliche Typen. Während Monika aus dem Bauch heraus spielt und super Reflexe zeigt, komme ich vom Kopf her, warte länger bei einem Wurf mit einer Reaktion. Von daher ergänzen wir uns total gut.&#8221; Bislang allerdings mit der Maßgabe, dass Monika Lide (27) anfängt und auch mal 60 Minuten durchspielt. Dann bleibt Anja Nicksch nur der kurze Moment, wenn es gilt, einen Siebenmeter abzuwehren. Doch auf diesen Augenblick kann sich die frühere Torhüterin der SG Nebringen/Reusten und des VfL Sindelfingen so gut fokussieren, wie keine andere. Findet ihr Trainer Heiko Fleisch: &#8220;Anja kann sich da richtig reinbeißen. Sie geht dann mit dem festen Willen aufs Feld, dass sie diesen Ball halten will.&#8221; Mit dieser mentalen Stärke ausgezeichnet, sorgte Nicksch mit etlichen Paraden für den Rückhalt beim Spitzenspiel gegen Waiblingen und legte die Grundlage für die Aufholjagd und die furiose Schlussphase, in der das junge SG-Team den im Grunde routinierteren Gegner aushebelte. Da mit der jungen und talentierten Vanessa Frey (21) eine weitere aufstrebende Torhüterin im Kader der SG H2Ku steht, hat Heiko Fleisch eine &#8220;Luxussituation&#8221; mit drei starken Torhüterinnen. Da Frey verletzungsbedingt monatelang pausieren musste, will der SG-Coach auch im nächsten Jahr mit dem Trio weiterarbeiten: &#8220;Man hat gesehen, wie schnell auf dieser Position ein Engpass entstehen kann.&#8221; Derzeit schreibt Anja Nicksch ihre Magisterarbeit im Studienfach Rhetorik an der Uni Tübingen: &#8220;Da ich mich danach im Medien- und Verlagswesen bewerben möchte, kann ich noch nicht sagen, wo es mich danach hin verschlägt.&#8221; Fleisch: &#8220;Wenn sie vom Beruf her hier bleiben kann, nehmen wir sie natürlich sofort.&#8221; Logisch, denn so einen harmonischen Konkurrenzkampf wünscht sich wohl jeder Handballtrainer. -asg-</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,4.Februar 2012&#8243;</em></span></span></p>
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		<title>Frauen 2:Tabellenführer gegen Schlusslicht</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorzeichen für das Spiel des Landesliga-Tabellenführers SG H2Ku Herrenberg II gegen den Tabellenletzten HSG Schönbuch am Sonntag (15 Uhr) sind klar. Doch für SG-Trainerin Melanie Schittenhelm ist dies ein schweres Spiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vorzeichen für das Spiel des Landesliga-Tabellenführers SG H2Ku Herrenberg II gegen den Tabellenletzten HSG Schönbuch am Sonntag (15 Uhr) sind klar. Doch für SG-Trainerin Melanie Schittenhelm ist dies ein schweres Spiel und sie warnt deutlich davor, die Aufgabe auf die leichte Schulter zu nehmen. <a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4717.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8187" title="IMG_4717" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4717.jpg" alt="" width="600" height="358" /></a></strong></p>
<p>&#8220;Wir haben in der letzten Woche eine überzeugende Leistung gezeigt, diese ist aber nur etwas wert, wenn wir auch gegen die HSG Schönbuch zwei Punkte holen.&#8221; Personell kann das Team nicht aus dem Vollen schöpfen, Sarah Kayser ist mit der B-Jugend unterwegs, Sarah Wolf und Natalia Narmatow sind beruflich verhindert und hinter Maren Jüngling steht ein Fragezeichen. Sie klagt über Schmerzen in der Hüfte. &#8220;Sollte Maren ausfallen, müssen wir auf der rechten Angriffsseite improvisieren, da ansonsten noch Sarah Kayser für diese Position vorgesehen ist.&#8221; Geschlossen werden könnte diese Lücke von Nora Arold die in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln soll. Die Abwehr wird auch in diesem Spiel der Schlüssel zum Erfolg sein, vor allem die Achse Rückraum &#8211; Kreis funktioniert bei der HSG gut, diese gilt es, in den Griff zu bekommen. Die HSG kann verschiedene Abwehrformationen spielen, wichtig für das SG-Team ist es, sich darauf schnell einzustellen und im Positionsangriff früh mit viel Druck zu spielen. &#8220;Wenn wir mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen, müssen wir das Spiel gewinnen&#8221;, so Melanie Schittenhelm. -gb-</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,4.Februar 2012&#8243;</em></span></span></p>
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		<title>Rabenschwarzer Tag für die Cuties 3</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[F3: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Derbysieg letzte Woche wollten die Handballerinnen der Cuties 3 dieses Wochenende den nächsten Sieg gegen den TSV Ehningen klarmachen. Das Hinspiel deutlich mit 25:15 gewonnen, erwischten sie nun einen rabenschwarzen Tag. Mit 20:18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Derbysieg letzte Woche wollten die Handballerinnen der Cuties 3 dieses Wochenende den nächsten Sieg gegen den TSV Ehningen klarmachen. Das Hinspiel deutlich mit 25:15 gewonnen, erwischten sie nun einen rabenschwarzen Tag.  Mit 20:18 verloren sie ein Spiel, welches mit zu vielen technischen Fehlern geprägt war.<br />
Mit 3:0 gingen die Gastgeberinnen sogleich in Führung, Haslach dagegen fand nie richtig ins Spiel. Im Angriff leisteten sie sich zu viele Abspielfehler. Ehningen bedankte sich dafür und bestrafte die SG sofort mit Gegentoren. Außerdem kam nie Ruhe in das SG-Positionsspiel, jedes Mal wurde der Ball zu hastig verschenkt. Selbst leichte Auftakte gingen in diesem Spiel gründlich daneben. Elf Tore in einer Halbzeit kassieren, ist nicht tragisch. Aber mit nur acht eigenen Treffern ging die SG in die Pause.<br />
Nach dem Wechsel hatte Haslach eine gute Phase und konnte das Spiel kurz drehen. Mit ein paar schnellen Kontern glich die SG zum 13:13 aus. Jetzt wäre eigentlich der Zeitpunkt gekommen, an dem die SG dem Spiel ihren Stempel aufdrücken und ihre Stärken ausspielen sollte.<br />
Doch in der zweiten Halbzeit erging es den Gästen ähnlich wie zu Beginn. Zu aufgeregt im Angriff verloren sie den Ball an den Gegner. So liefen sie stets einer Zwei-Tore-Führung hinterher. Ehningen ließ sich das Spiel nicht mehr nehmen, nutzte seine Chancen und gewann am Ende verdient 20:18.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Mannschaftsbild-2011-12.jpg"><img src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Mannschaftsbild-2011-12-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" class="alignright size-medium wp-image-8041" /></a>Für die SG 3 spielten: Stephanie Bechtel, Stephanie Dirr, Michaela Schnauffer (1) (Tor), Sandra Strohäker (1), Claudia Frey (5/1), Britta Bareis (2), Dominique Veser, Susanne Zakrajsek, Anja Felder, Natascha Bechtel (1), Alexandra Brauns (6), Vanessa Bessey (2)</p>
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		<title>Weibliche B1 wird zum gallischen Dorf in der BWOL</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[wB: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[weibl. B-Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 32:23-Sieg gegen den TV Nellingen ist die SG nun die beste weibliche B-Jugend in Württemberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In dieser Saison sind in der weiblichen B-Jugend die vorderen Plätze der BWOL (Baden-Württemberg-Oberliga) alle von badischen Mannschaften besetzt. Alle? Nein, nicht alle. Nein, ein von unbeugsamen Spielerinnen bevölkertes SG-Team versucht sich seit Beginn der BWOL-Runde der badischen Übermacht zu widersetzen.</strong></p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/wJB1-2011-20122.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8166" title="wJB1-2011-2012" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/wJB1-2011-20122.jpg" alt="" width="590" height="392" /></a><em>Die schwäbischen Gallierinnen, h</em><em>inten, von links: Katrin Baumann, Sophie Pelz, Alexandra Steffan, Britta Meyer, Fabienne Weiß, Lena Gollor, Kerstin Foth, Sandra Kußmaul, Vanessa Schneider, Florica Barth, Gesche Held. Vorn: Daniela Eberhardt, Svenja Eigner. Es fehlen: Sarah Kayser und Dora Elbert (Foto: Daniel Barth)<br />
</em></p>
<p>Mit einem 32:23-Sieg gegen den Zweit-Liga-Nachwuchs des TV Nellingen ist die SG nun die beste weibliche B-Jugend in Württemberg. Gleichzeitig festigte das Team von Birgit Egenter und Olga Backfisch mit dem Sieg am Sonntag ihren dritten Tabellenplatz. Die übrigen Mannschaften aus Württemberg (Nellingen, Remshalden und Wangen) können die SG nicht mehr einholen. Zwar bekommt das Team dafür weder eine Urkunde noch einen Wimpel, trotzdem ist es ein großer Erfolg für die junge Mannschaft. Denn das hätte vor der Saison niemand gedacht, dass die Herrenbergerinnen am Ende alle anderen württembergischen Mannschaften hinter sich lassen würden.</p>
<p>Auch im Rückspiel gegen die Offspring Hornets, so der offizielle Name der Nachwuchsmannschaft aus Nellingen, war der Respekt vor dem Gegner groß. Zwar hatte die SG das Hinspiel mit 34:30 gewonnen, doch sie war lange Zeit einem Rückstand hinterhergelaufen. Außerdem war zu lesen, dass sich die Nellingerinnen nach der enttäuschenden Hinrunde einiges vorgenommen hatten.</p>
<p>So ging man gespannt in das Spiel. Nellingen hatte Anwurf, doch das erste Tor gelang der SG. Die Gäste konterten und gingen 2:1 in Führung. Es sollte die erste und einzige Führung für den Gegner bleiben, in dessen Kader noch fünf Spielerinnen stehen, die im vergangenen Jahr Deutscher Vize-Meister wurden.</p>
<p>Danach übernahm die SG das Ruder, spielte sehr konzentriert in der Deckung und zeigte in der ersten Halbzeit ihre bis dahin beste Saisonleistung. Die Heimmannschaft konnte sich auf 8:4 absetzen und erspielte sich weitere gute Chancen, scheiterte aber des Öfteren an der guten gegnerischen Torhüterin. Zum Glück stand SG-Torhüterin Katrin Baumann ihr in nichts nach, und so konnte sich der Kuties-Nachwuchs bis zur Halbzeit auf 13:7 absetzen.</p>
<p>Eine 6-Tore-Führung? Im Hinspiel hatte Nellingen einen 5-Tore-Vorsprung noch verspielt. Doch die SG ließ nichts anbrennen, sondern erhöhte innerhalb weniger Minuten auf 17:7. Auch wenn die Gastgeberinnen nicht mehr ganz so konzentriert wie in der ersten Hälfte spielten, die Gäste konnten daraus kein Kapital schlagen. Auch die kurze Deckung gegen Kerstin Foth erwies sich als wirkungslos. Sarah Kayser und Vanessa Schneider nutzten geschickt die Lücken in der defensiven Abwehrformation des TV Nellingen, erzielten sehenswerte Tore oder konnten nur durch Fouls gebremst werden. Den Rest erledigte Fabienne Weiß mit fünf sicher verwandelten Siebenmetern. Am Ende siegte die SG souverän mit 32:23.</p>
<p>Viel Zeit zum Feiern bleibt den SG-Spielerinnen nicht. Denn am kommenden Sonntag geht es mit dem Baden-Württemberg-Ticket der Bahn durch den Schwarzwald nach Bühl in Baden. Dort erwartet die SG ein heißer Tanz. Denn der Spitzenreiter aus Kappelwindeck/Steinbach, der durchweg mit südbadischen Auswahlspielerinnen besetzt ist, hat bislang erst eine einzige Niederlage kassiert, und das ausgerechnet gegen die SG H2Ku.</p>
<p>Es spielten: Katrin Baumann, Dora Elbert (im Tor), Britta Meyer (1), Alexandra Steffan, Florica Barth (2), Sophie Pelz, Sandra Kussmaul (2), Fabienne Weiß (6/5), Sarah Kayser (6), Lena Gollor, Kerstin Foth (9/2), Daniela Eberhardt (2), Vanessa Schneider (3), Svenja Eigner (1)</p>
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		<title>SG-Frauen lassen nichts anbrennen</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8152</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch beim Tabellenzweiten PTA Bregenz ließen die Landesliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg nichts anbrennen und gewannen klar mit 31:22. Hellwach und hoch konzentriert präsentierte sich das Team von Trainerin Melanie Schittenhelm: &#8220;Von der ersten Minute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch beim Tabellenzweiten PTA Bregenz ließen die Landesliga-Frauen der SG H2Ku Herrenberg nichts anbrennen und gewannen klar mit 31:22.</p>
<div id="attachment_8156" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4669.jpg"><img class="size-medium wp-image-8156" title="HannaH Rack (E.O.)" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4669-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Hannah Rack </p></div>
<p></strong></p>
<p>Hellwach und hoch konzentriert präsentierte sich das Team von Trainerin Melanie Schittenhelm: &#8220;Von der ersten Minute an wurde in der Abwehr gut gearbeitet, so dass Bregenz im Positionsspiel kaum eine Lücke fand.&#8221; Was dann noch auf das Tor kam, war eine sichere Beute der starken Torfrau Jessica Abele, die die Bregenzerinnen phasenweise zur Verzweiflung brachte. Bereits zur Halbzeit hatte die SG vor allem über Gegenstöße eine komfortable 15:5-Führung herausgespielt.</p>
<p>Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit überzeugte die SG und konnte den Vorsprung beim 24:9 sogar auf 15 Tore ausbauen. &#8220;Meine Mannschaft hat heute eine erstklassige Leistung gezeigt und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen, bei den Ballgewinnen haben wir dann wieder einmal von unserer Schnelligkeit profitiert&#8221;, war Melanie Schittenhelm sehr zufrieden. -gb-</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg II: Wagner, Abele, Natalia Narmatow (alle im Tor), Kuhn, Wolf, Kappus (3), Hippich, Keipert (2), Rack (10), Jüngling (3), Weinhardt (10), Kayser, Bihr (3/1), Stegmüller</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,30.Januar 2012&#8243;</em></span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="color: #000000;">_________________________________________________________________________________________________________</span></em></span></span></p>
<h2>Hochkonzentriert und hellwach &#8211; 31:22</h2>
<p><strong>HERRENBERG (red). Hellwach und hoch konzentriert präsentierten sich die Landesliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg II am Samstag beim Spitzenspiel in Bregenz. Mit 31:22 behielt die Mannschaft von Trainerin Melanie Schittenhelm die Oberhand. </strong></p>
<p>Von der ersten Minute arbeitete die SG in der Abwehr gut, so dass Bregenz im Positionsspiel kaum eine Lücke fand. Was dann doch auf das Tor kam, war sichere Beute der starken Torfrau Jessica Abele, die die Bregenzer Werferinnen phasenweise zur Verzweiflung brachte. Bereits zur Halbzeit hatte die SG vor allem über Gegenstöße eine komfortable 15:5-Führung herausgespielt. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit überzeugte die SG und baute den Vorsprung beim 24:9 auf 15 Tore aus. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel entschieden, Bregenz mühte sich weiter und konnte zum Ende hin etwas Ergebniskosmetik betreiben. &#8220;Meine Mannschaft hat heute eine erstklassige Leistung gezeigt und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen, bei den Ballgewinnen haben wir wieder von unserer Schnelligkeit profitiert&#8221;, sagte eine zufriedene Melanie Schittenhelm.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg II: Wagner, Abele; Narmatow, Kuhn, Wolf, Kappus (3), Hippich, Keipert (2), Rack (10), Jüngling (3), Weinhardt (10), Kayser, Bihr (3/davon 1 Siebenmeter), Stegmüller.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote vom Montag,30.Januar 2012&#8243;</em></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SG H2Ku Herrenberg siegt vor 400 Zuschauern mit 35:33 gegen VfL Waiblingen</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8140</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen 35:33-Sieg überrascht Drittligist SG H2Ku Herrenberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Jugend hat die Nerven besser im Griff</h2>
<p><strong>Über lange Zeit schien es im Drittliga-Spiel der SG H2Ku Herrenberg gegen den bis vor kurzem souveränen Tabellenführer VfL Waiblingen auf einen Sieg der favorisierten Gäste hinauszulaufen. Doch mit einem unbeugsamen Siegeswillen drehten Claudia Janoch &amp; Co. die Partie in den letzten fünf Minuten zum 35:33 (14:18)-Sieg.</strong></p>
<div id="attachment_8141" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudi2.jpg"><img class="size-full wp-image-8141" title="Claudi" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudi2.jpg" alt="" width="400" height="344" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Packendes Duell zweier Spitzenteams: Am Ende setzte sich die SG H2Ku Herrenberg (links mit Spielführerin ClaudiaJanoch) gegen Spitzenreiter VfL Waiblingen (Sulamith Klein) durch GB-Foto: Bäuerle</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Andreas Gauss</p>
<p>In der Markweghalle liefen die letzten 40 Sekunden. SG-Trainer Heiko Fleisch hatte die Time-out-Karte auf den Zeitnehmertisch gelegt und versammelte seine Schützlinge im Kreis. Von der Anzeigentafel prangte eine 34:33-Führung für das junge Team der SG H2Ku Herrenberg. Im Kreis beschwor Fleisch seine Schützlinge: &#8220;Wir müssen von der Körpersprache zeigen, dass dies unser Sieg ist.&#8221; Als ob es in den Minuten davor noch einen letzten Zweifel am unbändigen Siegeswillen des SG-Teams gegeben hätte</p>
<p>Bis zur 55. Minute liefen die Gastgeber gegen eine zunächst routiniert auftrumpfende Waiblinger Mannschaft einem Rückstand hinterher. Dann eine fast kuriose Szene, als SG-Torhüterin Anja Nicksch einen Wurf parieren konnte und den Ball hoch zu einem Tempogegenstoß ins rechte Eck warf. Publikum wie Trainerbank hatten den Ball schon aufgegeben und ins Aus fliegen sehen. Doch Neuzugang Carolin Wolf stoppte das Leder Zentimeter vor dem Toraus, leitete den Ball auf die ebenfalls heranstürmende Lena Krone weiter, die ihn zum umjubelten 31:30 versenkte.</p>
<p>Dieser Treffer machte schließlich letzte Kräfte frei und Waiblingen wurde mit jeder Sekunde in dieser packenden Schlussphase konsternierter. Die am Kreis einlaufende Stephanie Heinz schaffte zwar noch mal den 31:31-Ausgleich, doch Krone brachte die SG erneut nach vorne. Selbst Sportwart Ingo Janoch gingen die Nerven durch. &#8220;Ruhig, ruhig&#8221;, rief er aufs Spielfeld, als in der Folgeszene wiederum Nicksch einen Ball parieren konnte und über die linke Seite schnell Freya Stonawski in Szene setzte. Angesichts der knappen Ein-Tore-Führung legte die aber nicht den &#8220;ruhigen&#8221; Rückwärtsgang ein, sondern machte die psychologisch wichtige Zwei-Tore-Führung zum 33:31 perfekt.</p>
<p>Die Entscheidung. Zwar schaffte auf VfL-Seite Sulamith Klein zwei Mal noch den postwendenden Anschlusstreffer. Doch beim Stande von 34:33 war eben die SG in Ballbesitz. Nach der Auszeit liefen die Schützlinge von Heiko Fleisch auch nicht Gefahr, die restliche Spielzeit nur noch runterspielen zu wollen. Bezeichnenderweise hatte sich Routinier Claudia Janoch am gegnerischen Kreis freigelaufen und machte mit dem 35:33 alles klar.</p>
<p>Hinterher wusste Heiko Fleisch gar nicht, wen er zuerst hervorheben sollte: &#8220;Matchwinner war für mich eigentlich die gesamte Mannschaft. Denn im Gegensatz zu Waiblingen konnten wir mit unseren Einwechslungen immer noch eine Schippe drauflegen.&#8221; Spielentscheidend war allerdings die Hereinnahme von Anja Nicksch, die Monika Lide beim Stand von 18:22 zwischen den Pfosten ablöste. Mit zwei tollen Reflexen führte sich Nicksch sofort gut ein. Da sich im Angriff just in diesem Moment auch Lena Krone in Unterzahl die Freiheit nahm, erfolgreich zu werfen, deutete es sich an, dass die Partie noch einmal spannend werden könnte.</p>
<p>Denn in den ersten 30 Minuten lief die SG nach einem guten Start zur 5:4-Führung stets einem Rückstand hinterher. Schrittfehler, Fehlabgaben oder auch zu ungenaue Würfe zeugten von der Nervosität des einheimischen Teams. Was Mitte der ersten Hälfte einen empfindlichen Tempogegenstoß nach sich zog. Fleisch: &#8220;In der Halbzeit habe ich klar angesprochen: Wenn es uns gelingt, weniger Tempogegenstöße zu bekommen, gewinnen wir das Spiel.&#8221; In der Tat: Lief der VfL in den ersten 30 Minuten noch sieben erfolgreiche Konter, gab es im zweiten Spielabschnitt nur einen einzigen. Mit zunehmender Spielzeit stand der Deckungsverband der SG H2Ku immer besser. Die Hereinnahme von Rebecca Frey, die mit drei Treffern glänzte, tat ihr Übriges. Ohne die kaltschnäuzige Siebenmeterwerferin Sevgi Öztürk, die sieben Versuche verwandeln konnte, wäre es für Waiblingen schon früher enger geworden. Wohlgemerkt: Auch in den letzten zehn Minuten agierte die SG-Sieben oftmals zu ungestüm. Das Privileg der Jugend wurde aber nicht zum Pferdefuß, im Gegenteil: Am Ende hatten die SG-Youngsters die Nerven besser im Griff als das eingespielte Team aus Waiblingen. Die dritte Liga dürfte noch spannend werden.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Nicksch, Vanessa Frey (alle im Tor), Janoch (7/5), Berger (5/1), Gloger, Wehe, Rebecca Frey (3), Eipper (4), Krone (8), Bühner (6), Gebhard, Stonawski (1), Wolf (2)</p>
<p>VfL Waiblingen: Blum, Peters (beide im Tor), Öztürk (8/7), Klein (8), Brugger (1), Stockhorst, Padutsch (5), Stephanie Heinz, Haas (3), Winger (3), Bast (5), Grabowski, Jennifer Heinz</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Montag,30.Februar 2012&#8243;</em></span></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>___________________________________________________________________________________________________________________</em></span></p>
<h2>Selbst der Spitzenreiter muss sich beugen</h2>
<p><strong>3. Handball-Liga Frauen: SG H2Ku Herrenberg siegt vor 400 Zuschauern mit 35:33 gegen VfL Waiblingen</strong></p>
<div id="attachment_8145" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudia-WN.jpg"><img class="size-medium wp-image-8145" title="Claudia - WN" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Claudia-WN-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Claudia Janoch von der SG H2Ku Herrenberg (r.): Durch nichts aufhalten lassen Foto: Eibner</p></div>
<p>HERRENBERG (rom). Die als Spitzenspiel angekündigte Partie zwischen den Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg und Tabellenführer VfL Waiblingen am Samstag in der Markweghalle hielt, was sie versprochen hatte. &#8220;Das war allerbeste Werbung für den Frauenhandball&#8221;, war SG-Trainer Heiko Fleisch ganz aus dem Häuschen, schließlich hatte die SG am Ende mit 35:33 (14:18) die Oberhand behalten. Die im Vorfeld gestartete Werbeaktion trug ebenfalls Früchte. Mit knapp 400 Zuschauern stärkten so viele wie noch nie den SG-Spielerinnen den Rücken. &#8220;Das Publikum hat uns in der alles entscheidenden Schlussphase regelrecht nach vorne gepeitscht&#8221;, freute sich Heiko Fleisch.</p>
<p>Leisere Töne stimmte auf der Gegenseite nach der ersten Auswärtsniederlage überhaupt Waiblingens Trainerin Kerstin Zimmermann an: &#8220;Wir hätten das Ding eigentlich entscheiden müssen.&#8221; Nach zuletzt 0:4 Punkten ist für sie die hervorragende Ausgangsposition erst einmal futsch, das Titelrennen in der dritten Liga wieder offen. Zumal der Spitzenreiter nun nacheinander gegen seine schärfsten Verfolger, den Zweiten FSV Mainz 05 und Dritten SV Allensbach, antreten muss. Und während sich die drei streiten, könnte sich möglicherweise die SG auf Platz vier freuen. Doch daran verschwendet Heiko Fleisch keine Gedanken.</p>
<p>So war das auch vor Wochenfrist, als er sein Team auf Waiblingen eingestellt hatte. Bis zum 6:6 nach knapp 13 Minuten war es keiner der beiden Mannschaften gelungen, sich einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Doch nach der Pleite aus der Vorwoche gegen Schlusslicht Albstadt zog der VfL nun das Tempo an, ging mit 9:6 in Führung. Doch die Herrenbergerinnen ließen sich davon nicht beeindrucken, kämpften sich wieder auf 13:14 heran. Die Aufholjagd hatte allerdings ihre Spuren hinterlassen und Waiblingen setzte sich zur Pause auf 18:14 ab. &#8220;Das Spiel ist noch längst nicht verloren. Wir müssen nur die Tempogegenstöße verhindern&#8221;, glaubte der SG-Coach weiter an den Erfolg. Zu Recht, nur noch einen einzigen Treffer konnten die Gäste per Konter erzielen. Dennoch schaffte es der VfL, sein Polster mit dem 28:24 nach rund 42 Minuten zu verteidigen. &#8220;Da bleiben wir ganz ruhig&#8221;, registrierte es der SG-Trainer mit Wohlgefallen, wie sich sein Team herankämpfte und längst wieder ein Rädchen ins andere griff. Egal ob in der Abwehr, die nach Vanessa Freys Genesung mit drei Torhüterinnen bombig stand, oder am gegnerischen Kreis. Dort spielte die SG, allen voran Lena Krone mit acht Treffern, die Angriffe geduldig zu Ende.</p>
<p>Die Markweghalle stand längst hinter den Herrenbergerinnen, die beim 28:28-Ausgleich wieder im Spiel waren. Die Spannung war von nun an nicht mehr zu überbieten. Beide Teams zogen alle Register ihres Könnens. Heiko Fleisch wechselte bewusst viel durch, um dem Gegner damit Rätsel aufzugeben. Als noch knapp sechs Minuten zu spielen waren, stand die Halle Kopf, die SG führte mit 32:31 und ließ sich den 35:33-Sieg im Stile einer Spitzenmannschaft nicht mehr nehmen. &#8220;Das war eine bärenstarke Vorstellung&#8221;, war Heiko Fleisch stolz auf seine Mannschaft. Als Belohnung möchte er sich noch etwas einfallen lassen. Vermutlich dürfen sich die SG-Spielerinnen &#8220;auf mehr Fußballspielen als sonst&#8221; freuen.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg: Lide, Niksch, V. Frey; Janoch (7/davon 5 Siebenmeter), Berger (5/2), Gloger, Wehe, R. Frey (3), Eipper (3), Wolf (2), Krone (8), Bühner (6), Gebhard, Stonawski (1).</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Kreiszeitung Böblinger Bote Vom Montag,30.Januar 2012&#8243;</em></span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="color: #000000;">________________________________________________________________________________________________________________</span></em></span></span></p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegeners Sicht:</span></h1>
<h2>Deutliche Steigerung, aber keine Punkte</h2>
<p>Handball, 3. Liga, Frauen: SG H2Ku Herrenberg &#8211; VfL Waiblingen 35:33</p>
<p>Von Frank Moser</p>
<p><strong>(fmo). Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung kehrten die Drittligahandballerinnen des VfL Waiblingen ohne Punkte aus Herrenberg zurück. 45 Minuten lang lag der VfL mit bis zu fünf Toren vorne. Am Ende jubelte jedoch das Team mit den größeren Kraftreserven über einen 35:33 (14:18)-Heimerfolg. </strong></p>
<p>Die Partien zwischen Herrenberg und Waiblingen versprechen mittlerweile schon traditionell Spannung. Und davon sollte auch das jüngste Aufeinandertreffen der beiden Teams keine Ausnahme machen. Der vom Herrenberger Hallensprecher als „zuletzt schwächelnde Tabellenführer“ begrüßte VfL hatte die Schlappe gegen den Tabellenletzten Albstadt vor einer Woche offensichtlich gut verdaut. Denn die Schützlinge von VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann spielten nach noch verhaltener Anfangsphase immer besser auf. Konzentriert in Angriff und Abwehr übernahmen die Gäste zunehmend das Zepter in einer rasanten Drittligabegegnung. Sina Bast zog auf der Mittelposition die Fäden, glänzte gleichermaßen als Ballverteilerin und Torschützin. Die VfL-Abwehr hatte Alisa Berger im SG-Rückraum weitgehend im Griff. Zudem zeigten auch die Wechselspiele auf der Torhüterposition des VfL die gewünschte positive Wirkung. Nach dem 6:6-Zwischenstand zog der VfL bis zur 17. Minute auf 9:6 davon. Fünf Minuten später sorgten die Rückraumwerferinnen Sulamith Klein und Katharina Winger für eine Vier-Tore-Führung (13:9). Danach nutzten die hochmotivierten Gastgeber jedoch eine Zeitstrafe gegen den VfL optimal aus. Doch auch die drei Gegentreffer zum 12:13-Anschluss brachten Waiblingen nicht aus dem Tritt. Vor allem dank der vom Strafwurfstrich nervenstarken Sevgi Öztürk ging der VfL mit einer 18:14-Führung in die Halbzeitpause.</p>
<p>Und nach dem Wechsel lief es für den VfL zunächst gut weiter. Öztürk und Anja Brugger erhöhten auf 20:15. Zwar schlichen sich erste Unkonzentriertheiten und überhastete Aktionen ein. Doch der VfL hielt weiter Kurs. Nach 46 Minuten lag der VfL immer noch mit 28:24 vorn. Nun reagierte Herrenbergs Trainer Heiko Fleisch mit einem Torhüterwechsel, der den Wendepunkt der Partie einleiten sollte. Beim VfL schwanden die Kräfte. Im Angriff baute man den Gegner mit unkonzentrierten Wurfversuchen auf, und in der Rückwärtsbewegung liefen die VfL-Spielerinnen nun häufig zwei, drei Schritte hinter dem Gegner her. Zudem zeigte auch Herrenbergs Claudia Janoch und später Alisa Berger vom Siebenmeterpunkt ihre Klasse. Sechs torlose Minuten beim VfL, und schon war der Vorsprung aufgebraucht. In der spannenden Schlussphase ab dem 31:31 hatte die Heimmannschaft schlicht die größeren Kraftreserven.</p>
<p>So stand der VfL trotz einer deutlichen Leistungssteigerung am Ende doch mit leeren Händen da. Selbst Herrenberger Anhänger befanden jedoch, dass beide Teams für dieses gute und spannende Handballspiel einen Punkt verdient gehabt hätten. Nun hat der VfL erst einmal zwei Wochen Zeit um die beiden letzten Niederlagen aus den Köpfen zu verbannen Dann kommt Aufstiegsfavorit FSV Mainz 05 zum Spitzenspiel in die Rundsporthalle.</p>
<p>VfL Waiblingen: Blum, Peters, Grabowski; Öztürk (8/7), Klein (9), S. Heinz (1), Brugger (1), Haas (2), Winger (2), Bast (5), J. Heinz, Stockhorst, Padutsch (5).</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Homepage VfL Waiblingen&#8221;</em></span></span></p>
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		<title>Gastgeber ist leicht angefressen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F2: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spitzenspiel in der Frauen-Landesliga zwischen PTA Bregenz und der SG H2Ku Herrenberg II heute Abend um 18 Uhr steht unter besonderen Vorzeichen. Denn zuletzt musste der Tabellenzweite aus Österreich die Punkte kampflos abgeben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Spitzenspiel in der Frauen-Landesliga zwischen PTA Bregenz und der SG H2Ku Herrenberg II heute Abend um 18 Uhr steht unter besonderen Vorzeichen. Denn zuletzt musste der Tabellenzweite aus Österreich die Punkte kampflos abgeben. </strong></p>
<p>Die HSG Schönbuch war nicht bereit, die Partie zu verlegen, da die Bregenzer aufgrund einer Vereinsveranstaltung, einem Faschingsball, zu spät anklopften. Roland Frühstück, sportlicher Leiter der Bregenzer: &#8220;Die HSG war nur auf die Punkte aus.&#8221; Deshalb sei die Mannschaft nun &#8220;umso mehr motiviert&#8221; (Frühstück), wenn es gegen den Spitzenreiter gehe. Die körperlich starken Gastgeber spielen eine defensive 6:0 Abwehr, die nur schwer zu knacken ist, dies soll über das schnelle Spiel der SG gelingen. SG-Coach Melanie Schittenhelm: &#8220;Wir wollen dem Gegner gar nicht die Möglichkeit geben, sich in Ruhe zu stellen, sondern bereits in der Rückwärtsbewegung unter Druck setzen.&#8221; Bis auf Kathrin Zang fährt das SG-Team komplett nach Bregenz. -asg/gb-</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,28.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
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		<title>Macht SG die Liga wieder spannend?</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8129</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die H2Ku-Frauen empfangen heute den Spitzenreiter VfL Waiblingen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 16. Saisonspiel der Drittliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg könnte attraktiver kaum sein: Der Tabellenführer VfL Waiblingen gastiert heute (17.30 Uhr) in der Markweghalle. Anders als im Hinspiel will sich die Truppe um Coach Heiko Fleisch gegen den aktuellen Spitzenreiter die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen.</strong></p>
<div id="attachment_8130" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><strong><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Heiko.jpg"><img class="size-full wp-image-8130" title="Heiko GB-Foto (Archiv): Schmidt" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Heiko.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Die Geste von SG-Trainer Heiko Fleisch sagt alles: Sein Team muss heute alles geben GB-Foto (Archiv): Schmidt</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sven Gruber</p>
<p>Rückblende. Ende September vergangenen Jahres. Gleich am dritten Spieltag bekamen es die Frauen der SG H2Ku Herrenberg mit dem VfL Waiblingen zu tun. Alles schien für die Schützlinge von SG-Trainer Heiko Fleisch perfekt zu laufen. Nach zwischenzeitlicher Sechs-Tore-Führung (16:10) und einer Demonstration der Stärke ereilten Claudia Janoch und Co. jedoch drei Minuten vor der Halbzeitpause das große Zittern. Waiblingens pfiffige Übungsleiterin Kerstin Zimmermann hatte ihre Keeperin gewechselt &#8211; und den H2Ku-Angriff damit komplett aus dem Tritt gebracht. Der Rest ist bekannt &#8211; am Ende trat die SG nach einer 27:30-Niederlage enttäuscht die Heimfahrt an.</p>
<p>&#8220;Die Partie damals hat uns gezeigt: Nur 27 Minuten auf höchstem Niveau zu spielen reicht gegen solch ein Kaliber nicht. Wir müssen über die komplette Spielzeit konstant auftreten&#8221;, blickt Fleisch zurück. Der H2Ku-Übungsleiter hat seit dieser Erfahrung bei seinem Team einen Lerneffekt ausgemacht.</p>
<p>Dennoch sind für ihn die Rollen vor dem erneuten Duell mit dem Tabellenführer klar verteilt: &#8220;Das Waiblinger Ziel nach der souveränen Vorrunde lautet, den Spitzenplatz zu verteidigen. Daher ist der VfL Favorit, der Druck liegt klar beim Gegner.&#8221; Die nervliche Anspannung dürfte im Lager der Gäste seit dem vergangenen Wochenende weiter gestiegen sein. Denn die Zimmermann-Truppe büßte bei der unerwarteten 24:27-Heimniederlage gegen den Tabellenletzten HSG Albstadt ihren Unbesiegbarkeits-Nimbus ein (wir berichteten). Doch Fleisch warnt: &#8220;Das war lediglich ein ärgerlicher Ausrutscher. Unser psychologischer Vorteil liegt, wenn überhaupt, im einstelligen Prozentbereich.&#8221; Zumal der erfahrene SG-Coach klipp und klar mit einem wiedererstarkten Gast in Normalform rechnet: &#8220;Überhaupt kein Vergleich.&#8221;</p>
<p>Denn der VfL überzeugte in der gesamten Vorrunde besonders gegen die ärgsten Verfolger mit Hochgeschwindigkeits-Handball, gepaart mit einer Kaltschnäuzigkeit im Abschluss, mannschaftlicher Geschlossenheit und sehr guten Torhüterleistungen. &#8220;Die allerdings können wir genauso aufbieten&#8221;, stellt Fleisch selbstbewusst fest. In der wiedergenesenen Torhüterin Vanessa Frey stehen Fleisch heute neben Monika Lide und Anja Nicksch sogar drei Alternativen auf der Position zwischen den Pfosten zur Verfügung. Auch der Rest der Mannschaft ist topfit &#8211; die SG tritt somit in Bestbesetzung an.</p>
<p>Und Fleisch ruft noch einmal die ersten 27 Minuten des Hinspiels in Erinnerung: &#8220;Das war nahe an der Perfektion.&#8221; Deshalb hat der H2Ku-Coach seiner Mannschaft im Abschlusstraining die stärksten Szenen aus dem Waiblingen-Match noch einmal vor Augen geführt. Darunter waren auch Szenen des eigenen Rückzugsverhaltens. &#8220;Das wird nämlich wieder höchste Priorität genießen. Wir müssen aufmerksam sein und dürfen nicht nur schauen, wo der Ball ist, sondern müssen auch ein Auge auf die Gegenspielerin haben&#8221;, fordert er. Dadurch soll sein Team wenig Tore aus der ersten Welle oder dem erweiterten Gegenstoß kassieren.</p>
<p>Im eigenen Angriff hofft der SG-Übungsleiter auf ein schnelles und sicheres Passspiel sowie klare Auslösehandlungen, um die Waiblinger Abwehr in Bewegung zu bringen. Heiko Fleisch: &#8220;Darüber hinaus brauchen wir die nötige Geduld, die nötige Courage und eine starke Quote.&#8221; Nicht zu vergessen: das nötige Quäntchen Glück.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Samstag,28.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>__________________________________________________________________________________________________________________________</em></span></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Aus Gegners Sicht</span></h2>
<h2>Auftakt zur Serie der Spitzenspiele</h2>
<p><strong>Handball, Frauen, 3. Liga: VfL Waiblingen muss morgen nach Herrenberg </strong></p>
<p>Der Tabellenführer verliert gegen den Letzten – da ist doch Feuer unterm Dach, oder? Nicht bei den Waiblinger Frauen. Das 23:27 gegen Albstadt hat den Handball-Drittligisten nur kurz frustriert. Es gelte, nach vorne zu schauen, denn jetzt stehen drei schwere, drei für die Zukunft entscheidende Spiele an.</p>
<p>SG H2Ku Herrenberg (4. Platz, 21:9 Punkte) – VfL Waiblingen (1., 29:3 Punkte; Sa 17.30). „So ein Spiel hat man einmal im Jahr“, sagt VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann. „Da läuft dann alles schief, was schiefgehen kann.“ Sie könne der Mannschaft keine großen Vorwürfe machen. „Sie hat gekämpft, aber es hat nichts funktioniert.“</p>
<p>Sie hat das Debakel deshalb auch nicht mit der Mannschaft besprochen. „Die waren alle deprimiert genug. Wir schauen nach vorn, nicht nach hinten.“</p>
<p>Im Grunde habe sich nichts geändert. „Wir stehen immer noch auf Platz eins und wollen dort so lange wie möglich bleiben.“ Von den vier Punkten Vorsprung auf den 1. FSV Mainz 05 sind allerdings nur noch zwei übrig. Eine Niederlage kann sich der VfL deshalb nicht leisten.</p>
<p>Dass ihre Spielerinnen nun besonders nervös in die Begegnung gehen könnten, glaubt Zimmermann nicht. „Jede Einzelne weiß, was sie falsch gemacht hat.“ Morgen müssten sie’s eben wieder besser machen. Dass es die Mannschaft kann, hat sie oft genug bewiesen.</p>
<p><strong>Jetzt geht es gegen die drei härtesten Verfolger </strong></p>
<p>In den nächsten drei Partien ist dies ganz besonders nötig, denn der VfL trifft auf die drei härtesten Verfolger: Herrenberg, FSV Mainz (zwei Punkte hinter dem VfL) und SV Allensbach (drei Punkte zurück). Zimmermann: „Das ist eine Standortbestimmung. Danach wissen wir, wofür wir planen können.“</p>
<p>Sie selbst kann morgen zumindest mit allen Spielerinnen planen. „Die Spiele gegen Herrenberg haben immer einen besonderen Charakter“, sagt die Trainerin. Sie rechnet mit einem engen Ausgang. So war es auch im Hinspiel gewesen. Die Waiblingerinnen waren in der ersten Hälfte schon scheinbar aussichtslos zurückgelegen, drehten die Partie aber noch einmal und setzten sich schließlich knapp mit 30:27 durch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quelle: ZVW<br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird das Rennen wieder offen?</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8118</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eziebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spannung in der dritten Liga der Frauen steigt. Am kommenden Samstag kommt es dabei für die SG H2Ku Herrenberg in der Markweghalle zum Spitzenspiel gegen den VfL Waiblingen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8119" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/19_vollbild_1315378915163.jpg"><img class="size-full wp-image-8119" title="19_vollbild_1315378915163" src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/19_vollbild_1315378915163.jpg" alt="" width="400" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">VfL Waiblingen</p></div>
<p><strong>Rabenschwarzer Tag</strong> &#8211; Die Spannung in der dritten Liga ist zurück. Zumindest ein bisschen. Zu verdanken ist das zwei Ergebnissen vom Wochenende. Während die spielfreie SG H2Ku Herrenberg bequem die Beine hochlegen konnte, dürfte ihrem Coach Heiko Fleisch beim Bekanntwerden des Ergebnisses aus Waiblingen vor Überraschung fast die Kinnlade heruntergeklappt sein: Der Tabellenführer VfL Waiblingen &#8211; zuvor in 15 Spielen nur einmal mit einer Punkteteilung vom Feld gegangen &#8211; leistete sich gegen Schlusslicht HSG Albstadt (bis dato erst ein Sieg) eine peinliche 23:27-Rückspielniederlage. Die VfL-Sieben um Teamchefin Kerstin Zimmermann erwischte einen rabenschwarzen Tag. Fast nichts funktionierte wie gewohnt: Vor allem das gefürchtete Konterspiel nicht. Zudem offenbarten die Gastgeber Schwächen im Abschluss &#8211; und mussten kurz vor Schluss nach der dritten Zeitstrafe zudem auf Abwehrchefin Sina Bast verzichten. Zimmermann war hinterher dementsprechend bedient. Ihr Kommentar fiel äußerst knapp aus: &#8220;Aber wenigstens haben sie gekämpft.&#8221;</p>
<p>Auch der bisher ärgste VfL-Verfolger SV Allensbach (jetzt 24:6 Zähler) patzte zu Hause gegen den Aufsteiger SG Mainz-Bretzenheim &#8211; und kam über ein 25:25-Unentschieden nicht hinaus. Dadurch tauschte der SVA mit dem anderen Zweitligaabsteiger 1. FSV Mainz 05 (25:5) die Plätze. Der gewann als Einziger aus dem Führungstrio kompromisslos mit 37:29 gegen den TSV Haunstetten.</p>
<p><strong>Volles Haus</strong> &#8211; Ingo Janoch wünscht sich für den Drittliga-Schlager gegen den Tabellenführer VfL Waiblingen am Samstag (17.30 Uhr/Markweghalle) ein volles Haus. Daher hat sich der sportliche Leiter der SG-Frauen etwas einfallen lassen: &#8220;Gegen Waiblingen erhalten alle Jugendspieler der SG H2Ku Herrenberg sowie deren Eltern und Großeltern freien Eintritt&#8221;, verspricht Janoch. Zudem soll erstmals nach Spielschluss ein Original-Trikot samt Hose unter den anwesenden SG-Nachwuchstalenten verlost werden. Die Erwachsenen sollen auch nicht leer ausgehen. &#8220;Sie können Teamutensilien gewinnen&#8221;, erklärt Janoch und hofft, &#8220;dass wir die eigene Hütte richtig voll bekommen.&#8221;</p>
<p><strong>Festgezurrt </strong>- Apropos Waiblingen: Der Termin für das Viertelfinale im HVW-Pokal zwischen der SG H2Ku Herrenberg und dem VfL Waiblingen wurde jetzt von beiden Seiten endgültig festgezurrt. &#8220;Am Tag ändert sich nichts mehr. Es bleibt dabei: Wir fahren am 16. Februar zum VfL&#8221;, erklärt Ingo Janoch, sportlicher Leiter der SG-Frauen. Das Duell steigt in der Waiblinger Rundsporthalle. &#8220;Auch die Zeit steht jetzt fest&#8221;, fügt Janoch an: &#8220;Der Anpfiff erfolgt um 20 Uhr.&#8221; SVEN GRUBER</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>&#8220;Quelle:Gäubote vom Donnerstag,26.Januar 2012&#8243;</em></span></p>
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		<item>
		<title>weibl. B startet mit einem Sieg ins neue Jahr</title>
		<link>http://www.sgh2ku.com/blog/blog/8098</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[wB: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[weibl. B-Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag stand das erste Spiel der weibl-B-Jugend der SG H2Ku Herrenberg im neuen Jahr gegen die MTG Wangen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag stand das erste Spiel der weibl-B-Jugend der SG H2Ku Herrenberg im neuen Jahr gegen die MTG Wangen an. Das Hinspiel im Allgäu hatten die Herrenbergerinnen noch mit 8 Toren verloren. Doch in der Markweghalle gelang ihnen mit einem klaren 33:22 Sieg die Revanche für diese schmerzhafte Niederlage.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sarah.jpg"><img src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sarah.jpg" alt="" title="Sarah" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-8105" /></a></p>
<p>Nach zwei Turnierbesuchen in den Winterferien (Lund/Schweden und Frankfurt) und zwei Wochen konzentrierten Trainings gingen die Mädchen hochmotiviert in die Partie. Daran änderte sich auch nichts, als kurz vor dem Spiel bekannt wurde, dass die Wangenerinnen auf ihre DHB-Spielerin Aylin Bok verzichten mussten. Denn auch auf Seiten der SG gab es Ausfälle zu beklagen: HVW-Torhüterin Gesche Held muss nach ihrem Bänderriss immer noch pausieren und Britta Meyer litt an einer starken Erkältung, so dass sie nur sporadisch eingesetzt werden konnte.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/katrin.jpg"><img src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/katrin.jpg" alt="" title="katrin" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-8101" /></a></p>
<p>Das Spiel verlief zunächst ausgeglichen, bis zum Stand von 4:4. Doch dann gelangen der SG 4 Tore in Folge. Dies ermöglichte hauptsächlich die stark haltende Katrin Baumann im Tor der SG H2Ku. Sie hielt einen 7-Meter und etliche freie Würfe in Serie. Weiter absetzen konnte sich der SG-Nachwuchs aber zunächst nicht. Zu oft ermöglichte die SG den Gästen in der Folge leichte Tore über außen und vom Kreis. Mit einem 5-Tore-Vorsprung ging es in die Halbzeit.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sandra1.jpg"><img src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sandra1.jpg" alt="" title="Sandra" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-8104" /></a></p>
<p>In der zweiten Halbzeit verkürzten die Gegnerinnen zu Beginn auf 16:13, doch die SG-Mädchen erhöhten ebenso schnell wieder auf 20:14. Die nächste Phase bis zum 24:20 war vor allem davon geprägt, dass die Gastgeberinnen reihenweise klarste Torchancen leichtfertig vergaben.<br />
Während bei den Gästen die Kräfte zusehends schwanden, konnte die SG noch zulegen, und es platzte endlich der Knoten. Die Abwehr stand nun besser, es wurden viele Bälle abgefangen und zu schnellen Tempogegenstößen genutzt. Am Ende siegte die SG verdient mit 33:22.</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/kerstin.jpg"><img src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/kerstin.jpg" alt="" title="kerstin" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-8102" /></a></p>
<p>Es spielten: Katrin Baumann, Dora Elbert; Alexandra Steffan (2), Florica Barth (3), Sophie Pelz (1), Sandra Kussmaul (3), Fabienne Weiß (1/1), Sarah Kayser (4), Lena Gollor (2), Kerstin Foth (10), Daniela Eberhardt (3), Vanessa Schneider (3), Svenja Eigner (1)</p>
<p><a href="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Lena.jpg"><img src="http://www.sgh2ku.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Lena.jpg" alt="" title="Lena" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-8103" /></a></p>
<p>Am nächsten Sonntag geht es um 15 Uhr in der Markweghalle gegen den amtierenden deutschen Vizemeister TV Nellingen. Diese Mannschaft, die hauptsächlich aus HVW-Spielerinnen des älteren 95er-Jahrganges besteht, zählte vor Saisonbeginn zu den Top-Favoriten um den Titel. Die Hinrunde lief für den Bundesliga-Nachwuchs allerdings enttäuschend, und sie blieben mit einem 7. Platz sicher weit hinter ihren Erwartungen zurück. Wie zu lesen war, haben sich die „Offspring-Hornets“ deshalb einiges für die Rückrunde vorgenommen. Aber auch der Kuties-Nachwuchs möchte ihren Überraschungssieg aus der Hinrunde gegen den starken BWOL-Lokalrivalen beim kommenden Heimspiel wiederholen. </p>
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